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TESTBERICHT: Matrox TripleHead2Go Digital

Von Achim Behrendt
06.09.2007

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung
DVI-Grundlagen
Lieferumfang
Anschluss
Inbetriebnahme
Praxistest
Surround-Gaming
Fazit

 

 

Eine völlig neue Perspektive

Einleitung

An fast allen aktuellen Grafikkarten können zwei Monitore angeschlossen werden, da diese in der Regel mit zwei DVI-I Ausgängen oder einem DVI-I- und einem D-Sub-Ausgang ausgestattet sind, je nach Preis und Alter der Karte.

Wer jedoch mehr als zwei Monitore anschließen will, der muss eine zweite Grafikkarte in den PC einbauen. Das ist allerdings nicht unproblematisch. Je nachdem, was für eine Zweitkarte zum Einsatz kommen soll, spielen Mainboard, Treiber und andere Faktoren eine entscheidende Rolle.

Sind dann alle Hürden genommen und die zweite Grafikkarte funktioniert, so ist in der Regel der Multimonitorbetrieb nur auf dem Desktop möglich. Wer in dieser Konfiguration spielen möchte, wird mit allerlei Problemen konfrontiert.

Matrox TripleHead2Go Digital

An dieser Stelle setzt Matrox mit der TripleHead2Go Digital an und bietet eine Lösung für den Multimonitorbetrieb mit bis zu drei TFT-Monitoren, die kinderleicht zu installieren sein und ganz ohne den Einbau einer zweiten Grafikkarte auskommen soll. In diesem Test werden wir die Matrox TripleHead2Go Digital unter die Lupe nehmen und prüfen, ob das sogenannte "Graphics eXpansion Module" in der Praxis halten kann, was Matrox verspricht.

DVI-Grundlagen

Bevor wir zum eigentlichen Test der Matrox TripleHead2Go Digital kommen, zunächst zum besseren Verständnis einige Grundlagen zur DVI-Schnittstelle (Digital Visual Interface). Diese unterteilt sich in drei Typen: DVI-I, DVI-D und DVI-A. DVI-I führt sowohl analoge wie auch digitale Bildsignale, DVI-D ist rein digital und DVI-A ist rein analog.

DVI-I findet man meist bei aktuellen Grafikkarten als Signalausgang vor und DVI-D ist als digitaler Eingang bei TFT-Monitoren üblich. DVI-A ist kaum gebräuchlich und praktisch nur in Form eines DVI-A-Kabels für den Anschluss eines analogen Monitors an den digitalen Ausgang der Grafikkarte zu finden. Wir konzentrieren uns im Folgenden auf die rein digitale DVI-D-Schnittstelle.

Die Illustrationen zeigen die Pin-Belegung von DVI-D Single-Link (18+1) und Dual-Link (24+1).

Dem DVI-Port stehen für die digitale Übertragung der Bildsignale zwei Kanäle (Bild links) zur Verfügung. Bei der Signalübertragung kommt der TMDS-Standard (Transition Minimized Differential Signaling) zum Einsatz, um eine fehlerfreie Übertragung zu ermöglichen. Jeder der beiden Kanäle hat eine maximale Bandbreite (Pixeltakt) von 165 MHz. Mit einer Single-Link Verbindung ist bei 60 Hz eine maximale Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten möglich, mit reduzierter Blanking-Time (Abtastlücke) sind es maximal 1.920x1.200 Pixel.

Bei der Dual-Link Verbindung (Bild rechts) verdoppelt sich die Bandbreite und damit auch die maximal mögliche Auflösung. Bei Erstellung der DVI-Spezifikation wurden auch Röhrenmonitore (CRT) berücksichtigt und damit an die Rückstellung des Elektronenstrahls gedacht. Die Information der Rückstellung des Elektronenstrahls kostet im DVI-Protokoll Übertragungsbandbreite in Form der Blanking Time.

Da TFT-Monitore auf einer völlig anderen Anzeigetechnologie basieren, gibt es bei einem TFT jedoch keine Blanking-Time. Als Teil des DVI-Protokolls kann diese aber nicht einfach weggelassen werden; immerhin lässt sie sich auf einen kleinen Anteil reduzieren ("reduced blanking").

So wird Übertragungsbandbreite zurückgewonnen, die für eine höhere Auflösung genutzt werden kann. Mit einer niedrigeren Bildwiederholfrequenz könnte zwar ebenfalls die Auflösung erhöht werden, als Standard hat sich bei TFT-Monitoren aber eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz durchgesetzt.

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Einleitung
DVI-Grundlagen
Lieferumfang
Anschluss
Inbetriebnahme
Praxistest
Surround-Gaming
Fazit

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