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TESTBERICHT: AOC AG241QX Teil 4


Anschlüsse

Wer einen Monitor mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten sucht, der ist beim AOC AG241QX genau richtig. Geboten werden ein DVI-Dual-Link-Port, zweimal HDMI (davon einmal mit MHL-Schnittstelle), einmal DisplayPort und als analoge Schnittstelle ein VGA-Eingang. Für den analogen Ton sind außerdem ein Kopfhörerausgang und ein Mikrofoneingang mit jeweils 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden. Zusätzlich sind am Anschluss-Panel ein USB-3.0-Upstream-Port und zwei USB-3.0-Downstream-Ports zu finden.

Mehr geht nicht! Alle üblichen Schnittstellen sind am AOC AG241QX zu finden

Um die kabelgebundene Fernbedienung anzuschließen, existiert noch ein Mini-B-Stecker ganz außen. Losgelöst vom nicht so gut erreichbaren Anschluss-Panel auf der Rückseite des Monitors, sind wie bereits erwähnt seitlich des Displays zwei weitere USB-3.0-Downstream-Ports zu finden. Auch Mikrofon und Kopfhörerstecker finden hier ein zweites Mal Platz und komplettieren die tolle Konnektivität. Hier hat das FreeSync-Modell gegenüber der G-Sync-Variante die Nase weit vorne, da deren Modelle in der Regel neben dem benötigten DisplayPort-Anschluss für die G-Sync-Funktionalität einzig über eine weitere HDMI-Schnittstelle verfügen.

Bedienung

Das Bedienkonzept scheint neben der Fernbedienung das gleiche zu sein wie beim AG271QG. Es existieren fünf analoge Tasten mit einem ordentlichen Druckpunkt unter dem Display, die bei Betätigung ein leises Knacken von sich geben.

Die Tasten befinden sich rechts unter dem Display

Die Tastenzuordnung ist in Verlängerung auf den Rahmen gedruckt, jedoch schon bei mäßigen Lichtverhältnissen schlecht zu lesen. Die Entfernung der Tasten zueinander ist jeweils gleich, weshalb es passieren kann, dass das Gerät aus Versehen ausgeschaltet wird, wenn man Einstellungen verändern will.

Bereits bei schummrigem Licht ist die Tastenbeschriftung nicht mehr zu lesen

Das OSD-Menü ist im Gegensatz zum AG271QG etwas moderner gestaltet und verfügt über mehr Optionen. Dafür ist es am Anfang unserer Meinung nach etwas verwirrend zu bedienen, da die Kategorien horizontal und die Unterpunkte horizontal und vertikal in Dreierblocks angeordnet sind. Deswegen verliert man schnell den Überblick, was besonders zum Tragen kommt, wenn man sich rückwärts durch das Menü bewegt.

Bedient man das OSD-Menü über die stationären Tasten, dient die erste Taste von links innerhalb des Menüs zum Verlassen einer Einstellungsebene oder des Gesamtmenüs. Als Hotkey dient sie der Eingangswahl. Mit der zweiten Taste von links bewegt man sich bei den Kategorien in die linke Richtung und innerhalb der Kategorie rückwärts. Innerhalb einer Einstellungsebene werden mit dieser Taste Werte verringert, und als Hotkey aktiviert man die Auswahl der Spielmodi. Die dritte Taste funktioniert sinngemäß im Gegensatz zur zweiten Taste. Als Hotkey ruft man mit ihr die Schwarzsteuerung auf. Die vierte Taste von links dient zum Aufrufen des OSD-Menüs, zum Eintritt in eine Kategorie oder Einstellungsebene und zum Bestätigen einer Einstellung. Die äußerst rechte Taste ist der Power-Knopf. Daneben ist die kleine Betriebs-LED zu finden.

Über die Fernbedienung lässt sich das Setup um Längen besser verändern, da man sich nicht mit den kleinen fummeligen Tasten herumärgern muss. Natürlich ist das Handling viel besser, da das Kabel lang genug ist, um die Fernbedienung vor sich auf den Schreibtisch zu legen.

Über die Fernbedienung lässt sich das OSD-Menü besser steuern

Hier existieren neben den Tasten, die bereits am Monitor zu finden sind, noch drei weitere, die mit 1-3 gekennzeichnet sind. Damit werden die Spielmodi aufgerufen, die vom Benutzer im Vorfeld frei konfiguriert wurden. Auch der Druckpunkt der Tasten und die Lesbarkeit der Symbole sind so gut, dass man diese Art der Bedienung mit Sicherheit der klassischen am Gerät vorziehen wird.

OSD

Das OSD-Menü verfügt über sieben Kategorien mit maximal neun Unterpunkten. Die Schriftfarbe der aktiven Kategorie färbt sich blau. Betritt man eine Kategorie, wird der Punkt, der mit dem Cursor erreicht wurde, grau hinterlegt. Aktiviert man die Einstellungsebene, wechselt die Schriftfarbe von Blau auf Grün. Nicht auswählbare Punkte sind ausgegraut und damit hinreichend gekennzeichnet.

Das Eingangsmenü des AOC AG241QX

Der AG241QX verfügt über eine große Anzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die nicht jeder Monitor bietet. In der Kategorie "Farbeinstellungen" wird man mit einem DCB-Modus konfrontiert, den AOC "Dynamic Color Boost" nennt.

Farbeinstellungsebene des AOC AG241QX

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