ViewSonic VP201s 20"-LCD (Prad.de User)

  • Da ich mittlerweile nicht mehr so viel Platz auf dem Schreibtisch habe wie früher und mein Nokia 446Xpro langsam aber sicher die ersten Alterserscheinungen zeigt war es Zeit für einen neuen Monitor. Da ich mich auf jeden Fall verbessern wollte sind meine Anforderungen an den Monitor schnell beschrieben:
    • TFT
    • akzeptable Blickwinkelabhängigkeit und Farbtreue für gelegentliche Bildbearbeitung
    • brauchbarer Schwarzpunkt für Video
    • Anwendungen: Web, Programmierung, Video, Spiele, Bildbearbeitung, Konsolendarstellung im Textmodus, hauptsächlich jedoch 2D
    • genügend schnelle Reaktionszeit für Video und (selten) Spiele
    • digitaler Eingang
    • 4:3 Format
    • Auflösung größer als 1280x960 (meine ehemalige Arbeitsauflösung)


    Entschieden habe ich mich dann für den Viewsonic VP201s. Das "s" steht für einen silberfarben lackierten vorderen Gehäuserahmen, die Version mit "b"-Suffix (black) hat ein durchgängig schwarzes Gehäuse. Der im Vergleich zum komplett schwarzen b-Modell hellere Rahmen des VP201s ist jedoch ergonomischer, da er die Augen nicht durch einen hohen Kontrast zum hellen Bild stresst. Nebenbei erfüllt der Monitor so auch die TCO03-Norm, die schwarze Variante trägt deshalb nur ein TCO99-Zeichen.


    1. technische Daten ViewSonic Pro Series VP201s
    • S-IPS Panel (Erklärung IPS-Technik) von LG mit 16 ms Bildaufbauzeit
    • sichtbare Bildschirmdiagonale: 20,1"
    • Auflösung: 1600 x 1200 Bildpunkte (4:3 Format)
    • typischer Kontrast: 400:1
    • Helligkeit (Lichtstrom): 250 cd/m²
    • Blickwinkel: 176° horizontal und vertikal
    • elektrische Leistungsaufnahme laut c't: aus 0 Watt (mechanischer Schalter unten am Gehäuse), Standby 4,6 W, Betrieb 32,5 W
    • Eingänge: analog D-Sub, Digital DVI, mit einem Tastendruck an der Vorderseite des Monitors direkt umschaltbar
    • Monitor ist höhenverstellbar, schwenkbar und besitzt eine Pivotfunktion (Display um 90° drehbar)
    • integriertes Netzteil mit Weitbereichseingang 100-240 VAC, 50/60 Hz
    • Preis: derzeit rund 820 EUR inkl. Umsatzsteuer


    2. Ausstattung, Lieferumfang


    Das Display kommt in einem wiederverwendbaren Karton mit Tragegriff daher. Neben dem Display liegen ein Netzkabel für Deutschland, ein 18+1 DVI-Kabel, ein D-Sub Analogkabel, ein USB-Kabel sowie das Handbuch und eine CD mit Pivot-Software und Treibern bei. Das Analogkabel habe ich erst gar nicht ausgepackt, glücklicherweise besitzt meine Radeon 9700 einen DVI-Ausgang. :) Das USB-Kabel dient zum Anschluss des in den Monitor integrierten USB 2.0 (high-speed) Hubs, der zudem noch self-powered ist, also den Port am Rechner nicht elektrisch belastet. Die Pivotsoftware liegt noch eingeschweißt im Karton, ebenso das Handbuch.


    Der Monitor hat zwei Eingänge - einen integrierten DVI-Eingang (DVI-I), der sowohl digitale Signale (DVI-D) als auch analoge Signale (DVI-A) entgegennehmen kann, als auch einen analogen D-Sub Standardeingang. Der Monitor besitzt einen stabilen Fuß, durch den man ihn in mehreren Freiheitsgraden verstellen kann: stufenlose Höhenverstellung, seitliche Drehung, Drehung um die eigene Achse um 90° ("Pivotfunktion", mit klar definiertem und festsitzendem Anschlag) und Displayneigung. Die Mechanik gefällt mir sehr gut, subjektiv ist nur noch die Mechanik von NEC-TFTs etwas überlegen.


    Da bei TFT-Displays prinzipbedingt nur die Hintergrundbeleuchtung und das Netzteil verschleißen können ist der Monitor mit angegebenen 50.000 Backlight-Betriebsstunden (mindestens) schon rein rechnerisch für mehr als 5 Jahre Lebensdauer geschaffen. ViewSonic gibt zudem noch eine 3-jährige Herstellergarantie mit vor-Ort Service.


    3. Installation, Bedienung


    Die Installation ging zügig vonstatten. Paket aufschneiden, Karton raus, Display raus, Schutzfolien abziehen, auf den Tisch stellen und verkabeln. :) Der Displayfuß hat an der Rückseite auch eine Kabelführung.


    Rechner einschalten - Display einschalten. Beim ersten Start sucht das Display zügig die drei Eingänge nach einem Signal ab. Der Vorgang lässt sich beschleunigen, in dem man im On-Screen Display (OSD) die Eingangspriorität auf den gewünschten Eingang legt. Die Interpolation im Textmodus ist ordentlich, zusätzlich lässt sich bei Auflösungen unterhalb von 1600 x 1200 ein Schärfungsalgorithmus im OSD zuschalten. Im OSD ist auch einstellbar, ob bei niedrigeren Auflösungen die Darstellung pixelgenau 1:1 erfolgen soll (mit entsprechenden schwarzen Rändern, dafür perfekt scharf und seitengetreu), oder ob unabhängig vom Seitenverhältnis das Bild auf die gesamte Displayfläche aufgezogen werden soll. Alternativ zur Interpolation auf die volle Fläche steht auch eine Seitenverhältnis-getreue Interpolation zur Auswahl, um Verzerrungen zu vermeiden. Diesen Modus habe ich eingestellt.


    Die Farbtemperatur lässt sich im OSD entweder selbst stufenlos (RGB), oder mit fünf voreingestellten Werten zwischen 9300 und 5000 Kelvin regeln. Leider fehlt ein sRGB-Modus. Den bietet das weitgehend baugleiche Modell von NEC mit dem gleichen Panel (der 2080UX+), dafür sind dann aber rund 200 Euro mehr zu berappen. Wer häufig Bilder bearbeitet und allgemein von einem definierten Farbraum profitiert sollte eher den NEC mit sRGB in's Auge fassen (oder gleich zu einem Display mit VA-Panel greifen und die langsameren Reaktionszeiten in Kauf nehmen). S-IPS Displays sind eher Allrounder, die alles gut können, aber weder extrem schnell reagieren (wie TN-Panels), noch extreme Kontraste und Blickwinkelunabhängigkeit bieten wie VA-Displays. Wer jedoch sowohl gute Reaktionszeiten als auch hohe Blickwinkelstabilität braucht ist mit IPS-Displays wie dem Viewsonic VP201 gut beraten. Bei Prad.de gibt es eine Übersicht zum Thema Paneltechnologien.


    4. Lautstärke


    Konzentriert arbeiten kann man am besten dann, wenn man weder abgelenkt, noch gestört wird. Ein häufiger Störfaktor an Bildschirmarbeitsplätzen ist der Lärm der Rechnerhardware im Betrieb. Leider sind auch LC-Flachbildschirme konstruktiv bedingt nicht frei von Geräuschen. Die zur Hintergrundbeleuchtung verwendete Kaltlichtkathode wird bei Helligkeiten von unter 100% über eine PWM-Steuerung gedimmt. Die Folge ist ein mehr oder weniger hörbares Summen bei Helligkeitseinstellungen unterhalb von 100%.


    Der Viewsonic VP201s arbeitet deshalb wie alle anderen LC-Displays nur bei voll aufgezogener Helligkeit geräuschlos. Unterhalb von 95% (geschätzt, das OSD hat hier keine exakt ablesbare Skalierung) Helligkeit summt es, wenn man mit den Ohren direkt am Displayrand lauscht und die Umgebung sehr ruhig ist. Wer jedoch eine Leuchtstofflampe am Arbeitsplatz und keinen absolut passiv gekühlten festplattenlosen Rechner hat wird das Geräusch nicht wahrnehmen. Absolute Silentfanatiker sollten dennoch generell von TFTs Abstand nehmen und bei einem CRT bleiben, wenn perfekte Lautlosigkeit über alles geht. :) Da der Lichtstrom bei voll aufgedrehter Helligkeit sehr groß ist wird kaum jemand längere Zeit bei 100% Helligkeit vor dem Display sitzen wollen.


    5. Optik des Displays
    Der "Krähenfuß" ist aus meiner Sicht das Einzige, was unter Umständen weniger gefallen könnte. Der sehr schmale Displayrahmen sieht einfach gut aus, die Seiten- und Rückansicht ebenfalls. Wem das Aussehen des Displays wichtiger ist als Ergonomie, der kann auch zur komplett schwarzen Version VP201b ("black") greifen. Durch die dann herabgesetzte Ergonomie durch den hohen Kontrast vom hellen Display zum Gehäuserand ist dann allerdings nur noch das TCO99-Siegel statt TCO03 'drin.


    6. über die Auflösung
    Ein großer Vorteil des Displays ist auch das 4:3 Seitenverhältnis, dadurch kann man niedrigere Auflösungen als 16x12 (jeweils x100, ab jetzt abgekürzt) fahren ohne bei Interpolation Verzerrungen zu haben oder Bildschirmfläche zu verschenken. Ein großer Vorteil im Vergleich zu den vielen 17-19" TFTs, die mit ihrem 5:4 Seitenverhältnis an dieser Stelle Einschränkungen haben. Weiterhin wirkt die physikalische Auflösung des Displays mit 99,5 dpi schon mal für sich Aliasing entgegen. Wenn ohnehin eine feine Auflösung vorhanden ist braucht man auch entsprechend weniger Aliasing-Symptomlinderung. 19"-LCDs mit 1280x1024 sind in der Hinsicht übrigens eher "suboptimal" (gelinde gesagt), da sie mit 86,3 dpi eine sehr grobe Darstellung bieten, die hochwertiges Antialiasing geradezu erzwingt, wenn man nicht in Aliasingartefakten untergehen will. Da Windows XP die letzte Bastion der schlecht-skalierenden grafischen Oberflächen mit pixelgebundenen Elementen ist (alle anderen aktuellen GUIs wie X11-KDE/Gnome und MacOS X skalieren besser) lohnt es sich aus meiner Sicht nicht mehr, nur für bestehende Windowsversionen noch grobkörnigen Anzeigen den Vorzug zu geben. Mit Longhorn wird dann auch Windows besser skalieren und den Besitzern von Displays mit hoher physikalischer Auflösung Vorteile in Form von aliasingfreierer und trotzdem für jeden hinreichend großen Darstellung bieten. Monitore schafft man für gewöhnlich für mehr als 2 Jahre an, deshalb ist es imho nicht verkehrt, schon jetzt Displays mit ~100 dpi Auflösung anzuschaffen. 17" TFTs mit 12x10er Auflösung haben übrigens 96,4 dpi und liegen damit auch im besseren Bereich.


    7. Bildqualität


    7.1 Blickwinkel
    Bei der nativen Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten am digitalen Eingang ist das Bild perfekt, flimmerfrei und ideal scharf. Der mögliche Blickwinkel auf das Display ohne großen Kontrastverlust und Fehlfarben ist sehr groß. Man kann auch schräg von den Ecken (üblicherweise der Härtetest) auf das Display blicken. ViewSonic VP201s, Blickposition links-oben, die Farben sitzen. ;)


    7.2 Reaktionszeit und Eignung für Spiele
    Dank S-IPS Panel mit angegebenen 16 ms Bildaufbauzeit macht das Display sowohl bei Videodarstellung als auch beim Scrollen durch Text und bei schnellen 3D-Shootern keine Probleme aus meiner Sicht. Es macht mir sogar mehr Spaß als mit dem schon sehr guten 19"-CRT, da der Kontrast deutlich größer und die Schirmfläche im Vergleich zu meinem 19"-CRT auch gewachsen ist.


    Jedoch hat der Bildschirm für Spiele auch einige Kehrseiten. Der größte Vorteil - die 16x12-Auflösung - ist auch ein Nachteil. Erstens braucht man für die schirmfüllende perfekt scharfe Darstellung nun für viele Spiele eine sehr leistungsfähige Grafikkarte, zweitens ist bei niedrigeren Auflösungen entweder die Interpolation aktiv (Schärfeverlust), oder man verschenkt teuer erkaufte Bildschirmfläche (1:1 Skalierung).


    Weiterhin schalten TFTs leider nicht schnell genug (Ursachen und allgemeine Info zum LCD-Schlieren), um bei Bewegungen keine Schlieren entstehen zu lassen. Beim hier besprochenen Viewsonic ist die Schlierenbildung jedoch sehr gering, auch bei Spielen wie Quake-3, UT2004 oder Need for Speed: Underground habe ich keine nennenswerten Einschränkungen durch Schlieren feststellen können. Das ist jedoch subjektiv. Wenn man wirklich nach Schlieren Ausschau hält und z. B. in Q3A explizit danach sucht wird man sie auch bei diesem schnellen S-IPS Display finden. Deshalb: Hardcorezocker mit allerhöchsten Ansprüchen sollten aus meiner Sicht besser bei guten CRTs bleiben. :) Durch den Preisverfall werden auch die besten High-End CRTs langsam richtig erschwinglich (eBay). Zudem ist man dann auch deutlich flexibler bei den optimal dargestellten Auflösungen.


    Für denn Otto-Normalspieler ist das Display aus meiner Sicht sehr gut geeignet. Hoher Kontrast und eine große Schirmfläche machen auch Spiele zum Genuß, wenn die Grafikkarte bei 16x12er Auflösung noch mithält. ;)


    7.3 Bildqualität Video und 2D-Inhalte
    Makellos. Einzig der Schwarzpunkt könnte in wirklich dunklen Räumen noch besser sein. So richtiges Tiefschwarz wie beim CRT bietet der Viewsonic leider nicht, das ist jedoch bei allen LCDs so. Das Backlight leuchtet eben permanent, und irgendwo muss der hohe Kontrast ja auch herkommen. Ohne leuchtstarkes Backlight kein hoher Kontrast. Die Ausleuchtung des Displays ist sehr gleichmäßig, subjektiv im Vergleich zu vielen anderen TFTs. Am Weißpunkt habe ich auch nichts zu bemängeln.


    Dank der schnellen Reaktionszeit sind Videos (und TV) auch kein Problem. Wenn das Display für 3D-Shooter taugt ist eine schlierenfreie Videowiedergabe kein Thema mehr. Da begrenzt eher das Videomaterial mit Bewegungsunschärfe. ;)


    Office, 2D, Internet etc.: sehr gut, scrollen macht endlich auch am LCD richtig Spass.


    7.4 defekte Pixel bei meinem Modell
    Zwei dauernd schwarze grüne Subpixel konnte ich im oberen rechten Bereich entdecken, sowie einen Subpixel in der Mitte des Displays, der dauerhaft grün leuchtet. Macht in der Summe drei Defekte des Fehlertyps III, was noch voll im Limit der Pixelfehlerklasse 2 ist. Praktischerweise umfasst die Herstellergarantie auch die Einhaltung der Pixelfehlerklasse für den ganzen Garantiezeitraum, so dass bei später auftretenden neuen Pixelfehlern dann Abhilfe geschaffen werden kann. Übrigens auch ein Vorteil von Displays mit hoher Auflösung: je höher die physikalische dpi-Auflösung, desto weniger fallen einzelne Pixelfehler auf. Aus meiner Sicht ist das Thema Pixelfehler allgemein überbewertet. Pixelfehler sind meist viel kleiner als Staubkörner. Wer kann schon behaupten, sein Display täglich mit einem Optikerpinsel penibel zu säubern, so dass Pixelfehler wirklich so wichtig sind, wie sie manchmal dargestellt werden? Natürlich hängt es auch von der Art der Pixelfehler ab, ein ständig weiß leuchtender ganzer Pixel auf einem 19"-TFT (große Pixel) fällt bei Videobearbeitung natürlich stärker in's Auge als ein ständig blau leuchtender Pixel im Officebetrieb mit meist weißem Hintergrund.


    7.5 REBKsche Streifen
    Sind vorhanden, wenn man mit der Nase am Display klebt und mit der Lupe danach sucht. Keinerlei Relevanz im Alltagsbetrieb. Mein Display ist laut Aufkleber vom Juni 2004.


    Fazit
    Abgesehen von drei defekten Subpixeln bin ich sehr zufrieden. Hohe Auflösung, starke Kontraste, schnelle Schaltzeiten, große Blickwinkel, praktischer Fuß, digitaler Eingang und große Schirmfläche - und das alles zu einem günstigen Preis von 820 EUR - was will man mehr? Ich kann das Display uneingeschränkt empfehlen. Einzig für extreme (!) Hardcorespieler (die sollten eher zu einem CRT greifen) und professionelle Grafiker (für die eignen sich gute VA-TFTs noch besser) empfiehlt sich dieser Monitor nicht. Alle anderen werden mit diesem Display sicher glücklich.

  • WOOOOWWW!!!
    Danke für diesen äußerst ausführlichen Test (sogar mit Verlinkung zu den einzelnen Themengebieten). Da hast du dir aber wirklich viel Mühe gegeben. Auf diesen Test sollte man immer verweisen, wenn jemand Interesse am Viewsonic zeigt. Da kann man dir nur viel Spass mit deinem neuen TFT wünschen.


    gruß

  • Hammer,


    sicher einer der besten die ich bisher hier gelesen habe (bei vielen guten Tests).
    Ich bin mal gespannt ob ich das ganze auf den 2080+, der hoffentlich morgen kommt, umsetzen kann.
    Und es beruhigt mich mal wieder zu lesen, dass die REBK´schen Streifen nicht Alltagsrelevant sind.


    Cooler Test

  • Nun ist er da, keine Pixelfehler, keine Streifen, ich bin rundrum zufreiden.
    Seriennummer 4X..., 40. Kalenderwoche, des SIPS Panel ist meiner Ansicht nach ein richtig guter Allrounder, wie schon oben beschrieben.


    @faro96 bestellt im tftshop, war auch alles gut..


    Erik

    Einmal editiert, zuletzt von Bluescreen88 ()

  • Zitat

    Original von Bluescreen88
    Nun ist er da, keine Pixelfehler, keine Streifen, ich bin rundrum zufreiden.
    Seriennummer 4X..., 40. Kalenderwoche, des SIPS Panel ist meiner Ansicht nach ein richtig guter Allrounder, wie schon oben beschrieben.


    @faro96 bestellt im tftshop, war auch alles gut..


    Erik


    Nutzt du den sRGB-Modus beim NEC 2080UX+? Sonst ist es ja fast ein bischen schade um's Geld ggü. dem Viewsonic. ;)

  • Ja hab den sRGB aktiviert, hab ihn aber auch erst heute Morgen nach dem Bereitschaftsdienst in Betrieb genommen, so die richtige Hardcoretestung steht noch aus mit ausgeschlafenen Augen und allen Optionen.


    Aber wie beschrieben: Ein guter Allrounder denke ich.


    Erik