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TESTBERICHT: Acer RC271U Teil 2


Anschlüsse

Der Monitor verfügt über einen DVI-, einen DisplayPort- und einen HDMI-Anschluss. Damit werden die drei gängigen digitalen Anschlüsse abgedeckt. Am Monitor vorhanden sind außerdem jeweils ein Audio-Eingang und -Ausgang. Seitliche USB-Anschlüsse oder andere Besonderheiten bietet der Acer RC271U nicht.

Anschlüsse des Acer RC271U

Bedienung

Unter dem rechten Frontrahmen gibt es fünf mechanische Tasten, die für die Bedienung des OSDs verwendet werden können. Die sechste Taste dient für die Ein- und Ausschaltung des Monitors. Der Druckpunkt ist angenehm, und durch das mechanische Klickgeräusch wird zudem ein akustisches Feedback erzeugt.

Mechanische Tasten rechts unter dem Frontrahmen

OSD

Das OSD bietet vier Schnellzugriffe, wurde aber nicht speziell für diesen Monitor entwickelt, denn die Auto-Taste funktioniert nur im VGA-Modus. Einen solchen Anschluss besitzt das Gerät allerdings gar nicht. Nutzbar sind die Auswahl des Bildmodus, die Regelung der Lautstärke sowie die Wahl des Eingangssignals.

Übersicht der Schnellzugriffe (Quelle: Handbuch)

Eingeteilt wurde das OSD in vier Abschnitte, von denen aber eigentlich nur zwei Reiter für die Einstellungen genutzt werden.

Der erste Reiter bietet den Zugriff auf die Modi, eine Blaulichtreduktion, die Einstellung von Helligkeit und Kontrast, die Farbtemperatur und den Gammawert. Die Farbwerte lassen sich auch manuell festlegen, was für eine Kalibrierung benötigt wird.

Der zweite Reiter ist für die Einstellung des OSDs zuständig. Angeboten wird dort aber nur die Anzeigedauer. Das OSD selber wird daher immer im unteren rechten Bereich über den Tasten des Monitors eingeblendet. Es ist weder verschiebbar, noch ist eine Transparenz einstellbar.

Bildeinstellungen und OSD-Anzeigedauer (Quelle: Handbuch)

Der dritte Reiter bietet verschiedene allgemeine Einstelloptionen an. Verborgen sind dort unter anderem die Anzeigeoptionen für kleinere Auflösungen sowie die Overdrive-Varianten. Der letzte Abschnitt zeigt die aktuelle Auflösung und die Hertzzahl des Monitors an.

Allgemeine Einstellungen und Information (Quelle: Handbuch)

Zusatzfunktionen

Blaulichtfilter

Das Gerät besitzt einen Blaulichtfilter, der mittlerweile bei vielen Herstellern zu finden ist. Der Modus soll die Ermüdung der Augen auch bei einer längeren Betrachtung des Bildschirms minimieren, indem der Blauanteil reduziert wird. Eine Reduzierung ist zu 50, 60, 70 oder 80 % möglich. Bei 80 % werden weiße Seiten schon fast in gelber Farbe dargestellt, bei den schwächeren Stufen entsteht dagegen nur eine leicht gelbe Färbung. Subjektiv konnte in diesem Modus tatsächlich länger ermüdungsfrei gelesen werden, er eignet sich aber nur für den Lesebetrieb, da auch die anderen Farben verfälscht wiedergegeben werden. Einen eigenen Bildmodus hat die Funktion nicht spendiert bekommen, so dass diese nur umständlich über das Menü aktiviert und deaktiviert werden kann. In der Praxis wird sie daher wohl nicht häufig genutzt werden.

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1 Kommentar vorhanden


Und wieder mal ein Gerät mit üblem Glow-Effekt, der nur eine Randnotiz wert ist und scheinbar zu keiner Abwertung führt.

IPS erinnert mich irgendwie an Android-Smartphones. Totale Resignation. Wenn alle Hersteller nur Müll liefern (0 bis 1 Jahr Update-Zeitraum) dann wird das irgendwann kaum noch erwähnt.

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