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TESTBERICHT: Asus PG248Q Teil 2


Die Rückseite ist sehr markant und aggressiv gestaltet. Durch die Anordnung von diagonal zulaufenden Belüftungsschlitzen, die an der Außenseite an einen Schmetterling erinnern, kann der Monitor mit jeder Menge Frischluft versorgt werden.

Das ASUS-Logo hebt sich gut von der groben Struktur ab

Oberhalb der Belüftung verfügt der Kunststoff über eine gröbere Textur, von der sich das glatte ASUS-Logo abhebt.

Im unteren Bereich befindet sich das Anschluss-Panel mit vertikaler Kabelführung und auf der linken Seite die Bedieneinheit des OSD-Menüs.

Tasten und 5-Wege-Joystick auf der Rückseite steuern das OSD-Menü

Das Display ist über die VESA100-Aufnahme mit dem Tragarm verbunden und mündet dort in den Schlitten für die Höhenverstellung. Auf der Rückseite des Tragarms befindet sich am oberen Ende das ROG-Wappen, während im unteren Drittel eine dreieckige Öffnung als Kabelführung dient.

Links: Glänzendes ROG-Wappen wirkt edel. Rechts: Simple dreieckige Aussparung als Kabelführung

Der Übergang zur Bodenplatte bildet das Gelenk für die seitliche Drehung. Es ist mit einem Ornament verziert und verfügt über einen Außenring, der als Highlight rot beleuchtet werden kann.

Beleuchteter Außenrand des Gelenks für die seitliche Drehung

Die Bodenplatte verfügt an den Außenrändern über eine leichte Trapezform und gewinnt nach hinten etwas an Höhe.

Der Fuß verfügt über eine leichte Keilform

Auch hier ist das Republic-of-Gamers-Logo zu finden, diesmal eingraviert am vorderen Rand. Außerdem weisen zwei Aufkleber darauf hin, dass das Display über ein G-Sync-Modul verfügt und 3D-fähig ist.

Links: Eingraviertes ROG-Logo. Rechts: Fast totgeglaubte 3D-Funktion ist auch an Bord

Ergonomisch wird alles geboten, was möglich ist. Über das Drehgelenk an der Bodenplatte lässt sich das Display über einen Bereich von 60 Grad zu beiden Seiten schwenken.

Seitliche Drehung des ASUS ROG PG248Q

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5 Kommentare vorhanden


Für mich als hört sich dieser Monitor beinahe perfekt an (Hauptverwendung Gaming):
- Super Ausleuchtung
- Gute Farbwiedergabe (bei 144HZ; ohne Overdrive)
- Optional einstellbar als schnellster Monitor auf dem Markt

Ein wenig stutzig macht mich jedoch die Aussage, dass G-Sync bei 40-60 fsp/Hz an den Objekträndern ein Flackern erzeugt. Viele Spiele haben leider noch einen FPS-Lock auf 30 oder 60 FPS. Ist das normal für G-Sync oder ist dies ein monitorspezifisches Problem? Wie störend sind diese Ränder? Wodurch entstehen sie?
Danke für Deinen Kommentar.
Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Dieses Flackern wird nicht durch G-Sync hervorgerufen, sondern entsteht, wenn die Aktualisierungsrate zu weit abrutscht. Im Imagevideo sieht man in der Zeit von 4:45 bis 4:47 die Pfeiler der Unterführung, die extremes Tearing verursachen und auch ein Flackern zeigen. So ähnlich muss man sich das vorstellen, allerdings ohne Tearing und nicht ganz so arg. Der Effekt ist dort so stark sichtbar, da das Video mit der Kamera abgefilmt wurde. Wer allerdings empfindlich diesbezüglich ist, den wird es mit Sicherheit stören. Bei anderen Monitoren entsteht aber auch solche Problematik, wenn die Aktualisierungsrate zu weit abfällt.
Ich hoffe ich konnte Deine Frage soweit beantworten.
Kannst du mir einen Link zu dem erwähnten Video schicken? Ich kann zu dem Modell "Asus PG248Q" kein Video von euch finden.
Dieser Test ist offiziell noch nicht veröffentlicht. Da ist der Link zum Test durchgesickert. Sobald der Test freigegeben wurde ist auch das Video dazu erhältlich. Ich kümmere mich Montag darum.
Das Video ist jetzt auf Seite 1 des Tests zu finden.

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