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TESTBERICHT: Hyundai L70D+ Teil 4


Bei analog angeschlossenem Gerät ist die Farboptimierung zwar möglich, aber in der Regel wird man wohl den digitalen Anschluss verwenden und somit zwangsweise auf ein Justierung über das OSD verzichten.

Der Schwarzwert kann bei entsprechender Umgebungsbeleuchtung als gut, ebenso wie der Weißwert, angesehen werden. Farbverläufe und Graustufen stellt der Hyundai gut bis befriedigend dar. Leichte Farbabstufungen sind zwar erkennbar, diese dürften aber nur Grafikprofis stören und für diese Anwendergruppe wurde der L70D+ ganz sicherlich nicht entwickelt.

Die Ausleuchtung des Hyundai L70D+ ist gut gelungen, allerdings sind im oberem Randbereich leichte Aufhellungen sichtbar. Diese stören im laufenden Betrieb allerdings nicht.

Reaktionsverhalten

Mit seinen 12 ms Bildaufbauzeit kann der Hyundai L70D+ sein ganze Potenzial ausspielen. Die Wiedergabe von DVDs kann als optimal angesehen werden. Schnelle Bildwechsel bringen den L70D+ nicht aus der Ruhe und auch die Bilddarstellung überzeugt. Hauttöne von Gesichtern werden gut dargestellt. Es sollte lediglich der Standort berücksichtigt werden, da der Blickwinkel nicht allzu groß ist. Wer allerdings vor dem L70D+ sitzt, hat keine sichtbaren Einschränkungen bei der Bildqualität hinzunehmen.

Für Spiele ist der Hyundai L70D+ sehr gut geeignet. Neben Need for Speed Underground 2 haben wir uns ebenfalls mit dem Spiel Doom 3 beschäftigt. Insbesondere hervorzuheben ist, dass das Gerät nicht mit einer zu dunklen Darstellung zu kämpfen hat. Dies hatten wir bei vorangegangenen Tests anderer Geräte mit TN Panel beobachtet. Auch in Nachtszenen sind im Spiel Details noch sehr gut erkennbar.

Der Hyundai L70D+ interpoliert, wenn nicht die native Auflösung von 1.280 x 1.024 verwendet wird, immer auf Vollbild. Eine seitengerechte oder 1:1 Darstellung ist hardwareseitig nicht einstellbar. Wer keine Vollbilddarstellung wünscht, dem bleibt nur ein Umweg über das Menü der Grafikkarte, wo dies in der Regel im Digitalbetrieb einstellbar ist.

OSD

Wie bereits bei der Bildqualität beschrieben, fällt das Menü im Digitalbetrieb mehr als spartanisch aus und dies ist eigentlich der einzige wirklich deutliche Kritikpunkt an diesem Modell, dass sich in allen anderen Disziplinen ordentlich schlägt.

Über die Tasten des Displays sind im Analogbetrieb die automatische Feinabstimmung, die Stummschaltung der Boxen und die Lautstärkeregelung möglich. Um die Helligkeit oder den Kontrast zu justieren, ist ein Gang ins OSD Menü deshalb unumgänglich.

Folgende Optionen werden im Menü angeboten:

Helligkeit

Kontrast

Lage (nur im Analogbetrieb)
vertikale und horizontale Anpassung der Bildlage

Taktrate (nur im Analogbetrieb)
Phase und Clock

Diverses
Recall (Werkseinstellung), OSD-Zeit, OSD-Position und Auto Color (nur im Analogbetrieb)

Sprache
Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Portugiesisch, Niederländisch, Koreanisch, Japanisch und Chinesisch.

Audio
Lautstärke und Stummschaltung

Automatische Einstellung (nur im Analogbetrieb)

Signaleingang wählen
analog und digital

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