Posts by rincewind

    Hallo,


    ich hab jetzt den zweiten Eizo hier stehn. Und der ist noch schlechter, als der erste. Kann es sein, dass es bei der Größe generell ein Problem mit der Ausleuchtung gibt? Was denkt ihr?


    Wurstdieb: Könntest Du mit den gleichen Werten für Belichtungszeiten/Blende/Iso mal die entsprechenden Fotos von deinem 2100er machen (in einem abgedunkelten Raum)?


    Also ich bin echt geschockt. Ist ja nicht gerade ein Billigmonitor, da sollte man doch eine bessere Ausleuchtung erwarten können, oder?

    Hallo,


    ich hab hier 'nen Eizo s2100 auf dem Tisch stehen, von dem ich bisher nur gutes gelesen hatte. Ich hab auch keine Pixelfehler und sämtliche Subpixelfehler liessen sich wegpusten :).


    Aber dafür habe ich ein massives BacklightBleeding. Und wenn ich massiv sage dann meine ich es auch. Also will ich gar nicht's hören von wegen "hab Dich mal nicht so, das ist normal". Ich muss/darf davorsitzen und ich weiß wie es sein kann (s1910 *superb*). Man sieht es auch bei beleuchtetem Raum.


    Jetzt meine Frage: Hat jemand die Erfahrung gemacht, das soetwas mit der Zeit verschwindet?

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    Eizos teure Grafikerdisplays werben mit einer Methode durch gezielte Pixelansteuerung lokale Leuchtdichte-Inhomogenität auszugleichen. Die Technik ist bei Eizo also vorhanden.


    Sag mal bitte welches Du meinst - CE210W hat das nicht zufällig(wäre ja "nur" ca 200Euro teuer)?

    Da Du so begeistert vom lp2065 bist: Kann ich davon ausgehen, das so etwas wie ein "Einbrennen" von Bildinhalten bei Deinem Gerät nicht passiert? In irgendeinem Forum hab ich gelesen, dass der lp2065 das haben soll(könnte auch hier gewesen sein, hab's aber nicht mehr gefunden). Die meinten damit, das, wenn Du lange Zeit schwarze Schrift auf hellem Hintergrund stehen hast und Du dann wegscrollst, noch für eine Weile eine Art Schatten der Schrift bestehen bleibt.


    Welche Modellnummer hast Du eigentlich, EF227A4'ABB oder EF227AT#ABB?


    Die Konstruktion sieht gut aus. Nur wie stützt Du den Monitor von hinten? Oder ist der so tief, das er auf 4 Schwingungsspitzen stehen kann?



    Gruß Rincewind

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    Wirklich fließende Verläufe sind aber nur ohne Softwarekalibration bei nativer Einstellung des Monitors erreichbar, und selbst dann hängt es noch stark von der Elektronik des Gerätes ab.


    Ist das der Vorteil von Hardwarekalibration (Monitorintern an der LUT) gegenüber Softwarekalibration z.B. mittels EyeOnePro?

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    Die im mittleren Preissegment immer noch selten anzutreffende Möglichkeit Gammawerte auf Hardwareebene und sogar durch manuel definierte Tonkurven anzupassen, macht ihn für die Bildbearbeitung sehr interessant. Andere Geräte (z.B. mein deutlich teurerer VP2330) bieten das nicht! Die Probleme mit der Gamma-Inhomogenität werden aber diejenigen Nutzer, die gerade auf dieses Feature bauen nicht ganz zufrieden stellen.


    Ok, dann hab ich das deshalb als Widerspruch wahrgenommen, weil ich das "Damit ist der Eizo S2111W-K auch für die semiprofessionelle Bildbearbeitung interessant." als eine Art Fazit zur Bildqualität aufgefasst habe. Ein solches Fazit sollte aber m. E. zum gleichen Schluß kommen, der auch im abschließenden Fazit zu finden ist: Für semiprof. Bildbearbeitung nicht ganz zufriedenstellend. Mein Fehler.


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    ... bevorzuge ich 4:3 Geräte mit 1600 x 1200 Auflösung.


    Mit ein bisschen Abstand betrachtet, treibt mich der Test auch eher in Richtung Eizo s2000/s2100 oder HP LP2065.


    Hast Du schon mal den Vergleich zwischen den besagten 3 Monitoren gehabt? Wenn ja, ist der HP viel schlechter als die beiden Eizos? (Ich brauche ihn vorrangig für Bildbearbeitung und hätte gerne ein homogen ausgeleuchtetes Panel mit möglichst großem Farbraum und Farbechtheit.)


    In meiner Nähe gibt es leider keine Läden, die Eizos ausgestellt haben (außer die Eizo-TN-Gurken). Und den HP hab ich auch noch nirgendwo gesehen. Ich will auch nicht in irgend einem Online-Shop nur mal so zum Testen 2 Monitore bestellen, von denen dann mindestens einer wieder zurückgeht und am Ende treibe ich einen bedauernswerten Händler wie Herrn F. in den Ruin (und das wollen wir ja alle nicht?!)


    Ich bin auch für andere Modellvorschläge offen, solange sie den Preisrahmen, der vom s2100 vorgegeben wird, nicht sprengen.

    Hallo,


    erstmal ein dickes Lob an das Prad-Team und den oder die Tester. Der Test ist wirklich sehr ausführlich. Und er hat mich davon abgebracht mir den s2111w zuzulegen. Warum sollte ich so viel Geld für ein Widescreendisplay ausgeben, wenn die Fläche, die für die ernsthafte Bildbearbeitung nutzbar ist, der eines 19Zöllers entspricht? Da komm ich mit einem vernünftigen 19Zöller preislich besser und für die Paletten tut es auch die alte Röhre oder ein 08/15-TFT.


    Und dann ist mir noch ein Widerspruch aufgefallen:
    Auf Seite 13 steht: "Damit ist der Eizo S2111W-K auch für die semiprofessionelle Bildbearbeitung interessant.".
    Beim Fazit auf Seite 16 steht dann aber: "Wer ...semiprofessionelle Grafikarbeiten macht, wird mit dem Eizo S2111W-K nicht ganz zufriedengestellt"


    Bei meiner Suche nach Alternativen zum s2111w hab ich mir dann mal die Tests vom Eizo s1931 und vom HP LP2465 angesehen. Der 1931er entspricht dem obigen Ansatz(19Zoll Bildbearbeitungs-TFT und eine Scherbe für die Paletten). Der HP ist dann eher der Ansatz: Wenn es nicht mal mit einem Eizo-Widescreen so läuft, wie ich mir das dachte, dann kann ich auch gleich noch ein paar (hoffentlich minimale) Abstriche in der Bildqualität machen und hab dafür 24 Zoll.


    Bei den Test ist mir aufgefallen, das die "Darstellung der RGB-Korrekturkurve der Grafikkarte nach der Kalibrierung" beim HP im Vergleich zum Eizo ziemlich bescheiden aussieht. Ich habe eine plausible Interpretation dieser Kennlinien beim aktuellen Test zum s2111w gefunden: "Je näher die drei Farblinien an der 45°-Achse liegen, umso weniger Farben müssen zur korrekten Kalibrierung von der Grafikkarte verworfen werden, und umso lückenloser bleiben Farbverläufe".


    Und dann hab ich gar nix mehr verstanden, denn beim Test des HP schreibt ihr trotz so einer Kurve (siehe Bild 1 unten):
    "Die subjektive Bildqualität ist sehr gut: Bei Farbverläufen und Graustufen sind keine Streifen sichtbar",


    während beim Test des Eizo s1931 mit einer nahezu perfekten Kurve (siehe Bild 2 unten) folgendes steht:
    "Im Test konnten wir bei linearen Verläufen – insbesondere bei Grün- und Grauverläufen – feine Stufen feststellen, an denen die Farben nicht zu 100 Prozent gleichmäßig ineinander übergehen."


    Sind die Bilder vertauscht, ist die Erklärung falsch, oder wie kommt es zu dem Widerspruch?


    Also versteht mich bitte nicht falsch, ich weiß eure Arbeit hier wirklich zu schätzen und ich will Euch mit meinen Fragen nicht vor den Karren fahren. Es wäre nur schön, wenn ihr die Unklarheiten beseitigen könntet.



    Frohe Ostern Euch allen!

    Hallo,


    ich suche eine kostengünstige Variante beim EIZO s2111w Pivot nachzurüsten. Ich mußte gerade mit Entsetzen feststellen, dass der sch*** Arcswing nicht pivotfähig ist. Mit der festen Überzeugung, dass der s2111w eine Pivotfunktion hat, habe ich mich bisher nämlich noch über seine mangelnde Eignung für EBV bei Hochformatbildern (im Vergleich zum 2100) hinwegtrösten können. Ich habe auch keine Lust erst soviel für einen Monitor auszugeben und im Anschluß einen neuen Standfuß für 50 bis 100 Euro zu kaufen und dann den Originalfuß wegzuwerfen. Hat jemand eine Idee?


    Gruß

    Hallo,


    ich brauche einen Monitor für die EBV, Spielen und Filme gucken (nach absteigender Gewichtung) und schwanke momentan zwischen dem s2100 und dem s2111w.
    Für den s2100 spricht die größere Fläche.
    Für den s2111w spricht der etwas niedrigere Preis, die etwas größere Darstellung von Videos (ist aber eher minimal) und die Unterstützung von HDCP.
    Gerade letzteres, fürchte ich, wiegt schwer. Wenn dann mit den HD-DVDs das ganze Digital-Rights-Management-Gedöhns über uns hereinbricht, will ich mir nicht schon wieder einen neuen Monitor kaufen müssen.


    Wenn der Prad-Test zum 2111 dann halbwegs positiv ausfällt würde ich mich vermutlich aus dem HDCP-Grund für den 2111 entscheiden.


    Aber gestern ist mir irgendwo (könnte hier im Forum gewesen sein) ein Test aufgefallen. Da hat einer bei seinem Monitor mit HDCP (kein Eizo) festgestellt das der nur mit 780p und 1080p läuft (soweit ich weiß US-Standard), aber 780i und 1080i (m. E. Standard hierzulande) nicht unterstützt.


    Daraufhin habe ich mir mal bei Eizo das Handbuch zum s2111w angesehen und im gesamten Text nur die 1080p gefunden, keine 780p,i oder 1080i. Und so wie ich das verstanden habe, ist dort auch nur die Rede vom s2411 (Seite 38 Z.B.).


    Jetzt bin ich ein wenig verunsichert. Soll ich daraus jetzt schließen, das der Monitor nicht nur mit dem deutschen Standart nicht zurecht kommen wird, sondern zwar einen Dekoderchip (oder wie auch immer die Dekodierung gelöst wird - egal) besitzt, aber dennoch keinen der gängigen Auflösungstandards unterstützt - nicht einmal den US-Standard? Das scheint mir nicht gerade sinnvoll.


    Es wäre nett, wenn jemand, für den das ganze Sinn ergibt oder der noch mehr Infos zu dem Monitor hat *inRichtungTimurschiel* :) mir mal auf die Sprünge helfen könnte.


    Danke!

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    Original von mYst


    weiss einer was die genau eingestellt haben?
    wäre sehr interessant.


    mfg mYst


    Ich weiß es leider nicht, aber ich fürchte die haben 'nen Colimeter benutzt. Andererseits bin ich im Artikel von Flatpanels.dk auf das gleiche grandiose Diagramm gestoßen. ()


    Aber da ich nur die dänischen Wörter verstehe, die dem Deutschen sehr ähnlich sind, hab ich leider auch keine eindeutige Aussage zur Kalibrierung gefunden.


    Ganz prima wäre es, wenn jemand, der das hier liest, der dänischen Sprache mächtig ist oder jemanden kennt, der dänisch spricht und dann hier mal die Übersetzung von dem Artikel reinposten könnte (zumindest etwas zur Kalibrierung und Farbgenauigkeit).

    Habt Ihr mal bei lesnumeriques die Delta-Tracking-Diagramme vom Syncmaster 215TW und vom Eizo S2110w verglichen?


    Wenn nicht, dann klickt hier und schaut's euch bitte mal an.


    Vor der Kalibrierung sieht die Abweichung beim Samsung generell (besonders aber die in den Grautönen) noch ziemlich bescheiden aus. Aber nach der Kalibrierung macht er den Eizo so was von platt... . Irgendwie irritiert mich das, den eigentlich hat der Eizo ja das selbe Panel und sogar noch die bessere Ansteuerung (10bit gegenüber 8bit pro Kanal beim Samsung) - korrigiert mich, wenn ich mich irre. Das macht nicht viel Sinn *verwirtsei*???