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TESTBERICHT: BenQ PD2700Q Teil 2


Technik

Betriebsgeräusch

Der BenQ PD2700Q arbeitete im Test in allen Einstellungen völlig geräuschlos. Auch bei abgeregelter Helligkeit war keinerlei Brummen oder Pfeifen zu hören. Auch an unserem Netzteil konnten keine Geräusche ausgemacht werden.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal - 38,5 W
Betrieb typisch 32 W 35,4 W
Arbeitsplatz 140 cd/m² - 22,2 W
Betrieb minimal - 16,5 W
Energiesparmodus 0,5 W 0,4 W
Ausgeschaltet (Soft Off) - 0,4 W


* Anmerkung: ohne USB und Lautsprecher

BenQ nennt im Datenblatt einen Verbrauch von 32 Watt im Eco-Mode. Das EU-Energielabel weist einen Verbrauch von 43 Watt aus und ordnet das Gerät der Energieeffizienzklasse C zu. Im ausgelieferten Zustand weist der BenQ-Monitor eine Helligkeit von 90 und damit einen Verbrauch von 35,4 Watt auf. Mit 100 % Helligkeit und ohne zusätzliche Verbraucher an Audio- oder USB-Anschlüssen messen wir 38,5 Watt. Bei minimaler Helligkeit reduziert sich der Verbrauch auf 16,5 Watt.

Ein Ausschalter auf der Rückseite, der den Monitor vom Netz trennt, ist nicht vorhanden. Im Energiesparmodus messen wir 0,4 Watt, und ausgeschaltet über die Power-Taste erhalten wir denselben Wert. Die Vorgaben der aktuellen EU-Richtlinie werden damit eingehalten.

Mit dem Helligkeitswert 28 erreichen wir knapp 140 cd/m² am Arbeitsplatz bei einem Verbrauch von 22,2 Watt. Die Effizienz bei dieser Helligkeit berechnet sich zu guten 1,3 cd/W.

Anschlüsse

Der BenQ PD2700Q bietet drei Signaleingänge: DisplayPort, Mini DP und HDMI. Dabei kann die volle Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln nur über die DisplayPort Anschlüsse realisiert werden, die die Standards DP 1.1 und DP 1.2 unterstützen. Über den HDMI-Eingang wird maximal nur die Full-HD-Auflösung unterstützt. Ein USB-2.0-Upstream-Port bietet Anschlüsse für zwei USB-2.0-Geräte. Ein Kopfhörerausgang ist ebenfalls vorhanden.

Anschlüsse für Monitor, Kopfhörer, USB-Hub und USB-Geräte

Bedienung

Die Bedienung des BenQ PD2700Q LED erfolgt über sechs haptisch unterscheidbare Bedientasten, die rückseitig am rechten Display-Rand angebracht sind. An der Vorderseite sind für eine visuelle Orientierung lediglich ein Symbol für die Einschalttaste und fünf kleine weiße Punkte angeordnet, die die Position der rückseitig angebrachten Bedientasten andeuten.

Ganz unten befindet sich die Einschalttaste mit einem kleinen LED-Symbol. Die Funktion der anderen Tasten wird erst erkennbar, wenn man eine der Tasten oberhalb der Einschalttaste drückt und damit ein kleines Kurzwahlmenü oder die entsprechende Funktion der Taste am rechten Bildschirmrand eingeblendet wird.

Die Tasten arbeiten mit einem leicht hörbaren Knacken und einem deutlichen Druckpunkt. Die Bedienung wird erleichtert, wenn man den Daumen auf den Display-Rahmen auflegt und die Finger zur Bedienung der rückseitig angeordneten Tasten nutzt. Allerdings schleicht sich ein Parallaxenfehler ein, wenn man leicht erhöht oder niedrig vor dem Monitor sitzt. Dann kann es passieren, dass man nicht die richtige Taste erwischt und die Navigation einen verwirrenden Eindruck hinterlässt.

Die Bedientasten des PD2700Q sind auf der Rückseite angebracht

Als Betriebsanzeige dient eine am seitlichen Display-Rand angebrachte LED, die bei eingeschaltetem Monitor grün und im Standby-Zustand gelb leuchtet. Sitzt man vor dem Monitor, sieht man diese LED nicht. Sie kann damit auch nicht als störend wahrgenommen werden, da sie durch den Rahmen verdeckt ist. Abschalten lässt sie sich nicht.

OSD

Das Kurzwahlmenü wird gestartet, indem man eine beliebige der fünf Tasten drückt. Die obersten drei Tasten können in ihrer Kurzwahlfunktion angepasst werden. Mit der vierten Taste gelangt man ins Hauptmenü, das übersichtlich gestaltet ist, durch den Aufruf mehrerer Untermenüs aber auch unnötig komplex wirken kann.

Die Menüstruktur ist klassisch aufgebaut und orientiert sich an den Hauptfunktionen eines Monitors: Die Wahl des Eingangssignals, das in verwirrender Weise auch als Eingabe bezeichnet wird, die Anpassung klassischer und erweiterter Bildparameter sowie die Anpassung von Audio- und Systemeinstellungen. Gelegentlich muss man blättern, um weitere Menüpunkte des Untermenüs zu sehen. Je nach Betriebsart oder nach Anzahl der angeschlossenen Geräte können einige Funktionen ausgegraut sein.

OSD-Hauptmenü (aus Handbuch BenQ)

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