Beiträge von Andi

    Doch da gehen wir schon drauf ein, allerdings empfand unser Tester die Tasten nicht so schlimm wie Du. Ist natürlich Geschmackssache. Aber wie of ist man schon im OSD? Ich doch eher selten.

    Zumal aktuelle Player das Signal gleich auf 1080p hochrechnen und das zum Teil ausgezeichnet. Somit wird die DVD-Bildqualität nochmals aufgewertet.

    Chip.de hat den 37 Zoller Flachbildschirm Philips 37PFL9603D getestet und kam zu folgendem Fazit:


    Der Philips 37PFL9603D bietet eine gute Bild- und Tonqualität, gepaart mit einer Spitzen-Ausstattung. Nur die Fernbedienung ist nicht optimal und der Preis mit etwa 1.500 Euro etwas hoch.


    Der komplette Test ist bei Chip.de zu finden.

    Chip.de testete den 22 Zoller Eizo S2231W und kam zu folgendem Fazit:


    Der Eizo FlexScan S2231WH ist ein gut ausgestatter Monitor mit einer guten Bildqualität. Allerdings ist er mit 500 Euro für den „Normalnutzer“ etwas zu teuer. Wer aber im grafischen Bereich arbeitet, dürfte sich über dieses Display durchaus freuen.


    Der komplette Test ist bei Chip.de zu finden.

    Die etwas mehr gesättigten Farben dürften vom erweiterten Farbraum herrühren und sicherlich ein Feature und kein Bug sein ;)


    Einheitliche weiße Flächen stellen für Monitore, je größer die Bilddiagonale wird, schon eine gewisse Herausforderung dar. Highend Monitore von NEC und Eizo versuchen durch spezielle Techniken diesen Umstand zu beheben und einen einheitlichen Gammawert auf der gesamten Fläche zu garantieren.


    Das gilt auch für den Eizo S2231w der in einem vorherigen Posting angesprochen wurde. Beim neuen Eizo CG222 gibt es die Problematik nicht, nur kostet der Monitor eben auch doppelt so viel.


    Ich denke es wird schwer werden fü 549,00 EUR ein perfektes 24 Zoll Gerät zu finden, zumal mit der von Dir bereits gelobten tollen Ausstattung. Selbst die ganz teuren Geräte haben auch ihre kleinen Macken. Wirklich 100 Prozentig perfekt ist glaube ich kein Monitor.


    Letztendlich ist aber entscheidend ob Du mit diesem Umstand leben kannst.

    Also ich habe schon zig Monitore gehabt und noch nie einen Garantiefall. Xerox hatte riesige Probleme mit dem Monitor. Ich habe aber immer hochwertige Produkte von Eizo oder NEC gekauft. Insofern liegt es eben an der Qualität und nicht generell an der Technik, wie Deine Frage vermuten lässt.

    Wie im Test steht, dienen die Audio-Out Anschlüsse dazu, die per HDMI ankommenden Tonsignale weiterzuleiten. Ohne eingebaute Lautsprecher kann sie der Dell 2709W ja nicht wiedergeben.


    Die beiden Stereo-Kabel die beim Component-Kabel dabei sind, musst Du entweder in deine HIFI-Anlage stecken oder in die entsprechenden Eingänge Deiner Grafikkarte. Vorausgesetzt diese hat die Möglichkeit.

    Unter der Überschrift "Die größten Discounter-Lügen: So tricksen Media Markt & Co. " bietet Chip.de neben diversen Thesen auch die "Geheimsprache: TFT-Bildschirme".


    Hier weiß man folgendes zu berichten:


    Zitat:


    Reaktionszeit: Es kommt darauf an, wie die Zeit gemessen wird. So sind Grau-zu-Grau-Werte meist größer (hier sind 8 ms gut). Spieletaugliche Schwarz-Weiß-Wechsel sollten höchstens 4 ms brauchen.


    Monitore mit einem s/w Wechsel von 4 ms hört sich gut an, wo gibt es die zu kaufen?


    Zitat:


    Kontrast: Auch beim Kontrast ist die Messmethode entscheidend.
    ... 120:1 sollte es schon sein.


    120:1 Kontrast stelle ich mir grausam vor. Der Kontrast sollte nach meiner Meinung schon mindestens 400:1 betragen.


    Zitat:


    Blickwinkel: Hier sollten Sie stutzig werden, wenn Sie keine Angabe finden. Sind die blickwinkel-abhängigen Kontraste gut (10:1 bei mehr als 170°), wirbt jeder gern damit.


    Nicht nur das, es werben eben auch alle mit einem 170° Blickwinkel bei einem Kontrastverhältnis von 5:1 ohne darüber Auskunft zu geben. Da muss niemand die Blickwinkelangaben weglassen, die werden auch so geschönt.


    Zitat:


    .... Wer nicht mit der Helligkeit wirbt, will das Thema wahrscheinlich unter den Tisch kehren. 300 cd/m2 sind auch an hellen Orten genug.


    Wohl wahr, aber auch 300 cd/m² können schon ausreichen um nach einer Sonnenbrille zu verlangen.

    Zitat

    Original von Bady821
    Fehler die ich auf Seite 4 entdeckt habe:
    In der Tabelle ist das Zeichen für Standby und Aus falsch. Da gehört ein < hin. Außerdem ist wohl vertikal anstatt horizontal, bei "Die Kabel werden wie bei fast allen anderen Modellen horizontal ins Gerät geführt." gemeint.


    Ja hast Du Recht, muss kleiner als heißen. Der angesprochene Satz stimmt schon so, ist aber verwirrend. Ich habe ihn deshalb kurzerhand rausgeschmissen. ;)

    Zitat

    Original von Matthäus
    140 sind aber definitiv zu hoch, das findet man in keiner Ergonomieempfehlung. Selbst wenn, könnte Dell noch etwas Spielraum lassen.


    Wirklich Ahnung hast Du aber keine große oder? Erst behauptest Du 140 cd/m² wird nicht empfohlen, wenn denn aber doch, dann sollte Dell mehr Spielraum lassen.


    Weisst Du überhaupt wie hell 140 Candela sind? Prad empfiehlt zum Arbeiten diese Helligkeit, wobei die Meinungen da natürlich etwas auseinander gehen. In der Regel liegen die Empfehlungen für die Helligkeit zwischen 120 und 140 Candela.


    Die Helligkeit eines Monitors ist immer in Bezug auf die Umgebungshelligkeit auszurichten. Wer in hellen Räumen arbeitet, wird deutlich mehr Hellgkeit als 140 Candela benötigen.


    Schon aufgrund der besseren Schwarzdarstellung sollte man an einem TFT Monitor nicht ohne entsprechende Hintergrundbeleuchtung arbeiten.


    Ich denke die Mehrheit der Nutzer eines TFT-Monitors nutzt diesen jenseit der 140er Marke.

    Nachdem Du ja bereits an einem PVA Panel gearbeitet hast und Dich sicher nicht bei der Bildqualität verschlechtern willst, bleibt dir nur der Eizo S2231W für derzeit 499 oder der Lenovo l220x für 375 EUR, allerdings mit einer deutlich höheren Auflösung. In der 22 Zoll Klasse war es da dann auch schon.


    Beide Modelle wurden bereits bei Prad getestet.

    Also mal ganz ehrlich, ich arbeite mit 140 cd/m² und das ist schon vielen zu dunkel. Außerdem kann bei einer Kalibration der Helligkeitswert über die Grafikkarte ja weiter abgesenkt werden. Die UGRA-Zertifizierung ist mit 120 cd/m² bestanden worden. Insofern dürfte die zu hohe Helligkeit wohl eher die Profigrafiker stören und die werden sicherlich nicht unbedingt als erstes zum Dell greifen.