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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: ViewSonic NextVision N6Von Andreas Roth
Wer seinen Monitor zu einem TV-Gerät umrüsten möchte, kann verschiedene Wege gehen. Eine Möglichkeit ist eine TV-Karte in den Rechner einzubauen. Dies hat den Vorteil kein externes Gerät auf dem Tisch stehen zu haben und außerdem die Möglichkeit TV-Programme auch auf die Festplatte zu speichern. Ein großer Nachteil dieser Variante ist allerdings, dass der Rechner zum TV-Sehen immer angeschaltet sein muss. Die zweite Variante ist eine externe TV-Box, die auch ohne Rechner funktioniert. Somit kann der Monitor unabhängig vom PC als TV-Gerät genutzt werden. In unserem ersten Test der Reihe Zubehör, widmen wir uns der TV-Box Nextvision N6 von ViewSonic. Der Test findet am NEC 1980SX bei einer Auflösung von 1.280 x 1.024 statt. Als Grafikkarte verwenden wir die Gainward 750 XP Geforce Titatium. Die Box ist mit dem digitalen DVI-I Anschluss mittels Adapter verbunden. Die Box wird geliefert mit einer Fernbedienung inklusive Batterie, einem Netzteil mit Stromkabel, einem VGA-Kabel, einem Ständer für die Box, einem Audiokabel, einem Handbuch und einem kurzen Installationsguide. Auf der Frontseite gibt es die Power Taste um das Gerät an- oder auszuschalten. Im ausgeschalteten Zustand befindet sich die Box im Standby-Modus. Zusätzlich kann das Eingangssignal gewählt, die Lautstärke reguliert und die Kanäle gewechselt werden. Zusätzlich befindet sich auf der Frontseite noch eine Kopfhörerbuchse.
Das Gerät bietet 181 Kanäle hochauflösendes TV bis 1.280 x 1.024. Beim Kauf einer Box ist unbedingt auf die maximale Auflösung zu achten, da viele TV-Boxen lediglich eine Auflösung bis 1.024 x 768 bieten. Gerade wer einen 17“, 18“ oder 19“ TFT Monitor nutzt, sollte dies berücksichtigen. Als Eingangssignale werden Antenne (VHF, UHF, Hyperband mit Sonderkanälen), Composite, S-Video, Audio Stereo und PC-RGB angeboten. Der Videooutput beträgt 24 Bit RGB.
Die Box bietet folgende Anschlüsse: Antenne, 3,5 mm Mini-Stereo-Buchse je Audio-in und Audio-out, links/rechts Chinch für Audio-in, S-Video, Composite Chinch, 15-poliger Mini-D-Sub für RGB-Input und RGB-Output und eine 3,5 mm Kopfhörerbuchse. Der Aufbau und Anschluss der Box ist prinzipiell einfach. Dennoch sollte man einen kurzen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Das beiliegende VGA-Kabel wird für die Verbindung von Grafikkarte zur Box verwendet. Hierbei ist zu beachten, dass das Kabel lediglich 1 Meter lang ist und laut Bedienungsanleitung auch kein längeres Kabel verwendet werden kann. Die Box ist zwingend 1 Meter vom Rechner aufzustellen. Der Anschluss an den DVI-I Ausgang der Grafikkarte ist nur mittels Adapter möglich. Leider wird an der Box ein D-Sub „male“ Stecker verwendet. Was eigentlich schade ist, da in der Regel an den meisten Kabeln „male“ Steckverbindungen zu finden sind. Das von uns sonst eingesetzte DVI-A Kabel mit 2 „male“ Steckern konnte deshalb nicht verwendet werden. Das Kabel wäre allerdings mit 1,50 Metern sowieso zu lang gewesen. Die schwarze Box mit silbernem ViewSonic Logo macht einen hochwertigen Eindruck. Die Verwendung des beiliegenden Fußes ist leider nicht problemlos möglich, weil die schweren Kabel die Box teilweise zum Kippen bringen. Somit ist ein hochkant Betrieb auf dem Schreibtisch mit dem Risiko des Kippens verbunden. Direkt auf dem Boden ist es jedoch problemlos möglich und ein Kippen wäre in diesem Fall auch weniger tragisch.
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