Beiträge von Andi

    Solange die Aus- und Eingänge passen und der jeweilige Rechner die native Auflösung des Monitors liefern kann, macht das kein Problem.


    Also: Grafikkarte PC benötigt zwei freie Ausgänge wie 2 x HDMI, HDMI und DisplayPort oder 2 x DisplayPort. Damit verbindest Du die beiden Monitore. Unter Windows stellst Du dann ein, ob der Desktop erweitert werden soll oder auf beiden Displays das identische Bild angezeigt wird.


    Das Gleiche geht ebenso unter Linux, aber der Linux Rechner muss auch wieder zwei Ausgänge haben und die Monitore weiter zwei Schnittstellen, also insgesamt vier. Da gibt es Modelle, aber es bietet eben auch nicht jedes Modell an.


    Wenn Du nur drei Eingänge am Monitor hast, kannst Du bei Linux auch nur einen Monitor nutzen, wenn Windows schon zwei verwendet.


    Was der Monitor dann jeweils anzeigt, entscheidest Du über die Auswahl der Signalquelle im OSD.


    Ich kann dir leider keine Garantie geben, weil ich es in dieser Form noch nicht ausprobiert habe, aber rein technisch sollte das funktionieren.

    Beide Modelle haben eine 4K-Auflösung, die mit 150 oder 175 % unter Windows 11 skaliert wird. Das Schriftbild wird bei beiden Bildschirmen identisch gut und sehr scharf sein.


    Der EIZO ist ein Business-/Office-Monitor, während der BenQ auf die Bildbearbeitung ausgerichtet ist.


    Welche Ausleuchtung jetzt besser ist, kann ich nicht sagen. Selbst innerhalb einer Modell-Serie kann es Unterschiede geben.


    Kauf dir das Gerät, das am besten zu deinem Anwendungszweck passt.

    Also, flexible Preise sind etwas schwierig einzuschätzen. Wo liegt das Limit?


    Die KVM-Leistung ist von Hersteller zu Hersteller, selbst von Modell zu Modell eines Herstellers unterschiedlich. Es geht von einem automatischen Wechsel nur durch das Umschalten auf einen anderen Signaleingang, bis zu zig Klicks über das OSD, was kaum praxistauglich ist.


    Ich würde aufgrund der besseren Schriftdarstellung eher einen 4K-Monitor nehmen. Hier kannst du mal unseren Artikel "Sind 4K-Monitore im Desktop-Bereich alternativlos?" lesen.

    Ich würde für professionelle Arbeiten auch ein professionelles Arbeitsgerät kaufen. Die CS-Serie von EIZO bietet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, wenn man die Profiausstattung der CG-Serie nicht benötigt.


    Der ColorNavigator von EIZO ist konkurrenzlos, und wenn du diesen bereits gewohnt bist, wäre die Software der Konkurrenz ein Rückschritt.


    Zumal hast du 5 Jahre Garantie und einen Support, den man auch als solchen bezeichnen kann.

    Ich habe mich nur auf den 32UN880-B konzentriert und der ist schlichtweg nicht mehr erhältlich. Neue Modelle waren überzogen teuer. Ich erinnere mich dunkel, dass der 32UN880K-B ein identisches Modell ist, lediglich die Grundeinstellung ab Werk war für die Energieeffizenz anders eingestellt. Um das deutlich zu machen, hat er den Zusatz K bekommen. Preislich geht der auch in Ordnung und es spricht nichts gegen das Modell. Es ist das identische Modell, das du bereits hast.


    Es gibt dann noch den 32UN880P-B, wo ich auf den ersten Blick auch keine anderen Spezifikationen finden konnte. Im Internet kursieren Informationen, dass ein Unterschied beim Panel vorhanden ist (spiegelnd/nicht spiegelnd), außerdem Unterschiede bei der Höhenverstellung. Verifizieren kann ich das leider nicht. Er ist in jedem Fall älter als die K-Variante und auch teurer.

    Zu 1. Ich frage mich, wo du das Gerät noch als neu kaufen kannst. Ehrlich gesagt würde ich davon eher abraten.


    Zu 2. Habe ich selbst gerade probiert, ziemlich alte Hardware, allerdings mit einer NVIDIA-Karte, wo es Probleme mit dem Treiber gab. Aber bei Intel und AMD, soll es wohl besser sein, bzgl. der Treiber. Die Intel-Grafik, kann die 4K über DisplayPort mit 60 Hz darstellen. Die Skalierung unter Mint ist experimentell, funktionierte bei meinem Test aber.

    Ein Pixelraster bei Beamern (oft als „Fliegengitter-Effekt“ oder Screen Door Effect bezeichnet) entsteht durch die winzigen Abstände zwischen den einzelnen Bildpunkten auf dem Display-Chip des Projektors.


    Der GT760 ist ja nun schon etwas älter und die Auflösung beträgt lediglich 1280 × 800 Pixel.


    Die einfachste Lösung: Vergrößere den Abstand zur Leinwand. Das menschliche Auge kann das feine Gitter ab einer gewissen Distanz nicht mehr erkennen.


    Je größer das Bild aufgezogen wird (Zoom oder Abstand zur Wand), desto größer werden auch die Lücken zwischen den Pixeln. Ein etwas kleineres, dafür knackigeres Bild minimiert die Sichtbarkeit des Rasters deutlich.


    Achte darauf, dass die Quellauflösung (z. B. vom Laptop) exakt der nativen Auflösung des Beamers (1280 × 800) entspricht. Skalierungseffekte können die Pixelstrukturen ebenfalls beeinflussen.

    Stammt das vom Dell U2725QE? Es ist tatsächlich so, dass du das Bild vom Notebook und vom Mac nicht jeweils auf einem Monitor anzeigen willst?


    Deine Konstellation ist tricky und obwohl die Monitorspezifikationen tatsächlich 2 Ausgänge für Daisy-Chaining haben, solltest du Folgendes beachten:


    1. Das Kabel Thunderbolt auf DisplayPort muss zwingend bidirektional sein.

    2. Wie gut der KVM-Switch des Monitors ist, musst du vorher überprüfen. Da gibt es Lösungen von vollautomatisch (es reicht lediglich, die Signalquelle zu wechseln), bis manuelle Auswahl im OSD, wo zig Klicks benötigt werden. Alternativ kannst du eine MX Keys S verwenden mit dazugehöriger Maus. Diese ist für Windows/Mac ausgelegt bei der Beschriftung und mit einem Klick bist du auf dem entsprechenden Rechner.

    3. Zumindest bei der Webcam, ich gehe davon aus, dass der Monitor diese integriert hat, und LAN ist eine Verbindung per USB notwendig, zumindest mit dem Rechner, der per DisplayPort verbunden ist.

    4. Ob es Einschränkungen (120 Hz) bei Verbindung über Daisy-Chaining gibt, sollte im Handbuch genannt werden.


    Ich denke, du wirst es ausprobieren müssen. Theoretisch ja, aber in der Praxis habe ich dann eben doch bei unseren Tests immer wieder Einschränkungen feststellen müssen, die so im Handbuch nicht aufgeführt sind.


    Ich drücke dir die Daumen.

    Von dieser Konstellation habe ich noch nie gehört. Dass ein Monitor Daisy Chaining über DisplayPort und zusätzlich über Thunderbolt bietet, wäre mir neu. Der Monitor müsste ja zwei Ausgänge besitzen. So einen Monitor kenne ich nicht.

    Ich persönlich finde die Schriftdarstellung bei aktuellen OLED-Modellen einwandfrei. Die 5. Generation steht in den Startlöchern, aber die werden wohl erst zur CES vorgestellt. In Bezug auf Farbdarstellung, Blickwinkel, Kontrast, Schwarzdarstellung sind OLED-Panel den IPS-Panel überlegen. Ich würde mir momentan aber derzeit Modelle mit QD-OLED zulegen.