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TESTBERICHT: NEC EX341R Teil 2


Das massive Standbein hält den NEC EX341R jedenfalls in jeder Position stabil und hat auch noch eine vernünftige Lösung für das Kabelmanagement. Bei vielen Herstellern besteht sie nur aus einer simplen Öffnung im Standbein oder einem billigen Plastik-Clip zum Bündeln der Kabel. Beim NEC EX341R ist am Standbein über die komplette Länge eine massive Verschalung mit einem Öffnungsschlitz zum Einführen der Kabel vorhanden.

Robustes Standbein mit Verschalung zum Verstauen der Kabel

Das Netzteil ist direkt im Gehäuse integriert. Auf einen dedizierten Power-Schalter wurde dennoch verzichtet. Bei typischer Arbeitsplatz-Helligkeit ist auch im Dauerbetrieb keinerlei Erwärmung am Gerät festzustellen.

Der "Elektronik-Erker" auf der Rückseite hat zudem oben und seitlich massive Lüftungsschlitze, die ggfls. für die Ableitung entstehender Wärme sorgen.

Rückseite des NEC EX341R mit den Lüftungsschlitzen

Technik

Betriebsgeräusch

Betriebsgeräusche konnten wir keine wahrnehmen. Sowohl im Standby als auch im Betrieb arbeitet der Monitor völlig geräuschlos, unabhängig davon, welche Helligkeit eingestellt ist. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 70 W 57,7 W
Betrieb typisch 50 W -
140 cd/m² k.A. 36,0 W
Betrieb minimal 30 W 18,4 W
Energiesparmodus (Standby) k.A. 0,2 W
Ausgeschaltet (Soft Off) k.A. 0,2 W
Ausgeschaltet (Netzschalter) - -

*Messwerte ohne zusätzliche Verbraucher (Lautsprecher und USB)

NEC nennt im Datenblatt einen Maximalverbrauch von 70 Watt. Nach unseren Messungen liegt der Maximalverbrauch mit 57,7 Watt sogar 18 % darunter. Automatischer Standby oder die Betätigung des Power-Buttons macht keinen Unterscheid und senkt den Verbrauch fast auf Null. Es sind lediglich noch 0,2 Watt messbar. Einen Netzschalter, um den Monitor komplett vom Stromnetz zu trennen, hat der NEC EX341R allerdings nicht.

Bei 140 cd/m² am Arbeitsplatz zeigt das Messgerät 36 Watt an, die Effizienz bei dieser Helligkeit berechnet sich zu zufriedenstellenden 1,0 cd/W.

Anschlüsse

Mit Anschlussmöglichkeiten ist der EX341R recht großzügig ausgestattet: Einmal DisplayPort (1.2), zweimal HDMI (nur einer davon Version 2.0) auf der Rückseite für die Entgegennahme von Bildsignalen. Der zweite DP-Anschluss dient als Ausgang, um per Multistream-Transport ein Daisy-Chaining zu ermöglichen. Dabei werden mehrere Monitore mit Bildsignalen versorgt, ohne dass jeder einzeln mit der Grafikkarte des Rechners direkt verbunden werden muss.

Eine weitere Besonderheit bietet NEC hier mit dem ControlSync-Anschluss. Über ein entsprechendes Kabel verbunden, können alle nachgeordneten Monitore von einem Hauptmonitor aus gleichzeitig gesteuert werden. Mittels der Funktion "Individuelle Einst." kann aber auch ein einzelner Zielmonitor gesteuert werden.

Anschlüsse

Sowohl Upstream- als auch die vier Downstream-Anschlüsse des USB-3.0-Hubs sind auf der linken Seite angebracht und etwas nach innen versetzt. Dadurch sind sie einerseits relativ gut zugänglich, andererseits bleiben angeschlossene USB-Sticks und Kabel gut versteckt. Mit dem zweiten Upstream-Anschluss kann ein zweiter PC/Laptop verbunden werden. Die Steuerung beider Geräte lässt sich dann mit nur einer Maus-Tastatur-Kombination realisieren.

USB-3.0-Hub seitlich links, etwas nach innen versetzt

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