LG Flatron IPS277L-BN: Günstiger 27 Zoll Monitor mit nahezu rahmenloser Optik (Prad.de)

  • Der Test zum LG Flatron IPS277L-BN steht als Preview ab sofort zur Verfügung. Der Test wird am 02.01.2013 veröffentlicht. Alle Fragen zum Gerät und zum Test können innerhalb dieses Themas gestellt werden. Der Testredakteur versucht alle Fragen schnellstmöglich zu beantworten.



    Im Test: LG Flatron IPS277L-BN (Bild: LG)



    Weiterführende Links zum Thema


    Test LG Flatron IPS277L-BN


    Datenblatt


    LG Flatron IPS277L-BN bei Amazon kaufen

  • Hi,
    nach der Lektüre des Tests scheint mir der LG IPS 277L-BN etwas besser zu sein als der Philips 273E3QHSB, den ich gerade testweise zu Hause habe, oder?
    Der Philips hat (im offenbar unfairen Vergleich mit dem Dell U3011 am Hauptrechner) doch deutlich schlechtere Blickwinkelstabilität und die Farben sind nicht so richtig zuverlässig.
    Allerdings hat er eine Aufnahme für eine VESA Halterung und er ist schon hier.



    Was würdet Ihr sagen, lohnt sich der Aufwand, den Philips gegen den LG zu tauschen?
    Der Monitor läuft als Internetzugang und für gelegentliche Fernsehserien in der Küche, deshalb ist die Blickwinkelstabilität recht wichtig.

  • So, 2,5€ los und noch verwirrter als vorher.
    Thema VESA: Ich war gerade im BlödMarkt, dort werden 100€ (LG) Monitore angeboten, mit VESA Halterung, warum bekommt das LG nicht hin mal 4 Gewinde in den 27er reinzuschneiden??? und spendiert diesem Monitor nur so ein Hühnerbein? Das wackelt schon wenn ich es nur anschaue, zufällig hatten die einen da, das ist total instabil. Das Thema ist Tripple-Monitor (wegen dem relativ schmalen vorhandenen Rahmen), soll man die jetzt Monitore mit Panzertape am besten verbinden, damit es ein halbwegs schnittiges Bild ergibt? Der ausgestellte Monitor hing etwas nach rechts unten, was kann man dagegen tun? Was mich noch mehr verwirrt hat, ist die HDMI Problematik im Artikel! Ich habe mir heute eine 7970 () gekauft: Mit 1xDVI, 1xHDMI, 2xminiDP. Jetzt stell ich fest, der Monitor hat noch nicht mal DVI, traurig, das haben meine Monitore schon seit Jahren. Was ist zu empfehlen, wenn ich mir jetzt 3 dieser Dinger kaufe, 2 miniDP zu VGA Adpater? oder es mit dem HDMI (bzw. miniDP zu HDMI) probieren?

  • Das stimmt so nur bedingt, im ATI Treiber gibt es dazu eine Funktion namens Skalierungsoptionen die (warum auch immer) komischerweise im Normalfall auf Underscan eingestellt ist.


    Einfach auf 0% einstellen und schon ist FullHD möglich. ;)


    nVidia könnte sowas auch im Treiber haben?

    Quote
  • Ein recht freundlicher Testbericht.
    Mich hat der Monitor von Anfang an interessiert.
    Was ich zu kritisieren habe:
    -Die Rahmenlüge. Dass man hier gehandelt hat bezieht sich wohl nur auf die eigene Seite, amazon zB hat immer noch das täuschende Bild KAnn LG nicht mal beim größten Händler anklopfen und sie bitten das zu ändern? Wäre deren Pflicht als die, die den Salat angerichtet haben.
    -Wenn man so die Bewertungen liest scheint es große Schwankungen zu geben bei den ausgelieferten Monitoren. Da muss man wohl Glück haben um ein gutes Exemplar zu erwischen. Billigst verarbeitet dürften alle sein.
    -LG hat es nach Verkaufsstart nicht geschafft das Gerät auf die eigene HP zu bringen und selbst dem Support war es unbekannt. Auf der öst. seite ist er bis heute nicht. Traurig wenn man sich als Konsument zuerst wo anders informieren muss als beim Hersteller.
    -VESA: versteh das wer will.
    Alles in allem werde ich es vielleicht dennoch riskieren, mal schauen.

  • Quote

    Im Handbuch ist folgende Anmerkung in einer Hinweisbox mit rotem Ausrufungszeichen zu finden: "Bei Verwendung mit einem HDMI-PC kann es zu Kompatiblitätsproblemen kommen."


    In unserem Test wurde der Monitor an mehr als 6 verschiedenen Rechnern und Notebooks unterschiedlichster Hardwareausstattung getestet. Und tatsächlich wurde in einem Fall das Bild nicht korrekt dargestellt. Der Bildschirm konnte kein Vollbild in Full-HD darstellen, sondern zauberte um das Bild einen Rand. Auch gab es am zweiten HDMI-Eingang in einem Fall ein Bildflimmern.


    Worauf dieser Hinweis jedoch genau abzielt ist unklar. Auch User mit Nvidia-Grafikkarte haben nicht automatisch den vollen Wertebereich (0-255), weil Nvidia den Monitor über den HDMI-Eingang als TV-Gerät erkennt und nur den eingeschränktem Video-Wertebereich (16-235) verarbeitet. Eine mögliche Lösung für dieses Problem haben wir in einer Reportage zum Signalpegel beschrieben.


    [ironie]Ich finde es sehr gut, das hier so auf die Kommentare eingegangen wird, wirklich klasse. mittlerweile habe ich ein schönes Bild von Prad. :thumbsup: [/ironie]
    Beide Probleme sind gelöst, wenn man sich nur mal die Links zu Gemüt führt. Ich glaub ich bin hier in einen Kommerz-Kinderforum ala CB, THG oder PCGH gelandet? Mitarbeit ist wahrscheinlich nur gefragt, wenn man Geld mitbringt. Kommentare kann man sich hier nicht erwarten und sich gleich schenken, danke?!