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TESTBERICHT: Samsung 152T MM Teil 2


Optik

Der Samsung SyncMaster 152T MM ist in einem schönen Silber mit schwarzem Arm gehalten. Auf den ersten Blick wirkt der TFT sehr edel und passt gut zu einer höherwertigen Arbeitsplatzeinrichtung. Sowohl der Schriftzug als auch die Bedienelemente passen optisch sehr gut zum Gesamtdesign. Seitlich und frontal zeichnet sich der Samsung SyncMaster 152T MM durch seine Schlichtheit aus und überzeugt durch seine niedrige Stelltiefe.

Hier sehen Sie die Bedientasten des Samsung SyncMaster 152T MM

Markant ist allerdings der 3 cm breite Rahmen des Geräts, der deutlich breiter ausfällt als bei anderen derzeit am Markt erhältlichen Modellen.

Die Anschlüsse sind im Fuß des Geräts untergebracht. Im hinteren Teil befinden sich die Buchsen für den Analog-, DVI- und Stromanschluss. Diese Anordnung bietet eine gute Kabelführung. An der linken Seite sind die Anschlüsse für die Boxen und die Kopfhörer angebracht. Das Audiokabel geht also seitlich vom Gerät weg und beeinträchtigt die Optik auf dem Schreibtisch dadurch negativ. Praktisch ist die Lautstärkejustierung an der Seite anzumerken. Sie ist vom OSD und den restlichen Steuerelementen unabhängig, was durchaus Vorteile hat.

Mechanik

Die Justierung des Geräts funktioniert einwandfrei und sehr leichtgängig. Der TFT lässt sich sehr einfach und genau in die gewünschte Position bringen. Besonders gut ist die Möglichkeit den TFT sehr weit nach unten zu stellen und nach hinten zu neigen, man muss schon fast sagen hin zu legen.

Arbeitet man zum Beispiel mit Textdokumenten, so bringt diese sehr tiefe Stellung den Vorteil nicht immer den Kopf heben zu müssen. Wer die Dokumente neben den Monitor legt, braucht den Kopf nur noch leicht zu drehen. Hier zeichnet sich der Samsung 152T MM besonders von der Konkurrenz ab.

Die Mechanik arbeitet ohne Rasterpunkte, was wir als sehr angenehm bei der Justierung empfinden. Der Monitor ist sehr gut verarbeitet. Am Anpressrahmen sind keine Schlitze zu sehen und der Rahmen zeigt auch unter Druckeinwirkung keinen Spielraum auf. Das Gerät hat trotz der feinen Mechanik einen stabilen Stand.

Die Boxen reichen für die Töne des Betriebssystems oder etwas Radio hören aus. Bei Filmen und Spielen sind sie aber überfordert, Höhen und Tiefen werden nicht richtig wiedergegeben.

Hier sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Fußes erkennbar.

Zur Bedienung sind sechs Tasten mittig am Gerät angebracht. Neben dem Einschaltknopf kann direkt mittels der Source-Taste von Signalquelle 1 auf Signalquelle 2 gewechselt werden. Durch betätigen der Taste Auto stellt sich der TFT optimal ein. Daneben stehen noch eine Taste für das Menü, sowie zwei Tasten für die Helligkeitsjustierung zur Verfügung.

Die grüne Status-LED ist deutlich dunkler als bei anderen Geräten und stört beim Arbeiten überhaupt nicht.

Da der Redaktion mehrere Geräte zur Verfügung standen, können die folgenden Aussagen durchaus pauschalisiert werden.

Eins der Testgeräte zeigt eine ungleichmäßige Ausleuchtung, die sogar bei farbigem Hintergrund sichtbar war. Die weiteren zur Verfügung stehenden Testgeräte zeigen dagegen eine gute Ausleuchtung, mit einer lediglich minimalen Aufhellung in der rechten oberen Ecke. Dies ist allerdings bei allen Geräten idetisch, was aber nur bei sehr genauer Betrachtung auffällt und auf einem Foto nicht festzuhalten war. Die Bandbreite der Helligkeitsregulierung ist nicht sonderlich groß. Selbst bei der dunkelsten Einstellung ist das Gerät immer noch heller als ein gewöhnlicher CRT (Röhrenmonitor). Der Kontrast kann dagegen sauber justiert werden.

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