Beiträge von Andi

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    Original von Vudu3


    dann wird wohl mein TFT der L565 werden...und mit einem IPS Panel habe ich also nicht das Problem, dass sich das Bild schnell verändert?


    Weiß einer, ob Eizo einen Nachfolger für den L565 in Planung hat? Schliesslich gibt es das Modell ja schon 1 gutes Jahr.


    Die IPS Panel haben eine sehr gute Blickwinkelstabilität. Die MVAs sind nur minimal besser. Beide sind aber deutlich besser als TN-Panel!


    Was die Schlierenbildung angeht, ist das IPS Panel dem MVA/PVAs aber deutlich überlegen.


    Ob ein Nachfolgemodell geplant ist, ist mir leider nicht bekannt.

    So leid es mir tut, aber das dürfte vollkommen normal sein. Du wirst erst mit einem IPS Panel zufrieden sein und da gibt es im 19" Bereich noch nichts. NEC plant dieses Jahr noch ein neues Modell. Wann dies herauskommt ist aber noch vollkommen unklar. Alternativen wären der 1880SX oder der 1860NX, beide von NEC.

    Die Bildqualität ist digital verbunden deutlich besser (zumindest an meiner Karte und da gab es bisher im Analogmodus noch nie Probleme), als wenn der Monitor analog verbunden ist!

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    Original von wwelti
    Hallo Prad,


    Daß man bei einem TFT das Pixelraster sehen kann, wenn man nahe genug 'rangeht, ist ja eigentlich normal.


    Was Dich stört, ist wohl vor allem, daß man leichte weiße Streifen alle zwei Pixelzeilen sieht, d.h. die Pixel von zwei übereinanderliegenden Reihen sind möglicherweise nicht vom Aussehen identisch, so daß man ein übergeordnetes Raster sieht, das ein Intervall von zwei (statt einer) Pixelzeilen hat.


    Ganz genau. Dass hier die einzelnen Pixel sichtbar sind, ist ja normal. Aber man sieht die Pixelreihen deutlich. Wie gesagt bei einem Abstand von 60 cm ist das nicht mehr ersichtlich! Nicht wirklich schlimm, aber mich würde es stören. Habe ich in dieser Form auch noch bei keinem anderen Monitor gesehen. Verwunderlich ist dass es eben beim 1701 exakt genauso ist.


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    Um den Effekt genauer "unter die Lupe" zu nehmen, könntest Du versuchen, eine stärker vergrößerte Aufnahme mit der Digicam zu machen. Nimm einfach ein paar Lupen um die Brennweite der Kamera zu verkürzen (davorhalten), dann kannst Du "Super-Makro-Aufnahmen" machen.


    Was meinst Du mit ein Paar Lupen? Ich hab nicht mal eine :D Außerdem ist meine Digicam nun auch nicht gerade das Optimum.

    Du musst Dich leider entscheiden zwischen Preis oder Blickwinkelstabilität. Wenn Du was kostengünstiges suchst, dann wirst Du um ein TN-Panel nicht herum kommen. Mittlerweile werden die TN-Panel überwiegend in den 15 und 17 Zoll TFTs verarbeitet. Richtig zufrieden wirst Du aber erst mit einem IPS Panel sein. Denn dort wird ein stabiler Blickwinkel mit guter Spieletauglichkeit kombiniert. Wie Big Daddy schon geschrieben hat, bietet sich der NEC 1860NX an. Leider sind mir im Bereich der 17" TFTs keine aktuellen Modelle bekannt, die ein IPS Panel verwenden.

    Das ganze wird zur Verdeutlichung natürlich vergrößert dargestellt. Ist ja von den Buttons auch erkennbar. Was mich nur erstaunt ist, dass der 1701 auch diese Darstellung zeigt. Bei zwei Geräten verwundert das dann schon.

    Du solltest eigentlich mit beiden Paneltypen zurecht kommen. MVA/PVA Panel haben meist einen etwas weiteren Blichwinkel von 170 Grad, dafür eine geringere Eignung für Spiele, weil die Schlierenbildung deutlicher sichtbar ist.

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    Original von Messer
    Hab fast an der scheibe geklebt ;) , konnte aber keine streifen erkennen. Hab im Moment auch keinen direkten vergleich, was normal für einen tft ist und was nicht


    Naja Streifen ist vielleicht auch falsch ausgedrückt. Man kann die einzelnen Pixelreihen einzeln erkennen. Ich habe mal ein Bild angehängt was das ganze etwas verdeutlicht.

    Der 152T ist kaum teurer als seine Konkurrenten, sticht sie aber durch seine geringere Größe und das sehr geringe Nachleuchten des Panels aus. Er wiegt unter 3 kg und ist nur 5 cm dick, wenn der Sockel eingeklappt ist. Damit ist es das ideale Display für Spieler, für mobile User, für all jene, die ihren PC zu Messeständen, zu Freunden usw. mitnehmen müssen.


    Der komplette Test ist zu finden bei Tom's Hardware Guide .

    Trotz seiner beängstigenden technischen Angaben, die kaum der Displays der vorangehenden Generation würdig sind, und trotz seines verwirrenden Designs ist der LM-510 von QDI eine positive Überraschung zum kleinen Preis. Diesen Bildschirm sollten Sie anpeilen, wenn Sie ein LCD-Display suchen und sich nicht finanziell ruinieren wollen.


    Der komplette Test ist bei Tom's Hardware Guide zu finden!

    Der 150S3F ist einer der ersten Einsteigerbildschirme von Philips. Bisher wollte der Hersteller immer die vollständigste Leistung anbieten, hatte damit aber auch teure Displays. Wie bei den meisten Herstellern hat sich diese Haltung umgekehrt - nur Eizo leistet noch Widerstand - und sie haben nun ebenfalls Einsteigerdisplays im Programm, um den Erwartungen von Unternehmen und Privatleuten gerecht zu werden, die zum Flachbildschirm wechseln möchten, aber ohne sich dabei zu ruinieren. Der günstigere Kaufpreis erklärt sich zum Teil aus der geringeren Ergonomie des Bildschirms. Vergleicht man ihn mit dem 150P3A, Philips' Spitzenmodell bei den 15-Zöllern, so verfügt der 150S3F lediglich über eine typische Basisausstattung ohne Lautsprecher, ist nicht höhenverstellbar, kann nicht gedreht werden und hat auch keine doppelten Anschlüsse: Er arbeitet nur analog.


    Der komplette Test ist zu finden bei Tom's Hardware Guide !

    LG folgt der Mode der schlanken Gehäuse. Beim ersten Einschalten scheinen die Einstellungen in Ordnung zu sein, wenn auch mit einem sehr leichten Stich ins Blau, wie bei LG-Panels üblich. Doch sind die Farben hell und lebendig, und das Weiß ist wirklich sehr hell. Eine leichte Verbesserung ist allerdings möglich, wenn man im Farbmenü den Blauwert etwas reduziert. Herstellerseitig stehen Helligkeit und Kontrast auf 100, und man sollte sie besser nicht absenken, weil der Bildschirm sonst düster wirkt.


    Der komplette Test ist zu finden bei Tom's Hardware Guide .

    ADI hat wieder einmal einen anderen Hersteller gewählt. Nach CHIMEY und Hannstar hat sich ADI nun an Samsung gewandt, um seinen S600s zu bauen. Wenn man die Standardeinstellung für Rot etwas anhebt, erhält man ein sehr großes Farbspektrum ohne besondere Schwächen. Zudem ist die Farbdarstellung lebendig und korrekt, besonders im Vergleich zum anderen 15-Zöller von ADI, dem S500.


    Der komplette Test ist bei Tom's Hardware zu finden!

    Der S7 sieht unbestritten gut aus, läßt sich einfach bedienen, liefert eine ordentliche Performance und bietet eine solide Bildqualität. Lautsprecher sind zwar bereits integriert, auf eine digitale Ansteuerungs-Möglichkeit wurde allerdings verzichtet.


    Der komplette Test ist bei ZDNet zu finden.

    Der Viewsonic VG170m wurde bei ZDNet getestet. Die Tester kamen zu folgendem Fazit:


    Der 17-Zoll-Bildschirm VG170m von Viewsonic präsentiert sich im unspektakulären Gehäuse, glänzt aber mit hoher Performance und ordentlicher Bildqualität. Abgesehen von den integrierten Lautsprechern beschränkt sich die Ausstattung auf Standard-Features. Zur Signalübertragung steht nur ein analoger Eingang zur Verfügung.


    Der komplette Test ist bei ZDNet zu finden!

    Videosevens L17M und L17MB (schwarz) zählen zu den Modellen dieser schnellen Klasse mit ingegrierten Lautsprechern. Der Betrachtungswinkel liegt horizontal bei 150 Grad und vertikal bei 140 Grad. Zu den weiteren technischen Features zählen das Kontrastverhältnis von 400:1, die Helligkeit von 250 cd/m², die Anschlussmöglichkeit für den Kopfhörer und der Audio-Eingang. Wie bei den meisten 16ms-Modellen erfolgt der Anschluss ausschließlich analog.


    Der komplette Test ist bei ZDNet zu finden!