Posts by Checker

    Was mich ein bisschen wundert ist der angegebene Verbrauch von 150 Watt?? Was zieht denn da noch so viel Saft? Mein Dell kommt da locker mit der Hälfte aus... und das Panel sollte ja gleich sein.

    nun hab ich mich nach vielen Jahren wieder zu Linux durchgerungen (Suse 9.3), sogar der ATI-Treiber lässt sich nun installieren (kennt zwar die Grafikkarte zuerst nicht, scheint aber dann mit allen Funktionen zu laufen)
    Nur die Monitoreinstellungen passen nicht, 16/10 bzw. 1920x1200 lassen sich nicht einstellen.
    Hat jemand den Monitor an einer ATI-Karte mit der vollen Auflösung am laufen? Welche Einstellungen der Xorg.conf sind dazu nötig? (Sax2 geht da aus irgend einem Grund nicht...)


    edit: Problem gelöst: die Modeline steht hier
    (runterscrollen, ist hervorgehoben)
    Musste nur meinen Schreibfehler beim Eintragen in die Xorg.conf rausfinden (was etwas gedauert hat).
    läuft nun tadellos

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    Originally posted by Driver


    Ich habe noch keinen Tests mit Grafikarten in 1920x1200 Auflösung gesehen. Habe diesbezüglich computerbase und einen anderen Reviewer im Netz angeschrieben. Selbst Gigabyte kann mir nix zur Leistung unter den hohen Auflösungen sagen!


    Kennt jemand einen Test?



    Test kenne ich auch keinen, aber ich habe den Framerate-Test von CS Source einfach mal auf 1920x1200 laufen lassen (kein AA oder AF) und hatte konstant zwischen 50 und 60 fps. AMD64 3500 mit einer Radeon 850XT (alles auf Standardtakt, angeblich sollen da noch 10-15% Reserve drin sein).

    mannmannmann, ich kann ja die Aufregung verstehen, ist ja wirklich ein nettes Gerät, aber wird diese ständig "ich kann's billiger"-Kiste nicht langsam langweilig?
    Macht ihr immer so'n Stress beim Hardwarekauf? So oder so ist das im Moment in dieser Klasse das günstigste Angebot, ob das jetzt 20 Euro rauf oder runter sind.


    @Moderatoren
    So richtig was mit Neuigkeiten zum Thema TFT-Monitore hat dieser Monster-Thread ja nicht mehr zu tun, vielleicht sollte das Ganze langsam zur Kaufberatung abwandern

    Tigrano
    ist natürlich geschmackssache - ich surfe lieber auf dem Notebook, so viel Platz braucht eine Webseite eher nicht. Auch die Textverarbeitung wandert nur in Ausnahmefällen auf den großen Bildschirm. Aber zur Videobearbeitung ist das eine nette Sache. Eine Menge Fenster nebenbei aufzumachen und im Blick zu haben, ist für mich der Hauptvorteil.

    leichtes OT: Ist ein bisschen übertrieben, dass die Forumssoftware ein Wort wie Schreibtisch lampe mit Sternchen versieht, weil da ja sch lampe drinsteckt...


    noch ein sinnvoller Nachtrag: mit nem neuen Lüfter (ATI Silencer) bin ich den Handstaubsauger auf der Grafikkarte los, d.h. jetzt könnte ich den Monitor schon hören... Fiept aber nicht.


    tagsüber prima, abends runterregeln, hab damit auch keine Probleme. Es ist ja nicht nur die Helligkeit, sondern die Kombination Größe und Helligkeit. Außerdem mache ich mir dann daneben die Schreibtischlampe an, damit der Kontrast zum dunklen Hintergrund nicht mehr so groß ist.


    Geräusche höre ich keine - auch kein Sirren des Netzteils - was ja durchaus nerven kann.

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    Originally posted by wwelti
    Hi Checker,



    Ein perfekt an die menschliche Wahrnehmung angepasster Gamma-Faktor würde meines Wissens irgendwo im Bereich von 2 - 2.5 liegen.


    Danke für die Info, ich hatte noch die Einstellungen meines Iiyama im Kopf, die irgendwo bei 1,5 lagen...


    Ich hab mal nachgeschaut: Der inzwischen recht populäre sRGB - Farbraum nähert den Gamma-Faktor 2.2 an.


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    Originally posted by wwelti
    Edit: Schönes Testergebnis, ist ja ganz schön flott das Panel...


    Hat mich auch verblüfft, insbesondere die grau-rot etc. Fahnen waren unglaublich farbstabil. Hier ist das MVA-Panel des Iiyama klar im Hintertreffen (na ja, ist auch gute 2,5 Jahre älter).


    Hab mir nur leider mit einer Powercolor Radeon X850 XT einen echten Radaubruder eingefangen.
    Die Karte ist flott wie nix gutes, aber klingt unter Last wie ein Handstaubsauger...


    @sugizuk
    DVI-I kann analog (mit Adapter auf D-Sub) und digital. Ist also kein Problem.

    Nein, höre ich bei mir nicht, obwohl ich eigentlich ganz gut höre. Allerdings kenne ich das von anderen Netzteilen, manchmal hängt das auch von Monitoreinstellungen (Helligkeit) ab.


    Hier mal meine Ergebnisse mit PixPerAn:
    Grafikmodus: 1920x1200 @ 32 bpp
    Frame Rate: 59.5 Hz
    Gamma Faktor: 2.0375


    Flaggen-Test: s->w: 90.7%, w->s: 99.6%, s->g: 95.1%, w->g: 93.9%
    Verfolgungs-Test: 10(16.7ms), 11(18.3ms), 11(18.3ms)
    Lesbarkeit: Tempo 9
    Spiel: Score: 175 Punkte, Trefferrate: 25%
    Schlierenbild: Bild Nr. 3, Tempo 16, Gamma 2.06, r.exp 1.00, r.time 8.6, r.delay 1.0, f.exp 1.00, f.time 7.6, f.delay 1.0, s.tempo 16


    Beim Buchstabentext hatte ich auf Tempo 10 ein r für ein n gehalten, alle anderen Buchstaben waren noch erkennbar.
    Der Gamma-Wert ist relativ hoch, da ich den Monitor auf der Standardeinstellung getestet habe. Hier werde ich erst mal noch etwas nachregeln.


    Nachdem ich mir den Rechner auch noch passend zum Monitor organisiert habe, sind derzeit keine weiteren Spielereien installiert, selbst der DVD-Test steht noch aus.
    Aber auch der zweite Eindruck ist sehr positiv. Die 23" Konkurrenz muss sich da ganz warm anziehen und kann nach meiner Einschätzung trotzdem nicht mehr mithalten.
    checker

    Montag bestellt, Donnerstag geliefert, bin wirklich von der Geschwindigkeit beeindruckt, habe aber keine Ahnung warum das bei anderen dann länger dauert...
    Mangels Zeit hier nur ein erster Eindruck (digital angesteuert).
    In der nativen Auflösung ein erstaunliches Bild (und ich bin vom Iiyama auch schon einiges gewohnt)
    Deutlich schneller als der Iiyama, allerdings als Standard viel zu hell eingestellt (leuchtet wie ein Flakscheinwerfer).
    Das lässt sich aber regeln.
    Keine Pixelfehler, robuste Mechanik (Hochkant ist ein Hammer!)
    Und auch bei Interpolationen (die ich bislang nur vollflächig ausprobiert habe) ein erstaunlich gutes Bild (vergleichsweise wenig verwaschen).
    Fazit: Gute Entscheidung! Ausführlicheres folgt nächste Woche

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    Originally posted by benromach
    [
    Also ich hab heute an den kaufmännischen Kundenservice gemailt, dass ich den Monitor bei ebay billiger gesehen habe, Link mitgeschickt und abends hat mich ein Dellmitarbeiter angerufen und mir den Monitor für 986 incl. USt und Versand angeboten


    Doppelpost oder 2x bestellt? :]
    geht wohl auch per Telefon, ich schätze mal, der Preis auf der Homepage bleibt nicht mehr lange so bestehen. Insbesondere wenn sich das hier wie ein Lauffeuer rumspricht...


    PS Auch ein Upgrade vom Iiyama vor?

    Ist ja wohl von Samsung, aber nicht das Panel, das Samsung selbst im 243T verbaut (zumindest hat der andere Tech-Daten). Weiß denn jemand, ob's noch von anderen Herstellern Bildschirme mit dem Panel gibt? Oder wann Samsung selbst das Panel verbaut?

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    Originally posted by seba
    Anscheinend stellt Samsung das Panel mitlerweile mit 8ms her, ab wann wird das dann wohl in dem TFT sein?



    Das dürfte dasselbe Panel sein, Rise und Fall-Zeiten werden hier getrennt dargestellt, d.h. das sind die 16ms die sonst üblicherweise genannt werden.

    Schaut nicht schlecht aus - bemängelt wird eigentlich nur ein gelegentliches Ruckeln bei auf die volle Größe aufgezogenen DVDs. Was wohl nichts mit der Schaltzeit, sondern mit dem internen Prozessor, der das Bild skaliert, zu tun haben soll.
    Reizt mich ja schon...

    Hier die verprochene kurze Zusammenstellung meiner Eindrücke zum Fujitsu-Siemens XP70.


    Ausgangslage: Beamer gesucht, der für Präsentationen unterwegs (80%) und gelegentliche Filme zuhause (20%) geeignet ist. Entscheidungskriterien waren daher neben einem Preis unter 2500€ (irgendein Budget gibt's ja immer):

    • Gewicht
    • Auflösung min 1024 x 768
    • Helligkeit und Kontrast
    • Ausstattung


    Nach einigem Suchen war klar, dass es eindeutig ein DLP-Beamer sein muss. LCD-Beamer sind einfach nicht leicht genug. Übrig blieben leichte Geräte von Infocus (2 Modelle) oder 3M sowie baugleiche Geräte anderer Hersteller mit einem Gewicht zwischen 900g und 1100g. Das ist schon schön tragbar. Alle hatten die geforderte Auflösung von 1024x768, Widescreen-Beamer sind zwar nett für Filme, für Präsentationen aber nicht so geeignet. Zudem sind sie in der Gewichtsklasse auch nicht zu haben.
    Kontrast ist für die DLP-Beamer eher ein Pluspunkt, bei der Helligkeit müssen die kleinen Geräte jedoch eher zurückstecken, da die erhebliche Wärmeentwicklung sehr heller Lampen bei den kleinen Gehäusen kaum zu kühlen wäre. Damit liegen wir laut Datenblatt irgendwo zwischen 900 und 1500 Ansi-Lumen. Mir war heller lieber, daher flogen das Gerät von 3M (optisch sehr ansprechend und wirklich klein) sowie ein Infocus (sieht aus wie ein Backstein, aber leichter) aus der Auswahl.
    Übrig blieben Infocus XP70+, Ask M2 und FSC XP70, die zumindest äußerlich nur durch das Typenschild zu unterscheiden sind. Auch das Datenblatt verrät keine großen Unterschiede, schließlich habe ich den FSC genommen, da er für vergleichbaren Preis das meiste Zubehör hatte.


    Ausstattung: Tasche, Netzkabel (Schuko und USA), Digitales und Analoges Anschlusskabel (beide mit integriertem USB-Strang), Fernsteuerung, Audioanschlusskabel - kurz, das Gerät ist für den PC-Betrieb auf jeden Fall gerüstet. Videoanschlusskabel liegen nicht bei.


    Erster Eindruck: Ist der klein und leicht! Ich habe ein Foto angehängt, das den Beamer auf einem Din A4-Blatt zeigt. Er braucht also wirklich nur in etwa die halbe Grundfläche eines Blatt Papiers. Die beigelegte Fernbedienung soll in Präsentationen auch als Mausersatz dienen. Die fummeligen Gummiknöpfchen sowie die eingeschränkte Funktionalität (Bild rauf und Bild runter ist einfach ein bisschen wenig, dafür muss ich mir kein USB-Kabel zusätzlich anstöpseln) lassen jedoch am Nutzen dieses Spielzeugs zweifeln.


    Eindruck bei Präsentationen: Bei normalem Tageslicht in einem Raum mit 20 Personen (Kommentar: uiii, ist der klein. Ist der neu?) schafft das Gerät ein klares und farblich sauberes Bild an der Wand. Bei einer Bilddiagonalen von etwa 2,5m ist alles schön groß und immer noch hell genug. Im etwas fummeligen Einstellungsmenu lassen sich hier Weißwert, Helligkeit und Kontrast umstellen (100% Weißwert für Präsentation, Standard für Helligkeit und Kontrast bei 50% des Möglichen) oder gleich ein vorgefertiges Profil für die jeweilige Anwendung auswählen. Trapezverzerrungen können elektronisch korrigiert werden, dies dürfte jedoch auf Kosten der angezeigten Pixel gehen
    Schärfe und Bildgröße müssen manuell am Objektiv eingestellt werden. Aufstellen und Inbetriebnahme des Beamers gingen allerdings schneller als das Hochfahren meines Laptops.
    Kritischer Fallen die stufige Farbdarstellung bei Verläufen sowie der überstrahlte Mittelbereich der Projektionsfläche auf. Reduziert man den Weißwert, dann geht dieser Effekt allerdings zurück.
    Insgesamt aber eine Menge Bild für die Größe



    Eindruck bei Filmen
    Der Filmeindruck ist erst sehr vorläufig. Mangels externem DVD-Player lief nur über den Laptop mal ein Film (Herr der Ringe: Rückkehr des Königs) über den Beamer. Das ohne vernünftige Leinwand. Ich kann also nichts über die Qualität des Deinterlacers oder die Videoeingänge sagen. Bei digitaler Zuspielung ist das schon ein klasse Bild, das allerdings bei entsprechender Größe auch die Kompressionsartefakte der DVD klar hervortreten lässt. Zwei mögliche Probleme der kleinen DLP-Beamer können einem den Filmgenuss vermiesen: Regenbogeneffekt und Lüfterlärm
    Der durch das rotierende Farbrad mögliche Regenbogeneffekt bei Bewegungen fällt mir nicht weiter auf - entweder sehe ich ihn nicht, oder der Beamer dreht das Rad schnell genug.
    Das Geräusch des Lüfters (und des Farbrads) ist ebenfalls erstaunlich gering und in keinem Fall störend, obwohl ich mangels Platz direkt hinter dem Beamer saß. Unangenehm war eher der sehr warme Luftzug. Für meinen gelegentlichen Film im Breitformat ist das auf jeden Fall ein gutes Gerät, auch wenn ich mir noch was zur weiteren Ausstattung des Raumes überlegen sollte.
    Der Enthusiast schüttelt sich natürlich und legt sich einen sicher noch leiseren Widescreen-Beamer zu, aber den kann er halt auch nicht einfach so rumtragen.


    Fazit: Für mich ein guter Kauf, für etwa 1700 ein solides Arbeitsgerät, mit Zusatznutzen.

    Ich vermute mal, dass der einzige Unterschied beim Gerät selbst das aufgeklebte Label ist. Wahrscheinlich werden beide sowieso am gleichen Ort produziert. Der Preis ist zwar gleich, die Ausstattung aber nicht. DVI-M1DA-Kabel und Tasche müsste ich mir beim Infocus erst noch besorgen (Analog-Kabel ist bei beiden dabei).
    Zudem hat das Gerät von FSC 3 Jahre Garantie (Infocus 2 Jahre).
    Sind also eigentlich Kleinigkeiten, aber in der Summe gabs die 51:49 Entscheidung.

    Ha! Die Entscheidung ist gefallen... Ein Fujitsu-Siemens XP70 wird es sein (scheint baugleich zum Infocus XP70+ zu sein).
    Wenn's jemanden interessiert, poste ich nächste Woche mal einige Eindrücke.

    Vielen Dank!
    Da muss ich nun erst mal lesen!
    Ich suche konkret nach Einschätzungen, Tests oder Erfahrungsberichten zu den ultraportablen DLP-Beamern (XGA, weniger als 1,5 kg).
    Die meisten Foren befassen sich eher mit Heimkino. Zwar würde ich schon auch mal sehen wollen, wie ein Film auf so einer kleinen Schachtel aussieht, aber das ist höchstens 20% der Laufzeit. Der Rest sind Trainings...


    Selbstbaubeamer muss ich wohl auf ein andermal verschieben :D
    Checker

    Merci,
    leider ist das zu sehr am Heimkino orientiert. Zu portablen Präsentationsbeamern oder Mischformen (ja, ich weiß, eierlegende Wollmilchsäue gibt's leider nicht) findet sich nicht so viel.
    Trotzdem eine nette Seite.