Welches Colorimeter ? XRite I1 Display 2 oder Quato Silver Haze Pro

  • Es gibt einige erfreuliche Entwicklungen. Datacolor verbaut inzwischen eine neue, anorganische Filterlösung im Spyder3, was einige Probleme der Sonde stark abmildert. X-Rite bringt ein neues Colorimeter mit Optik und Interferenzfiltern auf den Markt. BasICColor hat mit dem Discus ebenfalls ein interessantes Produkt entwickelt.

    Gibt es schon Infos zu dem neuen von X-Rite? Das Discus liegt mit Preisen um die 800€ doch deutlich über dem hier anvisierten Preisrahmen.


    Wäre das Spyder3 dann nicht auch eine Möglichkeit, wenn die neuen Filter besser sind? Das kostet immerhin je nach Software die Hälfte des Silver Haze Pro. Wenn die Spyder3 nun weniger Abweichungen untereinander haben und trotz der neuen Filter immer noch näher am CIE Farbsystem liegen, hört sich das für mich nicht schlecht an.


    Hätte echt nicht Gedacht, dass mich die Suche nach einem Colorimeter so lange umtreiben würde ^^

  • Bezgl: EyeOne Pro: Das native Abtastinvervall liegt bei 3.3nm, aber natürlich wird mit Oversampling (in diesem Fall 3x) gearbeitet, da sonst keine verlässlichen Ergebnisse entstehen. Mit speziellen Treibern kann man diese nativen Daten sogar abgreifen. Instrumente mit geringerem Abtastinvervall sind, wie gesagt, im Privatumfeld nicht bezahlbar, haben aber weitere Vorteile. Zu nennen wäre hier das CS-2000 von Minolta. Alternativen gibt es kaum. Damit gibt es dann auch keine Schwierigkeiten mehr bei Low-Light Messungen.


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    Interessant noch: das EyeOne Pro ist also ein Spektrometer und liefert "hinreichend konsistente Ergebnisse" vs z.B. dem DTP94 (aka SilverHaze Pro?!) welches drei LMS Filter hat?


    Das DTP94 ist ein Colorimeter. Die "hinreichend konsistenten" Ergebnisse beziehen sich auf Gegenmessungen mit einem CS-2000, auf das ich aber für die Messungen bei prad keinen Zugriff habe und deshalb da keine große Vergleichsreihe fahren kann. Größere Testreihen aus andere Quelle gehen aber ebenfalls in diese Richtung. Das EOP ist kein ideales Gerät, reicht aber aus.


    Das DTP94 liefert our of the box gute Ergebnisse für CCFL-LCDs (72% NTSC) und mit iColor Display kann man es auch gut für WCG-CCFL Bildschirme verwenden. Da spielt die geringe Serienstreuung eine große Rolle.


    Gruß


    Denis

  • :)


    und welches der beiden empfiehlst du jetzt? Was machen beide mit LED (Laptop) Displays? Kommt das Colorimeter mit seinen LMS Filtern damit klar oder sollte man, wenn man ein Gerät "für alles" will besser zum Eye One Pro greifen?
    Ich brauche halt kein Profi-Gerät, mir geht es um möglichst brauchbare Konsistenz über alle Monitore hinweg, mehr nicht.


    Ich hab z.B. gerade zwei neue PVA Eizos hier und ich seh einfach, dass die Dunkeltöne total absaufen, für sowas habe ich halt so ein Gerät angedacht. Beim Kalibrierten MBP ist das z.B. deutlich besser, obwohl das Screen ja sicher ne Klasse darunter ist :P

  • Wenn es nicht gar so dringend ist, würde ich bei dem Einsatzgebiet abwarten, was das neue X-Rite Instrument leistet. Das hört sich bislang sehr vielversprechend an.


    Gruß


    Denis

  • Soweit ich weiß ist der ColorMunki ein Spektrometer, denke nicht, dass Denis das meint.
    Würde mich aber auch interessieren. Befürchte nur, dass es sicher auch recht teuer sein wird. Viel mehr wie 200€ bin ich für meine Zwecke ehrlich gesagt nicht bereit auszugeben.


    Denis, kannst du bitte noch ein paar Worte zu den "neuen" Filtern des Spyder3 verlieren? Sind die nun ebenfalls langzeitstabil und weichen untereinander nicht mehr so stark ab? Da die Spyder3 näher am CIE Normalbetrachter liegen sollen, wäre mir fürs Kalibrieren von Plasma und Beamer mit dem Spyder irgendwie wohler.


    Habe diesbezüglich vorhin eine Mail an Datacolor geschickt. Bin mal gespannt, wir von denen eine brauchbare Aussage erhalten. Poste sie dann hier :)

  • Jein, Folgendes (wieso darf man hier keine Bilder einbinden? argh):
    Hier eine Übersicht über diverse Produkte von xrite (klick!)


    Wie man sieht ist der "alte" "Colormunki Photo" ein Spektrometer, der neue "Display" aber nur Photodiode(n) mit Filter. Der "neue" kostet auch weit weniger, um genau zu sein quasi die Hälfte, 150€, siehe hier (klick).
    Falls das der ist den Denis für gut befindet, dann lass ich mir den auch mal kommen.


    Andy

  • Ahh, ja. Dachte es gibt nur einen Affen ;) Für 150€ wäre ich ggf. auch dabei. Wäre dann ja genauso teuer wie das Spyder3 Elite.


    EDIT: Klingt auf jeden fall nicht schlecht

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    ColorMunki Display verwendet die neuesten Filter- und Optiksysteme und bietet so eine sehr hohe Messgeschwindigkeit und bisher unerreichte Farbpräzision auf allen Monitortypen, sogar auf LED-Monitoren und Monitoren mit großem Farbraum (Wide-Gamut-LCD). Es ist zukunftssicher, da es dank spektraler Kalibrierung kundenseitig auf neue Technologien aktualisiert werden kann

    Nur dumm, dass HCFR keinen ColorMunki unterstützt. Gibt es da eine Alternative dazu?

  • Ja, ich meine das neue i1 Display Pro. Die "ColorMunki-Version" wird wohl auf der gleichen Hardware basieren, ist softwaremäßig aber arg eingeschränkt. Man muß sehen, wie es da zukünftig mit 3rd party support aussehen wird. Ich bekomme am Wochenende genauere Informationen zum Verhalten des Gerätes. Wir werden uns sicherlich auch zeitnah selbst um ein Exemplar bemühen.


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    Nur dumm, dass HCFR keinen ColorMunki unterstützt. Gibt es da eine Alternative dazu?


    Ich bin wenig überzeugt von HCFR, weil das Programm nur in ganz engen Grenzen vernünftig genutzt werden kann. Alternativen im no/ low cost segment gibt es derzeit wenig. Mittelfristig könnte ich hier eine eigene Lösung zur Kalibration von TV/ Beamern in Aussicht stellen - das hängt davon ab, wie ich die Sondenansteuerung abseits von SDKs der Hersteller (die nicht zur Distribution gedacht sind), in den Griff bekomme.


    Gruß


    Denis

  • Das klingt auf jeden Fall interessant! Nur bis es soweit ist, gibt es - wie du selbst sagst - für HCFR wenig Alternativen. Werde mich dann wohl zwischen Spyder3 und DTP-94 entscheiden müssen.



    Gruß,
    Nico.

  • So,
    gerade einen recht neuen Spyder 3 Pro (mit neuester Software 4.02) von einem Bekannten vorliegen und getestet. Fazit: Für mich unbrauchbar:


    • Mit LED TFTs kommt das Teil nicht klar. Zwei Macbook Pros (2007 und 2011) kalibriert er mit deutlichem Rotstich --> unbrauchbar. Dynamikbereich wird allerdings gut kalibriert, sowohl alles im Bereich von <10 und >250 noch gut differenzierbar. Weißabgleich aber wie gesagt unbrauchbar.
    • Eizo S2243W und Eizo EV2333 kalibriert er subjektiv ziemlich gut von den Farben her (Weißpunkt) und die Highlights werden auch gut aufgelöst. Allerdings saufen die Schatten weiterhin in allen Farben ab <11 von 255 ab. Für mich unverständlich.


    Für mich unverständlich ist, dass das Raster in dem die Software die Helligkeitsstufen durchläuft viel zu grob erscheint, glaube er macht 16 Stufen pro Farbe und nochmal 16 Graustufen. Kein Wunder, dass das Teil eine mögliche Nichtlinearität des Panels in den Schatten nicht auflösen und daher auch nicht korrigieren kann.
    Demnach halte ich das Gerät, für nicht lohnenswert. Bei dem Preis muss einfach Besseres rauskommen! Die scheinbar verbuggte oder fehlende (finde auf der Homepage nix) Unterstützung für TFTs mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist natürlich der Todesstoß. Wer noch Laptops hat der fängt ja damit dann nix an. Ich kalibriere per Auge meine MBP jedenfalls weit besser als dieses Ding!


    PS:
    Noch was. Spyder3 hat nen Umgebungslichtsensor (nur Helligkeit denke ich mal). Was dieses Ding mir als Display-Helligkeit empfiehlt ist eine Frechheit für die Augen. Viel zu hell! Der will in einem normal beleuchteten Zimmer 200cd/m^2, das ist soviel, da steigt man nach einer halben Stunde Photoshoppen oder aber nur 15 Minuten PDF lesen aus.
    Kein Plan was die geritten hat!

  • Ohje, klingt ja grausam. Angeblich müsste das Spyder3 aber mit LED Bildschirmen zurecht kommen. Hat die Software keine solche Funktion? Zumindest beim Elite wirds auf der Website erwähnt.


    Für mich rutscht es aber immer weiter herunter im Vergleich zum DTP-94. Habe mir mal einige Threads im AVS-Forum durchgelesen, die Serienstreuung scheint halt echt ein Problem zu sein. Manch einer schreibt, dass man zu 1/3 ein gutes erhält, zu 1/3 ein mittelmäßiges und zu 1/3 ein schlechtes. Was man so liest ist die Software für den PC auch eher "naja", aber das weißt du sicher besser, da du es ja da hast. Macht mich jedenfalls alles nicht so an.


    Da auch einige das DTP-94 zum Plasma kalibrieren nehmen und empfehlen, werde ich das denke ich nehmen, falls die restlichen Beiträge im AVS Forum, die ich noch nicht gelesen habe, mich nicht mehr umstimmen. Ob es dann auch mit dem Beamer funktioniert, den ich mir irgendwann vielleicht mal kaufe, wird sich zeigen. Mangels Alternativen kann ich darauf aber bei der Kaufentscheidung keine Rücksicht nehmen.


    Das i1 Display 2 kommt bei AVS übrigens recht gut weg, auch was die Serienstreuung angeht. Nur leider hat das scheinbar mit Plasmas so seine Probleme und damit auch aus dem Rennen. Zu dem neuen X-Rite gibts übrigens auch einen Thread, falls es dich interessiert *klick*. Für mich wegen der fehlenden HCFR Unterstützung ja leider auch aus dem Rennen.



    Gruß,
    Nico.

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    Habe mir mal einige Threads im AVS-Forum durchgelesen, die Serienstreuung scheint halt echt ein Problem zu sein


    Die ist nach meinen bisherigen Vorabinformationen eigentlich ziemlich gut und sollte sich auf dem Niveau des DTP94 einpendeln. Ich warte derzeit aber, wie angedeutet, auf echte Messergebnisse im Referenzvergleich.


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    Das i1 Display 2 kommt bei AVS übrigens recht gut weg, auch was die Serienstreuung angeht


    Hier ist die Serienstreuung enorm. Das liegt zu großen Teilen an den verwendeten Gelantinefiltern (weswegen du das Gerät auch bei guter Lagerung nach spätestens 2 Jahren nur noch selten sinnvoll nutzen kannst). Es hat gute Gründe, warum X-Rite da seit langem ein neues Instrument geplant hat.


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    Da auch einige das DTP-94 zum Plasma kalibrieren nehmen und empfehlen, werde ich das denke ich nehmen, falls die restlichen Beiträge im AVS Forum, die ich noch nicht gelesen habe, mich nicht mehr umstimmen.


    Es bliebe noch das Chroma5. Das basiert auch auf dem EOD2, ist aber selektiert und im deutlich besseren Gehäuse untergebracht. Gibt allerdings für den ICC-Workflow kaum unterstützende Software. Für TV/ Beamerkalibration schon (abseits von HCFR). Teilweise bekommt man auch Geräte, die (ggf. über angepasste Treiber) auf andere Spektren korrigiert sind. Da könntest du dich z.B. mal bei SpectraCal umsehen.


    Grundsätzlich gilt: Das DTP94 ist ein soildes Gerät, aber eben weit vom CIE-Normbetrachter entfernt. Es eignet sich vor allem dann ganz gut, wenn man zusätzlich das EOP (auch keine absolut ideale Referenz, aber mehr geht eben derzeit nicht im gehobenen Consumerbereich) einsetzt, um eine entsprechende Korrektur selbst zu erstellen. Ansonsten kann man es notfalls auch unkorrigiert nutzen. Relativ zum falsch erfassten Weißpunkt sind die Ergebnisse i.d.R. stimmig. Je nach emittiertem Spektrum muß der absolute Fehler auch nicht so deutlich sein, wie in unseren Szenarien (CCFL zu WCG-CCFL oder RGB-LED).


    Gruß


    Denis

  • Die Bundles von Chromapure, CurtPalme usw. habe ich mir auch schon angeschaut. Ist leider nichts in meinem Preisbereich dabei, soweit ich das überblickt habe.



    Die ist nach meinen bisherigen Vorabinformationen eigentlich ziemlich gut und sollte sich auf dem Niveau des DTP94 einpendeln. Ich warte derzeit aber, wie angedeutet, auf echte Messergebnisse im Referenzvergleich.

    Hatte mich da auf der Spyder3 bezogen, nicht auf das neue X-Rite. Oder verstehe ich dich nun falsch? Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist das bei euren Tests mit dem Spyder3 ja auch aufgefallen. Oder meintest du nun das "neue" Spyder3 mit den neuen Filtern?

  • Hier die Antwort von Datacolor. Etwas nichtssagend und geht auch nicht auf die Änderungen der Spyder3 ein..

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    Lassen Sie mich Ihre Fragen einmal im Gesamten beantworten: Die Langzeitstabilität ist bei Colorimetern, sowie bei weit teureren Sensoren immer nur bedingt gegeben. Selbst Referenzgeräte, die gleich mal ca. 20.000 EUR kosten, müssen in sehr kurzen Intervallen re-kalibriert werden. Im fotografischen Workflow sind die Anforderungen einer absoluten Farbmessung weit nicht so groß, wie die relative Farbmessung. Das eigentlich Wichtige einer Monitorkalibrierung ist die Gamma-Korrektur, also die Linearisierung der Primärfarben. Sie dürfen sicher sein, dass unsere Datacolor-Produkte der Spyder3-Familie alle notwendigen Eigenschaften besitzen, dass Sie Ihren Monitor (egal welchen Typs und auch mit HCRF Ihren Plasma) kalibrieren können.

  • also mit einem Spyder 3 war mir die Weißpunktkorrektur meiner Macbook Pros nicht möglich, wohingegen das Eizo EV2333 super lief und auch (kudos an Eizo) quasi kaum verändert wurde gegenüber den Standardeinstellungen. Demgegenüber waren z.B. die Weißpunkte der MBP nach Spyder3 Profilierung allerdings quasi auf (255, 220, 220) Niveau.
    Ich sehe auch nicht was ich da hätte falschmachen können, neueste Software gezogen, Monitortyp eingestellt (Wide Gamut und LED standen garnicht zur Wahl) und auf Monitoren verschiedenster Hintergrundbeleuchtungen DEUTLICH per Auge unterscheidbare Farben wiedergefunden. Das finde ich jetzt nicht so doll.

  • Was ich bislang über das neue i1Display Pro lese, ist fast zu gut, um wahr zu sein; inwieweit die reviews, so wie dieses, verallgemeinerbar sind, muss sich wohl erst noch zeigen.
    Allerdings bin ich doch sehr versucht, das Colorimeter zu erwerben; die i1Profiler-Software ist ja nicht die schlechteste, um LCDs zu kalibrieren und ich hoffe, dass auch andere Lösungen bald das Gerät unterstützen werden.
    Mehr als bei jedem Monitor warte ich hier auf einen Test, der an einigen Monitoren durchgeführt wird und einen direkten Vergleich zieht zum DTP94 als bislang beste der bezahlbaren Alternativen und natürlich dem i1Pro als Referenz.

  • den hab ich auch gesehen.


    Hin oder her, die können auch nur mit Wasser kochen, wenn sie einen Filter statt viele oder eben ein Spektrometer benutzen. Ohne gute Profile für die Beleuchtungsquellen wird auch dieses Gerät weit daneben liegen und das stimmt mich etwas skeptisch. Wie machen die das? Gibts da eine ganze Datenbank von Monitoren und die Laden die Weiß-Spektren dann immer per Update nach?


    Ich warte jetzt noch ein bisschen bis dieses Gerät noch sonstwo getestet wurde (z.B. hier?)

  • Nachdem ich folgende Info im avs-forum gelesen habe, werde ich definitiv warten:

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    Just a warning to those considering buying the X-Rite Display Pro III (Display 3 for short) now and later buying third party calibration software. You need to be aware that the retail version of the Display 3 can only be used with the X-rite software (i.e., it is hardware locked to only work with their own software). The same is true for the new Colormunki sensor. An OEM version of the Display 3 is scheduled to be begin shipping in mid-July, from sources such as ChromaPure, that is not hardware locked and will work with third party software, e.g, ChromaPure. (Ron Jones)

    In einem weiteren thread wird dies ebenfalls diskutiert.


    Allerdings habe ich noch nicht verifiziert, ob dies so stimmt. In jedem Fall scheint die Software noch einige Probleme zu machen, wie auch in weiteren Foren zu lesen ist; die ersten Updates wurden (daher) auch schon veröffentlicht. Noch ist es zu früh, etwas über die Qualität der Kalibrierung sagen zu können, und X-Rite hält sich nach wie vor bedeckt, wenn es um Details zum optischen System geht und den Filtern.


    Zwar stimme ich Dir, randfee, zu, dass jeder Hersteller nur mit Wasser kocht - egal ob Du z.B. einen Eizo für fast 2.000 Euro nimmst oder einen DELL für 500, das LG-Panel erlaubt keine Darstellung von 100% ECI-RGB; dennoch kann das sichtbare Ergebnis in anderen Belangen erstaunlich differieren.


    Ich hoffe, dass die zwei zentralen Aussagen über das neue Colorimeter im Kern stimmen: 1. Dass die Filter alterungsbeständig sind, denn es ist nicht einzusehen, 200+ Euro für ein Gerät auszugeben, das in 2-Jahresfrist neu gekauft werden muss; und 2. dass das Gesamtsystem von vorneherein darauf ausgerichtet ist, das Wide Gamut der LED RGB und CCFL-Bildschirme darzustellen. Dann sollten die Anpassungsleistungen deutlich geringer ausfallen als bisher.


    Wenn die beiden neuen Colorimeter dann auch noch eine dem DTP nur annähernd ähnliche Serienstreuung zeigen, hätte X-Rite zwar auch nur mit Wasser gekocht, doch schmackhafter wäre das Egebnis allemal.


    Wenn, wenn, wenn ..