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TESTBERICHT: Fujitsu Siemens P17-2 Teil 3


Die Höhenverstellbarkeit ist angenehm schwergängig, die Drehfunktion angenehm leichtgängig. Der Fujitsu-Siemens P17-2 lässt sich um 90 Grad in den Portraitmodus drehen (Pivot). Auch dieses Gelenk ist sehr angenehm verstellbar und unterstreicht die insgesamt sehr gute Verarbeitungsqualität des FSC P17-2.

Niedrigste und höchste Einstellung des Standfußes

Einziger Kritikpunkt hier ist der nicht optimal gewählte Anschlagpunkt sowohl im Portraitmodus als auch im Landschaftsmodus. Dreht man den Monitor bis zum Anschlag steht das Display um einige wenige Grad schief (siehe Fotos). Da man den Fujitsu-Siemens P17-2 aber mit der Hand waagerecht beziehungsweise senkrecht ausrichten kann und das Display auch in dieser Stellung verharrt ist dieser Makel zu vernachlässigen.

Die Bilder zeigen die nicht ganz gerade ausgerichteten Anschlagpunkte des FSC P17-2

Bildqualität

Die Bildqualität des Fujitsu-Siemens P17-2 ist als gut zu werten. Das Panel bietet einen ausgezeichneten Kontrast und damit eine sehr gute Schwarz- und Weißdarstellung, was angesichts des Kontrastverhältnisses von 1000:1 nicht verwundert. Farb- und Grauverläufe stellt das Display sauber dar. Der Blickwinkel des FSC P17-2 ist gut, die Helligkeitsverteilung ist hervorragend.

Grauverlauf bei einem Schwarzwert von 50. Bei einem Schwarzwert von 38 verschiebt sich der dunkle Bereich nach rechts.

In der Standardeinstellung empfinden wir die Farbwiedergabe im Desktop-Betrieb als einen Tick zu blass. Das grüne Startsymbol und die blauen Balken von Windows-Fenstern wirken leicht ausgewaschen und die Farben könnten generell etwas kräftiger sein.

Daher ist es sinnvoll, das Gerät manuell einzustellen. Da sich die Farbsättigung über das On Screen Menü (OSD) des Fujitsu-Siemens P17-2 nicht weiter erhöhen lässt, korrigierten wir den Gammawert im Grafikkartentreiber und in einem zweiten Versuch über das Software-Tool Powerstrip leicht nach unten. Diese Optimierung führt zwar jeweils zum gewünschten Effekt dass die Farben schön kräftig und satt werden, produziert allerdings einen unschönen Nebeneffekt. Die Gammakorrektur führt in beiden Fällen leider zu sichtbaren Abstufungen bei Farb- und Grauverläufen, so dass das Ergebnis letztendlich unbrauchbar ist.

Das linke Bild zeigt einen Schwarzwert von 50, das rechte einen Schwarzwert von 38

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