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TESTBERICHT: Hyundai L70D+ Teil 3


Man kann deutlich erkennen, dass das schwarze Standardkabel deutlich länger ist als das Kabel des Hyundai L70D+.

Die Verarbeitungsqualität kann als sehr gut bezeichnet werden, insbesondere der am Panel anliegende Rahmen ist sauber verarbeitet und liegt an allen Seiten optimal am Panel an.

Bis auf die bereits angesprochene etwas eingeschränkte Nutzung handelsüblicher DVI-Kabel, sind die weiteren vorhandenen Anschlüsse gut erreichbar.

Sie sehen von links nach rechts folgende Anschlüsse: Stromanschluss, D-Sub, DVI, Audio Eingang und Kopfhörer Ausgang.

Mechanik

Hier kocht der Hyundai etwas auf Sparflamme, denn außer einer Verstellung des Neigungswinkels um 20°, bietet der L70D+ weder eine Höhenverstellung, Dreh- oder Pivotfunktion an.

Das Gerät lässt sich leicht neigen und bleibt in der gewählten Position fest stehen. Ein Antippen des Gerätes führt zu einem leichten Wippen.

Die Bedienelemente haben einen guten Druckpunkt und sind ausgezeichnet erreichbar.

Die seitlich verbauten Boxen sind für den Sound des Betriebssystems verwendbar, können aber separte Boxen keinesfalls ersetzen.

Bildqualität

Der Hyundai ist mit einem TN Panel ausgestattet, welches einen Blickwinkel von 135° vertikal und 150° horizontal besitzt. Der Blickwinkel ist als befriedigend einzustufen, insbesondere für den vertikalen Blickwinkel wäre eine Höhenverstellung sinnvoll, denn dadurch wäre bei frontaler Sicht eine optimalere Bilddarstellung möglich.

Mit Werten von 60 % Helligkeit und 65 % Kontrast, macht das Bild einen ansprechenden Eindruck. Ein Blick ins OSD verwunderte uns allerdings sehr, denn im Digitalbetrieb bietet der Hyundai L70D+ keine Möglichkeit der Farbkorrektur. Auch wenn es leider die Regel ist im digitalen Betrieb nicht alle OSD Funktionen anzubieten, so ist eine fehlende Regulierung der RGB Werte als gravierend einzustufen. Es kann weder eine Farbtemperatur ausgewählt werden, noch ein einzelner Farbwert (rot, grün oder blau) nachjustiert werden.

Allerdings ist bei dem von uns verwendeten Modell keine Justierung der Farbwerte notwendig gewesen. Die Bildqualität ist optimal und gefällt uns besser als beim ebenfalls getesteten Iiyama E435S-B. Insbesondere bei der Darstellung dunkler Bereiche hat der Hyundai L70D+ die Nase deutlich vorne. Allerdings nimmt der Monitor dem User die Entscheidung ab, ob er lieber eine wärme Farbtemperatur (rötlich) oder kätere (bläulich) nutzen möchte.

Alternativ kann man Farbanpassungen allerdings auch über das Menü der Grafikkarte vornehmen oder eine separate Software wie zum Beispiel PowerStrip verwenden. Über PowerStrip ist eine Justierung einfach möglich und es können zudem beliebig viele Benutzerprofile angelegt werden. Es besteht sogar die Möglichkeit Profile einzelnen Anwendungen zuzuordnen. Wenn beispielsweise ein Spiel gestartet wird, öffnet PowerStrip ein entsprechend erstelltes Farbprofil sofort mit. Somit ist die fehlende Option im OSD zwar ärgerlich, sollte aber keinen Grund darstellen den Monitor nicht zu kaufen, denn die subjektive Bilddarstellung ist ausgezeichnet.

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