Beiträge von Andi

    Trotz seiner beängstigenden technischen Angaben, die kaum der Displays der vorangehenden Generation würdig sind, und trotz seines verwirrenden Designs ist der LM-510 von QDI eine positive Überraschung zum kleinen Preis. Diesen Bildschirm sollten Sie anpeilen, wenn Sie ein LCD-Display suchen und sich nicht finanziell ruinieren wollen.


    Der komplette Test ist bei Tom's Hardware Guide zu finden!

    Der 150S3F ist einer der ersten Einsteigerbildschirme von Philips. Bisher wollte der Hersteller immer die vollständigste Leistung anbieten, hatte damit aber auch teure Displays. Wie bei den meisten Herstellern hat sich diese Haltung umgekehrt - nur Eizo leistet noch Widerstand - und sie haben nun ebenfalls Einsteigerdisplays im Programm, um den Erwartungen von Unternehmen und Privatleuten gerecht zu werden, die zum Flachbildschirm wechseln möchten, aber ohne sich dabei zu ruinieren. Der günstigere Kaufpreis erklärt sich zum Teil aus der geringeren Ergonomie des Bildschirms. Vergleicht man ihn mit dem 150P3A, Philips' Spitzenmodell bei den 15-Zöllern, so verfügt der 150S3F lediglich über eine typische Basisausstattung ohne Lautsprecher, ist nicht höhenverstellbar, kann nicht gedreht werden und hat auch keine doppelten Anschlüsse: Er arbeitet nur analog.


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    LG folgt der Mode der schlanken Gehäuse. Beim ersten Einschalten scheinen die Einstellungen in Ordnung zu sein, wenn auch mit einem sehr leichten Stich ins Blau, wie bei LG-Panels üblich. Doch sind die Farben hell und lebendig, und das Weiß ist wirklich sehr hell. Eine leichte Verbesserung ist allerdings möglich, wenn man im Farbmenü den Blauwert etwas reduziert. Herstellerseitig stehen Helligkeit und Kontrast auf 100, und man sollte sie besser nicht absenken, weil der Bildschirm sonst düster wirkt.


    Der komplette Test ist zu finden bei Tom's Hardware Guide .

    ADI hat wieder einmal einen anderen Hersteller gewählt. Nach CHIMEY und Hannstar hat sich ADI nun an Samsung gewandt, um seinen S600s zu bauen. Wenn man die Standardeinstellung für Rot etwas anhebt, erhält man ein sehr großes Farbspektrum ohne besondere Schwächen. Zudem ist die Farbdarstellung lebendig und korrekt, besonders im Vergleich zum anderen 15-Zöller von ADI, dem S500.


    Der komplette Test ist bei Tom's Hardware zu finden!

    Der S7 sieht unbestritten gut aus, läßt sich einfach bedienen, liefert eine ordentliche Performance und bietet eine solide Bildqualität. Lautsprecher sind zwar bereits integriert, auf eine digitale Ansteuerungs-Möglichkeit wurde allerdings verzichtet.


    Der komplette Test ist bei ZDNet zu finden.

    Der Viewsonic VG170m wurde bei ZDNet getestet. Die Tester kamen zu folgendem Fazit:


    Der 17-Zoll-Bildschirm VG170m von Viewsonic präsentiert sich im unspektakulären Gehäuse, glänzt aber mit hoher Performance und ordentlicher Bildqualität. Abgesehen von den integrierten Lautsprechern beschränkt sich die Ausstattung auf Standard-Features. Zur Signalübertragung steht nur ein analoger Eingang zur Verfügung.


    Der komplette Test ist bei ZDNet zu finden!

    Videosevens L17M und L17MB (schwarz) zählen zu den Modellen dieser schnellen Klasse mit ingegrierten Lautsprechern. Der Betrachtungswinkel liegt horizontal bei 150 Grad und vertikal bei 140 Grad. Zu den weiteren technischen Features zählen das Kontrastverhältnis von 400:1, die Helligkeit von 250 cd/m², die Anschlussmöglichkeit für den Kopfhörer und der Audio-Eingang. Wie bei den meisten 16ms-Modellen erfolgt der Anschluss ausschließlich analog.


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    Sonys SDM-S71R (helles Gehäuse) und der SDM-S71RB (schwarzes Gehäuse) zählen ebenfalls zu den aktuellen reaktionsschnellen Modellen. Zu den Key-Features zählen eine Helligkeit von 260 cd/m², ein Kontrastverhältnis von immerhin 500:1, ein hoher Blickwinkel sowohl horizontal als auch vertikal von 160 Grad. Der Sony ist mit einer analogen Schnittstelle ausgestattet.


    Der komplette Test ist bei ZDNet zu finden.

    Das NEC-Mitsubishi LCD1701 präsentiert sich im schwarzen Gehäuse mit silberfarbenem, liefert eine Helligkeit von 260 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 450:1. Der Betrachtungswinkel liegt bei 140° vertikal und horizontal bei einem Kontrastverhältnis von 10:1. Der Display ist anders als der große Bruder LCD1760NX nur mit einem analogen D-Sub VGA-Anschluss, aber nicht mit einer DVI-Schnittstelle ausgestattet.


    Den kompletten Test findet Ihr bei ZDNet

    Auch Benq bietet mit dem FP767 ein adäquates Modell an, konnte aber zum Test kein Gerät zur Verfügung stellen. Bei diesem 16ms-Display handelt es sich um den Nachfolger des FP751. Zu den Key-Features zählen der Blickwinkel von 140 Grad, eine Helligkeit von 260 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 500:1. Zur Ausstattung zählen unter anderem die integrierten Stereolautsprecher im grauen Kunststoffgehäuse mit breitem Rahmen. Der Benq bietet nur eine VGA-Schnittstelle aber kein DVI-Eingang. Der Listenpreis liegt bei 589 Euro.


    Den kompletten Test findet man bei ZDNet

    Der 17 Zoller von LG wurde von ZDNet getestet. Das Fazit des Tests ist:


    Mit dem Flatron L1710B bietet LG einen optisch ansprechenden 17-Zoll-TFT-Bildschirm mit hoher Bildqualität und Performance, der sich nicht nur für schnelle Spiele anbietet, sondern auch für den Office-Einsatz bestens geeignet ist. Der LG präsentiert sich als hervorragender Allrounder, wenn auch mit etwas knapper bemessenem Blickwinkel.


    Der gesamte Test ist zu finden bei ZDNet

    Ich teste gerade den NEC 1760NX und bin irgendwie nicht so begeistert. Es gibt aber etwas was mich besonders stört. Wenn man nah an das Panel geht, kann man jede Pixelzeile einzeln erkennen. Je dunkler die Farbe desto stärker ist der Effekt zu erkennen. Das ganze wirkt so, als wenn das komplette Bild eigentlich aus einer Aneinanderreihung von Streifen besteht. Wenn man sich 60 cm vor das Gerät setzt, ist der Effekt kaum zu erkennen.


    Mich würde mal von 1760NX Besitzern interessieren, ob das nur bei diesem Gerät so ist, oder ob das auch noch andere feststellen können.

    Ich denke das der Blickwinkel, insbesondere bei Schwarz, links stärker abfällt als rechts. Aber wen stört das beim Arbeiten tatsächlich? Aus solchen Extremwinkeln wird man doch sowieso kaum arbeiten. Ich habe jetzt 4 Tage vor dem Monitor gearbeitet und fand den Blickwinkel völlig in Ordnung.


    Wen es tatsächlich so sehr stört, sollte den Monitor innerhalb der 14 tägigen Rückgabefrist zurückgeben.


    Dass NEC sich nicht meldet und auch nicht zurück ruft, ist sicherlich nicht in Ordnung. Bisher wurde der NEC-Service als sehr zuverlässig beschrieben. Vielleicht reklamierst Ihr einfach nochmals, dass noch keine Antwort angekommen ist!

    Also ich kann Dir leider bei Deinen Fragen nur dahingehend weiterhelfen, dass es bei dem angegebenen Wert um den rise/fall Wert handelt. Verdoppeln brauchst Du diesen nicht mehr. Dieser Wert gibt aber nur die Schwarz/Weiß Wechsel an. Ob dieser Wert nun für Deine Ansprüche ausreichend ist, kann ich Dir nicht 100 % beantworten, denke aber ja.


    Hier kannst Du was zur Bildaufbauzeit erfahren! Insbesondere im unteren Teil der Responseverlauf .

    Ich hatte mir mal Suse installiert und war mit der Installation eigentlich zufrieden. Allerdings steht bei mir die funktionelle und einfache Bedienung im Vordergrund und da kommt Linux ganz objektiv betrachtet nicht an Windows heran. Außerdem finde ich Windows XP ein sehr stabiles und komfortables Betriebssystem. Für Linux sind einfach sehr spezielle Kenntnisse erforderlich. Erst wenn Linux wirklich bedienerfreundlich ist, werde ich mir einen Umstieg überlegen. 2 Betriebssystem habe ich jedenfalls gleichzeitig nie genutzt.

    Zitat

    Original von nOp
    meiner meinung nach nicht empfehlenswert....hässlich, ****** bildqualität...einfach en ****teil


    Egal wie Du eine schlechte Qualität ausdrückst, aber hier im Board bitte nicht mit Fäkalsprache! Außerdem ist das Posting absolut unbrauchbar, weil Deine Aussagen in keinster Weise begründet wurden. Jeder der dies liest, möchte doch wissen warum Dich das Gerät nicht überzeugt hat.


    Ich bitte Dich dies in künftigen Postings zu beachten!