Posts by didiB

    Nach Kontaktaufnahme mit NEC wie mit NVidia (Frage an beide:Wie kann ich einen 10 bit Farbtiefe Workflow gewährleisten und testen?) bekam ich von beiden folgende Software bzw. link.

    Zwar startet der Test und läuft "If 10 bit is not supported, then a message will be shown and the application will close." also 10 bit support.
    Aber in beiden Fenstern sind die Artefakte an den Kanten gleich. Also nur 8 bit Anzeige. siehe:
    "The two main windows show 3D objects rendered using OpenGL. One window will use 10 bits, and the other 8 bits. As the 3D objects slowly rotate, subtle banding artifacts can be seen on the 8 bit window, but not the 10 bit window."


    AFoeb Kannst du den Test mal bei der Arbeit checken? bzw. mit zu Hause (8 bit) vergleichen.


    hat jemand anderes einen 10 bit workflow, und kann den Test mal laufen lassen?


    Über die Resultate würde ich mich sehr freuen.

    Hat nicht vielleicht einer der Fachmänner von Prad eine Idee, wie mann den 10 Bit Workflow a) gewährleisten und b) überprüfen kann ??
    Es würde mich wirklich sehr freuen.


    Nochmal zusammen/kurz gefasst:
    Mein Setup
    Photoshop CC
    Windows 10 oder 8.1 (Dualboot)
    Nvidia Quadro K2200 Treiber ODE 354.35
    NEC PA322 UHD
    hiermit sollte 10 bit Farbtiefe (30 bit) eigentlich gehen


    Die Überprüfung mit 16 Bit Farbverlauf mit RGB 64/64/64 auf 96/96/96 in Photoshop ergibt deutlich sichtbare Streifen und von daher nur 8 Bit Farbtiefe.
    siehe auch:
    10 Bit Color Depth and Adobe Photoshop CS6 | ted lansing photography blog



    Ausprobiert : 10 Bit Workflow mit Nvidia Quadro K5200 und LG 31MU97-B: Wie testet man 10 Bit? / Der Lohn der Mühe

    Dann hab ich ein Problem..ich weiß nicht, wo ich noch was einstellen muss.
    Das
    Ausprobiert : 10 Bit Workflow mit Nvidia Quadro K5200 und LG 31MU97-B: Wie testet man 10 Bit? / Der Lohn der Mühe


    bin ich auch nochmal durchgegangen. "Tiefe Farbe für 3D Anwendungen" fehlt in meinem Treiber allerdings. Nvidia bietet für die Quadros verschiedene Treiber an. Ich habe den ODE Treiber. Liegt da vielleicht der Fehler?? Oder liegt es am Monitor X(



    Bei mir sind in jedem Fall die Streifen im Testchart zu sehen. Also nur 8 bit workflow.

    @ Michael8878
    bei meiner Auswahl kam es mir von vorn herein darauf an, einen farbverbindlichen Monitor anzuschaffen. Stichwort von Afoeb das große Thema "Farbmanagement" -einfach mal ein bisschen googeln und einlesen.
    Diese Monitore, die genau eingestellt (kalibriert) werden können sind idR teurer. Wenn sie dann auch noch groß (zb.>27") sind werden sie noch teurer. Und wenn sie dann auch noch UHD sind wirds richtig teuer. Darum werden sie auch hauptsächlich von Leuten genutzt, die damit ihr Geld verdienen. Nun hat Samsung aber mit dem U32D970Q einen Monitor rausgebracht, der mit den genannten featurers daher kommt, als professionell beworben wird, hier bei Prad ein sehr gut bekommt, und dann nur die Hälfte kostet. Und deshalb habe ich lange überlegt, ob sich das für mich lohnt. siehe den thread.
    Der Eizo FlexScan EV 3237 wird nicht als Monitor für einen farbverbindliche workflow, sondern als Office Monitor beworben. (deshalb nicht so richtig mit dem U32D970Q zu vergleichen) Da ich allenfalls mal zur entspannung Majong oder Solitär spiele ;) , kenne ich mich mit den Anforderungen von Spielen an den Monitor nicht aus. Fazit: Für rein Office und Web würde ich den Eizo nehmen.


    AFoeb
    das Thema 10bit workflow läst mich nicht los ?( . (bez Finanzen für Grafikkarte und Monitor )
    Kannst du denn vielleicht mal bei der Arbeit kurz das Testing

    • In Adobe Photoshop CS6 create new file

      • 900 px wide and 300 px tall

      • RGB color and 16 bit


    • Use gradient tool to create gray scale gradient from RGB: 64/64/64 to RGB: 96/96/96

    • Safe file as 16 bit tif file

    erstellen und anschauen (ob du senkrechte Streifen siehst) ? Wäre dir sehr danbar.

    Fazit
    Bei meinem direkten Vergleich der beiden 32“ UHD Monitore ging es mir nicht um eine genaue Testung, welche für beide Monitore von Prad viel fachmännischer als ich es könnte, schon durchgeführt wurde. (beide haben ein sehr gut erhalten) Darüber hinaus haben fünf Prad-Leser einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum Samsung U32D970Q geschrieben.
    Jeder kann sich somit insbesondere zum Samsung U32D970Q hier bei Pradmehr Infos als zu vielen anderen Monitoren holen.

    Ich wollte für mich die Frage beantworten, ob ich für den NEC PA322UHD (2700 €) genau doppelt so viel ausgeben will, als für den Samsung (1350,-€). Wobei es sich bei dem NEC um das günstigste Angebot im Netz handelt. (bei den meisten anderen Anbietern liegt er über 3000,-€)


    Um es gleich vorweg zu nehmen. Ich habe mich für den NEC PA322UHD entschieden.


    Dies war jedoch nicht nur eine Kopf- (bzw. Augen), sondern auch eine Bauch Entscheidung. Denn nicht nur die Technischen Daten, der Test von Prad, und die Erfahrungen der fünf Prad-Leser, sondern auch der direkte Vergleich von Fotos (die auf beiden Monitoren nebeneinander stehend wiedergegeben wurden) zeigen, dass es sich beim Samsung um einen Monitor mit sehr guter Bildqualität handelt. Für mich war schlicht und ergreifend kein Unterschied zu sehen. Beide Monitore waren vorher mit den gleichen Zielvorgaben Hardware kalibriert worden. Lediglich mit „optischen Hilfsmitteln“, wie mit langer Belichtung abfotografiertem Schwarzbild im dunklen Raum, und mit starker Vergrößerung weißer Schrift auf schwarzem Grund (Farbsäume) lassen sich bessere Ergebnisse
    beim NEC erkennen.

    Aber:


    Solidere Mechanik:
    Den ersten Unterschied bemerkt man schon beim Tragen des Kartons. Konnte ich den Samsung (13,7 kg) noch allein in mein Arbeitszimmer unterm Dach wuchten, so ging das mit dem NEC (20,5 kg und größerer Karton) nur zu zweit. Macht der Samsung dadurch zwar einen eleganteren Eindruck, (meine Tochter: “Papa nimm den, der sieht chicker aus“) so macht sich das Gewicht beim NEC außer beim Displaygehäuse in einem stabileren Standfuß mit Höhenverstellung bemerkbar. Auch lässt sich der NEC rund 5cm niedriger stellen. (was beim hochgucken zu den Menüleisten der Programme schon einen Unterschied macht)


    Umfangreichere und stabilere Software:
    Die Programme zur Hardware Kalibrierung unterscheiden sich auch deutlich. Zwar ließ sich die Natural Color Expert (NCE) von Samsung auch problemlos installieren (W8.1 und W10), jedoch hat sie ständig „kein unterstützter Monitor erkannt“ ausgegeben. Dem konnte man dann nur mit einem Neustart des Betriebssystems begegnen. Sowas kam bei SpectraView2 nicht vor.
    Vor allem aber bietet die SpectraView2 Software wesentlich mehr Einstellmöglichkeiten und Tools an.


    Service:
    Schon beim ersten Kontakt mit einem Fachhändler (NEC) bin ich sehr gut (Sachverstand) und umfänglich (Zeitaufwand) beraten worden. Und das bei weiteren Rückfragen wiederholt. Nachfragen bei Fachhändlern des Samsung waren sehr enttäuschend. Bei allen wurde mir gesagt, dass man mir nichts (außer was auf ihrer Internetseite steht) zu dem Gerät sagen könne, da sie die Geräte nicht selbst auspacken/kennen lernen, sondern direkt ab Lager verkaufen. Darüber hinaus habe ich den NEC Kundendienst in München wegen ein/zwei Fragen kontaktiert. Hier wurde ich sofort mit Service Mitarbeitern verbunden. In dem Gespräch war das einzige Problem, dass ich (noch) zu wenig Ahnung/Sachwissen hatte.


    Nach-/Werthaltigkeit:
    Ich kann es natürlich jetzt noch nicht sagen, aber ich hoffe schon, dass ich lange was von dem Monitor haben werde. Ich sehe es bei Monitor und PC ein bisschen so, wie die Fachleute bei DSLR Kameras. Hier wird immer wieder in Foren darauf hingewiesen, dass man lieber in gutes Glas (Objektive) investieren sollte, statt zu viel in den Body. A) weil es mehr zur Qualität der Bilder beiträgt b) weil gutes Glas wertstabil ist. Ich denke schon, dass der NEC werthaltiger ist als der Samsung. Zwar benutze ich den Monitor mit Sicherheit weniger als Profis, wo er den ganzen Tag läuft, aber das könnte ich dann auch (falls ich ihn doch irgendwann wieder verkaufen will) durch den Betriebsstundenzähler nachweisen. (die Anzeige des CO2 Verbrauch finde ich dann aber schon ein wenig….naja)


    Ob das alles allerdings den immensen Preisunterschied ausmacht/rechtfertigt lass ich dahin gestellt. Aber es sind natürlich auch noch lange nicht alle (Qualitäts und Features ) Unterschiede der beiden Monitore. (siehe auch die Tests von Prad) In jedem Fall kann man da bei den beiden Monitoren durchaus verschiedener Meinung sein, wenn man nicht absolut die Vorzüge betrachtet, sondern nach der Preiswertigkeit fragt. Bei mir ist es allerdings generell so, dass ich eher noch warte (ggf noch spare) bis ich mir was anschaffe, und dann lieber bessere Qualität nehme, als dass ich irgendwas schnell nehme. Oder auch anders gesagt, (und die Erfahrung habe ich leider auch schon gemacht) Wer billig kauft, kauft zweimal. Man kann hier im Forum sehen, (ist allerdings ausversehen zu den TVs gerutscht) dass ich im Dezember 3013 das erste mal bez. Monitorkauf um Rat gebeten habe. Solange habe ich also mit der Anschaffung gewartet….und nun ist es eben der NEC PA322UHD geworden.

    Das Häckchen war auch gesetzt. Es musste somit nichts per Eingriff aktiviert werden. (es sei denn, es fehlt noch was)
    Kann man denn irgendwie prüfen ob mit 10Bit Farbtiefe übertragen/angezeigt wird? lg

    Das bei Anschluß über DisplayPort der 10bit Workflow verwendet wird, bin ich von ausgegangen. Explizit geprüft habe ich das nicht. ?(
    Derzeit (neben meiner Arbeit) lese ich mich grad in die Hardwarekalibrierung mit SpectraView 2 ein. (habe zb. gerade in Wiki gelernt, was ein "schwarzer Strahler" ist)
    Der OPS Slot sagt mir ehrlich gesagt noch gar nichts. (muss ich mich noch drum kümmern)
    Die Pflege der Kalibrierungssoftware seitens Samsung läuft in meiner Abwägung unter der großen Rubrick "Werthaltigkeit", wozu noch einige andere Dinge gehören. Hier wirft der NEC natürlich einiges mehr in die Waage...
    Aber es sind eben auch eine Menge Profi Features beim NEC vorhanden, die ich wahrscheinlich nie brauchen werde. (Oder ich weiß es nur noch nicht)
    Hatte auch schon Kontakt zum NEC Service in München, bez. einer Frage zur Abgrenzung von MultiProfiler vs SpevtraView2 Software. Dort hat man mir gleich eine Durchwahl zu den Spezialisten von der Hardware-Kalibrierung (SprectraView) gegeben. Ich glaube sowas geht bei Samsung nicht. habs aber noch nicht probiert.

    Tja, schwierig schwierig.
    Klar, ohne betrachten des Preises wäre es der NEC. Aber er ist ja auch nicht 200/300,-€ teurer, sondern 1350,- Und das ist schon ganz schön...ich muss drüber nachdenken.
    Das "witzige" ist allerdings: Andere schreiben über den großen Ah Effekt als sie ihren 32 Zöller auf den Schreibtisch gestellt haben. Ich gewöhne mich hier grad an zwei so ne Geräte nebeneinander 8o -aber nein, dass kommt überhaupt nicht in Frage


    werde mich zum WE entscheiden. (solange gehts mit meinem 24" weiter - damit ich wieder auf den Teppich komme :D )

    Noch ein paar Fotos.
    Bei dem "Schwarzvergleich" war bei den Fotos oben beim Kalibrieren des Samsung in den Zielvorgaben nicht das Häckchen bei "Tief Schwarz" gesetzt.
    Hier nun schon.
    Trotzdem hat der NEC hier weiter die Nase vorn.


    Bei Grau und in einer Farbe ist jedoch kaum ein Unterschied zu sehen


    bei weiß und Farbe ist bei beiden die gesamte Bildschirmfläche homogen ausgeleuchtet
    Samsung


    NEC




    auch beim Farbübergang kein Unterschied links Samsung, rechts NEC


    das wesentliche jedoch für die Bildbearbeitung, bei Fotos sieht man keinen Unterschied.


    bei den Farben


    in hellen Bereichen in dunklen Bereichen


    bei allen Fotos Kamera auf manuell, in Lightroom nichts verändert.

    ist spät geworden heute.. hier aber noch ein paar Fotos
    Beide Monitore auf
    Helligkeit 120
    Weißpunkt D65
    Gama 2.2
    Bildmodus Nativ kalibriert
    Beim UD970 vorher Einheitlichkeit auf 7x7 Felder kalibriert

    Kamera alles auf Manuell (dadurch absolut gleiche Belichtung) Zimmer dunkel
    Bild 1 UD970

    Bild 2 PA 322

    Beide nebeneinander links Samsung rechts NEC


    ich weiß nicht ob es auf euerem Monitor erkennbar ist (sonst muss ich nochmal länger belichten) der PA 322 ist in jedem Fall bei der Schwarzdarstellung auch eine Nummer besser.
    Der Samsung hat unten rechts einen Lichthof, der NEC allerdings oben links auch.

    Obwohl ich den Desktop in schwarz habe (und dadurch die Schrift unter den Ikons in weiß ist -Windows 10 auf 150%) wäre es mir nicht aufgefallen. Das ist mit normalem Auge unmöglich zu sehen. (ich guck grad immer wieder hin) Das allein ist den Preisunterschied jedenfalls noch nicht wert. Aber mal sehen ob sich die nächsten Tage noch andere Unterschiede ergeben...

    Ja genau, da hatte ich es auch gelesen. Hier ist aber wirklich nichts zu sehen. Habe gerade nochmal weiß auf schwarz (in Indesign) geschrieben. Garnichts! Mache Fotos und poste die -schaffe ich heute aber nicht mehr. (gibt es eine maximale Dateigröße für Fotos hier im Forum. Da steht nichts von in der "Anleitung für Fotos hoch laden")

    Ich hatte da auch von gelesen. Kann aber beim besten Willen keinerlei Farbsäume erkennen. (ob ich zb. hier in firefox klein oder groß zoome) Die Schrift ist gestochen scharf. Hast du eine Idee, wie ich das besonders testen kann?

    Hallo,
    schon seit geraumer Zeit suche ich nach einem guten Monitor für Bildbearbeitung. (bin aber kein Profi, allerhöchstens ambitionierter Hobbyfotograf) Nach viel hin und her suchen, vergleichen, Tests lesen und abwägen habe ich mich entschlossen auf UHD "aufzurüsten"
    Letztendlich bin ich nun bei den genannten 32" NEC und Samsung hängen geblieben. Beide haben hier bei Prad ein sehr gut bekommen. Allerdings ist der NEC genau doppelt so teuer wie der Samsung.
    Da es unmöglich war, die Monitore irgendwo in Betrieb vergleichen zu können, habe ich sie mir zur Begutachtung beide bestellt. (klar, einer muss zurück)
    Hier stehen sie nun vor mir. Beide sind an einer Nvidia Quadro K2200 am Displayport angeschlossen. So weit so gut.


    Aber wie vergleiche ich sie nun möglichst objektiv? Welche (gleichen)Voreinstellungen sollte ich bei der jeweiligen Kalibrierung wählen?
    Natürlich schaue ich mir Fotos an, schiebe sie zwischen den Monitoren hin und her, schaue mir Testbilder (Burosch) und Filme in 4k an. Frage mich jedoch immer ob sichtbare Unterschiede an verschiedenen Einstellungen liegen. Obwohl ich natürlich versucht habe beide gleich einzustellen. Helligkeit 160 cd/m2 Gamma 2.2 Weißpunkt D65 Farbraum Nativ


    Was oder wie würdet ihr noch checken? Oder beabsichtigt jemand sich einen solchen Monitor anzuschaffen, dann kann er jetzt fragen, was ihn interessiert. Fotos kann ich bei Bedarf natürlich auch liefern. Aber die Unterschiede sind in jedem Fall nicht riesig, und auf Fotos wohl kaum zu sehen.


    Allerdings habe ich beide nur noch 4-5 Tage, dann muss ich mich entscheiden.


    Gruß

    Hallo,
    fast ein Jahr rum. Bislang habe ich mich noch nicht entscheiden können/wollen. Nun soll es Richtung Weihnachten was werden.


    Inzwischen ist noch der NEC EA304WMi (ca.1200,-) in der Preislage dazu gekommen. Wurde hier ja auch schon vorgestellt.
    Gibt es inzwischen Tests zum HPZ30i? Kann jemand Empfehlungen geben? Hat jemand den HP oder Nec und somit Erfahrungen?
    Inzwischen würde mich auch der Unterschied bez. Bildqualität vom Nec EA 304 zum PA 302 (rund 800,-€ mehr) interessieren.
    Meine Kriterien siehe 1. Beitrag


    Gruß, Dietmar