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TESTBERICHT: Sony KD-49XD8005 Teil 2


Der Google Play Store ist ein elementarer Bestandteil des Android-Betriebssystems und stellt unzählige Smart-TV-Apps zum Download bereit.

Die Formatunterstützung lässt keine Wünsche offen, wobei der KD-49XD8005 hin und wieder etwas träge reagiert.

Vor allem der Einschaltvorgang beziehungsweise das Laden der Benutzeroberfläche nehmen spürbar mehr Zeit in Anspruch, als bei der Konkurrenz. Darüber hinaus gibt es kein detailliertes Farbmanagement, was sich im Hinblick auf das bildtechnisch sauber abgestimmte Display aber verschmerzen lässt.

Mit den geringfügig aus dem Gehäuse herausstehenden Tasten ähnelt Sonys Signalgeber einer Folienfernbedienung. Sie bieten aber einen guten Druckpunkt. Ein eingebautes Mikrofon nimmt auf Wunsch Sprachbefehle entgegen.

Lange hat es gedauert, bis die USB-Recording-Funktion auf den Sony-Fernsehern freigeschaltet wurde. Aufnahmen lassen sich bis zu zwei Wochen im Voraus planen bzw. programmieren.

Über das Gerätemenü können zum Beispiel Bluetooth-Geräte oder der PlayStation-Controller mit dem Sony KD-49XD8005 gekoppelt, aber auch zahlreiche andere Einstellungen vorgenommen werden.

Wer über eine schnelle Breitband-Internetverbindung verfügt, kann über YouTube auch Videos in Ultra-HD-Qualität streamen. Weitere 4K-Quellen sind die Online-Videotheken von Amazon und Netflix.

Der elektronische Programmführer des Sony KD-49XD8005 wirkt auf den ersten Blick etwas chaotisch und verzichtet auf eine Sendervorschau, doch ist er sehr funktional aufgebaut.

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