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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

Für Online-Werbeleistungen von PRAD ProAdviser, Andreas Roth, Bremer Str. 28 a, 27321 Thedinghausen ("PRAD") sowie für die Vermarktung von Werbung auf der Web-Site www.prad.de und den angeschlossenen Domains gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB):

1. Werbeauftrag, Werbemittel

(1) "Werbeauftrag" im Sinne der nachfolgenden AGB ist der Vertrag über die Schaltung eines oder mehrerer Werbemittel in Informations- und Kommunikationsdiensten, insbesondere dem Internet.

(2) Ein Werbemittel im Sinne dieser AGB kann zum Beispiel aus einem oder mehreren der genannten Elemente bestehen: aus einem Bild und/oder Text, aus Tonfolgen und/oder Bewegtbildern (z.B. Banner), aus einer sensitiven Fläche, die bei Anklicken die Verbindung mittels einer vom Auftraggeber genannten Online-Adresse zu weiteren Daten herstellt, die im Bereich des Auftraggebers liegen (z.B. Link), Sonderwerbeformen (z. B. Online -Sponsoring).

(3) Werbemittel, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht als solche erkennbar sind, können von PRAD als Werbung deutlich kenntlich gemacht werden, z.B. durch einen deutlichen Hinweis "Anzeige".

2. Vertragsschluss und Geltung der AGB

(1) Angebote von PRAD stehen unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der angebotenen Werbeseiten. Für den Werbeauftrag gelten ausschließlich diese AGB sowie die für die jeweilige Website zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Preisliste von PRAD, die einen wesentlichen Vertragsbestandteil bildet. Die jeweils aktuellen Preislisten für die von PRAD vermarkteten Websites sind per E-Mail (informationprad.de) abrufbar. Die Gültigkeit etwaiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder sonstiger Inserenten ist, soweit sie mit diesen AGB nicht übereinstimmen, ausdrücklich ausgeschlossen.

(2) Vorbehaltlich entgegenstehender individueller Vereinbarungen kommt der Werbeauftrag grundsätzlich durch schriftliche oder durch E-mail erfolgende Bestätigung des Antrags oder erstmalige Schaltung des Werbemittels durch PRAD zustande. Diese AGB gelten jedoch auch bei mündlichen oder fernmündlichen Bestätigungen.

(3) Soweit Werbeagenturen Werbeaufträge erteilen, kommt der Vertrag im Zweifel mit der Werbeagentur und nicht mit deren Kunden zustande, vorbehaltlich anderer schriftlicher Vereinbarungen. Soll ein werbungtreibender Kunde der Werbeagentur Auftraggeber werden, muss er von der Werbeagentur namentlich benannt werden und PRAD muss hiermit einverstanden sein. PRAD ist berechtigt, von den Werbeagenturen einen Vollmachtsnachweis zu verlangen.

(4) Werbung für Waren oder Leistungen von mehr als einem Werbungtreibenden oder sonstigen Inserenten innerhalb eines Werbeauftrags bedarf einer zusätzlichen schriftlichen oder durch Fax oder E-Mail geschlossenen Vereinbarung.

3. Ablehnungsbefugnis

(1) PRAD behält sich vor, Werbeaufträge - auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Werbeauftrags - abzulehnen bzw. zu sperren, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Inhalt vom Deutschen Werberat in einem Beschwerdeverfahren beanstandet wurde oder deren Veröffentlichung für den Anbieter wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form unzumutbar ist.

(2) Insbesondere kann PRAD ein bereits veröffentlichtes Werbemittel zurückziehen, wenn der Auftraggeber nachträglich Änderungen der Inhalte des Werbemittels selbst vornimmt oder die Daten nachträglich verändert werden, auf die durch einen Link verwiesen wird und hierdurch die Voraussetzungen des Absatzes 1 erfüllt werden.

(3) Bereits veröffentlichte Kampagnen können bei Bekanntwerden von "Unregelmäßigkeiten" (z.B. bei der Bestellabwicklung mit dem Endverbraucher oder negativen Presseberichten) umgehend eingestellt werden. Noch nicht erbrachte Werbekontingente werden anteilig erstattet.

4. Durchführung des Werbeauftrags

(1) Gebuchte Werbung wird innerhalb des vereinbarten Schaltungszeitraums auf der vereinbarten Website geschaltet. Ein Anspruch auf eine Platzierung an einer bestimmten Position besteht nicht. PRAD wird sich nach Kräften darum bemühen, die Schaltung der Werbung in der vom Auftraggeber gewünschten Platzierung zu ermöglichen, kann hierfür aber keine Gewähr übernehmen.

(2) Der Auftraggeber ist berechtigt, vereinbarte Werbeschaltungen umzubuchen (Änderung der gebuchten Website, Platzierungswunsch und Schaltungszeitraum), wenn der Umbuchungswunsch spätestens eine Woche vor dem vereinbarten Schaltungstermin schriftlich mitgeteilt wird, das vereinbarte Buchungsvolumen (Entgeltsumme nach Maßgabe der jeweiligen Preisliste) aufrecht erhalten bleibt, sich die Schaltung des umgebuchten Volumens gegenüber dem ursprünglich gebuchten Volumen nicht verzögert und PRAD hinsichtlich der gewünschten neuen Werbebuchung über hinreichend freie Kapazitäten verfügt.

(3) Ist im Rahmen eines Werbeauftrags das Recht des Auftraggebers zum Abruf einzelner Werbemittel eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seit Vertragsabschluss abzuwickeln.

5. Datenschutz

Der Werbeauftrag wird unter Berücksichtigung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen abgewickelt.

6. Datenanlieferung und -aufbewahrung

(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, ordnungsgemäße, insbesondere dem Format oder technischen Vorgaben von PRAD entsprechende Werbemittel rechtzeitig, bis spätestens 10 Werktage vor Schaltungsbeginn anzuliefern. Die technischen Vorgaben von PRAD sind per E-Mail (info@prad.de) abrufbar.

(2) Die Pflicht von PRAD zur Aufbewahrung des Werbemittels endet 30 Tage nach seiner letztmaligen Verbreitung im Rahmen des Werbeauftrags.

(3) Kosten von PRAD für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende Änderungen des Werbemittels hat der Auftraggeber zu tragen.

7. Rechtegewährleistung

(1) Der Auftraggeber gewährleistet, dass er alle zur Schaltung des Werbemittels erforderlichen Rechte besitzt. Der Auftraggeber stellt PRAD im Rahmen des Werbeauftrags von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der Verletzung gesetzlicher Bestimmungen entstehen können. Ferner wird PRAD von den Kosten zur notwendigen Rechtsverteidigung freigestellt. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Anbieter nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen bei der Rechtsverteidigung gegenüber Dritten zu unterstützen.

(2) Der Auftraggeber überträgt PRAD sämtliche für die Nutzung der Werbung in Online -Medien aller Art, einschließlich Internet, erforderlichen urheberrechtlichen Nutzungs-, Leistungsschutz- und sonstigen Rechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung, Übertragung, Sendung, Entnahme aus einer Datenbank und Abruf, und zwar zeitlich und inhaltlich in dem für die Durchführung des Auftrags notwendigen Umfang. Vorgenannte Rechte werden in allen Fällen örtlich unbegrenzt übertragen und berechtigen zur Schaltung mittels aller bekannten technischen Verfahren sowie aller bekannten Formen der Online - Medien.

(3) Der Auftraggeber trägt die presserechtliche, wettbewerbsrechtliche und sonstige Verantwortung für die Werbung. Absatz 1 Sätze 2 und 3 gelten insoweit entsprechend.

8. Informationspflichten von PRAD

Soweit nichts anderes vereinbart ist, obliegt es PRAD, innerhalb von zehn Werktagen nach Ausführung des Werbeauftrags folgende Informationen für den Auftraggeber zum Abruf bereitzuhalten: Die Zahl der Zugriffe auf das Werbemittel (Clicks) und die Kontakte mit dem Werbemittel (AdImpressions). Die Kontakte werden in regelmäßigen Abständen gelöscht. Damit Sie umfassend für die täglichen AdImpressions informiert sind, werden Ihnen diese per Mail zugestellt.

9. Preise und Preisanpassungen

(1) Es gilt die im Zeitpunkt der Auftragserteilung gültige Preisliste, die per E-Mail jederzeit unter (informationprad.de) angefordert werden kann. Die dort genannten Preise verstehen sich jeweils in EURO gegebenenfalls zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Werbeagenturen und sonstige Werbemittler sind verpflichtet, sich in ihren Angeboten, Verträgen und Abrechnungen mit den Werbungtreibenden an die Preislisten von PRAD zu halten. Gegenüber Unternehmern bleibt eine Änderung vorbehalten. Für von PRAD bestätigte Aufträge sind Preisänderungen nur wirksam, wenn sie von PRAD mindestens einen Monat vor Veröffentlichung des Werbemittels angekündigt werden. Im Falle einer Preiserhöhung steht dem Auftraggeber ein Rücktrittsrecht zu. Das Rücktrittsrecht muß innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mitteilung über die Preiserhöhung ausgeübt werden.

10. Nachlässe

(1) Nachlässe bestimmen sich nach der jeweils gültigen Preisliste.

(2) Wird ein Werbeauftrag aus Umständen nicht erfüllt, die PRAD nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschiedsbetrag zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass an PRAD zu erstatten.

(3) Der Auftraggeber hat, wenn nichts anderes vereinbart wird, rückwirkend Anspruch auf den seiner tatsächlichen Abnahme von Werbemitteln innerhalb eines Jahres entsprechenden Nachlass, wenn er zu Beginn der Frist einen Vertrag abgeschlossen hat, der aufgrund der jeweils anwendbaren Preisliste von vornherein zu einem Nachlass berechtigt. Der Anspruch auf den Nachlass erlischt, wenn er nicht innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Jahresfrist geltend gemacht wird.

11. Zahlungsbedingungen

(1) Die Rechnungsstellung erfolgt vor Beginn der zu schaltenden Werbung. Der Rechnungsbetrag errechnet sich wie aus der von PRAD ermittelten Werbeschaltung im Rechnungszeitraum in Verbindung mit den aus der jeweils gültigen Preisliste ermittelten Preisen.

(2) Rechnungen sind jeweils ohne Abzüge sofort zur Zahlung fällig. Die Zahlung kann nur auf das in der Rechnung bezeichnete Konto von PRAD erfolgen. Bankspesen gehen zu Lasten des Auftraggebers. Schecks werden stets nur erfüllungshalber angenommen. Ein Einzug per Lastschrift ist nur im Rahmen des Abbuchungsverfahrens möglich.

(3) Werbeagenturen oder -mittler erhalten, sofern sie ihre Auftraggeber beraten oder entsprechende Dienstleistungen nachweisen können und Fakturierung direkt an die Werbeagentur oder den Werbemittler erfolgt, eine Agenturvergütung (AE- Provision) in Höhe von 15 % des Auftragswertes (nach Abzügen und ausschließlich Mehrwertsteuer) vorbehaltlich Zahlung bei PRAD.

(4) Bei Zahlungsverzug ist PRAD berechtigt, die weitere Schaltung zu unterlassen. Ein Leistungsverweigerungsrecht besteht auch in allen Fällen einer nach Vertragsschluss eintretenden wesentlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Auftraggebers, durch die der Zahlungsanspruch von PRAD gefährdet wird.

(5) Übernimmt PRAD oder ein von PRAD beauftragter Dritter die Produktion eines Werbemittels aufgrund besonderer vertraglicher Vereinbarung, wird die dafür vereinbarte Vergütung gesondert in Rechnung gestellt.

12. Gewährleistung von PRAD

(1) PRAD gewährleistet im Rahmen der vorhersehbaren Anforderungen eine dem jeweils üblichen technischen Standard entsprechende, bestmögliche Wiedergabe des Werbemittels. Dem Auftraggeber ist jedoch bekannt, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, ein von Fehlern vollkommen freies Programm zu erstellen. Die Gewährleistung gilt nicht für unwesentliche Fehler. Ein unwesentlicher Fehler in der Darstellung der Werbemittel liegt insbesondere vor, wenn er hervorgerufen wird durch die Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungssoft- und/oder Hardware (z.B. Browser) oder durch Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber oder durch Rechnerausfall aufgrund Systemversagens durch unvollständige und/oder nicht aktualisierte Angebote auf sogenannten Proxies (Zwischenspeichern) oder durch einen Ausfall des Ad-Servers, der nicht länger als 24 Stunden (fort- laufend oder addiert) innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der vertraglich vereinbarten Schaltung andauert. Bei einem Ausfall des Ad-Servers über einen erheblichen Zeitraum (mehr als 10 Prozent der gebuchten Zeit) im Rahmen einer zeitgebundenen Festbuchung entfällt die Zahlungspflicht des Auftraggebers für den Zeitraum des Ausfalls. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.

(2) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die geschaltete Werbung unverzüglich nach der ersten Schaltung zu prüfen und etwaige Fehler innerhalb der ersten Schaltungswoche PRAD schriftlich mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist gilt ein etwaiger Fehler als genehmigt. Verlangt der Auftraggeber eine Änderung der Werbung nach Ablauf der vorgenannten Frist, ist er verpflichtet, die durch die Änderung verursachten Kosten zu tragen.

(3) Bei ungenügender Wiedergabequalität des Werbemittels hat der Auftraggeber nach Wahl von PRAD Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzwerbeschaltung, jedoch nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck des Werbemittels beeinträchtigt wurde. Bei Fehlschlagen oder Unzumutbarkeit der Ersatzwerbung hat der Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrags.

(4) Sind etwaige Mängel beim angelieferten Werbemittel nicht offenkundig, so hat der Auftraggeber bei ungenügender Veröffentlichung keine Ansprüche. Das gleiche gilt bei Fehlern in wiederholten Werbeschaltungen, wenn der Auftraggeber nicht vor Veröffentlichung der nächstfolgenden Werbeschaltung auf den Fehler hinweist.

13. Leistungshindernisse

Fällt die Durchführung eines Auftrags aus Gründen aus, die PRAD nicht zu vertreten hat oder PRAD nicht zurechenbar sind (etwa softwarebedingt oder aus anderen technischen Gründen), insbesondere wegen Rechnerausfalls, höherer Gewalt, rechtmäßiger Streik, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, Störungen aus dem Verantwortungsbereich von Dritten (z.B. anderen Providern), Netzbetreibern oder Leistungsanbietern oder aus vergleichbaren Gründen, so wird die Durchführung des Auftrags nach Möglichkeit nachgeholt. Bei Nachholung in angemessener und für den Auftraggeber zumutbarer Zeit nach Beseitigung der Störung bleibt der Vergütungsanspruch von PRAD bestehen.

14. Haftung

(1) Schadensersatzansprüche zum Beispiel aus positiver Forderungsverletzung, Unmöglichkeit, Verzug, Verschulden bei Vertragsschluss und unerlaubter Handlung bestehen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit von PRAD, seines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen. Dies gilt nicht für die Haftung für zugesicherte Eigenschaften und für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; im letzten Fall ist die Haftung bei einfacher Fahrlässigkeit auf den vorhersehbaren Schaden beschränkt.

(2) Bei grober Fahrlässigkeit des einfachen Erfüllungsgehilfen ist die Haftung gegenüber Unternehmern dem Umfang nach auf den vorhersehbaren Schaden beschränkt. Dies gilt nicht für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

(3) Soweit die Haftung von PRAD auf den vorhersehbaren Schaden beschränkt ist, gilt eine betragsmäßige Haftungsbeschränkung auf maximal das 2-fache des Entgelts für den Werbeauftrag.

15. Rücktritt und Kündigung

Der Auftraggeber und PRAD sind berechtigt, von Werbeaufträgen bis zu sechs Wochen vor dem ersten Schaltungstermin zurückzutreten. Sollte PRAD ausnahmsweise auch später eingegangenen Rücktrittsgesuchen zustimmen, erfolgt dies nur gegen Berechnung einer von PRAD nach billigem Ermessen festzusetzenden Stornovergütung. Ein Anspruch des Auftraggebers auf Stornierung ist auch bei Zahlung einer Stornovergütung ausgeschlossen. Der Rücktritt des Auftraggebers, von einem Werbeauftrag, der Sonderwerbeformen zum Gegenstand hat, ist in jedem Fall auch vor Ablauf der Sechs-Wochenfrist ausgeschlossen. Die Kündigung ist nur aus wichtigem Grund möglich.

16. Schlussbestimmungen

(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Erfüllungsort ist der Sitz von PRAD (Thedinghausen), wenn der Auftraggeber Kaufmann ist.

(3) Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, öffentlich-rechtliche Sondervermögen oder Auftraggebern, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben, ist Gerichtsstand der Sitz von PRAD (Thedinghausen). PRAD ist jedoch berechtigt, den Auftraggeber auch an jedem anderen gesetzlichen Gerichtsstand zu verklagen.

(4) Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, so berührt dies die AGB im Übrigen nicht. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt diejenige wirksame oder durchführbare Bestimmung die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt im Fall einer Regelungslücke.

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