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TESTBERICHT: Samsung S27E370D Teil 11


Durch die FreeSync-Funktionalität ist das Display in der Lage, Bildwiederholungszahlen dynamisch anzupassen. Aufgrund dessen bereiten dem Samsung S27E370D verschiedene Bildraten auch keine Probleme.

Ein einfacher Juddertest bestätigt diese Annahme bis hoch zu einer Frequenz von 70 Hz. Popcornfeeling wird allerdings trotzdem nicht aufkommen, da 24 Hz unter der Grenze der möglichen Bildwiederholungsrate steht und mit der Meldung "Ungeeigneter Modus" den Dienst verweigert.

Der Versuch, 24 Hz zuzuspielen, wird mit einer Fehlermeldung quittiert.

Overscan

Eine Overscan-Funktion bietet das Gerät nicht an.

Farbmodelle und Signallevel

Das OSD-Menü bietet zwar die Einstellung "HDMI-Schwarzwert" an, uns ist es jedoch nicht gelungen, diese Option anzuwählen. Auch angeschlossen an einen BD-Player blieb sie ausgegraut und konnte nicht angewählt werden. Der Samsung S27E370D wählte allerdings auf Anhieb das richtige Farbmodell.


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Kein Preis verfügbar
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Datenblatt

Diskussion im Forum


Fazit

Mit dem S27E370D löst sich Samsung von den Konventionen, dass ein Monitor schwarz sein muss, und bringt mit einem weißen Außenkleid und blauen Akzenten mehr Frische in das Homeoffice. Das Design ist absolut gelungen und wird alleine deswegen seine Abnehmer finden. Bei der Ergonomie muss man hingegen Abstriche in Kauf nehmen, da einzig die Neigung verstellt werden kann.

Energieverbrauch und Kontrast hingegen befinden sich auf einem sehr guten Niveau. Die beworbene drahtlose Ladefunktion ist an sich eine gute Sache, wenn man das Telefon nicht millimetergenau auf die vorgesehene Stelle ablegen müsste.

Für Hobbyfotografen stellt sich nicht die Frage, ob sich das Display in das moderne Heimstudio einfügen kann, da die geringe sRGB Farbraumabdeckung von nur knapp 90 % einfach zu wenig für diesen Zweck darstellt.

Soll auf dem Samsung hin und wieder ein Film geschaut werden, so ist das auch in einer größeren Gruppe möglich, da die äußeren Plätze nicht mit schlechten Farben abgestraft werden. Voraussetzung ist allerdings eine externe Tonquelle. Popcornfeeling wird dabei aber nicht aufkommen, da eine 24-Hz-Unterstützung fehlt. Obwohl FreeSync an Bord ist und auch sehr gut funktioniert, stellt der Monitor keine Alternative für Spieler dar, da das Display einfach zu langsam ist.

Zusammenfassend bringt es der Samsung S27E370D nicht über eine befriedigende Wertung hinaus.

Gesamturteil: BEFRIEDIGEND

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