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TESTBERICHT: HP Omen 32 Teil 2


Es verfügt über einen Metall-Look und ist in Rot gehalten. Das etwa 35 mm tiefe Gehäuse im unteren Bereich hält das Anschluss-Panel mit horizontaler Kabelführung bereit. Eine Kabelführung wird nicht geboten. Etwas darüber ist ein schmaler Schlitz zu sehen, der das Display mit Frischluft versorgen soll.

Schmaler Schlitz reicht vollkommen für die Belüftung

Da es sich um ein Gerät mit LED-Technik handelt, sollte diese Öffnung auch vollkommen ausreichen. Praktisch können wir am gesamten Monitor auch keinen Bereich erfühlen, der im Betrieb überhaupt Handwärme erreicht.

Ganz links sind die drei Bedientasten und der Power-Knopf untergebracht, die von vorne mit einem Griff um das Display versteckt bedient werden. Unten ist der Bildschirm mit dem Tragekonstrukt verbunden. Hier befindet sich innerhalb der Verbindung ein Gelenk, das das einzige Ergonomie-Feature bereithält, mit dessen Hilfe sich das Display um 21 Grad nach hinten und -5 Grad nach vorne neigen lässt.

Neigungswinkel des Omen by HP 32

Das Tragekonstrukt besteht aus einem trapezförmigen Rahmen, der in einem Winkel von 70 Grad in die Bodenplatte übergeht. Durch die sehr solide und metallische Bauweise und das enorme Gewicht steht der Monitor sicher auf seiner Basis und verträgt auch etwas stärkere Schubser.

Wem die etwas knapp geratenen ergonomischen Möglichkeiten nicht ausreichen, der kann den Omen auch an alternative Tragevorrichtungen anbringen, um mehr Flexibilität zu erreichen.

Links Montage des VESA-Montageadapters, rechts Verriegelungsknopf für die Demontage

Dafür muss das Tragekonstrukt entfernt und der im Zubehör enthaltene Montageadapter angebracht werden. Im Anschluss ist das Gerät bereit für Vorrichtungen mit einer VESA100-Aufnahme.

Angesetzter VESA-Montageadapter

Der Monitor wird durch ein kleines Netzteil mit Strom versorgt. Da es mit knapp 36 °C nicht sehr warm wird, kann es durch das ausreichend lange Kabel gut unter dem Tisch verschwinden.

Das Netzteil wird nicht sonderlich warm und lässt sich gut verstecken

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3 Kommentare vorhanden


Erstmal vielen Dank für den Test.

Ich habe mir den Bildschirm jetzt gekauft und mein Exemplar kann Freesync zwischen 48Hz und 75 Hz.
Der Kritikpunkt der kleinen Freesync-Range kann ich also nicht nachvollziehen. Hattet ihr ein defektes Modell, oder ist beim Test etwas schief gelaufen?
Hallo JJJT,

ich bin der Testredakteur dieses Tests. Mir hat die Grafikkarte die Range angezeigt (siehe Bild "Subjektive Beurteilung" -> "Freesync". Darauf verlasse ich mich natürlich nicht komplett, sondern beurteile das ganze noch aktiv, während des Spiels. Die Spiele die ich dafür benutze sind allerdings auch eine echte Probe für das Tool, da "Project Cars" und "Titanfall" extremes Tearing produzieren. Bei "Titanfall" versagte Freesync komplett, während bei "Project Cars" nur bedingt ein Effekt beobachtet werden konnte, und zwar nur in der genannten Range.
Wir können natürlich auch nicht mit jedem Spiel testen, sondern stellen den "Worst Case" her. Damit kam Freesync eben nicht zurecht. Bei welchem Spiel konnte das Tool denn selbst bei 75Hz Tearing vermeiden?

Viele Grüße
Oliver
Damit Freesync mit 48-75 Hz läuft muss neben der Monitoreinstellung "Spiel" auch noch in Windows unter "erweiterte Anzeigeeinstellung-->Adaptereigenschaften anzeigen-->Monitor" auf 75 Hz umgestellt werden. Die 48-75 Hz werden dann auch unter den Radeon Einstellungen korrekt angezeigt.

Als einziges schnelles Spiel habe ich mit diesem Monitor bisher Shadow Warrior 2 intensiv gespielt und Tearing ist mir dabei nur im Vorspann, der auf 30 FPS gelocked ist, begegnet.

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