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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: LG 47LW579S Teil 8
Wir untersuchen die Bildhomogenität anhand von vier Testbildern (Weiß, 75%-, 50%-, 25%-Grau), die wir an 15 Punkten vermessen. Daraus resultieren die gemittelte Helligkeitsabweichung in Prozent und das ebenfalls gemittelte DeltaC (d.h. die Buntheitsdifferenz) in Bezug auf den jeweils zentral gemessenen Wert.
An 15 Messpunkten wurden Helligkeitsverteilung (linkes Bild; Prozent) und Farbreinheit (rechtes Bild; DeltaC) überprüft.
Die Helligkeitsverteilung ist nicht ideal. Wir messen einen deutlichen Helligkeitsabfall zu den Rändern hin, der im Maximum über 36 Prozent erreicht. Mit durchschnittlich knapp 22 Prozent Abweichung fällt das Ergebnis auch unter Berücksichtigung der großen Panelfläche ernüchternd aus. Die farblichen Abweichungen über die Fläche sind im Vergleich etwas geringer, aber immer noch zu hoch und damit gut sichtbar. Ein anderes Seriengerät kann deutlich bessere Werte aufweisen. Solche Ausrutscher sind aber ein Fingerzeig: Können die Qualitätskriterien in der Panelproduktion nicht erhöht werden, sollte über Schaltungen zur Verbesserung der Flächenhomogenität nachgedacht werden. Sie werden in einigen High-End Computerbildschirmen mit großem Erfolg eingesetzt. Horizontale Kameraschwenks über einfarbige und gleichmäßig strukturierte Flächen zeigen leichte Streifen. In vertikaler Richtung ist die Darstellung einwandfrei. Solche Effekte lassen sich, besonders bei großen LC-Panels, aber nie vollständig vermeiden und sind bei unserem Testgerät vergleichsweise gering ausgeprägt. Helligkeit, Schwarzwert, Kontrast Die Messungen werden nach einer Kalibration auf D65 als Weißpunkt durchgeführt. Sofern möglich, werden alle dynamischen Regelungen deaktiviert. Aufgrund der notwendigen Anpassungen fallen die Ergebnisse geringer aus als bei Durchführung der Testreihe mit nativem Weißpunkt. Das Messfenster wird nicht von einem schwarzen Rand umgeben. Die Werte können daher eher mit dem ANSI-Kontrast verglichen werden und geben Realweltsituationen deutlich besser wieder als Messungen von flächigem Weiß- und Schwarzbild.
Helligkeits- und Kontrastverlauf des LG 47LW579S. Mit nativem Weißpunkt erreichen wir im Maximum rund 402 cd/m². Nach Kalibration auf D65 verbleiben noch über 330 cd/m². Der hohe Regelungsbereich der Hintergrundbeleuchtung ermöglicht eine Anpassung an unterschiedlichste Umgebungsverhältnisse ohne Kontrasteinbußen. Leuchtdichte Weiß:
* Colour Temperature: Cool, RGB-Gain: 50/50/50 (red/ green/ blue) Leuchtdichte Schwarz:
Das Kontrastverhältnis liegt über weite Teile der Helligkeitseinstellung bei rund 850:1. Mit nativem Weißpunkt - wir konnten in keiner anderen Einstellung eine höhere Leuchtdichte erzielen - erreichen wir knapp 1100:1. Das liegt im Rahmen der Erwartungen. Der native Kontrastumfang eines IPS-Panels rangiert inzwischen deutlich unter dem von aktuellen VA-Varianten. Damit wirkt die Darstellung bei Bildszenen mit hohem Schwarzanteil etwas flauer. Die Werksangabe für den maximalen Blickwinkel liegt bei 178 Grad in der Horizontalen und Vertikalen. Die Angaben beruhen auf einem Restkontrast von 10:1. Das sind die für moderne IPS- und VA-Panels typischen Werte. Allerdings werden weitere farbmetrische Veränderungen nicht oder nur unzureichend in die Angabe einbezogen.
Blickwinkel des LG 47LW579S.
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