Beiträge von glurks

    HaloO RotesMeerJogger,


    also doch Inputlag bzw. von mir aus Processing-Lag. Ich kann mir zwanglos
    vorstellen, dass der Fernseher einen Ton der über HDMI rein kommt so verzögert,
    dass er zum verzögerten Bild passt. Aber wie sollen Ton und Bild synchron laufen,
    wenn das Playerprogramm im PC die Datenströme für Audio und Video getrennt
    ausgibt? Das Bild an den Fernseher, der es verzögert und den Ton über die
    Soundkarte und dann direkt auf die Aktivboxen. Die Synchronisation des Players
    endet am VSync der Grafikkarte. Woher soll der Wissen, wann der Monitor mit
    dem Bild durch ist? ?(


    Könntet Ihr so einen getrennten Ton und Videotest aufsetzen? Müsste eigentlich
    mit jedem DVD/Bluray-Player, dem analogen Tonausgang und einfachen Boxen gehen.
    Weder DVI noch HDMI haben einen Rückkanal an den Player, dass dieser das nächste
    Bild schicken soll oder so.


    Anscheinend besteht Hoffnung, dass der 26LE5500 das Problem nicht hat, weil ihm
    die TruMotion-Logik fehlt und er dann wohl auch kein 120Hz-Panel hat. Mithin bestärkt
    dies mein Verlangen nach einem Test vor allem auch in der Eigenschaft als Monitor.


    Hmm, wild spekulierend könnte es z.B. ein Pipeline-Problem sein. D.h. im PC-Betrieb mit
    Desktop läuft der Puffer irgendwie leer und muss erst gefüllt werden, bevor eine Reaktion
    sichtbar wird. Wie ist denn der Lag in Spielen verteilt? Tritt er nur nach Ruhephasen auf
    während es schnell geht wenn das Bild erstmal in Bewegung ist? Ich kann mir sogar
    vorstellen, dass der Monitor dann wieder aufholt und der Lag somit zeitlich variiert aber
    über lange Filmzeiten hin keine Drift auftritt.


    Gruß Glurks.

    HaloO RotesMeerJogger,


    danke für die schnelle Antwort! Allerdings muss ich gestehen ernste Verständnisschwierigkeiten
    zu haben, wie dieser Effekt zu Stande kommt. Wenn man nur die Bildinformation an den Monitor
    schickt, z.B. indem man einen DVI-HDMI-Adapter verwendet, sieht der Monitor den Mauszeiger
    oder eine Fensterbewegung als sich ändernde Bildinformation. Diese ist um den Inputlag des
    Monitors gegenüber der Ausgabe durch den Computer verzögert. Mit anderen Worten die lange
    Verzögerung gegenüber dem Eintreffen der Mausinputs muss im Computer passieren. Sind hier
    irgendwelche Kopplungen der (Windows-)Maussteuerung an z.B. die EDID-Informationen
    von Monitoren bekannt? Tritt so ein Problem auch unter Linux auf? Wird ein spezieller Monitor-
    treiber von LG benutzt?


    ?( Verwundert, Glurks.

    HaloO,


    es ist ja schon erstaunlich einen Fernseher als sehr gut zu testen, der eine extreme
    Bildverzögerung hat! Liegt die Verzögerung eher bei 100ms oder geht es gar bis in
    den Sekundenbereich? Ich hätte gern einen Messwert.


    Die Verzögerung müsste doch auch zwischen Bild und Ton auftreten wenn der Ton
    separat wiedergegeben wird. Dies ist doch ein eher typischer Einsatz eines
    Fernsehers dessen eingebauter Ton niemals mit gescheiten Boxen mithalten kann.
    Natürlich kann man an guten Receivern den Ton verzögern, aber das würde ich eher
    als Notbehelf ansehen. Die Verzögerung des Fernsehers ist ein echter Fehler. Kann
    man eigentlich hoffen, dass LG sowas mit einem Firmware-Update beseitigt?


    Eigentlich will ich allerdings den 26LE5500 kaufen. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass
    dieser ähnliche Elektronik und damit auch die Verzögerung besitzt. Andererseits hat er
    kein TruMotion und somit vielleicht nicht genug Speicher für die Verzögerung. Aber das
    ist nur Spekulation. Hat hier jemand Erfahrung?


    MfG, Glurks.

    HaloO,


    ich suche ein Allround-Gerät Monitor für Office/Internet, Filme und Gelegenheitsspiel. Alles mit
    dem Computer als Zuspieler. Ich habe schon vorgeschlagen den Hannspree SJ28DMBB als Monitor
    zu testen. Aber auch der LG 26LE5500 ist hoffentlich ein guter Allrounder. Was ist eigentlich der
    Unterschied vom neueren 26LE550N zum LE5500? Hierzu weiss nicht einmal die Herstellerseite
    etwas zu sagen. Ich schlage also hiermit vor die Geräteklasse kleiner Fernseher zu berücksichtigen.


    Gibt es eigentlich bei TVs ein Einbrennproblem wenn man sie als Monitor nutzt? Wenn man z.B. an
    einem Dokument schreibt bleiben ja über längere Zeit große Teile des Bildinhaltes gleich!


    Gruß, Glurks.

    HaloO,


    der Hannspree SJ28DMBB macht einen interessanten Eindruck. Er hat für einen
    Monitor eine ordentliche Größe und unterstützt 24p. Nebenher ist er ein Fernseher.
    Besonders interessant wären aber die Basisdaten als Monitor: Blickwinkel, Reaktions-
    zeiten und Farbwiedergabe.


    Gruß, Glurks.

    HaloO,


    ich warte zwar eigentlich sehnlichst auf den Test des VE278Q aber ich denke, das ASUS im VE246H
    ähnliche Elektronik verbaut. Laut Spezifikation kann der Monitor Bildwiederholraten von 56 bis
    76 Hz. Wieso ist es dann nicht gelungen 72Hz einzustellen? Ich weiss, dass man dann bei voller
    Auflösung einen doppelten Link braucht, aber HDMI hat den ja standardmäßig. Andererseits ist 50Hz
    ausserhalb der von ASUS zugesicherten Werte. Warum wurde der Synchronisationstest nicht mit
    dem Videogenerator durchgeführt sondern nur an einer NVidia-Grafikkarte versucht?


    Mit freundlichen Grüßen, Glurks.