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TESTBERICHT: Samsung U32D970Q Teil 5


Easy Setting Box

Das Programm "Easy Setting Box" wird ebenfalls auf der CD mitgeliefert. Dieses war auch schon bei einigen früheren Modellen von Samsung mit im Lieferumfang, so dass wir es an dieser Stelle nur kurz beschreiben. Es handelt sich um ein Programm, welches sich in das Windows-System einbettet und dann über einen Rechtsklick auf das jeweilige Programm aktiviert werden kann.

Einstellbar ist dort die Position des Programms auf dem Monitor oder in welcher Transparenzstärke es angezeigt werden soll. Es kann außerdem definiert werden, an welcher Stelle des Monitors sich bestimmte Programme öffnen sollen, so dass sich zum Beispiel die drei am häufigsten benutzten Programme eines Anwenders immer genau ausgerichtet nebeneinander öffnen lassen.

Dualer Farbmodus

Der duale Farbmodus teilt das Bild in der Mitte und zeigt zwei Farbmodi parallel zueinander an. Dies ist praktisch, um zwei Farbmodi miteinander zu vergleichen oder um zum Beispiel Bilder in unterschiedlichen Umgebungen betrachten zu können.

Zwei Farbmodi in der Gegenüberstellung.

Picture-in-Picture-(PiP)-Modus

Im PiP-Modus werden zwei Quellen gleichzeitig angezeigt. Eine bildet dabei die Hauptquelle und wird bildschirmfüllend auf der gesamten Fläche und die andere verkleinert in einer Ecke dargestellt. Wählbar ist eine der vier Ecken, und auch die Größe kann variiert werden. Einstellbar sind 720 x 480, 1.280 x 720 oder 1.920 x 1.080 Pixel. Wählbar sind zudem die Tonquelle, die Bilddarstellung und die Farbwerte der Quellen.

Computer und Full-HD-Video vom BD-Player im PiP-Modus.

 

Picture-by-Picture-(PbP)-Modus

Im PbP-Modus können zwei Quellen parallel zueinander oder vier Quellen mit jeweils 1.920 x 1.080 Pixeln gleichzeitig angezeigt werden. Eine Darstellung mit drei Quellen ist nicht möglich, gewählt werden muss in diesem Fall die Darstellung mit vier möglichen Quellen, wobei eine Ecke dann schwarz dargestellt wird.

Bei zwei Quellen sollte wenn möglich eine Auflösung von 1.920 x 2.160 Pixeln eingestellt werden. Diese wurde bei unserem System unter Windows 7 automatisch angepasst, nachdem der PbP-Modus gestartet wurde. Bei einem BD-Player ist die Einstellung der Auflösung in der Regel nicht möglich und würde auch keinen Vorteil bringen, da das Video nur in der Höhe gestreckt und damit verzerrt dargestellt würde.

Computer und Full-HD-Video vom BD-Player im PbP-Modus.

Werden vier Quellen gleichzeitig dargestellt, stehen jeder Quelle 1.920 x 1.080 Pixel zur Verfügung, was vielen externen Geräten entgegenkommt. Da der Monitor aber nur genau vier Eingänge besitzt, müssen diese auch bei den Geräten zur Verfügung stehen oder Adapter eingesetzt werden. Ein oder zwei zusätzliche HDMI-Anschlüsse hätten wir für diesen Betrieb daher sinnvoll gefunden.

Angeschlossen haben wir einen Computer und einen Laptop per DisplayPort, ein Tablet über den HDMI-Anschluss und einen Blu-ray-Player per HDMI-Kabel und Adapter an den DVI-Anschluss.

Computer, Tablet, Blu-ray-Player und Laptop im PbP-Modus.

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1 Kommentar vorhanden


Ich sitze mal wieder vor diesem Monitor und bin entsetzt über die mangelhafte Schärfe. Das Bild ist einfach super-unscharf für die angebliche Pixeldichte. Wenn man die Schärfe auf 0 herunter regelt, sieht das Bild extrem verwaschen aus. Ich habe mir den Spass erlaubt und die Pixel mit einem anderen Monitor gleicher Größe und Auflösung anhand von Fotos verglichen und erhalte ein seltsames Ergebnis. Was an Monitor 1 mit 19 Pixeln dargestellt wird, ist auf dem Samsung mit 12 Pixeln zu sehen. Allerdings wechselt die Pixelgröße am Samsung reihenweise: Kleiner, deutlich größer aber mit einem verwaschenen Strich in der Mitte. Samsung verkauft hier eine Mogelpackung und ich kann nicht fassen, dass das niemandem auffällt. Gilt übrigens auch für Farbunreinheiten an den Rändern, die ganz offensichtlich sind.

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