Posts by tft-lcd

    Die technische Vorgabe hat sich seit der Zeit der Bildröhre nicht geändert. Damals wurde die Übertragung bzw. die Bildabtastung in den Kameras so gewählt, dass halt das Bild von oben links nach unten rechts verarbeitet wird. Auch mit den heutigen digitalen Verfahren (DVI-D, DP oder HDMI) werden die Daten weiterhin sequentiell so übertragen.


    Man könnte natürlich heute hingehen und die Daten im Monitor zwischenspeichern, um das Bild dann anders aufzubauen. Nur würde der Speicher zu zusätzlichen Kosten führen, die kaum ein Kunde bereit sein dürfte zu zahlen. Außerdem würde so ein vorgehen zu einer zusätzlichen Ausgabeverzögerung von mindestens 1/60 Sekunden bei einem Standardmonitor führen. Schließlich müsste die Elektronik immer ein Bild lang warten, bevor die kompletten Daten im Speicher vorhanden sind.


    Für wen wäre so ein Monitor von Vorteil? Spieler sicherlich nicht, weil die Verzögerung zu groß wäre. Grafiker und andere Anwender, die keine hohe Reaktionszeit für die eigentliche Bildausgabe benötigen? Vielleicht, aber für die wäre es kein Unterschied in ihrer Wahrnehmung. Eventuell haben die auch einen Nachteil durch die Verzögerung, wenn der Cursor ihrer Werkzeuge immer etwas neben ihrer Position sind. Ich sehe daher keine große Anwenderbasis für ein anderes Konzept des Bildaufbaus, dass sich solche Monitore für irgendeinen Hersteller lohnen würden.

    Local Dimming geht nur mit Beleuchtung hinter dem LCD. Dazu müssen mehrere Sektoren mit eigener Beleuchtung definiert werden. Damit kann dann je nach Helligkeit des Bildausschnitts halt der Kontrast beeinflusst werden. Wie du schon richtig erkannst hast. Dieses Local Dimming kann man sowohl mit den "alten" CCFL (Leuchtstoffröhren), weißen LEDs oder RGB LEDs realisieren. Wobei die Variante mit den CCFL am meisten Strom verbraucht und auch ordentlich für Abwärme sorgt. Da muss dann ein mehr oder weniger lauter Lüfter für Frischluft und Kühlung sorgen.


    Wobei ich von Local Dimming nicht so überzeugt bin. Unter Laborbedingungen mit einem exakt definierten Testbild ist das Bild sicherlich wunderbar. Nur leider hält sich das reale Fernsehbild nicht an die Laborbedingungen. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass eine dunkle Fläche scharf von einer hellen Flächen abgegrenzt ist. Je nach Anzahl der Lichtelemente hat dann die Steuerung ein Problem. Soll das Segment nun abgedunkelt werden für einen besseren Schwarzwert oder doch lieber ganz hell? Das kann dann zu sehr unschönen Bildeindrücken führen, wenn man Helligkeitsstufen erkennen kann.

    Du scheinst, wie viele andere auch, OLED und LED zu verwechseln bzw. durcheinander zu bringen. Was aktuell von den Herstellern angeboten wird ist die LED Hintergrundbeleuchtung. Dabei werden die bisher verwendeten Leuchtstofflampen hinter dem LCD durch LEDs ersetzt. Das Bild wird also wie bisher erzeugt. Bei den LEDs wird dann noch unterschieden in weiße LEDs und als R(ot)G(elb)B(lau) LEDs. Die RGB Variante liefert dabei ein besseres Farbbild, ist aber auch um einiges teurer. Auch die Anbringung in den Seiten (z.B. Samsung), um möglichst flach zu bauen, geht mit RGB LEDs nicht.


    Etwas anderes ist OLED. Hier wird keine Hintergrundbeleuchtung mehr benötigt. Was bisher das LCD war wird durch die OLEDs ersetzt. Diese leuchten selbst. Neben dem geringen Energieverbrauch und damit auch Abwärme bekommt man einen risiken Kontrastbereich, wo selbst Röhrenfernseher nicht mehr mithalten können. Mit OLEDs wird es möglich, dass schwarz wirklich schwarz ist, da mit dieser Technik der entsprechende Bildpunkt einfach kein Licht mehr emitiert. Bisher zeigen die Hersteller leider immer nur Prototypen in akzeptablen Größen. Einzig der Sony XEL kann bisher gekauft werden. Die Bildschirmgröße ist dabei eigentlich ein Witz und vom Preis fangen wir erst gar nicht an.

    Anzeige gegen den Geschäftsführer des Samsung Service erstattet. Es handelt sich hier um ein Eigentumsdelikt. Weiterhin Schadensersatz für den eigentlich noch voll funktionsfähigen Monitor gelten machen. Hier könnte Samsung dir ein vergleichbares Gerät ohne zusätzliche geldwerte Beteiligung von deiner Seite anbieten. Eine Restwertgutschrift würde ich nicht akzeptieren. Wer so blöd ist, sollte auch die Kosten dafür tragen.

    Kommt darauf an, wann der Monitor kaputt gegangen ist. Du hast nicht geschrieben, wie lange du den Monitor schon gehabt hast. Sollte der Monitor nicht älter als 6 Monaten vor den Schaden gewesen sein, kannst du eine weitere Nachbesserung (Gewährleistung) einfordern. Sollte der Monitor nach den 6 Monaten kaputt gegangen sein, so wird es sich wahrscheinlich um eine Garantieabwicklung handeln. Hier musst du dir die Garantiebedingungen besorgen, da diese eine freiwillige Leistung ist. Da kann jeder Garant selbst die Bedingungen festlegen.

    Wie RunnY bereits geschrieben hat, kann man Ware wieder als Neu verkaufen, wenn sie im Rahmen einen Widerrufs zurück gekommen ist. Wer sich mal die Bestimmungen für den Fernabsatz durchgelesen hat, wird schnell feststellen, dass die Regelungen wesentlich strenger sind als von den Meisten immer unterstellt wird. Die Fernabsatzregelung ist kein kostenloser 14-tägiger Test- und Gebrauchszeitraum. Wer so mit der Ware umgeht braucht sich anschließend nicht zu wundern, wenn er "Wertersatz für die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme" leisten soll. Daher kann man nur dazu raten, alles zu unterlassen, was den Wert der Ware mindern könnte. Also nicht verschweißte Tüten aufreißen, die Verkaufsverpackung "grosszügig" mit einem Messer öffnen. Da es hier um Monitore geht, sollte man diese daher möglichst mit vorhandenen Daten- und Stromkabeln anschließen.


    Sich mehrere Stücke einer Ware zusenden zu lassen dürfte aber bald vorbei sein, da die Regelungen geändert werden sollen. Der Wertersatz soll verbindlich vorgegeben werden, die Rücksendekosten wird der Käufer tragen müssen und die Ware einfach zurückschicken wird auch nicht mehr möglich sein. Stattdessen wird der Käufer seinen Widerruf in Textform erklären müssen.

    Was ist FAG? Soweit ich weiß, gibt es dieses schon seit vielen Jahren nicht mehr. Und noch viel besser, wahrscheinlich ist ab 1. November 2009 mit dem "Service" endgültig vorbei. Denn ab diesem Datum wird der Kunde höchstwahrscheinlich die Rücksendekosten tragen müssen. Da dann 5 Geräte sich kommen lassen und 4 wieder zurück dürfte sich nicht mehr lohnen bei 39,60 Euro Kosten.


    Ihr solltet dabei aber auch mal in Betracht ziehen, dass so ein Monitor auch kaputt gehen kann. Da betreibt ihr einen irren Aufwand, um an ein Null Gerät zu kommen. Bei einem Defekt bekommt ihr dann ein Austauschgerät, das dann doch wieder in der Klasse II liegt.

    Erstmal wieder der Hinweis, dass es das FAG nicht mehr gibt und dies schon seit 2002. Bei einem Ladengeschäft gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf Widerruf, dies wird bisher auf freiwilliger Basis gewährt. Hier ist aber mittlerweile zu beachten, dass viele Artikel bzw. Artikelgruppen immer häufiger von dieser Kulanz der Ladengeschäfte ausgeschlossen werden.
    Bei Software greift im übrigen der §312d IV BGB. Sobald die Versiegelung geöffnet wurde ist es vorbei mit dem Widerruf.
    Im übrigen führt ein Test zu Wertersatz bei einem Fernabsatzvertrag. Es ist nur die, wie im Ladenlokal, übliche Prüfung der Sache möglich (§357 III BGB). Und ob hier überhaupt ein Fernabsatzvertrag zustande kommt ist auch noch zu prüfen. Wahrscheinlich kommt der Vertrag erst zustande, wenn der Kunde das Geld auf den Tresen des Geschäfts legt. Denn alles andere wäre zum Nachteil des Händlers, der sicherlich nicht auf die Möglichkeit verzichten wird, sich von den Regelungen zum Fernabsatz zu befreien. Dem Kunden entstehen dadurch auch keine Nachteile, da er die Ware direkt im Geschäft begutachten kann.


    Da es eine Spezialklausel für den Widerruf in §357 BGB gibt, hat diese Vorrang gegenüber der allgemeineren Klausel in §346 BGB. Damit ist auch die Ingebrauchnahme der Sache nicht möglich ohne Wertersatzpflicht zu werden. Sollte dies trotzdem vom Käufer gemacht werden, so schlägt der Wertersatz sofort zu. Bei einem Monitor würde dies bedeuten, dass der Käufer diesen auspacken darf und kurz für einen Funktionstest anschließt. Ein Test über 1 oder 2 Stunden liegt dann schon außerhalb der Normklausel.


    Quote

    Original von Matthäus


    Wenn der Widerruf so teuer wird, soll sich das eben in der allgemeinen Preisgestaltung wiederfinden ...
    Und immer dieses Rumgejammer von wegen bösen Kunden, kein Händler wird gezwungen Monitore zu verkaufen


    Bei so einer Einstellung überlege mal bitte, wie du dann in Zukunft noch deinen Wunschmonitor bekommen willst? Zu akzeptablen Preisen sicherlich nicht mehr. Aktuell gehen die Gerichte sogar schon auf die Meinung über, dass der Kunde die Ware Unfrei zurückschicken darf und die Mehrkosten diesen nicht in Rechnung gestellt werden dürfen. Schadensminderungspflicht scheint zu einem Rechtsgrundsatz aus grauer Vorzeit zu verkommen.


    Wie Wurstdieb schon geschrieben hat, das Widerrufsrecht wurde mal eingeführt, um bei Falschlieferung dem Kunden die rechtliche Möglichkeit zu geben ohne die Kulanz des Verkäufers aus dem Kaufvertrag raus zu kommen. Aber viele Käufer haben nicht den Finger genommen der ihnen gereicht wurde, sondern gleich die ganze Hand. Nicht um sonst ist die Regelung seit ihrer Einführung im Jahr 2000 schon mehrmals durch Änderung eingeschränkt worden.

    Könnte dieses Jahr schon zu einem Ende führen mit dem Missbrauch. Jedenfalls im bisherigen Stil. Der Missbrauch der Fernabsatzregeln wird mittlerweile auch in Berlin gehört. Es könnte im Rahmen der Änderung der BGB-InfoV (Muster der Widerrufsbelehrung) auch zu einer Änderung von §357 II BGB bezüglich der Rücksendekosten kommen. In Zukunft wird wohl der Käufer die Rücksendekosten komplett tragen müssen. So wie es eigentlich ursprünglich mal im Entwurf zu diesem Gesetz drin war.


    Das wird dann teuer, wenn jemand sich 4 oder 5 Monitore schicken lässt.

    120 Hz dürfte bei uns wohl nicht rauskommen. Was gemeint ist, dürfte die von mir genannte 100 Hz Technik sein. Halt 50 Halbbilder mal zwei. Diese Technik dürfte in den NTSC Ländern ihre Entsprechung bei 120 Hz haben (60 x 2).


    Was die Kosten der Produktionstechnik bei OLED angeht, so ist dieses Verfahren eigentlich sehr günstig. Es handelt sich dabei meistens um ein Druckverfahren. Im Moment sind halt noch die hohen Entwicklungskosten zu tragen. Zusätzlich dürfte ein hoher Anteil an Risikokosten eingeplant sein, da man noch keine Langzeiterfahrung mit dieser Technik beim Kunden hat. Bisherige Lebenserwartungen der OLEDs stammen aus Laborversuchen. Oben drauf kommt noch die momentane Marktausrichtung. Alle Hersteller wollen ein "Premium"-Segment bedienen, wo man wesentlich höhere Gewinnspannen abgreifen will. Dies dürfte aber schnell in sich zusammenfallen, sobald alle Hersteller die Produktion hochgefahren haben.


    Von komplett abgebrochener Herstellung und Entwicklung habe ich jetzt nichts mitbekommen. Dafür dürften die meisten Firmen da mittlerweile zu viel investiert haben, um diesen Bereich komplett aufzugeben. Wo es wohl immer noch Probleme gibt ist die eigentliche Herstellung. Da hat z.B. Toshiba eine Verzögerung bekannt gegeben. Wahrscheinlich hat man immer noch Probleme, die organische Trägerschicht Luftdicht zu versiegeln. Dies scheint vor allem die grösseren Diagonalen zu betreffen, wo das Spiel der grösseren Glasplatte (Verbiegen, Temperatur) zu Rissen in der Versiegelung und damit zur Oxidation des organische Materials führt.

    Unschärfe, Schwarzbild usw. werden mit OLED kein Thema mehr sein. Da es keine Hintergrundleuchte mehr gibt, wird ein Bildpunkt wirklich dunkel bei der Farbe Schwarz sein. Daher auch die hohen Kontrastwerte. Das Ansprechverhalten wird nicht mehr in Millisekunden- sondern im Nanosekundenbereich liegen. Techniken wie bei aktuellen LCD-Fernsehern mit 100Hz sind dann überflüssig.

    Gerade mit den organischen Materialien und den bisherigen Problemen mit der unterschiedlichen Abnahme der Leuchtkraft sollte man da noch warten. Zwar wird mittlerweile von den Herstellern gesagt, man habe die Probleme im Griff, nur ob dies wirklich so ist wird erst die Zeit zeigen.
    Ich bin auch noch skeptisch, was die Verziegelung der organischen Materialen auf dem Träger angeht. Schließlich muss dies absolut luftfrei erfolgen und die Verzeigelung darf auch keine Luft hinterher wieder reinlassen. Ein oxidierter Bildschirm soll nicht so gut aussehen.
    Daher sollen ruhig die "Nasenbluter" mit zuviel Geld den erweiterten Betatest machen.

    Durch die Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie von 2000 in der EU gilt bis auf einige Ausnahmen das Recht des Landes, wo der Verkäufer seinen Sitz hat. Somit dürfte bei dem hier vorliegenden Fall ausschließlich österreichisches Recht zur Anwendung kommen. Damit gelten auch die Fristen für den Fernabsatz nach österreichischem Konsumentenschutzgesetz (KSchG). Da könnte es für den Fragesteller schon kritisch werden. Was ist unter "nach 1 Woche" zu verstehen?


    §5e II KSchG


    Die Rücktrittsfrist beträgt sieben Werktage, wobei der Samstag nicht als Werktag zählt. Sie beginnt bei Verträgen über die Lieferung von Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher [...]


    Auch dürfte die Rücksendekosten beim Fragesteller hängen bleiben. Anders als im deutschen BGB können in Österreich die Rücksendekosten ausdrücklich auf den Käufer übertragen werden.


    §5g II KSchG


    An Kosten dürfen dem Verbraucher nur die unmittelbaren Kosten der Rücksendung auferlegt werden, sofern die Parteien dies vereinbart haben.

    Ich hatte letztes Jahr auch mal so einen Fehler. Allerdings bei einem Fernseher. Vor dem Gewitter lief er noch normal, dann beim Gewitter Stecker raus. Anschließend ging der Fernseher nicht mehr an. Es lag an einem Kondensator, der kaputt gegangen war. Solange die Spannung noch an lag hielt der Kondensator die Ladung, aber er konnte die Ladung nicht komplett neu aufbauen. Habe den Kondensator ausgetauscht und der Fernseher lief wieder. Könnte also ein ähnlicher Fehler bei dem Monitor vorliegen. Wenn noch Garantie drauf ist würde ich den Schaden melden.

    Gleicher Fehler bei mir. Tritt aber nicht direkt reproduzierbar auf. Allerdings zeigt dieser Thread 170 HTML Fehler, 4 CSS Fehler und 418 CSS Warnungen. Warum ist es eigentlich nicht möglich, nicht nur hier, fehlerfreie und dem Standard entsprechende Seiten zu schreiben?

    Du kannst die digitalen Satellitenprogramme mit jeder Schüssel >45 cm empfangen. Wichtig dabei ist, dass der LNB das sogenannte High-Band verarbeiten kann, wo die meisten digitalen Programme senden. Ein normaler heutiger LNB hat diese Erweiterung.
    Schwierig wird es danach, bei der Verteilung des Signals. Um an jeder Antennendose unabhängig von den anderen jedes Programm gucken zu können, muss zu jeder Antennendose ein eigenes Koaxkabel gezogen werden. Nennt sich Sternverlegung. Bei ältern Häusern wurde eine Baumstruktur gezogen, so dass alle Antennendosen am gleichen Koaxkabel hängen. Da müsste dann eine Änderung erfolgen. Notwendig ist eine Sternverteilung für gegenseitigen unabhängigen Betrieb, weil vom Satellit vier Ebenen kommen. Dies sind Low-Band (v)ertikal, Low-Band (h)orizontal, High-Band v und h. Auf dem Kabel kann nur eine Ebene gleichzeitig angelegt werden. Somit ist es nicht möglich, z.B. ARD auf 11,837 GHz H und SAT1 auf 12,48 GHz V gleichzeitig auf dem gleichen Kabel zu sehen.
    Als Vermittler wird daher zwischen den Kabeln zu den Antennendosen und dem LNB ein Multischalter gehängt. Dieser bekommt die vier Ebenen vom LNB und gibt je nach Receiverwunsch eine Ebene an die Antennendose.
    Will man nun ein Programm sehen und ein anderes aufzeichnen, so werden zwei Koaxkabel mit zwei Antennenanschlüsseln benötigt.
    Mehr Infos zu Satellitenempfang und digitalem Fernsehen gibt z.B. bei


    Aufnahmen über eine Woche sind mit vielen Receivern möglich, da diese entsprechend programmierbar sind. Der Empfang ist bis auf die Anlagenkosten kostenfrei, wenn man kein Pay-TV abonniert. Den ORF bekommst nicht, da dieser verschlüsselt ist. Es gibt nur die extrem abgespeckte Version ORF2E. Bei der Schweiz gibt es nichts frei, sondern alles verschlüsselt.