Posts by joedampf

    Vielen Dank für die Info.
    Jetzt stellt sich mir die Frage, ob 240 Hz von mir wahrgenommen werden. Es gibt ja offenbar einige Monitore, die auf eine höhere Frequenz setzen. Z. Zt. sitze ich noch vor einem Eizo L778, der in Bezug auf die helligkeitseinstellungen keine Probleme hat. Allerdings weiss ich nicht, ob hier überhaupt PWM zum Einsatz kommt.
    Wer kann mir bezüglich der kritischen Grenze bei PWM- Frequenzen weiterhelfen?

    @ KoreaEnte und @ nickcave


    Die Ideee, Vorgaben für Monitore in Form von Normen o. ä. zu fordern, kam mir auf Grund der hier geführten Diskussion über offensichtlich festgestellte Mängel diverser Monitore und der Meinungsverschiedenheit über die Bewertung dieser Mängel in Abhängigkeit vom Kaufpreis.
    Mir ist natürlich klar, dass geringere Toleranzen und höhere Qualität sich auch im Preis niederschlagen, wo ist das nicht so.
    Der in diesem Thread angesprochene Fall von FLCL lässt sich vielleicht über die Möglichkeiten des Fernabsatzgesetzes mit viel Ausdauer durch x-fachen Austausch lösen, bis dann ein akzeptables Gerät gefunden ist.
    Aber das kann doch nicht ernsthaft die Lösung sein!
    Was geschieht denn mit den zurückgeschickten Geräten? Teilweise kommen sie ja offenbar wieder in den Handel.
    Wenn nicht, welche Materialverschwendung!
    Was ist, wenn FLCL das Gerät bei Eizo reklamiert und die erst mal austauschen (wahrscheinlich dann gegen einen nicht mehr neuen Monitor) und der dann ähnliche Fehler aufweist, sich die Prozedur dort wiederholt und Eizo am Ende sagt: Besser geht es eben nicht. Ist ja schon alles vorgekommen.
    Die Einschätzung, was noch tolerabel ist, bleibt zur Zeit noch subjektiv. Ich kann zwar messtechnisch nachweisen, wie groß Abweichungen sind, aber wie viel ich für welchen Preis akzeptieren muss, sagt keiner. Alles hier dazu Geäußerte beruht auf Annahmen.
    Da hilft auch der Verweis darauf, dass man bei höherem Kaufpreis eine bessere Qualität erwarten darf, nicht weiter. Denn wie groß ist der Qualitätsgewinn bei welcher Preisdifferenz?
    Wären die Hersteller verpflichtet, Grenzwerte zu benennen, vielleicht auch nach Klassen geordnet, hätte man eine definierte Basis, auf der man diskutieren und auch Ersatz verlangen könnte. Wenn es bei der Pixelfehlerrate geht, warum dann nicht auch bei anderen wichtigen Kriterien.
    Der jetzige praktizierte Zustand ist für die Hersteller ja sehr bequem, weil sie sich halt sehr große Toleranzen ungestraft erlauben dürfen. Hier und da mal ein Gerät tauschen, was solls. Den großen Rest baden die Händler aus.
    Natürlich würden solche Vorgaben der Industrie nicht passen. Sie müsste dann nämlich mehr Geld in die Endkontrolle stecken oder generell sorgfältiger produzieren. Macht es wahrscheinlich teurer.
    Aber für den Verbraucher sehe ich darin den gewaltigen Vorteil, dass er genauer abschätzen kann, welche Qualität er von dem erworbenen Produkt erwarten darf und auf welcher Grundlage er reklamieren kann.


    Das die Mehrzahl der Käufer mit der mäßigen Qualität der Billigprodukte zufrieden ist, habe ich ja auch schon erkannt. Aber sich mit diesem Zustand des permanenten "Hauptsache billig" mit Verzicht auf Qualität zufrieden zu geben, bin ich nicht bereit und sehe das auch äußerst kritisch.
    Das gilt ja für viele Bereiche. Ich denke da auch an die allseits akzeptierten Klangverluste bei Rundfunkübertragungen und diversen Ton- Komprimierungsverfahren.
    Es ist heute technisch möglich, vieles in besserer Qualität herzustellen, als sie im allgemeinen auf den Markt geworfen wird. ntürlich wird es dann oft teurer. Manchmal aber nur geringfügig (z.B. bessere Kondensatoren oder Schalter) Ich gebe zu, viele wollen sich ja auch alle Nase lang ein neues Gerät kaufen, um immer up to date zu sein, und haben gar kein Interesse daran, ein Produkt möglichst lange nutzen zu können. Dabei wir leider die Endlichkeit unserer Materialresourcen aus den Augen verloren, mal abgesehen von dem Energieaufwand und seinen Begleiterscheinungen bei der Herstellung.

    Bei der ganzen Diskussion hier geht es ja letztlich darum, welche Qualität der Käufer eines Monitors für einen Betrag x erwarten darf und wie diese Qualität definiert bzw. nach welchen Kriterien sie zu beurteilen ist.
    Da kommt einem besonders hier in Deutschland natürlich gleich der Gedanke, nach Normen - DIN, EU, ISO, TCO, IEC etc. zu fragen, mit denen sich ja so einiges regeln ließe, beispielsweise:
    - Mindest- und Maximalhelligkeit, Kontrast
    - Helligkeitsabweichungen
    - Grauwerte
    - Farbtoleranzen, bzw. Einhaltung bestimmter Farbräume nach einer festgelegten oder benannten Norm

    - Reflektionsverhalten
    - Einstellmöglichkeiten (Höhe, Neigung etc.)
    - Ergonomie, insbesondere Kriterien, die für einen Büroarbeitsplatz wichtig sind, auch unter gesundheitlichen und Arbeitsschutzaspekten
    - Umweltverträglichkeit
    Was gibt es denn da an verbindlichen Vorschriften, die die Hersteller einhalten müssen?
    Gibt es da vielleicht zu viele Schlupflöcher oder überhaupt keine Verpflichtung, so dass so große Fertigungstoleranzen überhaupt erst ermöglicht werden?
    Natürlich kann der Kunde erwarten, bei steigendem Preis auch eine bessere Qualität zu erhalten mit gründlicherer Endkontrolle, also Einhaltung engerer Toleranzen.
    Wenn das Ganze aber nicht definiert ist oder aber die zulässigen Toleranzen zu weit gefasst sind, so dass letztendlich die Hersteller machen können, was sie wollen, darf man sich bei der heutigen Mentalität der Industrie über nichts mehr wundern.
    Das ist fürchterlich, aber wird natürlich auch von den Käufern teilweise mit gefördert, die ja oft alles Mögliche für möglichst wenig Geld erwerben wollen - oder glauben besitzen zu müssen.
    Ich bitte mich nicht falsch zu verstehen:
    Ich kann auch Bildschirme mit so starken Helligkeitsinhomogenitäten wie hier beschrieben nicht akzeptieren. Aber wer oder was legt die Grenzwerte fest?
    Mal angenommen, ein Kunde wollte den Hersteller verklagen, weil er nicht in der Lage ist zu gewährleisten, dass kein störendes Backlight- Bleeding auftritt. Wonach sollte das beurteilt werden - wenn es überhaupt soweit käme?
    Wir drehen uns bei dieser ganzen Diskussion am Ende im Kreise, solange es keine festgelegten Toleranzen gibt, ob uns das passt oder nicht. ( Und mir passt das überhaupt nicht! Ich verliere ja die Lust, mir einen neuen Monitor zu kaufen, aus lauter Furcht vor der Austauschorgie, die auf mich zukommen könnte.)


    Wer schützt den Käufer vor Neuentwicklungen wie den Edge-LED's, die einen Fortschritt in Bezug auf Energieeinsparung mit einem Rückschritt hinsichtlich der Gleichmäßigkeit der Hintergrundbeleuchtung erkaufen?
    Meines Erachten führt auch der Wunsch nach immer schmaleren Rahmen und flacheren Gehäusen zwangsläufig zu Problemen: Jede Ungenauigkeit in der Fertigung der Gehäuse und der Positionierung der Paneele bzw. der LED's wirkt sich viel stärker aus.
    Zur Preisbeurteilung: Es darf nicht vergessen werden. dass die Monitore im Laufe der Zeit immer preisgünstiger geworden sind. Sicherlich auch auf Grund der deutlich gestiegenen Stückzahlen. Aber gleichzeitig ist auch die Fertigungsqualität immer schlechter geworden, so dass ich ich ganz banal Schluss folgere: Masse geht vor Klasse !
    Denn die Preisminderung - um nicht zu sagen der Preisverfall - lässt sich nicht allein mit der Erhöhung der Produktionszahlen erklären. Durch die in den Prospekten der Elektronikmärkte angepriesenen Billiggeräte und Billigpreise wird aber der Eindruck erweckt, dass der dort genannte Preisrahmen ganz normal ist und man als Kunde dafür auch eine super Qualität bekommt. Dann darf man sich auch nicht wundern, dass die Meisten mit dem Gebotenen zufrieden sind.

    Ich überlege auch, mir ein Colorimeter anzuschaffen, bin jetzt aber nach Lesen der Kundenmeinungen bei Amazon doch verunsichert, ob das x-Rite I1 Display Pro das richtige Gerät ist.
    Es gibt offenbar ernsthafte Probleme mit der Software, dem unbefriedigenden Support des Herstellers und der Qualität der Geräte, die doch wohl ab und an ausfallen.
    Welche Erfahrungen gibt es hier von den Usern?

    Das ist bei 16:10 Monitoren häufig der Fall, aber nur bei einer externen Zuspielung von 16:9 Signalen, also zum Beispiel über einen Blu-Ray-Player. Ein PC zeigt Videos grundsätzlich im richtigen Seitenverhältnis an (wenn die native 16:10 Auflösung gewählt wurde), weil selbständig größere schwarzen Balken eingeblendet werden. Youtube-Videos können über den PC also auch im korrekten Seitenverhältnis wiedergegeben werden.

    So ganz leuchtet mir diese Antwort noch nicht ein. Denn wie ist dann die folgende Aussage aus dem Testbericht zu verstehen:


    Einen Patzer leistet sich der Eizo EV2455 dann aber doch, denn die Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel wird auf Vollbild gestreckt dargestellt und da die Skalierungseinstellung bei dieser Auflösung fix auf Vollbild eingestellt ist, gibt es keine Möglichkeit darauf Einfluss zu nehmen.




    Gilt das nur, wenn ich eine DVD oder Blue-Ray in den Player des PC einschiebe oder auch bei einem aus dem Netz heruntergeladenen oder gestreamten Film im Format 16:9?

    Ich fange mal hier einen neuen Thread über den 32" Acer an, in der Hoffnung, dass sich doch einige finden, die schon Erfahrungen mit diesem Monitor machen konnten.
    Mich würde interessieren, ob es in der Praxis die gleichen Probleme wie beim BenQ BL3200PT gibt, der ja das gleiche Panel verbaut hat.
    Ich selbst habe ihn mir nur in der Ausstellung bei Snogard anschauen können, aber da kann man ja nun im Detail über die Bildqualität oder evtl. Macken nicht soviel herausfinden. Der erste Eindruck war ganz o.k.

    Das ist ja wirklich ärgerlich. Vielleicht hat BenQ jetzt auch einfach auf Teufel komm raus Masse auf den Markt geschmissen, nachdem es offenbar zwischenzeitlich Lieferengpässe gab.
    Ich vermute mal. dass man die Nachfrage nach diesem Monitortyp unterschätzt hat - was aber nichts entschuldigt.
    Wenn ich mir über längere Zeit die Kommentare zu diversen Monitoren anschaue, scheint es durch die Bank bei allen "preisgünstigeren" Monitoren - und da zähle ich diesen hier auch dazu - große Fertigungsschwankungen zu geben, die sicherlich mit der Endkontrolle der Displays aber auch mit der nicht immer so hochwertigen Elektronik zu tun haben.
    Denn der Preissprung zu 30" ist schon enorm. Offenbar werden da andere Kriterien bei der Fertigung angelegt.
    Ich hatte schon mal angeregt, Kommentare zum Acer B6 B326HUL mit gleichem Dispaly zu posten - hat den niemand?

    Ich habe jetzt gerade eine "unschöne" Lösung gefunden das Problem zu umgehen und zwar muss ich einfach im Spiel die Auflösung auf 1920x1080 stellen und schon hört das Flackern/Flimmern auf. Das gleiche gilt auch für die Desktopumgebung und die Internetseite, wenn ich die Auflösung dort auch nur auf 1920x1080 einstelle ist es weg.

    Ist denn bei 1920x1080 das Bild Format füllend - also interpoliert - oder bleiben schwarze Ränder?

    Wenn der Acer mit dem gleichen Problem zu kämpfen hat, dann liegt es wahrscheinlich am Panel. Andernfalls könnte es auch ein Problem der Ansteuerung durch die Elektronik sein. Dann hätte einer von beiden die bessere Lösung gefunden.
    Um das zu beurteilen, müsste man aber schon eine ganze Reihe Probanden haben.
    Vielleicht melden sich hier ja noch einige User zu diesem Thema.

    Ich will mir auch einen 32" Monitor mit 2560x1440 holen und schwanke noch zwischen dem BenQ 3200 und Acer B326HUL, die ja beide das gleiche Panel verbaut haben. Den Acer habe ich mir bei Snogard schon anschauen können - nicht schlecht und schöner schmaler Rahmen. Die Auflösung ist auch ganz angenehm. Dort soll jetzt auch der BenQ stehen. Würde mich auch mal interessieren, worin denn die Probleme bei dem BenQ liegen sollen.


    Ich muss Kardinal beipflichten, dass die Ausrichtung auf immer breitformatigere Monitore einhergehend mit dem immer kleiner werdenden Angebot für vergleichsweise hochformatigere Bildschirme schon ärgerlich ist - aber so ist das halt heute: Die Industrie schafft sich mit entsprechendem Werbeaufwand den Bedarf und am Ende will dann fast jeder up-to-date sein und kauft sich so ein Teil.
    Mal abgesehen davon, dass die Ansprüche an hochwertige Farbwiedergabe angesichts des ausgeprägten "der darf nicht viel kosten" sowieso kaum vorhanden sind.
    Deine Monitorvorstellungen decken sich zum großen Teil auch mit meinen, wobei das Hochskalieren unter Windows (bis 125%) nicht unbedingt ein Problem sein muss. Ich hätte den 32" auch am liebsten mit 1600-er Bildhöhe, aber da wird es auch langsam kritisch mit der Übersichtlichkeit.
    Zum Testen habe ich mal einen 32" Panasonic HDTV als Monitor ausprobiert: Dabei stellte sich die Größe bei ca. 1m Betrachtungsabstand noch als akzeptabel heraus, nur die Auflösung war entschieden zu grob. Von daher denke ich, dass die beiden eingangs erwähnten Monitore schon eine ganz praxisgerechte Lösung darstellen, vor allem, wenn man in fortgeschrittenem Alter keine Adleraugen mehr hat. Z. Zt. sitze ich vor einem 19" Eizo L778, prima Bild- nur viel zu klein und Auflösung schon fast etwas zu grob.

    Habe ich den Test richtig verstanden, dass die Bildeinstellungen für den optimierten Benutzermodus in Verbindung mit dem Colorimeter lediglich am Monitor vorgenommen wurden und es sich damit um eine Hardwarekalibrierung handelt? (mit den vom Monitor zur Verfügung stehenden Einstellungsmöglichkeiten)
    Können diese Werte dann auch dauerhaft im Monitor abgespeichert werden?

    Nach meinen Informationen hat der BenQ drei Jahre Garantie mit Vor-Ort-Austausch-Service, Das steht so auf dem Datenblatt von Benq, dass man sich runterladen kann.
    Stehe nämlich selbst vor der Entscheidung, welchen der drei ich nehmen soll.
    Wobei für mich der Samsung auch schon ausgeschieden ist. Einmal, weiler wohl eine PWM- Steuerung hat, zum anderen hatte ich ihn beim Saturn gesehen und war von der Gehäusequalität nicht übereugt: Beim Drücken der Bedienungstasten unten rechts gab das Gehäuse schon merklich nach. Zudem erscheint mir der Mehrpreis gegenüber den beiden anderen auch nicht gerechtfertigt.
    Ich fand da mei (Vor-) Urteil, dass ich Samsung-Produkten gegenüber habe, mal wieder bestätigt.
    Nach den Rezensionen und Berichten, die ich bisher auftreiben konnte, scheint der Acer keine schlechte Wahl zu sein, wenn man auf so einige Komfortmerkmale des BeenQ verzichten kann. Er ist offenbar in den Standardeinstellungen besser abgeglichen.
    Ich habe ihn bei Snogard mal anschauen können und fand ihn ganz gut - soweit man das dort beurteilen kann.
    Die Latenz ist bei allen nicht so toll, doch wer nicht großartig spielt, sollte damit keine Probleme haben.
    Es wäre interessant, hier im Forum mal von Erfahrungen mit dem Acer zu hören.

    Beides mal das selbe Produkt nur mit dem Unterschied das die Version mit "AT" von HP promotet wird und HP hier einen Rabatt einräumt. Bei der "A4" gibt's keine Promo und wird zum Normalpreis verkauft.

    Vielen Dank!

    Es werden unter HP Z24x Monitore mit zwei unterschiedlichen Herstellernummern angeboten:
    1. - E9Q82A4#ABB
    und
    2. - E9Q82AT#ABB
    Der erstgenannte wird ca. 80,- € teurer angeboten.
    Kennt jemand den Unterschied?
    Von den technischen Daten sind sie identisch.
    Vor einigen Wochen waren auch beide noch auf der HP-Homepage/ Store gelistet. Mittlerweile ist dort nur noch der zweitgenannte zu finden.