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TESTBERICHT: Asus PG248Q Teil 3


Um den Monitor perfekt an die Körpergröße anzupassen, ist es möglich, den Bildschirm über einen Weg von 120 mm in der Höhe zu verstellen.

In der niedrigsten Stellung ...

... und in der höchsten Stellung

Dabei befindet sich der untere Rahmen in niedrigster Stellung 95 mm über dem Schreibtisch. Eine noch genauere Anpassung kann über die Neigung des Displays erfolgen, das sich um 20 Grad nach hinten und -5 Grad nach vorne kippen lässt.

Neigungswinkel des ASUS ROG PG248Q

Auch eine Pivot-Funktion ist vorhanden, die das Lesen von langen Dokumenten erleichtert oder ein Multi-Monitor-Setup im Porträtmodus ermöglicht. Sie lässt sich allerdings in der Landscape- und in der Porträtstellung zu weit überdrehen, so dass ständig nachjustiert werden muss, um die Endstellung in einem rechten Winkel zu erreichen.

Der ASUS ROG PG248Q in Pivot-Stellung

Wem das noch nicht reicht, der kann den Monitor über die VESA100-Aufnahme auch an alternative Haltesysteme anbringen. Dafür müssen die vier Gummiblenden an der Basisplatte entfernt und die darunter liegenden Schrauben gelöst werden.

Die beweglichen Teile laufen schön ruhig und schleifen oder stocken nicht. Die Balance ist dafür nicht so gut gelungen, da besonders der Halt nach vorne fehlt. Deshalb sollte besser die zweite Hand hinzugezogen werden, wenn die Neigung verstellt wird. Die weitere Verarbeitung ist wie auch bei den anderen Displays der ROG-Reihe vorbildlich. Das Panel ist sauber eingepasst, und auch die Spaltmaße stimmen allesamt überein. Die Oberflächentextur hingegen ist bei allen Displays dieser Reihe unglücklich gewählt und lässt sehr schnell Fingerabdrücke sichtbar werden, die sich nur sehr schwer entfernen lassen.

Kleine Gummiblenden verbergen die Schrauben für die VESA100-Aufnahme

Wie bereits erwähnt, verfügt das Gerät über jede Menge Belüftungsschlitze, die diagonal nach oben und zu den Seiten gerichtet sind. Sie sollen behilflich sein, um die produzierte Wärme des G-Sync-Moduls abzuführen. Unter Last funktioniert das auch sehr gut, da die Rückwand an keiner Stelle wärmer als 33 °C wird. Mit der Hand kann man deutlich die aufsteigende Wärme über dem oberen Belüftungsschlitz erfühlen.

Viel Frischluft durch die drei sehr großen Belüftungsschlitze

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5 Kommentare vorhanden


Für mich als hört sich dieser Monitor beinahe perfekt an (Hauptverwendung Gaming):
- Super Ausleuchtung
- Gute Farbwiedergabe (bei 144HZ; ohne Overdrive)
- Optional einstellbar als schnellster Monitor auf dem Markt

Ein wenig stutzig macht mich jedoch die Aussage, dass G-Sync bei 40-60 fsp/Hz an den Objekträndern ein Flackern erzeugt. Viele Spiele haben leider noch einen FPS-Lock auf 30 oder 60 FPS. Ist das normal für G-Sync oder ist dies ein monitorspezifisches Problem? Wie störend sind diese Ränder? Wodurch entstehen sie?
Danke für Deinen Kommentar.
Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Dieses Flackern wird nicht durch G-Sync hervorgerufen, sondern entsteht, wenn die Aktualisierungsrate zu weit abrutscht. Im Imagevideo sieht man in der Zeit von 4:45 bis 4:47 die Pfeiler der Unterführung, die extremes Tearing verursachen und auch ein Flackern zeigen. So ähnlich muss man sich das vorstellen, allerdings ohne Tearing und nicht ganz so arg. Der Effekt ist dort so stark sichtbar, da das Video mit der Kamera abgefilmt wurde. Wer allerdings empfindlich diesbezüglich ist, den wird es mit Sicherheit stören. Bei anderen Monitoren entsteht aber auch solche Problematik, wenn die Aktualisierungsrate zu weit abfällt.
Ich hoffe ich konnte Deine Frage soweit beantworten.
Kannst du mir einen Link zu dem erwähnten Video schicken? Ich kann zu dem Modell "Asus PG248Q" kein Video von euch finden.
Dieser Test ist offiziell noch nicht veröffentlicht. Da ist der Link zum Test durchgesickert. Sobald der Test freigegeben wurde ist auch das Video dazu erhältlich. Ich kümmere mich Montag darum.
Das Video ist jetzt auf Seite 1 des Tests zu finden.

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