Posts by Karottnix

    Wie macht sich denn der Monitor (oder allgemein ein Monitor mit dieser Auflösung), wenn man FullHD-Material wie Filme oder Videospiele darüber wiedergibt? Sieht man einen deutlichen Qualitätsverlust gegenüber FullHD auf einem 4K-Display? Ist ja ein krummer Faktor, mit dem da skaliert wird, im Gegensatz zu 4K. Sind Texte in Filmen/Spielen (Abspann, Menü) deutlich kritischer als das übrige Bildmaterial?

    Thx. Wundert mich ja schon, daß ein Monitor von Eizo so danebenliegt, und dann gleich zweimal.


    mdahl : Du meinst, die Rückläufer werden wieder als Ersatzgeräte rausgegeben? Das heißt ja, daß deren Probleme nicht behoben werden, oder daß sie zwangsläufig ein zweites Mal zurückkommen. Oder hab ich dich falsch verstanden?


    Andi : Kann es sein, daß 24-Zöller da prinzipiell/größenbedingt im Vorteil sind?

    Das Knacken würde mich noch gar nicht so sehr stören. Wie ist denn bei euren Exemplaren die Farbwiedergabe und -homogenität? Bei meinem zweiten Exemplar ist das Bild wie gesagt links rötlich und rechts gelblich oder grünlich. So deutlich ist es mir bisher noch nie bei einem Monitor aufgefallen (nicht mal bei großen 65-Zoll-Displays in Besprechungsräumen). Könnte da ein zweiter Umtausch etwas bringen?

    Ich habe den Monitor umgetauscht. Das zweite Exemplar knackt mindestens so viel wie das erste und hat einen noch deutlicheren Farbverlauf von links nach rechts (links rötlich, rechts grünlich oder gelblich). Nicht extrem, aber so ausgeprägt, daß man sich nicht daran gewöhnt. Auch nach längerer Zeit sieht man es mühelos.


    Ich weiß, daß der Lesertest nur Werbung ist, aber ich kann das Lob trotzdem nicht nachvollziehen. Es scheint mir nicht der Wahrheit zu entsprechen.


    Abgesehen davon bin ich mir inzwischen nicht mehr sicher, ob ich einen 32-Zoll-Monitor so toll finde. Man hat bei normalen Betrachtungsabständen am Schreibtisch (Tischtiefe 80cm, Monitor ganz hinten) schon deutliche Helligkeitsabfälle an den Rändern. Für Filme und Videokonsolen ist die Bildgröße toll, aber wenn mit dem Gerät primär gearbeitet wird, dann spielt das keine große Rolle.


    Man sieht übrigens auch in den Ladebildschirmen von Zelda (Breath Of The Wild) oben im weißen Bereich und in der weißen Schrift, daß der Monitor Probleme mit der Farbdarstellung hat. Schlieren oder dergleichen bei schnellen Schwenks sind mir dagegen keine aufgefallen, aber davon habe ich auch keine Ahnung, vielleicht fällt es mir einfach nur nicht auf.


    Ich möchte den Monitor nicht behalten. Das ist mir zuviel Geld für die gebotene Qualität, vor allem neben einem Asus PB248Q, der fast alles besser macht. Was Lichthöfe angeht ist der Eizo glaube ich wirklich gut. Der Asus hat es mit 24" bei vielem zwar deutlich einfacher, hat andererseits aber nur 300€ gekostet.


    Schade, daß es einen Monitor wie den PB248Q nicht mehr gibt, auch von Asus selbst nicht. Verarbeitung gut, Rahmen breit genug zum Festhalten und Verstellen des Monitors, Monitor am Fuß mit einer Hand tragbar, Farbwiedergabe gut, Reaktionszeit gut, Input Lag verschwindend, USB-Ports an der Seite gut erreichbar (und vier Stück, nicht nur zwei), Fuß dreht sich nicht mit … Sowas in 27" und 4K wäre toll.


    PS: Der EV3285 läßt sich in der Höhe relativ leicht verstellen, wenn man nicht über den Hebel der Displayaufhängung auf den Fuß drückt bzw. daran zieht sondern direkt am oberen Ende der Fußsäule.

    Ich habe oben eine Kleinigkeit ergänzt.


    Ich habe die Monitore nicht eingemessen sondern beide im sRGB-Modus verglichen. Das war für mich das maßgebende Kriterium. Wegen der hohen sRGB-Treue habe ich damals den Asus gekauft. Der Asus scheint mir tatsächlich kühler zu sein als der Eizo, laut der Prad-Tests ist es aber andersherum. Laut Test hat der Eizo auch eine größere Abweichung von sRGB als der Asus. Ich habe im Moment den Eindruck, daß der Eizo im rechten Fünftel ein gelblicheres Bild hat als im Rest, wo er jetzt gerade relativ farbneutral wirkt (der Asus steht jetzt nicht mehr daneben). Im direkten Vergleich war er aber auch ganz links gelb gegenüber dem Asus, der eindeutig sauberes Neutralgrau liefert. Nur bei Weiß kommt mir der Asus minimal bläulich bzw. kühl vor.


    Ist 6500K nicht auch schon ziemlich kühl? Eine LED mit 6500K macht auf jeden Fall ziemlich kaltes Licht.

    Ich habe den Eizo im Moment hier, daher ein paar Kommentare:


    Es gibt kurz nach dem Einschalten ein (einziges) leises Knackgeräusch durch Erwärmen (im Test wird das Gegenteil behauptet, oder im Test des EV2785, bin mir nicht mehr sicher). Ist aber nicht störend und fällt kaum auf. Korrektur: Das Knacken beim Aufwärmen ist des öfteren doch ziemlich deutlich vernehmbar und tritt nicht nur einmal auf.


    Wenn ich mit den Augen ca. 60cm vom Monitor entfernt bin, fangen die äußersten Pixel an zu verschwinden. Das macht sich dadurch bemerkbar, daß Fensterrahmen ganz links oder rechts dünner werden und seltsam glänzen. Hat aber nichts mit dem Monitor an sich zu tun, sondern mit 32" und 4K.


    Wurde oben bereits erwähnt, aber weil es im Test nicht gesagt wird (glaube ich): Der Monitor kann auch vier Bilder/Quellen nebeneinander darstellen (habe ich aber noch nicht ausprobiert, nur im Menü gesehen).


    So ganz bin ich von dem Gerät noch nicht überzeugt:

    • Es ist ein ziemlich wackeliges Konstrukt.
    • Es ist mr noch nicht gelungen den Standfuß korrekt auszurichten: Der Monitor steht zwar gerade auf dem Tisch, aber am Anschlag des Drehfußes, weil der Monitor so schwer und groß ist, daß ich ihn beim Aufstellen nicht auf Anhieb um 90° nach rechts schwenken konnte. Das ist aber im Grunde egal, weil ich den Monitor nicht schwenken muß, und weil der Fuß rund ist und sich mitdreht, wodurch man nicht sieht, daß darunter die Drehplatte am Anschlag ist.
    • Das Menü hat an vielen Stellen eine Hierarchieebene zuviel: Wenn man eine Funktion ein- oder ausschalten will, muß man sie aufrufen, dann mit den Pfeiltasten links/rechts entweder Ja oder Nein (oder An oder Aus?) auswählen und dann mit Ok bestätigen. Man könnte auch einfach mit Ok umschalten. Auf Dauer ziemlich nervig.
    • Die Tasten vorne am Monitor sind manchmal überempfindlich.
    • Ich habe einen Asus PB248Q:
      • Der ist stabiler, wirkt hochwertiger was Material und Verarbeitung angeht (knackt auch nicht, zumindest wirklich nicht auffällig) und …
      • … hat vor allem eine deutlich neutralere Farbwiedergabe. Beim EV3285 ist Weiß einfach nicht Weiß sondern wirkt immer wieder irgendwie gelblich. Das geht mir auch dann so, wenn ich den Asus ausschalte und keinen direkten Vergleich habe. Warum bekommt das der Asus für 300€ hin und der Eizo für 1300€ nicht? Der Asus dürfte kein Zufall sein. Ich kenne einen zweiten PB248Q der exakt dieselbe Farbwiedergabe hat (zumindest sieht man absolut keinen Unterschied, wenn die Monitore nebeneinander stehen).


    Man kann sich an die Dinge, die ich kritisiere durchaus gewöhnen, glaube ich zumindest, aber bei dem Preis kann man auch etwas mehr Qualität erwarten, finde ich.


    Eher allgemeines zu 32":


    Super Smash Bros. Ultimate ist auf dem Eizo durchaus beeindruckend. Aber trotz der 32" braucht man einen zweiten Monitor, wenn man ein Fenster permanent sichtbar haben will. Das schiebt man zur Seite auf den zweiten Monitor und arbeitet auf dem Hauptmonitor in der Mitte. Wenn man nur einen 32-Zoll-Monitor nutzt, dann geht das so nicht, wenn das permanent sichtbare Fenster nicht relativ klein ist. Klassische Situation: Musikplayer auf dem Zweitmonitor im Vollbild, Editor mit Quelltex und ein zweites Programm nebeneinander auf dem Hauptmonitor. Das bekommt man auch mit einem 32er so nicht hin. Neben einem 32er wird es für einen Zweitmonitor aber eng.


    Ich fand übrigens nicht (bis jetzt), daß der Monitor für Smash zu langsam ist (das Spiel erfordert ziemlich genaus Timing). Daher ist die Latenz von ca. 30ms bei Spielen nicht wahnsinnig störend. Aber: Der Asus braucht nichtmal 1ms. 300€. Dafür kann er 16:9 (wie das Bild aus der Nintendo Switch) nicht pixelgenau sondern streckt das auf 16:10.


    Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den Monitor behalte. Ich habe mir mehr Qualität erwartet, 4K ist toll, aber nicht alle Programmoberflächen sind dafür ausgelegt, und dann ist es nicht mehr toll, und ich werde nicht auf einen Zweitmonitor verzichten, wodurch 32" vielleicht doch etwas zuviel ist.

    Ich hatte inzwischen die Gelegenheit es selber auszuprobieren. Es geht.


    Ich habe einen 4K-Monitor mit einem HDMI-DVI-Kabel an den einen DVI-Ausgang einer Mittelklassegrafikkarte von ca. 2007 angeschlossen und mit einem HDMI-Kabel und einem Dual-Link-Adapter an den anderen DVI-Ausgang. Wenn ich am Monitor bei der Eingangswahl den Modus für zwei Bilder nebeneinander und dann die zwei HDMI-Eingänge wähle. kann ich am PC (Linux) für beide Monitore (Monitorhälften also) eine Auflösung von 1920×2160 einstellen. Die Maus ist dann etwas unpräzise, vermutlich weil die Grafikkarte nicht ganz mitkommt, es ist auch sonst natürlich keine Dauerlösung, und hat vor allem den Nachteil, daß man kein Vollbild über die ganze Fläche hat, sondern nur über eine der Monitorhälften, aber um sich anzusehen, wie gut GUIs mit 4K funktionieren ohne sich eine andere Grafikkarte zuzulegen ist das gut genug.


    Es macht die Entscheidung für oder gegen 4K und für oder gegen einen bestimmten Monitor allerdings nicht leichter …


    Korrektur: Die Maus wird schwammig, weil der Monitor nur noch mit 30Hz betrieben werden kann. Ruckeln ist mir aber keines aufgefallen.

    Ich versuche gerade mich zwischen dem EV3237 und dem EV2785 zu entscheiden. Ich möchte den Monitor vor allem fürs Arbeiten benutzen (u.a. Fotos gucken und beurteilen, Textsatz, mehrere Fenster nebeneinander), aber auch ab und zu zum Spielen (in FullHD). Der 32er scheint ja etwas schneller zu sein als der 27er, dafür hat der 27er die deutlich bessere Flächenhomogenität. Ich möchte den Monitor auch benutzen, um Zelda auf der Nintendo Switch zu spielen, also durchaus auch etwas mit Action. Wenn inzwischen noch mehr Leute Erfahrungen mit dem EV3237 gemacht haben, ich freue mich über jeden Kommentar.


    PS: Ich habe gesehen, daß es auch noch einen EV3285 gibt. Schade, daß der nicht getestet wurde. Vielleicht wäre das genau das, was ich suche (ein EV2785 in 32").

    Was willst Du mir denn damit nun sagen? Gerade weil Interpolation die Qualität reduziert und weil sie bei HD und FullHD nicht nötig ist, will ich sie bei diesen Auflösungen abschalten können. Warum ich diese Auflösungen mit einem 4K-Monitor nutzen will, ist meine Sache, es gibt gute Gründe, sicher auch gute und mir nicht bekannte Gründe für andere Leute.


    Ich denke, daß das Panel eines Monitors immer mit »nativer« Auflösung betrieben wird, egal mit welcher Auflösung man den Monitor betreibt. Die Firmware des Monitors rechnet das Bild vom Rechner auf die Auflösung des Panels um, wenn die kleiner ist als die Auflösung des Panels. Dieses Umrechnen nennt sich Interpolation, was meiner Meinung nach nicht ganz richtig ist, weil da (meistens) nicht zwischen zwei Werten neue Werte eingefügt sondern aus den alten neue Werte berechnet und die alten verworfen werden. Das nennt man eigentlich Resampling. Weil aber FullHD mit 1920×1080 je Richtung genau die Hälfte von 4K bzw. 3840×2160 ist, hat man die Möglichkeit tatsächlich zwischen jeweils zwei Werten einen weiteren reinzurechnen, das wäre Interpolation und wird wohl von den meisten Monitoren gemacht, oder eben einfach jeden Wert je Richtung zweimal zu verwenden. Das wäre dann Pixelwiederholung. Bilinear, wie ich es weiter oben genannt habe, ist falsch, das bezieht sich auf lineare Interpolation in zwei Richtungen. Bei HD mit 1280×720 könnte man zwischen zwei Werten zwei neue reinrechnen (jeweils vertikal und horizontal, also bilinear/bikubisch/bi-sonstwie) oder jeden Wert einfach dreimal verwenden, um auf 4K zu kommen. Wenn man neue Werte reinrechnet, dann wirkt das wie Weichzeichnung, wenn man die bestehenden Werte zwei- bzw. dreimal verwendet (einfach wiederholt), dann wird das Bild einfach nur gröber, aber dafür ändert sich am Inhalt nichts. Die Qualität bleibt unverändert, es wird einfach nur größer. Es wird einfach auf 200% bzw. 300% gezoomt. Da muß aber wie gesagt nichts gerechnet werden. Das einzubauen kann also nicht so ein Aufwand sein, daß es sich für einen Hersteller nicht rentiert. Für mich sieht das nach einer Mentalität nach dem Motto »Paßt schon so, mehr braucht niemand.« aus. Vielleicht gibt es wirklich einen guten Grund, der dagegen spricht, aber ich habe den Kram studiert, und ich kann mir keinen Grund vorstellen. Da würde ein Entwicklungsingenieur vielleicht eine Stunde länger an der Programmierung der Firmware und der GUI sitzen (vermute ich).


    Wenn wir gerade von GUI sprechen: Wenn man hier unter einem Beitrag auf Bearbeiten klickt, dann erscheint eine Liste mit zwei Einträgen, Bearbeiten und Löschen. Das ist eine schlechte GUI, da könnte man gleich beide Einträge nebeneinandersetzen und sich die Liste sparen. Wenn da fünf Einträge in der Liste wären, wäre das vielleicht etwas anderes, aber bei zweien lohnt sich das wirklich nicht, man muß nur unnötig oft klicken. Sowas sollte jemand, der GUIs entwickelt, lernen, finde ich. Nur so als Beispiel.

    99,9%? Das ist eine reine Behauptung deinerseits (und das hat nur mit dir etwas zu tun). Ich bin mir sicher, daß es viel mehr Leute gibt, die HD oder FullHD gerne ohne Interpolation hätten. Ich bin ja offensichtlich schonmal nicht der einzige hier.


    Dem Panel sollte es vollkommen egal sein, was für ein Bild es darstellen soll. Die Interpolation ist eine Frage der Signalverarbeitung. Übrigens geht es hier darum, nicht zu interpolieren, wenn es nicht nötig ist. Das Argument Perlen vor die Säue, weil die native Auflösung eine andere ist, ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Es kann doch ohne weiteres Anwendungen geben, bei denen man den Monitor mit einer niedrigeren Auflösung betreiben muß, auch wenn man ihn sonst die meiste Zeit bei nativer Auflösung betreibt. Und wenn der Monitor vom Hersteller für etwas nicht gedacht ist, was technisch ganz einfach möglich wäre, dann hat der Hersteller eben nicht weit genug gedacht, siehe oben.


    Wenn das so ein Problem ist, dann erklär doch mal (technisch fundiert), warum. Was ist so aufwendig daran, ein FullHD-Bild schlicht bilinear zu verdoppeln (und ein HD-Bild bilinear zu verdreifachen) anstatt es zu interpolieren?


    PS: Der Samsung U24E590D scheint das zu können.

    Etwas mehr Phantasie, bitte. ;-)


    Ich wünsche mir für Textsatz eine höhere Pixeldichte. Mein alter Rechner kann aber kein 4K. Vielleicht läßt sich ein 4K-Monitor so anschließen, als wären es zwei Monitore. Am liebsten wäre mir ja ein 24er mit 4K an der langen Kante und 16:10, aber 27" geht auch noch. Bei 24" wäre die Pixeldichte noch höher. Kommt mir jetzt bitte nicht damit, daß man das bei normalem Betrachtungsabstand nicht sieht, das stimmt nicht. Mein 24er mit Quasi-Full-HD hat bei Textdarstellung in PDFs noch so große Rundungsfehler, daß man weit reinzoomen muß, um den Zeichenabstand sicher beurteilen zu können (es geht nicht um Word).


    Der von mir genannte Asus PB27UQ kostet 600€, mein 24er kostet ca. 300€. Wo ist da der Preisvorteil, wenn ich mir einen zweiten 24er kaufe? Außerdem braucht der 27er deutlich weniger Platz als zwei 24er. Und ich hätte wie gesagt gerne die höhere Pixeldichte. Den 24er würde ich vermutlich in Zukunft wieder anschließen (im Hochformat, für Quelltext), wenn ich mal einen neueren Rechner habe.


    Im übrigen erschließt sich mir nicht, warum man meine Idee mit fünf Sätzen infrage stellt, anstatt einfach auf meine Frage zu antworten.


    Vielleicht hat ja jemand diesen Asus und könnte das mal kurz ausprobieren, vorzugsweise mit Linux und DVI auf der PC-Seite. 1920×2160 sollte über DVI mit Dual-Link noch gehen. Aber wahrscheinlich sollte ich besser mit meinem Rechner in einen Laden gehen und fragen, ob man das kurz testen kann (und dann den Monitor dort auch kaufen, wenn es funktioniert).

    Wer (außer dir) sagt denn, daß das nichts für den Massenmarkt ist? Und selbst wenn dem so ist: Das ist doch kein teures Feature! Die Auflösungen, um die es geht, kann man mit den Monitoren sowieso fahren, es geht nur darum, wie interpoliert wird. Bei diesen beiden Auflösungen könnte man einfach auf die Interpolation verzichten. Das zu implementieren ist wirklich kein Aufwand. Das ist wieder so eine BWLer-Sichtweise …

    Hersteller kümmern sich also nur um das geforderte

    Naja, anscheinend wohl eher nicht. Ich hab mich auch gerade gewundert, warum der ASUS PB27UQ bei 1280×720 interpoliert, siehe Test. Anscheinend macht der Monitor das auch bei FullHD, der Text des Testartikels ist an der Stelle nicht ganz eindeutig. Ich finde das total dämlich. Ich bräuchte langsam einen neuen Monitor und hätte gerne einen mit einer hohen Pixeldichte (wofür 27" fast schon wieder zu groß ist). Im Moment kann ich aber 4K nicht betreiben, dafür brauche ich auch noch einen neuen PC. Der läßt aber noch eine Weile auf sich warten (aus verschiedenen Gründen). In der Zwischenzeit könnte ich den 4K-Monitor auf FullHD laufen lassen. Und da hätte ich gerne eine nichtinterpolierte Darstellung. Kann ja nicht so schwer sein. Diese kleinere 4K-Auflösung ist ja nicht zufällig ein ganzzahliges Vielfaches (kgV, genau genommen) von HD und FullHD.


    Aus meiner Sicht ist das nichts anderes als Sturheit/Borniertheit/Blödheit/wasauchimmer seitens der Hersteller.

    Hallo,


    bin auf der Suche nach einem neuen Monitor und liebäugle ein wenig mit 4K, genauer mit dem Asus PB27UQ. Hab gesehen, dass man manche 4K-Monitore, und den Asus auch, an mehrere Quellen anschließen und die dann gleichzeitig anzeigen lassen kann (PIP oder PBP). Da kam mir folgende Idee: Einen 4K-Monitor an einen PC anschließen, aber mit zwei Kabeln, also zwei Monitoranschlüsse als zwei verschiedene Quellen nebeneinander anzeigen lassen. Theoretisch sollte das ja gehen. Kann man da die Auflösung im Betriebssystem so einstellen, das nichts skaliert wird? Hat das schonmal jemand probiert? Vielleicht sogar mit Linux? Der Monitor würde dann ja so benutzt, als hätte man zwei Monitore mit jeweils 1920 mal 2160 Pixel. Das ist schon eine etwas ungewöhnliche Auflösung. Wenn man diese nicht einstellen kann, dann vielleicht für "beide" Monitore jeweils 1920 mal 1200. Dann wäre wiederum die Frage, ob der Monitor das dann jeweils in 1:1 darstellt oder gestreckt.


    Das läuft im Grunde auf zwei Fragen hinaus: Kann man einen 4K-Monitor (zumindest den Asus) im 2-x-1920-auf-2160-Betrieb nutzen bzw. so am Rechner "anmelden"? Kann man Auflösungen wie FullHD oder 1920 mal 1200 in 1:1 nebeneinander anzeigen lassen?


    Die Idee klingt jetzt vermutlich etwas eigenartig, aber ich würde das echt gerne wissen. Wenn das funktioniert, dann dürfte es nicht sichtbar sein, dass das Betriebssystem zwei Monitore ansteuert, oder?