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23 Zoll Gamer-Monitor:
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Asus PB248Q TESTBERICHT: Samsung LE-32A656A1F Teil 6Der Samsung LE-32A656A1F ist mit einem Kombituner für den Empfang von analogem TV über Antenne oder Kabel und von digitalem Fernsehen via DVB-T ausgestattet. Wir sind der Ansicht, dass weder das analoge noch das "minderwertige" DVB-T-Signal dafür geeignet sind, einem HD-Fernseher (High Definition) vernünftiges Bildmaterial zuzuspielen. Empfehlenswert ist ein externer Receiver für den Empfang von digitalem Kabel-TV (DVB-C) oder besser noch digitalem Satelliten-Fernsehen (DVB-S). Wenn der Receiver dann noch HDTV unterstützen sollte, ist er perfekt, auch wenn die meisten Free-TV-Sender noch kein oder nur einige Sendungen in HD-Qualität ausstrahlen. Bei Pay-TV-Anbietern wie z.B. Premiere sieht es mit HDTV schon deutlich besser aus. Eine Situationsanalyse zu HDTV in Deutschland können Sie in unserer Reportage "Peinlich: HD-Fernsehempfang in Deutschland faktisch nicht vorhanden" nachlesen.
Der Samsung LE-32A656A1F verfügt auf der linken Seite unten am Rahmen über sieben Sensortaste, die leider selbst unter guten Lichtbedingungen kaum zu erkennen sind. Der LCD-TV verfügt natürlich auch über eine Fernbedienung, die sehr gut funktioniert und das selbst dann, wenn man diese z.B. in Richtung Decke hält.
Die schematische Darstellung zeigt die Funktion und Position der Sensortasten. Die recht großen Tasten der Fernbedienung lassen sich per Tastenduck beleuchten, was im abgedunkelten Raum wirklich praktisch ist. Leider ist das Bedienkonzept des Samsung LE-32A656A1F weniger gut gelungen. So lassen sich z.B. die Signaleingänge nicht direkt anwählen, sondern nur der Reihe nach mit der "Source"-Taste durchschalten. Dieses Prinzip gilt ebenfalls auch für andere Funktionen und Einstellungen, was auf die Dauer einfach nervig ist.
Fernbedienung des LE-32A656A1F. Zur Vergrößerung bitte anklicken.
Praktisch: Mit eingeschalteter Tastenbeleuchtung sind die Knöpfe auch im Dunkeln gut erkennbar. Was uns gar nicht an der Fernbedienung gefällt, ist das Plastikgehäuse in schwarzer Klavierlackoptik. Wer bei Samsung auf diese wirklich unsinnige Idee gekommen ist, dem sollte man eigentlich die verschmutzten Fernbedienungen zur Reinigung vorbeibringen. Eine Fernsteuerung fasst man schließlich nicht mit Handschuhen an und so ist die Hochglanzoberfläche schon nach kurzer Zeit mit hässlichen Fingerabdrücken übersät, was alles andere als appetitlich aussieht. Das Menü (OSD) des LCD-Fernsehers bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, auf die wir im Folgenden genauer zu sprechen kommen. Auf alle Details können wir allerdings nicht eingehen, weil es den Rahmen des Tests sprengen würde. Ausgehend vom Hauptmenü werden die einzelnen Menüpunkte angewählt: Bild, Ton, Analogkanal, Einstellungen, Eingang und Digitalmenü. Bild Hier ist eine große Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten verfügbar: Von den Profilen Dynamisch, Film und Standard, über Helligkeit, Kontrast und Schärfe bis zu weitergehenden Bildparametern wie z.B. Schwarzabgleich, Weißabgleich oder Gamma hat Samsung an alles gedacht.
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