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TESTBERICHT: BenQ XL2735 Teil 2


Um das Display mit dem Tragarm zu verbinden, werden erneut die zwei Nasen am Tragarm in die vorgesehenen oberen Öffnungen am Display eingeführt. Er schnappt unten durch einen Arretierungsmechanismus ein.

Der Tragarm wird nur eingerastet

Obwohl der Monitor jetzt schon einsatzbereit ist, gilt es noch, die Fokusblenden anzubringen. Dafür müssen am Monitor zunächst die vier kleinen Gummiblenden entfernt werden, die die Montagelöcher verdecken, falls jemand auf die Blenden verzichten will. Die Montage erfolgt durch jeweils zwei Schrauben pro Seite, wofür dann auch ein Schraubendreher benötigt wird.

Links: Gumminippel verdecken die Aufnahmen der Blenden. Rechts: Die Blenden werden durch zwei Schrauben fixiert

Optik und Mechanik

Das Display besteht komplett aus Kunststoff mit einer samtigen Textur, wie sie bei den meisten Monitoren zum Einsatz kommt und die nur wenig Licht reflektiert. Die Oberfläche ist allerdings auch sehr anfällig für Fingerabdrücke, die sich nur schwer wieder entfernen lassen. Die Farbe liegt eher im Bereich Anthrazit als Schwarz mit roten Highlights.

Das Panel wird an allen Seiten über einen 20 mm breiten Rahmen in Position gehalten, der zum 5 mm nach innen versetzten Panel diagonal einläuft, was laut Werbetext Reflexionen zusätzlich mindern soll.

Der abgeschrägt einlaufende Rahmen soll weitere Reflexionen mindern

Der Rahmen verfügt über keinerlei Beschriftungen, einzig die sechs Tasten für das OSD-Menü unten rechts durchbrechen das minimalistische Design. Die Tiefe des Displays beträgt ebenfalls 20 mm. Die seitlich montierten Fokusblenden verbreitern den Rahmen erneut um 20 mm und verfügen über zwei Scharniere, mit denen die 100 mm breiten Blenden um 180 Grad geschwenkt werden können. Sie schließen mit dem oberen Rahmen bündig ab, sind aber 50 mm kürzer als die gesamte Höhe des Rahmens.

Zudem sind sie am unteren Ende abgeschrägt. Oben an den Außenseiten hebt sich das Zowie-Logo mit einer glatten Oberfläche von der restlichen Textur ab.

Fokusblenden zu- und weggeklappt

Die linke Außenseite bietet, etwas nach innen versetzt, ein gut erreichbares zweites Anschluss-Panel, das als Gadget über einen ausziehbaren Kopfhörerhalter verfügt.

Gut erreichbares seitliches Anschluss-Panel mit Kopfhörerhaken

Die Rückseite läuft oben und an den Seiten trapezförmig zu. Dabei gewinnt das Display an Tiefe, um für die Elektronik im Inneren Platz zu machen, und schließt mit einem rechteckigen Gehäusedeckel ab, der über eine Hochglanzoberfläche verfügt. Auf ihr ist ein Muster aufgebracht, das der Oberfläche eine Struktur gibt.

Links kleine Belüftungsschlitze sorgen für die Wärmeabfuhr, rechts feine Struktur der Hochglanzoberfläche

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