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TESTBERICHT: LG 34UM68-P Teil 4


Um zwischen den einzelnen Einstellungsebenen zu wechseln, bewegt man den Joystick nach oben oder unten. Um tiefer in eine Ebene einzutreten oder eine Einstellung zu erhöhen, muss der Joystick nach rechts bewegt werden. Um eine Ebene zu verlassen oder eine Einstellung zu verringern, benötigt der Joystick eine Bewegung nach links. Um eine Einstellung zu übernehmen, muss Druck auf den Joystick ausgeübt werden, bis ein leises Knacken zu hören ist. Das Bedienkonzept überzeugt komplett und wird auch Ungeübten auf Anhieb gelingen.

Die Bedieneinheit für das OSD befindet sich zentral unter dem Display

OSD

Dass der LG 34UM68-P vordergründig ein Gaming-Display ist, wird klar, wenn man sich die Menüstruktur anschaut. Auf dem Weg zum eigentlichen Menü erscheint zunächst ein Schnellmenü, das die Punkte "Eingangswahl", "Monitor AUS", "Spiel Modus" und "Menü" beinhaltet.

Wird die Schaltfläche "Spiel Modus" angewählt, können die im Vorfeld gespeicherten Presets für: "PFS1", "PFS2", "RTS", "Anwender (Spiel)" und "Anwender" schnell abgerufen werden, ohne erst den Umweg über das Menü nehmen zu müssen. Die spielrelevanten Einstellungen werden in der oberen rechten Ecke in einer Box für etwa drei Sekunden eingeblendet.

Spiel-Presets können über das Eingangsmenü aufgerufen werden

Das eigentliche Menü geht sehr ins Detail und besteht aus fünf Kategorien. Unter "Schnelleinstellungen" können die allgemeinen Einstellungen wie Helligkeit und Kontrast verändert werden.

Menüpunkt "Schnelleinstellungen" des LG 34UM68-P

Der zweite Punkt bildet die PbP-Funktion, die für solch ein Format mehr als sinnvoll erscheint. Näheres hierzu ist im Teil "DVD und Video" zu lesen.

Unter der Kategorie "Bild" ist allerhand zu finden. Hier sind unter "Bildmodus" sämtliche vorgespeicherten Bildmodi zu finden.

Umfangreiche Bildeinstellungsoptionen des LG 34UM68-P

Mit neun Presets wollten die Ingenieure anscheinend einen Rekord aufstellen. Ob man diese Presets verwendet oder lieber selber mit den Einstellungen rumprobiert, ist reine Geschmackssache. Oftmals sind die abgespeicherten Einstellungen nach unserem Ermessen unglücklich gewählt. Interessant ist der Modus "Farbschwäche". Im Handbuch heißt es "Dieser Modus ist für die Anwender, die nicht zwischen Rot und Grün unterscheiden können. Es ermöglicht den Benutzern mit Farbschwäche, auf einfache Weise zwischen den beiden Farben zu unterscheiden".

Um welche Weise es sich dabei handelt, wird allerdings nicht klar. Schaut man sich ein Bild an, in dem beide Farben vorkommen, so wird alleine Rot in der Farbe abgeändert und erscheint als Magenta. Grün erfährt allerdings keinerlei Änderung. Unter "Spieleinstellung" findet man die Overdrive-, FreeSync- und Schwarzstabilisator-Einstellungsebene. Letztere nimmt Einfluss auf die unteren Graustufen. Je höher der Wert eingestellt wird, desto heller werden die unteren Graustufen abgebildet, was eine gute Option für Spiele mit vielen dunklen Passagen ist, um hier Details besser zu erkennen.

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