Posts by joedampf

    x-rite dtp 94 II und quato software dazu ist vorhanden, wird dann wohl erstmal nur eine softwarekalibrierung möglich sein. wir denn der Hp demnächst mal bei ihnen getestet? Der Service scheint schon mal nicht so gut zu sein. Auch die Angaben zum Gerät sind dürftig, Adobe Rgb wäre nicht schlecht, muß aber nicht für mich, da ich hauptsächlich Fotopapier belichte...

    Schau mal unter diesem Link nach:



    Ich gehe nämlich auch mit dem Gedanken schwanger, diesen monitor zu kaufen, bin mir aber auch über die Qualität nicht ganz im klaren,
    insbesondere in Hinblick auf die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung.

    Im Datenblatt für den HP Z24x ist als Paneltyp PLS von Samsung angegeben.
    HP selbst spricht auf von einem:
    "Gen 2 IPS (Gen 2 technology, also called AH-IPS, enables lower power consumption)"
    Was ist denn nun richtig?


    Das habe ich über diese Seite herausgefunden:


    Es gibt jetzt von Fujitsu ein neues Modell aus der P- Reihe:


    P24W-7LED


    Der müsste in die Produktliste aufgenommen werden.
    Er ist wohl in den nächsten Tagen zu kaufen und scheint mir eine interessante Alternative im Bereich der höherwertigen Allround-Geräte, da technisch sehr ähnlich dem P27T-7LED.


    Habe mal den Link zum Produktblatt angefügt:


    Der Betrachtungsabstand bei einem 15,6" Notebookdisplay mit FHD- Auflösung (1920 x 1080) - was ja schon ziemlich hoch ist - dürfte etwa bei 35 - 40 cm liegen.
    Ich gehe mal davon aus, dass man bei einem 24" Monitor ca. 80 cm entfernt sitzt. Um dann die Pixel etwa in gleicher Größe wahrzunehmen, müsste der Monitor eine Auflösung 3840 x 2160 haben, also QFHD.
    Macht das in der Praxis wirklich Sinn?
    Schon bei dem Notebook sind Icons und Schrift verdammt klein und man muss sie über die Systemeinstellung vergrößern.
    Augenschonendes Arbeiten halte ich da über längere Zeit für ausgeschlossen. Es mag bei Bilbearbeitung noch interessant sein, aber da braucht man dann für die Menues einen zweiten Monitor mit geringerer Auflösung.
    Der Nutzerkreis dürfte für die extreme Auflösung schon begrenzt sein.

    Stehe vor ähnlicher Qual der Wahl und frage mich, ob nicht der neuere Viewsonic VP2772 die bessere Alternative wäre.
    Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt?
    Testberichte sind nämlich mager.

    Es ist ja nicht jeder bereit, das Geld für 2 Monitore auszugeben bzw. hat es auch nicht so locker zur Verfügung - das gilt für den privaten wie auch den beruflichen Bereich. Und deswegen sind es nicht unbedingt vorrangig Schüler und Studenten. Es will sich ja auch nicht jeder im häuslichen Umfeld, wo vielleicht auch der Platz etwas knapp ist, den Schreibtisch/ Arbeitsplatz mit zwei Monitoren "vollknallen".
    Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen: Das Bessere ist des Guten Feind - das kann man dann auch auf so ziemlich alle Bereiche des Lebens ausweiten. Aber da muss doch jeder wissen, was er für sich will und braucht.
    Man kann auch mit einer S-Klasse 5000 km im Jahr durchs Dorf fahren!
    Es ärgert mich auch, wenn hier Wünsche nach einem 27" Monitor mit optimaler Bildqualität für so ziemlich alle Nutzungen geäußerrt werden, der dann maximal 500,- € oder noch deutlich weniger kosten soll.
    Da ist einfach das Gefühl für ein realistisches Preis- Leistungsverhältnis verloren gegangen.
    Auf der anderen Seite ist sicherlich zu hinterfragen, wie "professionell" die bildbearbeitung denn nun im Einzelfall wirklich ist.
    Denn wenn man mit nur einem Monitor auskommt (auskommen will oder muss), kaum spielt und kaum Videos schaut, ist der 16:10 er sicher die bessere Wahl. Da wäre dann auch ein 27" in 16:10 mit hoher Auflösung eine feine Sache.

    Also ins Lächerliche würde ich das ganze aber nicht ziehen.
    Ich bin auch Gleitsichtbrillenträger mit sehr hochwertigen Gläsern, aber bei einem 23,6" (16:9) kann ich schon die äußeren Bereiche bei zentraler Sitzposition und ca.80 cm Abstand nicht mehr hundertprozentig scharf sehen. Die Unschärfe ist nicht stark, aber schon durch Drehen des Kopfes wahrnehmbar. DAs sind halt optische Gegebenheiten, mit denen man leben muss. Der Schärfebereich einer Gleitsichtbrille ist halt beschränkt- insbesondere auf halber Höhe des Glases. Und das ist ja gerde der Bereich, in dem man sich beim Betrachten des Monitors bewegt.
    Von daher ist auch für mich die Überlegung, ob ein 27" mit WQHD die richtige Wahl wäre. Der ist ja immerhin ca. 10 cm breiter.
    Zudem lasssen sich eben nicht alle Icons und Elemente aller Programme mit der Windows Bildschirmanpassung hochvergrößern.

    Ich kann meinem Vorredner nur beipflichten:
    Die meisten - und da nehme ich mich auch nicht ganz aus - haben das Gespür für ein gesundes Preis-/ Leistungsverhältnis verloren!
    Wir gehen doch mitlerweile fast alle davon aus, dass Produkte - insbesondere im Elektronikbereich - im Laufe der Zeit nicht nur nicht teurer sondern sogar preisgünstiger werden müssten.
    Das scheint ja auch oft so zu sein - ein TFT für 150,- bis 200,- € hätte es vor 8 Jahren nicht gegeben!
    Aber was kauft man sich dabei mit ein?!
    Eindeutig eine schlechtere Qualität. Die Preissenkungen erklären sich zwar zum Teil durch deutlich höhere Stückzahlen, verbesserte und vereinfachte Produktionsverfahren, aber da fängt es ja schon an: Vereinfachung geht ja eben oft einher mit qualitativer Verschlechterung, es werden minderwertigere Bauteile verwandt, nicht mehr so sorgfältig produziert - Hauptsache schnell und eben preisgünstig.
    Wenn das die Maxime ist, darf man sich eigentlich nicht wundern, dass die hier und auch in anderen Foren beschriebenen Qualitätsmängel und Schwankungen auftreten. Wobei sich damit sicherlich nicht alles rechtfertigen lässt. Dass bei einem 700,- € Monitor das Display so starke Helligkeitsunterschiede aufweist, wie hier oft festgestellt, dürfte bei der Preisklasse eigentlich nicht sein.
    Aber wenn vor 9 Jahren ein 19" Eizo 700,- € gekostet hat, müsste bei unveränderten Preisen und gleicher Qualität ein 27" heute ja etwa das doppelte kosten. Das muss man sich mal klarmachen.
    Der Vebraucher hat sich aber auf das vermeintlich gesunkene Preisniveau eingestellt - befeuert durch markante Werbesprüche - und glaubt für "nen Appel und ein Ei" was Vernünftiges zu bekommen! In den Elektromärkten steht ja auch nur dieses untere Preissegment rum. Von den dürftigen Beratungsqualitäten mal ganz zu schweigen! Wo kann man denn überhaupt noch höherwertige Produkte sehn und direkt kaufen?
    Das heißt doch, dass dem Vebraucher die Vergleichsmöglichkeit genommen wird und er somit immer tiefer in diesen Strudel reingezogen wird.


    Ich habe selbst noch einen L778, der ist ja nicht klein zu kriegen und hat ein verdammt gutes Bild. Ob man sich mit den neuen Technologien wie IPS und LED wirklich immer Qualitätsverbesserungen einkauft, wage ich manchmal zu bezweifeln. Weniger Stromverbrauch und weiterer Blickwinkel sind ja nicht alles!


    Zudem noch die immer breiter werdenden Bildschirme, die bei einer nicht flächigen Hintergrundbeleuchtung noch mehr Probleme schaffen.
    Eine tolle Sache im Sinne der Verbraucher und letztlich auch der Ressourcenschonung wäre Vorgaben der gesetzgeber bezüglich Qualitätsstandards und zulässiger Toleranzen. Aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.


    Interressant finde ich nur den Vergleich mit der Automobilindustrie, die es doch öfters schafft, Qualitätsmängel oder Fehler im großen Stil zu beseitigen. Offensichtlich gibt es da einen größeren Druck - meist natürlich aus Sicherheitsgründen.

    Bei der ganzen Diskussion und Problematik bezüglich der ungleichmäßeígen Ausleuchtung der meisten Monitore stellen sich mir folgende Fragen:
    1. Gibt es zur Zeit Modelle, die statt Edge- LED' über das ganze Panel verteilte - also vollflächig angeordnete - LED's verfügen?
    Idealerweise noch als RGB- LED mit lokaler Dimmung - was natürlich nur bei hochpreisigen Monitoren zu erwarten wäre.
    Ich stelle die Frage deshalb, weil darüber eigentlich eine gleichmäßiger Ausleuchtung gewährleistet sein müsste.
    Eine etwas größere Gehäusetiefe wäre wahrscheinlich auch von Vorteil.
    2. Ist bekannt, ob es seitens der Panelhersteller / Lieferanten für einen Paneltyp verschiedene Qualitätsstufen gibt, evtl. entsprechend selektierte, so dass der Monitorhersteller auswählen kann, mit welcher Serienstreuung er zu rechnen hat?
    Oder gibt es von einem Panel halt nur eine Serie, bei der man halt mit entsprechenden Schwankungen leben muss? (Wenn man die Berichte so liest, tendiere ich eher zu dieser Variante, zumindest im mittleren Preissegment)

    Sitze im Moment an keinem optimierten Monitor, aber bei Bild 1 habe ich eher den Eindruck, dass Dein altes Modell, der zr24 nicht richtig liegt.
    Bei den anderen beiden Fotos scheint mir insbesondere der Asus noch eine zu hohe Farbsättigung zu haben, also zu bunt eingestellt zu sein, aber das ist natürlich hier schwer zu beurteilen.

    Ich suche eigentlich einen 27" Monitor mit WQHD- Auflösung und mattem Panel für Office, Internet, Bildbearbeitung, CAD und Grafik. Video sollte auch seitenrichtig und wenn erforderlich gut interpoliert angezeigt werden. Spiele interessieren nicht. Empfindlichkeit gegen Reflexionen, Flimmern und IPS-Glow ist vorhanden. Ebenso Geräuschempfindlichkeit. Lege auch Wert auf gute Schärfe ohne Doppelkonturen o. ä.. Mattes Panel ist Voraussetzung. Helligkeitschwankungen und Lichthöfe sollten möglichst nicht auffallen.
    Ob mir ein erweiterter Farbraum etwas bringen würde, kann ich nicht beurteilen, da ich bisher so einen Monitor noch nicht gesehen habe. Ist ja traurig, was in fast allen Geschäften so angeboten wird - nur noch nach dem Motto "Geiz ist geil". Einen höherwertigen Bildschirm wollen die sich offenbar nicht mehr hinstellen.
    Könnte mir vorstellen, dass ein guter RGB- Abgleich auch ausreicht. Ich will auch nicht gezwingen sein, erst mit Hilfe eines Colorimeters zu einer guten Farb- und Grauwertdarstellung zu kommen.
    Angesichts der ausführlichen Diskussionen in diesem Forum habe ich schon fast die Lust verloren, mir einen neuen Monitor zu kaufen, gerade in Hinblick auf die hier immer wieder festgestellten Fertigungsschwankungen auch bisher namhafter Firmen wie Eizo und NEC. Hatte nämlich schon den Eizo EV 2736 in Betracht gezogen, der allerdings schon preislich über dem liegt, was ich auszugeben gedachte.
    Nun steh ich also grübelnd und immer wmehr verunsichert vor der Frage: Welcher wäre denn nun der Richtige?


    Hat hier schon jemand Erfahrungen mit diesem Modell sammeln können?


    Es wäre toll, wenn mir hier weitergeholfen werden könnte.

    Nach dem im Prinzip recht guten Testbericht über den Iyama ProLite XB 2779 QS würde mich sehr interessieren, ob es hier User gibt, die mit dem ProLite XB 2776 QS schon Erfahrungen sammeln konnten, Insbesondere in Hinblick auf die Minimalhelligkeit und den Geräuschpegel.
    Es wäre ja denkbar, dass diese beiden Hauptkritikpunkte auf Grund einer anderen Oberflächenbeschichtung oder evtl. eines anderen Panels doch sicht- und hörbar abweichen, zumal de 2776 QS im Datenblatt mit einer deutlich niedrigeren Maximalhelligkeit angegeben ist. (350 zu 440 cd/qm) Vielleicht sind die beiden aber auch grundverschieden.

    Ob die Qualitätsschwankungen und Fertigungstoleranzen wirklich für alle
    Preisklassen und Hersteller gilt, ist für mich die entscheidende Frage.
    Denn ich könnte mir schon vorstellen, dass es auch Unterschiede in
    Abhängigkeit vom Fertigungsland gibt. Produziert ein Hersteller direkt
    in Japan oder Korea, ist das Produkt sicherlich teurer als ein in China
    hergestelltes. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es dann weniger
    Ausreißer gibt, vorausgesetzt, der Hersteller will das auch so und es
    ist ihm nicht völlig Schnuppe.


    Die entscheidende Frage ist halt:
    Für welche Produkte gilt das? Ist ein Eizo CX generell sorgfältiger
    hergestellt, mit besseren Bauteilen bestückt und besser abgeglichen als
    ein EV-Modell? Oder muss ich da gleich noch einen drauflegen und zur
    CG-Reihe greifen?
    Wie sieht es bezüglich dieser Fragen bei Fujitsu
    aus? Dell scheint sich ja generell nicht mit Ruhm zu bekleckern und bei
    Samsung und LG habe ich immer das Gefühl von billigen Plastikkisten.


    Vielleicht
    liegt die Ursache des Problems mit beim Verbraucher, der erwartet, dass
    die Geräte bei besserer Leistung immer preisgünstiger werden müssten
    und in sehr seltenen Fällen auch bereit ist, für Langlebigkeit und
    Qualität mehr auszugeben.
    Wirklich ärgerlich und im Grunde eine
    Riesenschweinerei wird es allerdings, wenn so, wie tom vermutet, gar
    keine Produkte auf dem Markt wären, die diesen Anforderungen (eigentlich
    selbstverständlich) entsprechen.