Posts by Major J

    Genau habe auch 23,5" gemessen!


    Brummen etc. kann ich an meinem nicht wahrzunehmen. Er ist also leiser als mein Acer 22"


    Der Iiyama zieht alle Auflösungen auf Vollbild! Eine Seitengerechte Vergrößerung bzw. keine Skallierung gibt es nur per Grafikkartentreiber. Da das aber mitlerweile problemlos möglich ist sollte man da nicht so einen Wert drauf legen =)


    Quote

    Original von Mazar
    richtig 23,55 vs 24,07 Zoll..



    Grüße Mazar


    Was ich mich dabei frage: Ist er genauso breit wie ein 24" 16:10 oder geringfügig breiter? Wenn nicht dann hat er garkeine größeren Pixel als ein 16:10 :(

    Ich mache nur ein paar kurze Vorabbemerkungen zum ersten Eindruck da ich im Moment keine Zeit für ausgiebige Tests habe.


    Ich beschreibe jetzt auch nicht wie die Schutzfolie auf dem Gehäuse beschaffen ist sonder nur wesentliches.


    Ich habe ihn an den DVI an einer Geforce 6800 angeschlossen.


    Bestellung:
    - bestellt bei Hardwareversand.de für 217€
    - es war ein Pixelfehlertest für 20€ möglich, was ich aber nicht in Anspruch genommen habe
    - Habe ein völlig neues Gerät ohne Fingerabdrücke oder Gebrauchsspuren - kann man nicht immer wissen.


    Bedienung:
    - Vom betätigen des Power-Knopfes dauert es ca. 3 Sekunden bis das Bild erscheint
    - Die Knöpfe befinden sich unten am Gehäuse und sind deshalb nicht
    besonders konfortabel zu bedienen. Ein frontales Bedienfeld wäre besser
    - Die Beschriftung ist sehr schlecht zu lesen (schwarz auf dunklem metallic)
    - Es gibt 5 Tasten (v.l.n.r [1] [^] [v] [2] [Power]) wobei hoch und runter zum navigieren verwendet werden und 1 zurück/beenden und 2 bestätigen im OSD ist
    - Die Voreinstellung von 70% Kontrast und 100% Helligkeit ist mir natürlich zu extrem ... habe ihn auf angenehme 70/60% herunter geregelt
    - folgende Menus gibt es im OSD:
    Autom. Anpassung
    Kontrast/Helligkeit (auch direkt über [v] einen Knopf erreichbar)
    Eingabequelle (auch direkt über [^] Knopf erreichbar)
    Audio Anpassung
    Farbeinstellungen
    Informationen
    Manuelle Bildanpassung
    Menu Einstellungen
    Zurücksetzen


    Darstellung:
    - ich habe keine erkennbaren Pixelfehler
    - Die Helligkeit ist fast im ganzen Bildbereich gleichmäßig. Im linken oberen Quadranten jedoch ist das bild leicht dunkler - typisch für ein TN-Panel, mich stört es jedoch nicht, da ich bisher nur TN-Panele benutzt habe
    - Die Winkelabhängigkeit ist auch befriedigend für ein TN
    - Mit Augen auf höhe der Bildschirmoberkante und etwa 40 cm entfernt treten keine Verdunklungen auf .. bei weniger Abstand verfärbt sich der untere Bildschirm Rand langsam
    - Schaut man auf höhe der Bildschirmunterkante ist nur eine kleine Verdunklung im oberen Teil zu bemerken -> es sind also auch von unterhalb (angenommen man liegt auf einem Sofa) keine schlimmen Verfärbungen zu sehen
    - die seitliche Winkelabhängigkeit ist gut ... mittig von vorn treten keine Verfärbungen bis zu einer Entfernung von 30 cm zum Schirm auf (Näher ist auch niemand dran würde ich behaupten. Vergößert man den Abstand auf 1m so können bequem 3 Leute nebeneinander schauen ohne das einer eine benachteiligte Bildqualität erhällt


    Vorabfazit:
    Für knapp über 200€ kann man im 24" Sektor keine Wunder erwarten. Für ein TN-Panel dieser Größe macht der Iiyama eine gute Figur. Wen leichte Panel bedingte Farbveränderungen stören findet für dieses Geld sowieso keine Lösung in diesem Größenbereich. Wer an TN-Panele bereits gewöhnt ist wird hier einen guten neuen Monitor kaufen der zwar bei der Bedienung und dem Design (glänzende schwarze Oberfläche sorgt schnell für Fingerabdrücke) seine subjektiven Schwachstellen hat, aber für diesen Preis einfach überzeigen kann.
    Das 16:9 Format kommt denen entgegen die gern Filme schauen. Das Format sorgt außerdem durch seine höhere Breite gegenüber den 16:10 24" 1920*1200 Modellen das die Pixel minimal größer sind und in etwa die Größe eines 22"-TFTs mit 1680*1050 Auflösung haben. Nachteilig ist, dass es nur 1080 (1080) Bildzeilen statt 1200 (16:10) hat, was die anzeigbare Bildinformation um 10% verkleinert. Da sollte aber der persönliche Geschmack die entscheidende Kraft sein. Wer auf 1200 Zeilen aber dennoch größere Pixel nicht verzichten kann muss wohl auf einen 26" zurückgreifen.


    Über Spiele/Schlieren etc. kann ich noch keine Aussagen machen da er erstmal an meinem Zweitrechner hängt. Ich werde diesen Test aber noch vervollständigen und korrigieren, sollten Änderungen/Irrtümer auftreten.

    Da er bis gestern nicht auf dem Markt war konnte ihn auch noch niemand testen.


    Habe einen bestellt und werde einen User-Test machen und den dann im Testforum hinterlassen.


    Gruß

    Meine Gedanken dazu:


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    Original von kowolf
    1.) Festlegung der Gehäusefarbe auf schwarz (meist auch noch glossy). Graue Gehäuse werden fast nicht mehr angeboten obwohl sie augenschonender sind. Außerdem sind sie extrem empfindlich gegenüber Fingerabdrücken und Kratzern.

    Finde ich auch. Will mir den neuen Iiyama E2407-HDS zulegen der anscheinend auch so ein Gehäuse hat. Hindert mich nicht, aber man sieht jedes Staubkorn - so geht der Effekt des schönen Gehäuses wieder verloren


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    Original von kowolf
    2.) Glossy Displays: in normal beleuchteten Räumen und an Arbeitsplätzen unbrauchbar und sind außerdem sehr empfindlich (Kratzer). Trotzdem kommen immer mehr Geräte mit Glossy Displays auf den Markt. Ganz extrem ist das bei Notebooks.

    Ist mir bis jetzt auch noch nicht klar, wofür das gut sein soll. Die angeblichen Kontrastvorteile werden durch störende Spiegelung wieder zu nichte gemacht. Wenn ich guten Kontrast will greife ich zu einem Panel, welches mir den ermöglicht, auch ohne Spiegel. Ich sitze schließlich selten im Dunkeln und man hat auch oftmals irgendwelche Lichtquellen im Hintergrund...


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    Original von kowolf


    6..) Seit Jahren keine Verbesserung bezüglich Pixel-Fehlern. Warum bieten die Hersteller nicht gegen einen Aufpreis eine optionale Pixelfehlergarantie an? Jeder der kein Risiko eingehen will KÖNNTE diese beim Kauf des Monitors miterwerben, je nach Gestaltung der Garantie wird dann innerhalb eines gewissen Zeitraumes das Gerät bei Auftreten eines Pixelfehlers getauscht.


    Wenn eine hochpreisige Firma wie Eizo schon keine pixelfehlerfreien Monitore garantieren kann, sollten sie zumindest so eine Garantieerweiterung anbieten. Das wäre besser als die derzeitige Praxis (reines Glücksspiel) und würde sowohl dem Hersteller (zufriedene Kunden, Wettbewerbsvorteil) als auch dem Kunden helfen - ohne daß sich die Kosten oder Preise für den Hersteller oder Kunden ändern würden.

    Deshalb gibt es die Pixelfehlerklassen. Man muss für Qualität bezahlen. Es gibt auch Händler die sich da mehr oder minder quer stellen. Dafür kann nicht immer der Hersteller etwas. Das hat nicht unbedingt etwas mit hochpreisig zu tun sondern mit der Service-Politik. Und die ist ganz unabhängig von Preis und Pixelfehlerklasse. In einem Bereich wo Millionen und abermillionen einzelne Pixel ein Bild herstellen gibt es natürlich auch "Ausschuss". Das gibts bei USB-Sticks oder Autos auch... nur sind da die Anforderungen unterschiedlich. Bei Billig-Sticks ist jeder fünfte Flashspeicher kaputt - wenn allerdings bei jedem fünften Auto die Bremsen versagen würden wäre das schlimm... also man sollte auf dem Teppich bleiben und einen Pixelfehler nicht als Weltuntergang sehen.


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    Original von kowolf
    7.) Zu viele unterschiedliche Schnittstellen: gerade hat sich DVI als Schnittstelle etabliert und VGA weitgehend abgelöst, wird wird derzeit HDMI forciert. Demnächst kommt aber schon wieder eine neue Schnittstelle: Displayport.

    Hat damit zu tun das Patente auf gute Neuerungen eine Firma reich machen und so versuchen unterschiedliche Konzepte natürlich die Oberhand zu gewinnen. Und selbst wenn ein neues Konzept nur kleine Fortschritte bringt, wird es insgesamt gesehen als neuer "Bringer" dargestellt und auch vermarktet. Siehe HD-DVD und Blue-Ray


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    Original von kowolf
    9.) Einbau von Panels unterschiedlicher Bauart (TN, MVA, etc) oder gar verschiedener Hersteller in ein Modell ohne die Modellbezeichung zu ändern. Bei Änderung des verbauten Displays MUSS es eine Änderung der Modellbezeichnung oder einen Hinweis geben, schließlich kauft der Kunde ein Gerät unter bestimmten Voraussetzungen, oft anhand von Testberichten.

    Dieses Wirrwar ist leider manchmal wirklich irre führend. Aber das betrifft nicht alle Firmen. Wenn man natürlich von einigen Billig-Herstellern ausgeht, heißt das nicht, dass man das überall so handhabt.


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    Original von kowolf
    10.) Geräte ohne On-Screen-Display oder ohne Bedienelemente.
    Jeder Monitor sollte ein On-Screen-Display haben, mit numerischen Angaben der Werte.


    Aber wieviele Schirme betrifft das wirklich? Zu vernachlässigen ...



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    Original von kowolf
    11.) Anordnung der Bedienelemente und Bedienlogik. Nach mehren Jahrzehnten des Monitorbaues haben bieten viele Monitore noch immer extrem unübersichtliche und unpraktisch zu bedienende On-Screen-Menüs, jeder Hersteller verfolgt eine andere "Logik".

    Leider halten sich einige Hersteller an diesen verdrehten Leitsatz: "So viel wie möglich und nicht soviel wie nötig". Andere wiederum halten es so: "Eine Taste aber 1000 Funktionen". Der Mittelweg ist oft nicht leicht, aber doch nicht soooo schwer zu machen. Da stimme ich mit dir überein.


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    Original von kowolf
    Noch dazu sind die Bedienelemente meist unlogisch und oft auch noch versteckt (unter dem Gerät oder seitlich) angeordnet.

    Genau. Bei meinem 17" BenQ sind die Knöpfe unten dran... wieso nicht vorn? Da weiß ich nicht was ich drücke... Das Gehäuse ist dabei noch wesentlich größer als bei meinem Hyundai und da sind sie auch vorn


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    Original von kowolf
    13.) Beleuchtete Monitore: neuerdings gibt es Monitore mit Zwangsbeleuchtung des Gehäuses. Wenn ein Hersteller so etwas anbietet, so sollte die Beleuchtung zumindest auch abschaltbar sein (genauso wie die oft extrem hellen Power-Leds).

    Genau .. Ein einfacher Schalter würde reichen ... aber nein das steigert die Kosten ins unermessliche ;)


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    Original von kowolf
    14.) Obwohl die Monitore immer mehr Eingänge haben, werden die Umschalter für die Eingänge oft noch immer tief in den Menüs versteckt.


    Die Eingangs-Wahl gehört auf eine eigenen Knopf!

    DITO. Genau das denke ich jedes mal bei meinem 22" Acer. Da muss ich 3 mal drücken und dann schaltet er um. Mein Hyundai hat genau die gleiche Anzahl an knöpfen und dort funktioniert das sofort. Hinzu kommt das beim Acer das Umschalten oft nicht funktioniert wenn der Rechner nicht mit dem aktiven Eingang hochgefahren wurde. Zuviel Softwaresteuerung!


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    Original von kowolf
    15.) Neuartige Bedienelemente: derzeit haben einige Monitore neuartige Bedienelemente, die auf Berührung funktionieren (Kapazitiv?). Die Bedienung wird dadurch aber nicht verbessert, meist sogar verschlechtert, und Fehlbedienungen sind weitaus häufiger.

    Ist das gleiche Unding wie bei MP3-Playern. Man verdrückt sich viel öfter und länger haltbar sind sie davon auch nicht.



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    Original von kowolf
    17.) Unzählige Modell-Varianten: manche Hersteller bieten gleichzeitig viele fast identische Modelle an, ohne irgendwo die Unterschiede zu vermerken. Extremes Beispiel ist Benq: allein bei den 24-Zöllern bieten sie derzeit elf Modelle an, nicht einmal nach intensivem Studium der Beschreibungen kann man erkennen worin sich manche Modelle unterscheiden.


    Wenn mehrere ähnliche Modelle angeboten werden, müßte immer irgendwo beschrieben werden wie sich die Modelle unterscheiden!

    Übergreift aber viele Hardwarebereiche wie z.B. auch Drucker. Manchmal unterscheidet sich nur die Farbe (z.b. Epson DX8400 und SX405/400). Es lässt sich nicht wirklich ein Unterschied erkennen aber hauptsächlich eine vielseitige Palette. Es sollte am Namen ersichtlich sein was es für ein Bildschirm ist ... mit 4673G3TTFL-GMP$2 weiß ich nichts anzufangen ... und wo ist der Unterschied zum 4673G4TTFL-GMP$2 der 10 Euro teurer ist aber laut Daten keinen Unterschied besitzt :D


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    Original von kowolf
    18.) Fehlende Informationen: In den Beschreibungen der Monitore fehlen oft wichtige Angaben, z.b. wird oft sogar auf den Herstellerseiten der Panel-Typ nicht erwähnt, geschweige denn der Panel-Hersteller oder gar das verbaute Panel-Modell (auch diese Information wäre für viele interessant).

    Die Information ist leider für den Aldi-PC-Kaufer nicht interessant. Hauptsache groß und billig. Man will den Kunden doch nicht mit zuvielen Infos überfordern *Ironie*


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    Original von kowolf
    19.) Inkonsistente Technische Daten: viele Hersteller verwenden bei unterschiedlichen Modellen unterschiedliche Angaben bzw. Meßverfahren, besonders häufig ist das bei der Reaktionsgeschwindigkeit.


    Monitore die zu einem Zeitpunkt auf der Website präsentiert werden sollten zu besseren Vergleichbarkeit identische technische Angaben verwenden.


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    Original von kowolf
    20.) Lautstärke der Monitore: ist es wirklich so schwierig Monitore zu bauen die NICHT pfeifen / summen? Wenn bestimmte Bauteile zu Schwingungen neigen, dann müssen diese eben verklebt oder vergossen werden! Das erspart dem Kunden Ärger und dem Händler Arbeit (weniger Reklamationen).

    Ein schon vorhin genanntes Problem der Geiz ist Geil-Mentalität. Es sind mit guten Bauteilen keine Preise von 150 Euro für einen Schirm zu realisieren ... das war vor Jahren noch anders als die TFTs noch ein vielfaches gekostet haben. Jeder Produktionsschritt kostet Geld und wenn sich 5 von 1000 Leuten beschweren ist das uninteressant


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    Original von kowolf
    22.) Unterschiedliche Auflösungen: ist es wirklich so schwierig, unterschiedliche Auflösungen nach Wahl des Anwenders entweder 1:1 oder vollflächig anzeigen zu lassen?

    Geht schon aber nicht bei allen Modellen. Außerdem können das viele Grafikkarten auch per Software den Rest auszufüllen... das muss der Monitor nicht können.


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    Original von kowolf
    24.) Wenige Einstellmöglichkeiten bei DVI: manche Hersteller deaktivieren viele (auch sinnvolle) Einstellmöglichkeiten beim Anschluß des Monitors über DVI. Das ist lästig und unnötig.

    Es wird oftmals vom DAU ausgegangen, der zuviel verstellt. Da ist es besser man lässt ihn garnicht erst.


    Quote

    Original von kowolf
    25.) Farbeffekte: wozu haben neuerdings manche Monitore Farbeffekte wie schwarzweiß oder sepia? Was soll dieser Unsinn, wer braucht das und wofür braucht man das?

    Oben schon genannt: Soviel wie möglich nicht wie nötig wird hier umgesetzt. Wäre auch per Software leicht machbar, aber es hat ja niemand einen PC zu seinem Monitor *Ironie*


    Gruß

    Ich kam jetzt günstig über meinen Vater an einen Acer 2216 WD und bin ganz zufrieden. :) So schnell geht es manchmal... und für knapp über 200€ kann man auch nicht viel falsch machen. Wenn es ein schlechtes Gerät ist, fliegt er wieder raus. Bisher bin ich aber sehr zufrieden. Ein erkennbarer Lichthof links oben in der Ecke... aber nur minimal. Keine Pixelfehler und Subpixelfehler...


    Den liyama hatte ich mir auch überlegt aber so kam ich doch ein paar euro günstiger weg. Der von dir genannte ist in Spielen sicher eine Klasse besser und ich hätte mir den Acer nie bestellt, aber so konnte ich ihn gleich mitnehmen und auch testen. Blickwinkel ist ein Tick besser als auf meinem Benq und ich sehe auch von leicht unten keine negative Farbentwicklung.


    Soo ... werde jetzt noch etwas weiter testen.


    Man liest sich :]

    Der ASUS ist nicht schlecht für sein Geld. Eine Freundin von mir hat ihn sich für 200€ beim Ausverkauf eines Medimax hier in der Gegend gekauft. Glücksfall ... da gäbe es kein Wenn und Aber. Für den normalen Ladenpreis gib es sicher viele Alternativen wobei du mit dem ASUS nichts falsch machen kannst. Wie gut das Bild wirklich ist konnte ich nicht sehen da sie nur einen VGA-Ausgang an der Karte hat und deshalb das Bild leicht unscharf war. Führe das allerdings auf die "Nichtbenutzung" des DVI-Eingangs zurück.


    Gruß

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    Original von Paul Brain



    Hätte nicht gedacht, daß das Wissen über ihn außerhalb des Usenets derart wenig verbreitet ist...


    Aha. Kann man auch nix machen... da ich ein Privatleben besitze, kenne ich leider nicht jeden Troll aus jedem Forum ;) Weiß jetzt nicht wie es mit den anderen aussieht, aber es ist nicht so das man sich darüber aufregen müsste. Gibt überall Idioten...

    Wenn du dir mal die Röhrentechnik anschaust wirst du feststellen das das nicht geht. Wenn dir die Schrift etc. zu klein ist kannst du auch auf einen relativ großen TFT mit relativ kleiner Auflösung zurückgreifen. Man kann natürlich einen TFT mit kleinerer Auflösung betreiben, da aber am besten die native Auflösung genutzt werden sollte ist das nur im Notfall eine Ausweichmöglichkeit.


    Schau dir doch mal die 22 Zoll TFTs mit 1680*1050 an oder einen 20 Zoll mit 1400*1050 (zwar selten aber machbar) Grundauflösung an... ich rate dir aber stets die TFTs mit dem Digitaleingang zu betreiben. Die VGA-Variante ist je nach Kabel und Grafikkarte manchmal mehr als grottig. Von der Bildschärfe wirst du mit einer Röhre nie an einen TFT herankommen, ganz einfach deshalb weil der TFT (wenn er mit der für ihn optimalen Auflösung betrieben wird) Pixel auf Bildschirmpunkt liefert, was eine Röhre nicht kann. Wenn du dann erstmal ein PVA-Panel in einem TFT richtig gesehen hast bleibt dir glatt die Spucke weg. Natürlich ist ein TFT unscharf wenn du 1024*768 auf 1280*1024 verteilst, denn wie soll der Monitor zum Beispiel 1 Pixel in der Breite auf 1,25 Bildschirmpunkte verteilen? Das ist der Vorteil einer Röhre, der mitlerweile aber nichtig geworden ist, da du in jedem Betriebssystem die Schriftgröße ändern kannst.


    Wichtig ist auch das du möglichst das Format beibehällst.
    Also 5:4 (1280*1024) bieten nur 17 und 19 Zoll TFTs ... 4:3 (1024*768, 1400*1050, 1600*1200) bieten 15, 20, 21 Zoll und einige gibt es auch als 16:10 (19, 20, 21, 22, 24 Zoll zum Beispiel)


    Wenn du die kleinen Icons nicht so gut erkennst, greife einfach zu einem größteren Monitor mit der gleichen Auflösung ... ich rate dir einen 22 Zoll 16:10. Dann hast du den gleichen Platz in der Höhe wie auf deinem 1280*1024 aber dafür viel mehr Breite die du nutzen kannst.


    Ein TFT verzerrt genauso wenig wie eine Röhre wenn du das Seitenverhältnis einhällst. Auf einem 16:10 TFT hast du bei 16:10 Auflösung auch keine Verzerrung. Auf einer Röhre verzerrt sich das Bild auch wenn du 1280*1024 wählst, da Monitor (4:3) von der Auflösung (5:4) abweicht. 1280*960 wäre die richtige Auflösung für die Röhre ... auf einem 19 Zoll TFT müsstest du wiederum 1280*1024 benutzen

    Hallo Forum,


    zu Beginn erstmal etwas zu meiner TFT-Geschichte aus der auch meine Gewohnheiten und Wünsche fürs neue Modell resultieren. Leider fehlt mir etwas die Übersicht bei der heutigen Marktlage und mit den Breitbild-TFTs auch die Ahnung zwecks Interpolierung und Formaten.


    Bisherige Modelle
    - 09/2004 für 440€ gekauft
    Hyundai Q17+ (TN, 12ms, 17 Zoll, VGA+DVI)


    - 2005
    BenQ FP17E+ (TN, 8ms, 17 Zoll, VGA+DVI)


    Den Hyundai habe ich jetz immer noch an meinem "Primär-PC" da ich sehr zufrieden mit ihm bin. Ich habe einige TN-Panele gesehen und der gehört eindeutig zu den sehr guten. Der BenQ ist garkein Vergleich dazu und ich weiß das ms und Größte nicht alles sind ;)


    Bei dem neuen Monitor hätte ich an einen 22 Zoll um die 250€ gedacht. Also eindeutig ein günstiges TN-Gerät. Da ich keine Bildbearbeitung mache sondern nur Filme schaue und zocke (Grafikkarte ist eine Radeon 1950 GT) kommt es mir maximal auf Schlierenfreiheit an. Nur kann man natürlich mit den ms-Angaben meißt nichts anfangen, denn was nützen mir 2ms von grau nach grau wenn es dann bei normaler Anwendung schliert.


    Ein TN-Panel kann natürlich nicht immer eine gleichmäßige Helligkeit garantieren, aber bei meinen zweien habe ich schon bemerkt das trotz gleicher Technik die Markenunterschiede doch sehr groß sind. Es heißt doch "Schuster, bleib bei deinen Leisten"... und so habe ich mir auch die Hyundai-Modelle Hyundai N220Wd und Hyundai X220Wd angeschaut. Sind diese TNs immernoch so gut wie damals oder haben Marken wie Acer ähnliches zu bieten? Außerdem weiß ich nicht wie es mit der Interpolierung bei den Modellen und im Allgemeinen aussieht.


    - Was ich brauche:
    - DVI
    - einwandfreie interpolierung auf 4:3 am Monitor einstellbar (also kein Breitziehen von 4:3 Auflösungen)
    - Darstellung von 16:9-Filmen mit Rand oben und unten (da ja 16:10 am Monitor)
    - ~250€
    - mattes Displey ist Pflicht (also kein Glare etc.)


    Was ich nicht brauche:
    - Pivot
    - Höhenverstellung
    - kein Glare/glänzendes Display


    Alternative: Was ist mir dem Acer X-Series X243Wd 24 Zoll für 330€?


    Danke


    Gruß