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TESTBERICHT: Samsung S27D850T Teil 3


Pivotmodus des Samsung S27D850T.

Für Abluft sorgt ein 30 mm breiter Belüftungsschlitz, der sich über die ganze Breite des Monitors zieht. Obwohl das Netzteil intern verbaut ist, wird das Gerät nicht einmal handwarm. Leider wird sich mit der Zeit durch diesen Schlitz eine Menge Staub im Inneren ansammeln.

Der große Belüftungsschlitz erstreckt sich über die ganze Breite des Monitors.

Technik

Betriebsgeräusch

Erfreulicherweise konnten wir beim Test keinerlei Betriebsgeräusche vernehmen. Egal, bei welchen Einstellungen, der Samsung S27D850T arbeitet geräuschlos. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 46 W 44,2 W
Betrieb typisch 33 W -
140 cd/m² - 28,5 W
Betrieb minimal - 23,6 W
Energiesparmodus 0,45 W 0,3 W
Ausgeschaltet (Soft Off) 0,45 W 0,3 W

* Anmerkung: ohne USB und Lautsprecher

Samsung nennt im Datenblatt einen maximalen Verbrauch von 46 Watt. Das trifft unseren gemessenen Wert von 44,2 Watt ohne zusätzliche Verbraucher an Audio- oder USB-Anschlüssen ziemlich genau. Da das Display aber eine sehr hohe Leuchtdichte von 378 cd/m² hat, werden die Wenigsten mit dieser Einstellung arbeiten. Im normalen Betrieb bei 140 cd/m² messen wir 28,5 Watt, was dem Bereich, den Samsung als typisch bezeichnet, auch recht nahe kommt. Die Effizienz bei dieser Helligkeit berechnet sich zu befriedigenden 1 cd/W.

Ein mechanischer Ausschalter auf der Rückseite ist nicht vorhanden. Im Energiesparmodus messen wir 0,3 Watt. Die gleiche Leistungsaufnahme wird erreicht, wenn wir den Stand-by-Knopf betätigen. Die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden sehr gut eingehalten.

Anschlüsse

Anschlusstechnisch ist für die Bildwiedergabe mit 1 x DisplayPort, 1 x DVI und einmal HDMI im Grunde alles Nötige vorhanden; leider von jeder Sorte nur einmal. Das wird diejenigen ein wenig enttäuschen, die ihren Rechner per HDMI verbunden haben und nun ein weiteres Entertainment-Gerät wie etwa eine PlayStation anschließen wollen. Um den hinteren Raum "clean" zu halten, wurde auf eine senkrechte Kabelführung gesetzt. Das gestaltet sich zwar etwas komplizierter beim Kabelwechsel, aber tut dem Design einen Gefallen.

Alle notwendigen Anschlüsse sind vorhanden.

Positiv anzumerken ist der Vierfach-USB-3.0-Hub, der hinten auf der linken Seite angebracht ist, inklusive zweier Schnelllade-Ports für mobile Geräte. Gerade in der heutigen Zeit gibt es immer mehr Geräte, die verbunden werden wollen. Damit entfällt das Abtauchen unter den Tisch, um diese Geräte anzuschließen. Eine bessere Erreichbarkeit würde jedoch mit einem seitlich angebrachten Hub bestehen, aber das ist Jammern auf allerhöchstem Niveau. Des Weiteren befinden sich hier außerdem die zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für den Audio-Ein- und -Ausgang.

Der USB-Hub auf der Geräterückseite ist gut zu erreichen.

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