Posts by Snake

    Hallo,
    mein Gerät ist für mein Empfinden geräuschlos. Bei 25%, 50%, 100% Helligkeit am DVI-I Port Analog und am DVI-D Anschluß ausprobiert.


    Der Kunststoff ist sauber verarbeitet. Der Frontrahmen ist ca. 0,1mm größer als das Rückwandgehäuse. Das dient wohl der Optik. Damit kann man den Übergang von vorne nicht sehen. Erst von der Seite erkennt man, das es ein ca. 3mm dicker Frontrahmen ist. Sieht in schwarz jedenfalls gut aus.


    Wenn ich meinen Schreibtisch kräftig anstoße, wackelt das Display ca. 2 Sekunden. Meine Schreibtisch-Lampe dagegen 9 Sekunden. Er wackelt also, fängt sich aber recht schnell. Ich denke jedes Display in dieser Größe wird kurz wackeln. Im normalen Gebrauch, Tippen, Buch ablegen, Stapel Zeitschriften zur Seite schieben, steht er fest. Hängt vielmehr vom Schreibtisch ab!


    Merkwürdigerweise vermutet der Texteditor hinter der Schreibtischlampe ganz was schlimmes. :D

    Hallo MiKe01,
    ich habe mir einen NEC2170NX in der Firma genau angesehen. Obwohl das gleiche Panel verbaut ist, hatte dieser ein stärkeres glitzern. Hier vor meinem NEC2190UXp sehe ich kein glitzern. Ich sehe zwar, wenn man nahe hinsieht, ein Pixelmuster (Schachbrettartig, die TFT Struktur) aber kein glitzern. Ich habe an verschiedenen Stellen hier im Forum gelesen, das dieser Effekt vom Umgebungslicht abhängig ist.
    Ich hatte mit bei der Suche nach einem TFT auch S-IPS angesehen. Dort ist der Effekt aber wesentlich stärker als bei dem 2170NX, wenn ich mich recht erinnnere.
    Gruß Snake

    Hallo MiKe,
    nachdem ich rausgekriegt habe, das man erstmal den Maximalwert der Helligkeit einstellen muß, den man bei stärksten Umgebungslicht haben möchte, klappt das prima. Habe jetzt gerade um 28% bei Zimmerlampe 60 W und laufendem Fernseher.


    Ich habe mich nochmal der Pixelfehler angenommen. Heute ist der eine Subpixelfehler wieder nur ein Punkt. Ich bin immer noch nicht sicher, ob das wirklich Subpixeldefekte sind. Als Du von dem durchschimmernden Loch gesprochen hast wurde ich nochmal neugierig. Ich sehe meine Subpixelfehler kaum und ich habe mal ein paar Fotos gemacht. Es sind nur winzige Punkte in rosa und mintgrün.


    Die Punkte sind bei den ersten beiden Bildern ca. 6 Subpixel diagonal nach links oben über der Mausspitze. Es ist nur eine hellere Stelle zu erkennen. Nur bei schwarzem Hintergrund sieht man einen Mintgrünen Punkt.

    Hallo MiKe,
    auf meinem P4 1,6GHz mit PS/2 Maus kann ich nichts ausmachen. Auf dem 3.2 GHz System scheint es einen Hauch Verzögerung zu geben. Ich kanns mir aber auch nur Einbilden.


    Es schien zuerst eine Verzögerung da zu sein. Als ich dann aber die Mauseinstellungen auf 200 Signale/Sekunde sowie auf die schnellste Geschwindigkeit eingestellt und vorallem die Maus-Beschleunigung ausgeschaltet hatte, war eingentlich nichts mehr zu merken. Minimalst vielleicht. Allerdings sehe ich den Mauszeiger mehrfach! Die Mausspuren oder Verfolgung wie es in manchen Treibern heißt habe ich deaktiviert.


    Wenn ich die Logitech Maus Beschleunigung einschalte ist sofort eine minimale Verzögerung zu spüren.


    Den Pixchanger werde ich mal testen, allerdings ist die Sache mit dem Subpixelfehler nicht so schlimm. Bei einer Helligkeit unter 50 % muß man schon ein paar Sekunden suchen wo er den ist, obwohl man die genaue Position kennt. Ich dachte früher, die hellen Fehler wären die schlimmeren. Da aber im normalen Betrieb viele Hintergrundfenster hellfarbig oder weiß sind, würden "schwarze Löcher" schlimmer auffallen. Hinzu kommt wohl die geringere Pixelgröße. Bei 19" TFT wird man die Pixelfehler wohl deutlicher erkennen.



    Gruß Snake

    Hallo MiKe,
    wie kann ich den Mouse-Lag nachvollziehen? Gibt es eine bestimmte Aktion oder einen Ablauf mit dem ich das Testen kann?


    Ist der Lichtschimmer zwischen 3 bestimmten Pixeln, oder generell gemeint?
    Ich habe bei 100% Helligkeit und einem schwarzen Bild und einem dunklen Raum zwar ein hellers Gesamtbild und die roten und grünen Subpixel sind heller als bei 25% Helligkeit, aber ich sehe kein Licht durchleuchten.


    P.S.
    Einer meiner grünen Teilpixeldefekte, ist jetzt zu einem dauernd leuchtenden Subpixelfehler mutiert. ;(

    Hallo MiKe01,
    den CRT habe ich leider schon auf den Speicher geschafft und ehrlich gesagt keine Lust mehr, das schwere Ding wieder runterzuholen.
    Eine Verzögerung der Maus kann ich nicht erkennen. Ich weiß leider nicht, wie sich ein Mouselag wirklich darstellt. Ohne direkten Vergleich ist es schwierig. Wenn ich schnell, feste Punkte auf dem Desktop, dem Explorer oder auch bestimmte Kästchen im Minesweeper anklicken will, klappt das auch. Beim Explorer hatte ich am Angang etwas gezögert, bis ich merkte das Antivir immer zuerst den Inhalt der Ornder checkte und es deswegen hin und wieder zu einem kurzen Verzögerungsmoment kam. Wechselt man aber zwischen schon durchsuchten Ordnern, klappt das selektieren und das zielgenaue Anklicken ohne Probleme. Ich habe oft gelesen, das einige Anwender den Mouselag nicht warnehmen. Bei anderen scheint es auch durch die Verwendung einer USB Maus und einer zu langsamen USB Aktualisierungsrate zu diesem Effekt zu kommen. Ich werde, da mich dies auch interressiert, mir den Effekt mal bei einem Discounter an einem Samsung 20" oder 21" ansehen, wenn ich mal wieder in der Stadt bin. Die sollen ja angeblich davon stark betroffen sein.


    Ich gehe aber zum jetzigen Zeitpunkt bei dem NEX2190UXp davon aus, das er keinen Mouselag verursacht.

    Hallo,
    meiner Ansicht nach ist keine Verzögerung der Maus zu spüren. Ich verwende allerdings eine Logitech MouseMan PS2, also eine einfache "Rollkugelmaus". Außerdem bin ich kein "Hardcoregamer".

    Beim Vergleich zwischen CRT an Videoausgang 1 und TFT an Videoausgang 2 ist eine Diffenz von ca. 40ms an einer Fotografie beider Monitore zu erkennen. Da könnte aber auch die Grafikkarte noch etwas dazulegen. Ich habe leider vergessen die Bildschirme mal umgekehrt, also TFT an 1 und CRT an 2, anzuschließen. Damit hätte man einen Einfluß der Grafikkarte erkennen können.
    Die Zeit deckt sich aber mit dem, was andere bereits an Overdrive Verzögerungszeiten berichtet haben.


    Insgesamt komme ich prima mit dem Gerät klar.
    Im Standby ist der Stromverbrauch zu niedrig um meine Master/Slave Steckdose zu betreiben. Also ist nun ein PC Master. Ich darf nur nicht immer vergessen diesen PC herunterzufahren während ich am zweiten arbeite. Macht der Gewohnheit... :D

    Ich habs.... =) Der NEC ist ok.


    Bei analogem Anschluß ist der Graustufenverlauf einwandfrei.


    Bei digitalen Betrieb ist das Muster sofort zu sehen. Wenn ich nun an den Farbkorrektur-Einstellungen der Grafikkarte die Helligkeit nur um 1% verändere, ist das Muster verschwunden und der Graustufenverlauf ist ok. Wird hingegen der Kontrast im Nvidea Tool geändert, kann man je nach Einstellung wieder unterschiedliche Muster beobachten.


    Im Bild sieht man das Muster bei Standardeinstellungen.
    (Ich bitte die Qualität des Fotos zu entschuldigen. Freihandschnellschuß ;))

    Habe ich ausprobiert, hat aber nichts gebracht. 5*240 = 1200!?
    Ich habe ja 1600 Horizontal. Also 8*200 dachte ich. Das Ergebnis sieht auch nicht viel schöner aus.
    Ich muste gestern bis in die Puppen arbeiten und kam nicht dazu. Ich mache heute Abend mal ein Bild.

    Tja, was soll ich sagen. :rolleyes:


    Schwierig ein passendes Testprogramm zu finden.
    Beim EIZO Monitortest sehe ich jedenfalls ein vertikales Streifenmuster, das sich mit der Anzahl der Stufen (max. 255) verändert.
    Bei Stufe 255 werden die Abstände der Streifen von links nach rechts kleiner. In etwa so: |......|......|.....|.....|....|....|....|...|...|..|..|..|..|.|.|.|


    Bei kleineren Stufen sind die "Interferenzstreifen", oder wie man sie auch immer bezeichnen möchte eher zufällig angeordnet.


    Würde mich interressieren wie dies beim S2100 oder den IPS Panel Modellen aussieht


    Grüsse

    Ja das ist richtig. Der NEC2190UXp hat ein S-PVA Panel.
    Den Vergleich habe ich zu einigen Geräten gezogen, die ich mir im Handel ansehen konnte.
    In der Haupsache 19" und 20" Geräte verschiedener Hersteller mit PVA Panel. Dabei habe
    ich schon warnehmbare Veränderungen der Farben bei seitlicher Betrachtung (150 - 160 Grad) gesehen.
    Dies ist beim NEC2190UXp nicht so stark.
    Es gibt halt nur einen Punkt, ab dem die Brillianz bzw. das "Leuchten" der Farben verloren geht.
    Ein rote Blume ist zwar immer noch rot, sie strahlt aber nicht mehr so.
    Ein Bild sagt mehr als...

    Nach dem ich lange hier im Forum gesucht und gelesen habe,
    bin ich nach einem Jahr zu dem Entschluß gekommen mir den NEC 2190UXp zuzulegen.


    Ausschlag für den NEC gegenüber dem EIZO S2100 war der zweite DVI Anschluß und die
    "Cablecomp" Eigenschaft. Wichtig für mich, war neben der Blickwinkelstabilität und
    einer guten Ausleuchtung auch die Möglichkeit kleinere, als die native Auflösung,
    in 1:1 darstellen zu können.


    Nun zum NEC:
    Die Verpackung ist sehr üppig (620*600*370mm). Das Gerät ist in eine Schaumfolie gehüllt
    und steht durch die Styroporeinsätze, oben und unten, frei im Karton. Zum Lieferumfang
    gehören Netzkabel (deutsch, englisch), DVI und SUB-D Kabel, Handbuch, CD, ein Faltblatt und
    Schrauben zur alternativen Befestigung. Oben im Karton liegt ein Hinweisblatt zur Entnahme.
    Vor der Bildschirmfront prangt ein Hinweiszettel zur Inbetriebnahme in Englisch. Er ist oben
    am Rahmen an zwei Stellen befestigt. Läßt sich problemlos und ohne Spuren lösen.


    Das Gerät ist bis auf die Abdeckung der Kabelführung komplett montiert. Also aufstellen, Kabel
    anschließen und aklimatisieren. Die Höhenverstellung ist sehr gut. Man muß eine gewisse
    Kraftschwelle überschreiten wenn man ganz nach unten will. Der Bildschirm bleibt an jeder
    Position wie angenagelt stehen. Die seitliche Drehung gelingt durch den Drehteller im Standfuß
    recht einfach. Unter den vorderen Auslegern des Fußes sind Gleitfächen, so das der Monitor nicht
    wackelt. Die Gleitflächen rutschen beim Drehen über die Tischoberfläche. Die Piviotfunktion ist
    ebenfalls ohne Mangel. Nach dem ein Widerstand, in der vertikalen als auch in der horizontalen,
    überwunden ist, läßt der Bildschirm sich problemlos drehen. Innerhalb der Endpositionen ist ein
    minimales Spiel (0,5 Grad). Jede Drehposition bleibt erhalten, der Bildschirm bewegt sich von
    allein nicht. Natürlich ist darauf zu achten, das die Kabel entsprechend richtig in der
    Kabelführung verlegt sind, um die Piviotfunktion problemlos nutzen zu können.


    Die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Sie sind nicht beleuchted und ausser der Taste für die
    Eingangssignalwahl nicht beschriftet. (siehe NEC Produktfotos) Nach dem drücken einer Taste oder
    der Anzeige des Menüs erscheint an den Tasten auf dem Bildschirm eine Beschriftung.
    Beim längeren Drücken der Tasten, zum Beispiel beim aktivieren des erweiterten Menüs,
    dreht man den Monitor schon mal mit.


    Die Betriebs LED leuchted blau und im Standby orangegelb und wirkt nicht störend. Die Farbe kann
    von blau auf grün geändert werden und selbst die Intensität läßt sich einstellen.


    Das Menü ist recht klein mit Pictogrammen im Hauptmenü und Klartext im Parameterdialog. Es läßt sich
    aber gut lesen und bedienen. Die Menüeinträge werden je aktiven Eingang mit mehr oder weniger Optionen
    dargestellt. Die eingestellten Parameter werden je Eingang getrennt gespeichert. Bestimmte Parameter
    sind nur im erweiterten Menü vorhanden, das durch gleichzeitiges drücken und 1 Sekunde festhalten der
    Tasten "Power" und "Input" zwar aktiviert aber nicht sofort angezeigt wird. Ist es einmal aktiviert
    erscheint das erweiterte Menü solange bis der Monitor wieder ausgeschaltet wird.
    Ein Beriebsstundenzähler wird nirgends angezeigt.


    Das Bild ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Keine hellen Stellen oder Wolken. Bei Anzeige eines
    schwarzem Bildschirms und dunkler Umgebung scheint, bei seitlichen Betrachtungswinkel, die eine oder
    andere Seite ein wenig heller von der Hintergrundbeleuchtung zu schimmern. Das Bild ist aber insgesamt
    schön schwarz. Ich habe leider keinen Vergleich zu anderen TFTs in dunkler Umgebung. Bei farbigen
    vollflächigen Bildschirmdarstellungen ist immer alles gleichmäßig ausgeleutet, sowohl bei 100% als auch
    bei 50% Bildschirmhelligkeit.


    Die Blickwinkelstabilität ist gut. Vielleicht bin ich auch nur zu kritisch. Ab einem Punkt von
    150 Grad verändern sich die Farben ganz leicht. Sie sind nicht mehr so satt wie bei direkter Draufsicht.
    Das bleibt dann allerdings so bis zur Seitenansicht. Wohlgemerkt, der Effekt ist minimal. Nicht zu
    vergleichen mit S-PVA Geräten bei denen sich bei 160 Grad die Farben deutlich verändern!
    Es entspricht eigentlich der des 2170NX. Die Farbtreue kann und will ich ohne Meßgeräte nicht beurteilen.


    Die leicht kristaline Struktur, die ich beim 2170NX zu sehen glaube, fehlt hier völlig. Da ich die Geräte
    aber nicht nebeneinander stehen habe, kann ich keinen direkten Vergleich anstellen.
    Die Oberfläche ist matt und Spiegelungen sind, jedenfalls in meiner Umgebung, keine zu sehen.
    Klar kann ich die Zimmerlampe als matt leuchtende Reflektion sehen, wenn ich das Display dahin
    ausrichte.


    DVDs werden flüssig wiedergegeben, die Detailschärfe bei bewegten Bildern ist gut. Bei einem schnellen
    Vergleich zwischen CRT und TFT sieht es erstmal gleich aus. Natürlich bei Vollbild gröbere Pixel.
    Man schaut auch mit etwas größerer Entfernung. Hier muß ich nochmal genauere Vergleiche anstellen.
    Bei einfachen Spielen (Flugsimulatoren, Autorennen, Wingcommander, etc.) ist mir keine Verzögerung
    oder verschwommene Darstellung negativ aufgefallen. Allerdings habe ich diese auch nur kurz angetestet.
    EGO Shooter muß ich erst mal wieder installieren, da ich kürzlich meinen schnellen PC neu installiert
    habe. (Raid0 HD-Crash)


    Das Gerät gibt keine hörbaren Geräusche von sich.


    Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Allerdings habe ich ein paar Wermutstropfen.
    Erstens drei helle Subpixelfehler (2 grün, 1 rot) und zweitens ein nicht erklärbarer hellgrauer
    Schatten von ca. 2mm Länge in der rechten unteren Ecke.



    Und hier ist etwas merkwürdiges:
    Die hellen Pixelfehler sind, in weißen und farbigen Darstellungen, auch mit der Lupe nicht zu erkennen.
    Nur im schwarzen Bildschirm. Es scheint aber nicht das ganze Subpixel defekt zu sein!? Ich war immer
    der Meinung, das es sich um Streifenmasken handelt. Dies glaube ich auch bei Vergrößerung des
    Infozeichenfoto (im Anhang) zu erkennen. Bei den Defekten, werden aber winzige kreisrunde Punkte
    ausgeleuchtet. Im Foto des Infozeichens kann man auch, bei den gedimmten Stellen, quasi zwei hellere
    Punkte oben und unten in einem Subpixel erkennen. Liege ich hier vollkommen falsch?


    Die Fotos sind mit der gleichen Kamera und Objektiv in etwa dem gleichen Abstand gemacht und nicht
    digital vergrößert. Sie geben also den gleichen Größeneindruck wieder.


    Jedenfalls sind die Punkte auch im Dunkeln ab 30cm Entfernung nicht mehr zu sehen.
    (Mit Brille sehe ich eigentlich sehr gut. Vor kurzem geprüft!)


    Dann noch dieser kleine hellgraue Streifen. Er ist bei allen Farben und weiß sichtbar. Schaut man sich
    die Pixel mit der Lupe an leuchten alle Pixel. Es entsteht der Eindruck, das entweder die Pixel nicht
    hell genug leuchten oder zwischen Panel und Hintergrundbeleuchtung ein Fussel liegt, der durchschimmert.
    Eine Änderung der Bildschirmhelligkeit verändert nichts daran.


    Ich hoffe ich habe zur allgemeinen Verunsicherung beigetragen. ;)

    Ein wesentlicher Grund, das ich mich für den NEC2190UXp statt den EIZO S2100 entschieden habe, ist die zweite DVI Schnittstelle des NEC.
    Ich arbeite mit zwei PCs. Einen für Internetzugang sowie Tests und einem auf dem ich arbeite und hin und wieder Spiele.


    Zu dem EIZO 2110W muß ich fairer Weise einräumen, das ich hier im Forum auch schon ausführliche Tests mit Bildern gesehen habe, auf dem die Ausleuchtung in Ordnung war. Es gibt aber auch Meldungen zu diesem Problem bei dem 21" und vor allem dem 24" Modell. Scheint tatsächlich eine gewisse Serienstreung zu sein, aber das ist ein anderes Thema.


    Grüße

    Hallo,
    nach dem ich seit Oktober 2005 kontinuierlich mitlese und vom Samsung 204Tb über den 214T den NEC 2080UX, (+ und UXi) zum Eizo 2110w bis zum Eizo 2410w gelangt war, stehe ich nun doch endlich kurz vorm Kauf.
    Mein Favorit ist der NEC2190UXp.
    Obwohl ich noch keinen Testbericht, außer einer mechanischen Gerätebeschreibung in chinesisch, gefunden habe, bin ich entschlossen.


    Ich habe den NEC 2170NX in der Firma und fand den schon ganz gut. Ich hoffe das der 2190UXp noch etwas besser ist und dem EIZO S2100 nahe kommt.
    Einen EIZO 2110w habe ich bei 'Geiz ist geil' gesehen. Der hatte allerdings die linken 5 cm dermaßen heller, das man dies bei einem Bildschirmschoner-Hintergrundbild noch deutlich sehen konnte, geschweige den auf dem blauen Windows Hintergrund.


    In den Prad Daten des 2190UXp steht "12-Bit Lookup Table" und "12-Bit Gammakorrektur". Dies kann ich aber bei NEC nirgends verifizieren.
    Gamacomp, so die NEC Bezeichnung, gibt es sowohl für 8, 10 und 12 Bit. Unter den Features der 90 Serie steht neben der 12 Bit Angabe der Hinweis, das dies nicht für alle Modelle der 90er Serie gilt. Weiß jemand ggf. etwas genaueres? Danke.