Beiträge von Andi

    Dass das Bootmenue nicht angezeigt wird, kann mit dem BIOS der Grafikkarte zu tun haben. Einfach mal sehen ob es nicht eine neuere Version gibt.


    Die Einstellungen die Du gerne machen möchtest, kannst Du unter den Einstellungen Deiner Grafikkarte vornehmen!


    Und unterlasse bitte Doppelpostings. Das Posting im Technik-Forum habe ich gelöscht.

    Also das ist sozusagen ein Exot und Hansol gehört nicht gerade zu den Highflyern bei den TFTs. Deshalb bitte nicht gleich ungeduldig werden. Ich persönlich kenne das Gerät jedenfalls nicht, würde mir das bei diesem Blickwinkel aber sehr genau überlegen.

    Ich habe keine Ahnung was Du damit meinst. Ich denke aber mal Du meinst den Online-Shop. Deshalb habe ich dieses Posting verschoben. Wenn nicht, dann bitte die Frage etwas genauer stellen.


    Vom Shop habe ich bisher aber noch nichts gehört.

    Erst bestellt oder hast Du das Gerät schon? Pixelfehler kann jeder Monitor haben, das ist jetzt kein spezielles Problem vom AL732. Es wird auch welche ohne geben und vielleicht hast Du ja Glück.


    Ich denke hier hat die ATI Karte (Treiber?) Probleme. Hier ist auch nicht der Acer die Ursache. Also nicht gleich alles in Frage stellen. Rückgaberecht hast Du ja sowieso.

    Die rein analoge Schnittstelle kann dann ja auch gespart werden. Dafür nur die DVI-I Schnittstelle. Die Verbreitung der digitalen Ausgänge der Grafikkarte sind eben nocht nicht flächendeckend vorhanden. Aus diesem Grund ist es eben notendig auch einen analogen Anschluss zu ermöglichen.

    Wieso überflüssig? Eigentlich sollte jeder TFT mit einem DVI-I Eingang ausgestattet werden. So können alle mit digitalem Ausagng auf der Grafikkarte das Gerät digital anschließen und alle mit lediglich einem analogen Ausgang, analog.


    Wäre doch die ideale Lösung.

    BenQ wirbt in den technischen Daten ihres neuen TFTs mit einer Panelreaktionszeit von 16 Millisekunden. Zumindest auf dem Papier bieten sie damit die schnellsten derzeit in Deutschland erhältlichen Flachmonitore feil. Beide Panels stammen vom gleichen Hersteller, der BenQ-Tochter AUoptronics. Im Testlabor ermittelt Chip.de am FP767 – nur bei voll aufgedrehtem Kontrast – eine traumhafte Reaktionszeit von 14 Millisekunden. Spannend: Sobald man den Kontrast etwas zurückregelt, steigt die Reaktionszeit rapide an. Was dieses volle aufdrehen bewirkt, wurde schon mehrfach im Board besprochen. Den Wert kann man aber getrost vergessen!


    Bei den Bildwerten ist das Gerät im Bereich, was TN+Film-Panels (TN=Twisted Nematic) in dieser Preisklasse heute üblicherweise bieten. Die maximalen Kontraste sind mit 400:1 respektive 490:1 ausreichend hoch. Waagrecht fällt der blickwinkelabhängige Kontrast nicht unter 10:1. Lediglich fast senkrecht von oben oder unten wird man eine Bildverdunkelung wahrnehmen. Verarbeitung und Ausstattung geben keinen Anlass zu Kritik.


    Fazit: Es gibt eine Kaufempfehlung


    Test zu finden bei Chip.de .

    In diesem Test treten die beiden Geräte mit 16 ms BenQ FP767 und Videoseven L17M gegeneinander an.


    Beide Panels stammen vom gleichen Hersteller, der BenQ-Tochter AUoptronics.


    Der Videoseven-Monitor benötigte 29 Millisekunden für einen Wechsel von Schwarz auf 80 Prozent Weiß und vom maximalen Weißpegel zurück auf 20 Prozent. Damit bleibt der Videoseven weit hinter den geweckten Erwartungen zurück. Vermutlich verwendet BenQ in der Ansteuerungs-Elektronik einfach bessere Bauteile, wofür auch der Preisunterschied von gut 80 Euro spricht.


    Unabhängig von der Geschwindigkeit bieten beide Displays eine gute Darstellung: Bei den Bildwerten bewegt sich das Duo im Bereich dessen, was TN+Film-Panels (TN=Twisted Nematic) in dieser Preisklasse heute üblicherweise bieten. Die maximalen Kontraste sind mit 400:1 respektive 490:1 ausreichend hoch. Waagrecht fällt der blickwinkelabhängige Kontrast nicht unter 10:1. Lediglich fast senkrecht von oben oder unten wird man bei beiden eine Bildverdunkelung wahrnehmen. Verarbeitung und Ausstattung beider TFTs geben keinen Anlass zu Kritik.


    Fazit: Beide Geräte bekommen eine Empfehlung. Wer auf die letzte Millisekunde schielt, muss zum BenQ-TFT greifen – oder warten: Insidern zufolge wird es schon bald 10-Millisekunden-Displays geben.


    Den ganzen Test kann man bei Chip.de finden.

    Edit: Ich habe heute einen Testbericht per Mail erhalten. Vielen Dank Stéphane!


    Nachdem ich mich hier im Board umgeschaut habe, hab ich mich letztendlich für den P82 entschieden. Nichtzuletzt auch wegen des Designs. Das unnötigste überhaupt find ich Lautsprecher (ok, in Büros wo
    ein "beep" reicht, können die angebracht sein), dicht gefolgt von der Pivot Funktion.


    Bestellt habe ich mein Display bei Gut 1 1/2 Wochen gebraucht. Als er letztendlich angekommen ist, war der Preis auch schon um 15 EUR gesunken, super. Nungut, ich kann mich den Leuten die Berichte zum X82 geschrieben haben. Wenn man das Teil auspackt, steht einem das Grinsen ins Gesicht geschrieben! Kurz die Anleitung überflogen, angeschlossen und los gehts. Aha, Netz Ein/Ausschalter erst umlegen. Dann Windows XP ist gestartet. Erstmal Auflösung anpassen. Hui! So in die Richtung hab ich mir das vorgestellt. Im Vergleich zu meinem Röhrenmonitor fühlt man sich wie auf Droge: Man sieht nur noch Farben!

    Zum Display sollten die X82 Berichte äquivalent sein. Ich kann auch keine Vergleiche anstellen, da es mein erster TFT ist. Achja, keine Pixelfehler (juchu). Auf der rechten Seite ganz am Rand ist eine leichte Erhellung zu sehen. Sieht man nur wenn man es weis, und das Bild komplett schwarz ist. Die Hintegrundbeleuchtung ist ansonsten ausgeglichen. Der Fehler ist nur minimal, bin deshalb auch damit zufrieden. Die Bedienung ist sehr einfach. Sehr gelungen finde ich den Fuss des Displays. Dieser ist sehr gut verarbeitet und optimal schwer (Metall). Der Rahmen ist nicht aus Aluminium wie ich es irgendwo mal gelesen hatte, sondern aus Plastik. Dennoch sieht er kein deut schlechter aus
    und ist auch sehr gut verarbeitet. Kabelführung an der Rückseite des Monitors ist eine gute Erfindung, jedoch wären anstatt der mikrigen Plastikführungen welche aus Metall besser gewesen.... frag mich wie
    lange das hält, bis das Ding aus dem Monitor rausreißt, oder die Kabel nichtmehr zusammenhält.


    Wer auf Boxen und Pivot verzichten kann, Wert auf Design legt und zudem noch das nötige Kleingeld in der Tasche hat, wird mit dem P82 glücklich sein. Ich bin hellauf begeistert und froh das Geld investiert zu haben. Arbeitserleichterung und Platzersparnis ohne Ende.
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    So, viel Spass beim posten,


    Stéphane