Test Hisense LTDN65XT910: Ultra-HD-Fernseher aus China macht Schluss mit Vorurteilen

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Während Südkorea und Japan den TV-Markt dominieren, haben es chinesische Hersteller zunehmend schwerer, sich durchzusetzen: Sind viele Fernseher technisch schlichtweg nicht auf der Höhe der Zeit, bestechen sie in erster Linie durch ihren niedrigen Preis. Der auf der letzten IFA vorgestellte Hisense LTDN65XT910 bringt die Wende.

Hisense LTDN65XT910 im Test: Ultra-HD-TV aus China mit 65 Zoll Bilddiagonale und ordentlicher Bildqualität. (Foto: Hisense)

Weg vom Billig-Image lautet die Devise von Hisense. Dazu gehört scheinbar auch, statt des verrufenen „Made in China“-Siegels die auf den ersten Blick nicht ganz offensichtliche Herkunftsbezeichnung „Made in P.R.C.“ (People’s Republic of China) zu verwenden. Doch dabei allein blieb es zum Glück nicht. Neben einem hochwertig anmutenden, edlen (Curved-)Design spendiert der fernöstliche TV-Riese dem 4.000 Euro teuren LTDN65XT910XWTSEU3D, wie der vollständige Modellname lautet, neue verheißungsvolle Technologien – unter anderem „ULED 2.0“.

Im Fazit des Testberichts kommt die PRAD-Redaktion zu folgendem Urteil: „Hisense ist mit dem LTDN65XT910 ein guter Wurf gelungen. Der 65-Zöller aus China besticht nämlich nicht nur durch ein ansprechendes Design, wobei die Krümmung natürlich Geschmackssache ist, er weiß auch in puncto Technik zu überzeugen. Lob verdienen vor allem die weitgehend neutralen und satten Farben sowie die üppigen Lichtreserven. Bildtüftler und anspruchsvolle Cineasten bekommen dabei detaillierte Einstellmöglichkeiten an die Hand. Vorausgesetzt, sie sind bereit, rund 4.000 Euro hinzublättern.“

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