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TESTBERICHT: LG 34UM68-P Teil 2


Bis auf diesen Kritikpunkt ist die Front des 830 mm breiten Panels eine tolle Sache, denn oben und an den Seiten wird das Panel nur von einem etwa 1 mm breiten Rahmen eingefasst. Man muss allerdings wissen, dass das sichtbare Bild nicht direkt am Rand beginnt, sondern 10 mm nach innen versetzt dargestellt wird. Das cleane Erscheinungsbild wird einzig durch das LG- und EnergyStar-Logo am unteren Rahmen durchbrochen.

EnergyStar- und Herstellerlogo am unteren Rahmen

Die Bedieneinheit für das OSD-Menü befindet sich unterhalb des Monitors. Die Rückwand bildet eine große gewölbte Klavierlackfläche und verfügt mittig im oberen Drittel über das Herstellerlogo in hellem Grau. Im unteren Drittel befindet sich das Anschluss-Panel mit horizontaler Kabelführung.

Mittig zwischen Logo und Anschluss-Panel ist das Display mit der Trägerplatte des Standkörpers verbunden, die in den Schlitten für die Höhenverstellung mündet. Der Standkörper misst in etwa 400 mm und ist auf der Rückseite ebenfalls mit einem Hochglanz-Finish versehen. Hier wird am unteren Bereich der Clip für das Kabelmanagement eingeklickt.

Der Halter für das Kabelmanagement wird eingeklickt

Der vordere Teil des Standkörpers verfügt über eine Licht schluckende Oberfläche. Ebenso ist der gebogene Standfußsockel mit diesem Finish versehen, so dass an diesem Teil keine weiteren störenden Spiegelungen entstehen können.

Das gebogene Design des Standfußsockels macht nicht gerade den Eindruck, dass das Konstrukt über eine hohe Standfestigkeit verfügt. Doch der Schein trügt. Es bedarf schon eines starken Schubsers, um das Display aus dem Gleichgewicht zu bringen. Das liegt zum einen daran, dass das Konstrukt sehr gut ausbalanciert ist, und zum anderen an dem Metallkern, der in den Bogen eingearbeitet ist. So ist es auch kein Problem, die Ergonomiefunktionen mit einer Hand zu verstellen.

Standfußsockel mit eingearbeitetem Metallkern verleiht eine gute Standfestigkeit

Der 34UM68 bietet im Gegensatz zu seinem Vorgänger nun auch eine Liftfunktion, die es erlaubt, das Display über einen Weg von 120 mm in der Höhe zu variieren. Der tiefste Punkt liegt ab Oberfläche Tisch zu Unterkante Display bei etwa 60 mm und der höchste Punkt bei etwa 180 mm.

Neigungswinkel des LG 34UM68-P

Die Neigung lässt sich um 20 Grad nach hinten und 5 Grad nach vorne verstellen. So ist es nun auch sehr kleinen oder sehr großen Menschen möglich, das Display so anzupassen, dass sie über einen längeren Zeitraum beschwerdefrei arbeiten können.

Obwohl das Display über keine Pivotfunktion verfügt, lässt es sich trotzdem um etwa 2 Grad auf jeder Seite aus dem Landscape-Modus herausdrehen. Grund dafür ist, dass das Gelenk für den Neigungswinkel ein wenig Spiel hat. Das ist jetzt nicht wahnsinnig schlimm, allerdings glauben wir auch nicht, dass das so vorgesehen ist. Durch die VESA-100-Aufnahme, die bereits bei dieser Variante am Standkörper zum Einsatz kommt, lässt sich das Display natürlich auch an alternative Tragesysteme befestigen.

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