Beiträge von Andi

    Natürlich kann man das. Prinzipiell kann man so oft bestellen wie man möchte. Es ist halt die Frage, wie häufig der Händler eine Bestellung akzeptiert. Die Rechte sind immer die gleichen.


    Die Frage ist nur, ob die Helligkeitsverteilung bei dem von Dir ausgewählten Modell insgesamt schlecht ist und zwar bei der gesamten Serie. Dann nützt Dir ein neues Gerät auch nichts.


    Was für einen Monitor hattest Du denn bestellt?

    Wenn ein Gerät in Ordung ist, dann sollte jedes Kabel was angeschlossen ist auch funktionieren. Außerdem waren bei dem entsprechenden Kabel auf beiden Seiten die Entstördrosseln, zumindest nach dem Posting hier im Board.


    Das wäre ja fast so als wenn jemand mit dem Sound seiner Stereoanlage nicht zufrieden ist und man den Tipp gibt, schließen Sie doch das Chinch-Kabel mal andersherum an, dann wird der Sound schon besser.

    Zitat

    Original von meyn
    ..., ich solle mal das DVI-Kabel [Original von Acer] umdrehen... - das hat das Problem aber nicht gelöst.


    Das hat vor einigen Tagen jemand hier gepostet und wollte das auch den Leuten bei Acer mitteilen, dass das Problem dadurch behoben wurde. Wenn Acer diesen Lösungsvorschlag jetzt schon an die Kunden weiterleitet, dann scheint man dort aber auch nicht definitiv zu wissen, was da eigentlich nicht stimmt.


    Dass durch umdrehen des Kabels ein Pixelfeuerwerk behoben wird, halte ich für ausgeschlossen. Leider ist es kein Aprilscherz, sonst könnten wir alle mal lachen. Positiv ist natürlich, dass Acer probiert den Leuten zu helfen wo es geht. Aber das dürfte nach den Erfahrungswerten hier im Board ein Produktionsfehler sein.

    Solche Filter sind für TFT Monitore nicht notwendig. Die Sache erklärt sich schon von selbst. Du musst Dir nur mal genau ansehen, was diese Filter denn bewirken:


    ... Verursacht wird dies von Blendungen durch Spiegelungen und Lichtreflexe. Nicht strahlungsarme Monitore geben niederfrequente Strahlen (ELF/VLF) ab und laden sich statisch auf ­ das Gesicht wird ständig mit feinsten, vom Bildschirm abgestoßenen Staubpartikeln "beschossen".


    Spiegelungen und Lichtrefexte treten bei einem TFT Monitor fast überhaupt nicht auf. Deshalb wird der TFT-Monitor sicherlich bessere Werte haben, was Spiegelungen und Lichtreflexe angeht, als ein CRT mit Filter. Die Modelle von Neovo mit Glasscheibe vielleicht mal ausgenommen, was die Reflexe angeht.


    Ein LCD Monitor ist sowieso strahlungsarm, deshalb besteht keine Notwendigkeit einen Filter einzusetzten. Eine statische Aufladung, knistern bei berühren des CRT Monitors, gibt es nicht. Darum wird hier auch niemand mit Staubpartikeln beschossen.


    Aus diesen Gründen macht ein Filter keinen Sinn, denn er ist einfach überflüssig!

    Wieso Schwierigkeiten? Du hast Dich registriert mehr als als 0 Postings und das reicht ja schon. Es sind eigentlich nur die Mitglieder gemeint, die sich anmelden, nichts posten und dann länger als 90 Tage nicht im Board anwesend waren. Dich betrifft dies ja nicht.

    Ich benutze auch den IE! Ich habe das jetzt mehrmals probiert, keine Ahnung warum das bei Dir nicht funktioniert. Ich kann auch nirgendwo das Suchen anfangen. Sollten noch mehere damit Probleme haben, dann werde ich mir mal Gedanken machen. Anscheinend bist Du aber alleine betroffen und am Browser kann es ja nicht liegen, weil ich den auch verwende.

    In der aktuellen PC-Welt werden 12 17" TFTs getestet.


    Der ADI Microscan L712 belegt dabei den letzten Platz. Die Vor- und Nachteile dieses Gerätes sind:


    - Druckempfindlichkeit, bei Berührung des Rahmens "schwimmt" das Bild
    - matte Farben und durchschnittlicher Kontrast
    - eingeschränkter vertikaler Blickwinkel
    - braucht im Standybetrieb viel Strom


    Fazit:


    Das wuchtige TFT-Display mit durchschnittlichem Bild war druckempfindlich.


    Den kompletten Test findet Ihr in der aktuellen PC-Welt 5/2003!

    In diesem Test der c't wird sich insbesondere auf die schnellen 16ms Displays konzentriert.


    Folgende positiven und negativen Aspekte wurden ermittelt:


    + standfestes Gerät
    + alle wichtigen Parameter direkt zugänglich
    + kräftige aber winkelabhängige Farben
    + gute Graustufenauflösung mit leichten Farbstichen
    + ordentlich klingende Lautsprecher
    + gleichmäßg ausgeleuchtetes Bild
    + klares Schriftbild
    - schlichtes Outfit
    - schwergängige Mechanik
    - Schwarzbild etwas fleckig mit hellem Rahmen
    - Bild bei optimalen Schaltzeiten überstrahlt
    - sichtbare Einbußen bei der Auflösung heller Graustufen


    Der komplette Test ist zu finden in der c't 7/2003 zu finden.

    In diesem Test der c't wird sich insbesondere auf die schnellen 16ms Displays konzentriert.


    Folgende positiven und negativen Aspekte wurden ermittelt:


    + recht standfestes Gerät
    + sehr schöne, aber blickwinkelabhängige Farben
    + Graustufen gut aufgelöst, aber Darstellung etwas farbstichig
    - etwas umstrukturiertes Menü
    - Schwarzbild mit Aufhellern
    - Weißbild oben leicht abgeschattet
    - bei optimalen Schaltzeiten Einbußen bei der Auflösung heller Graustufen
    - Schwarz wird grau, Blau wird hellblau


    Der komplette Test ist zu finden in der c't 7/2003 zu finden.

    In diesem Test der c't wird sich insbesondere auf die schnellen 16ms Displays konzentriert.


    Folgende positiven und negativen Aspekte wurden ermittelt:


    + standfest, seitlich drehbar
    + höhenverstellbar
    + großer Leuchtdichteregelbereich
    + optimale Schaltzeiten bei den Werkseinstellungen
    + schöne Farben, aber etwas blickwinkelabhängig
    + gleichmäßges Schwarzbild
    + sehr hoher Bildkontrast
    - Leuchtdichte braucht sehr lange zur Stabilisierung
    - etwas umständliche Bedienung
    - deutliche Schwäche bei dunklen Graustufen
    - Bild bei optimalen Schaltzeiten überstrahlt
    - leichte Einbußen bei der Auflösung heller Graustufen


    Der komplette Test ist zu finden in der c't 7/2003 zu finden.

    In diesem Test der c't wird sich insbesondere auf die schnellen 16ms Displays konzentriert.


    Folgende positiven und negativen Aspekte wurden ermittelt:


    + standfestes Gerät
    + alle wichtigen Parameter direkt zugänglich
    + schöne aber etwas winkelabhängige Farben
    + großer Leuchtdichteregelbereich
    + gleichmäßiges Schwarzbild
    + sehr hoher Bildkontrast
    - Leuchtdichte erst nach mehreren Minuten konstant
    - geringer Schwarzpegel mindert Graustufenauflösung
    - Kontraststeller erzielt keinen ausreichenden Pegel für kurze Schaltzeiten


    Der komplette Test ist zu finden in der c't 7/2003 zu finden.