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TESTBERICHT: Samsung S27E650C Teil 2


Der Samsung S27E650C Curved-Bildschirm kann auch im Hochformat (Pivot) betrieben werden.

Der Samsung S27E650C in Porträtstellung.

Durch die VESA-Verschraubung am Panel, mit einem Schraubenlochmaß von 100 mm, ergeben sich alternative Befestigungsmöglichkeiten für das Panel.

Der Samsung S27E650C unterstützt den VESA-Standard.

Drehung und Neigung werden bei diesem Monitor in einem einzigen Drehgelenk vereint, welches den Monitorständer mit dem Panel verbindet. Über dieses Gelenk lässt sich auch die Ausrichtung zwischen horizontal und vertikal vornehmen.

Das Verstellen ist relativ schwergängig und etwas hakelig. So kann es allerdings auch nicht zu einem ungewollten Verstellen kommen.

Kabelführung an der Rückseite des Monitorfußes.

Eine Erwärmung des Monitors ist oberhalb der großzügig dimensionierten Lüftungsschlitze, auch nach mehrstündigem Betrieb bei maximaler Helligkeit, kaum wahrnehmbar. Das Netzteil ist im Monitor selbst angebracht, so dass lediglich das mitgelieferte Netzkabel angeschlossen werden muss.

Lüftungsschlitze an der Rückseite des Monitors.

Gekrümmtes Display

Eine Besonderheit des S27E650C ist das gekrümmte Display, welches sicherlich Geschmackssache ist. Der Wölbungsradius von 4000 mm entspricht der natürlichen Krümmung des menschlichen Auges, wodurch ein gleichförmiger Abstand zwischen Augen und Bildschirm erzeugt wird. Durch das gekrümmte Display hat man das Gefühl, etwas mehr "drin" zu sein, was bei Spielen oder Filmen angenehmer ist.

Allerdings erscheinen gerade horizontale Linien somit auch gekrümmt. Für reine Textverarbeitung mag das keine Rolle spielen, für das Arbeiten mit geometrischen Körpern wie zum Beispiel bei der Architektur oder bei CAD-Programmen wirkt sich das allerdings störend aus.

Curved-Panel des Samsung S27E650C.

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1 Kommentar vorhanden


Sie schreiben: "Allerdings erscheinen gerade horizontale Linien somit auch gekrümmt. Für reine Textverarbeitung mag das keine Rolle spielen, für das Arbeiten mit geometrischen Körpern wie zum Beispiel bei der Architektur oder bei CAD-Programmen wirkt sich das allerdings störend aus."

Wie muss ich diese Kritik verstehen? Angenommen ich arbeite mit Excel Tabellen, mache Bildbearbeitung und spiele Schach, dann habe ich ja auch stets mit geometrischen Formen zu tun. Biegen sich auf diesem Monitor Excel Tabellen oder die Ränder von Bildern? Würde ein Schachbrett gebogen dargestellt werden?

Denn dann wäre dieser Monitor ja tatsächlich nur für Spiele und Videos brauchbar. Würden Sie für die Anwendungen Office, rudimentäre Bildbearbeitung und gelegentlich Videos schauen lieber das Model E650X ohne Biegung empfehlen?

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