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TESTBERICHT: NEC PA322UHD Teil 3


Anschlüsse

NEC stattet den PA322UHD mit zahlreichen Signaleingängen aus. Neben je zwei DisplayPort- und DVI-Eingängen stehen satte vier HDMI-Eingänge zur Verfügung. Die rückwärtig eingelassene DisplayPort-Schnittstelle unterstützt die Spezifikation 1.2.

Im SST-Modus wird so die volle Auflösung bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz verarbeitet. Via HDMI und DVI ist man hier zunächst auf 30 Hz begrenzt. Diese Einschränkung kann jedoch durch das logische Zusammenfassen mehrerer Eingänge (bis hin zu einer 4-x-HDMI-Konfiguration) umgangen werden.

Die Signaleingänge des NEC PA322UHD.

Zwei USB-Upstream-Anschlüsse verbinden den integrierten USB-Hub mit dem Rechner. Zwei seiner drei Downstream-Anschlüsse wurden rückwärtig positioniert und können den Videoschnittstellen frei zugeordnet werden. Ein weiterer Anschluss befindet sich auf der Seite.

Bedienung

Die Bedienelemente wurden in der unteren rechten Ecke des Rahmens eingelassen. Ihre aktuelle Belegung wird auf dem Bildschirm eingeblendet. Zwei Doppeltasten ermöglichen eine intuitive Navigation durch das OSD.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

OSD

Das OSD umfasst zwei separate Teilbereiche. Ein Standardmenü enthält die wichtigsten Grundeinstellungen. Deutlich tiefergehende Eingriffe werden über ein erweitertes Menü realisiert.

Die gewünschte Leuchtdichte wird absolut in Candela pro Quadratmeter festgelegt. Eine Überschreitung des Regelungsbereichs signalisiert die rote Einfärbung des entsprechenden Zahlwertes. Der Weißpunkt kann über Voreinstellungen in Kelvin oder eine Definition in xy-Normfarbwertanteilen reguliert werden. Anpassungen der Tonwertkurve sind ebenfalls möglich. Zur Auswahl stehen fixe Gamma-Tonwertkurven und sRGB- sowie L*-Charakteristik.

Die Farbraumemulation kann ausschließlich im erweiterten Menü konfiguriert werden. Zu diesem Zweck definiert der Benutzer die farbmetrischen Daten der Primärfarben in xy-Normfarbwertanteilen; sie können auch außerhalb des Monitorfarbraums liegen. Die Transformation erfolgt mit relativ farbmetrischem Rendering-Intent.

Drei Skalierungseinstellungen erlauben die seitengerechte, flächenfüllende und unskalierte Anzeige eingehender Signale. Dank einer benutzerdefinierten Auswahl sind überdies flexible Anpassungen möglich. Die Darstellung kann über zwei Schärferegler weiter abgestimmt werden. Der Dynamikumfang des Quellsignals wird bei Zuspielung via HDMI mittels einer geeigneten Einstellung definiert.



Das Standardmenü des NEC PA322UHD.

Insbesondere das erweiterte Menü offeriert noch zahlreiche weitere Funktionen. Dazu gehören die Konfiguration von Flächenabgleich (ColorComp) und Pixelbeschleunigung (Overdrive) sowie die Verknüpfung der beiden USB-Upstream-Anschlüsse mit den zur Verfügung stehenden Signaleingängen.

Auszüge aus dem erweiterten OSD.

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2 Kommentare vorhanden


Das Produktbild oben rechts auf der ersten Seite ist etwas irritierend, da es einen anderen Monitor mit einem Seitenverhältnis von 16:10 darstellt.
Das ist das offizielle Produktbild von NEC.

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