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TESTBERICHT: ViewSonic VX912 (12ms) Teil 2


Der schwarze 2,1 cm breite Rahmen wird nochmals durch eine 0,4 cm breite silberne Umrandung optisch hervorgehoben. Der komplette Rahmen beträgt somit oben und seitlich 2,5 cm. Im unteren Teil dient die etwas eingerückte und verbreiterte Umrandung dazu, die Bedientasten optisch in den Vordergrund zu rücken. Der untere Rahmen beträgt insgesamt 4,2 cm. Obwohl Geräte am Markt sind, die eine geringere Rahmenbreite bieten, stört dies beim VX912 keinesfalls.

Der grazile Fuß und die silberne Umrandung sind sehr gut auf diesem Bild erkennbar.

Die Bedientasten wurden mittig angebracht und die Status-LED, die im Betrieb grün und im Standby-Modus orange leuchtet, in die rechte Taste integriert.

Die Bedientasten des VX912 machen einen optisch hochwertigen Eindruck. Die Status-LED ist in die linke Taste integriert.

Der quadratische schwarz/silberne Fuß mit abgerundeten Ecken wirkt sehr filigran, da der Mittelteil ausgespart wurde. Auch der Fuß setzt optische Akzente, die das Gerät deutlich positiv von der Konkurrenz abhebt. Der Fuß bietet einen absolut sicheren Stand und ein Antippen des Panels führt lediglich zu einem leichten Wippen.

Auch seitlich betrachtet macht der ViewSonic VX912 eine gute Figur.

Der VX912 kann auch seitlich betrachtet den guten optischen Eindruck bestätigen. Ganz besonders muss die Kabelführung genannt werden, die es ermöglicht alle Kabel sauber zu verstauen und somit einen sehr aufgeräumten Eindruck hinterlässt. Auch für repräsentative Aufgaben ist der VX912 also gerüstet.

Mechanik

Bei der Ausstattung hat ViewSonic dem VX912 leider nicht viel spendiert, denn es fehlt eine Höhenverstellung, eine Pivot- oder auch eine Drehfunktion. Das Gerät kann lediglich im Neigungswinkel verstellt werden, was auch einwandfrei funktioniert. Wenn das Gerät sehr stark nach hinten gekippt wird, leidet die Standfestigkeit etwas und das Gerät schaukelt deutlich mehr als in gerader Stellung. Die Tasten zur Bedienung des OSD sind ausgezeichnet erreichbar und haben einen optimalen Druckpunkt.

Der Abstand zwischen Schreibtisch und Panelunterkante beträgt 14,5 cm.

Bildqualität

Das Gerät liefert ein sehr farbenprächtiges Bild. Die Blautöne der Prad.de Homepage kommen hier ausgezeichnet zur Geltung. Grafikprofis wird dies weniger gefallen, denn die Farbreinheit ist nicht vollkommen gegeben. Allerdings ist dieses Gerät auch keinesfalls für diese Nutzergruppe entwickelt worden. Trotzdem ist die Bildqualität subjektiv als hervorragend anzusehen.


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