Beiträge von Andi

    BenQ wirbt in den technischen Daten ihres neuen TFTs mit einer Panelreaktionszeit von 16 Millisekunden. Zumindest auf dem Papier bieten sie damit die schnellsten derzeit in Deutschland erhältlichen Flachmonitore feil. Beide Panels stammen vom gleichen Hersteller, der BenQ-Tochter AUoptronics. Im Testlabor ermittelt Chip.de am FP767 – nur bei voll aufgedrehtem Kontrast – eine traumhafte Reaktionszeit von 14 Millisekunden. Spannend: Sobald man den Kontrast etwas zurückregelt, steigt die Reaktionszeit rapide an. Was dieses volle aufdrehen bewirkt, wurde schon mehrfach im Board besprochen. Den Wert kann man aber getrost vergessen!


    Bei den Bildwerten ist das Gerät im Bereich, was TN+Film-Panels (TN=Twisted Nematic) in dieser Preisklasse heute üblicherweise bieten. Die maximalen Kontraste sind mit 400:1 respektive 490:1 ausreichend hoch. Waagrecht fällt der blickwinkelabhängige Kontrast nicht unter 10:1. Lediglich fast senkrecht von oben oder unten wird man eine Bildverdunkelung wahrnehmen. Verarbeitung und Ausstattung geben keinen Anlass zu Kritik.


    Fazit: Es gibt eine Kaufempfehlung


    Test zu finden bei Chip.de .

    In diesem Test treten die beiden Geräte mit 16 ms BenQ FP767 und Videoseven L17M gegeneinander an.


    Beide Panels stammen vom gleichen Hersteller, der BenQ-Tochter AUoptronics.


    Der Videoseven-Monitor benötigte 29 Millisekunden für einen Wechsel von Schwarz auf 80 Prozent Weiß und vom maximalen Weißpegel zurück auf 20 Prozent. Damit bleibt der Videoseven weit hinter den geweckten Erwartungen zurück. Vermutlich verwendet BenQ in der Ansteuerungs-Elektronik einfach bessere Bauteile, wofür auch der Preisunterschied von gut 80 Euro spricht.


    Unabhängig von der Geschwindigkeit bieten beide Displays eine gute Darstellung: Bei den Bildwerten bewegt sich das Duo im Bereich dessen, was TN+Film-Panels (TN=Twisted Nematic) in dieser Preisklasse heute üblicherweise bieten. Die maximalen Kontraste sind mit 400:1 respektive 490:1 ausreichend hoch. Waagrecht fällt der blickwinkelabhängige Kontrast nicht unter 10:1. Lediglich fast senkrecht von oben oder unten wird man bei beiden eine Bildverdunkelung wahrnehmen. Verarbeitung und Ausstattung beider TFTs geben keinen Anlass zu Kritik.


    Fazit: Beide Geräte bekommen eine Empfehlung. Wer auf die letzte Millisekunde schielt, muss zum BenQ-TFT greifen – oder warten: Insidern zufolge wird es schon bald 10-Millisekunden-Displays geben.


    Den ganzen Test kann man bei Chip.de finden.

    Edit: Ich habe heute einen Testbericht per Mail erhalten. Vielen Dank Stéphane!


    Nachdem ich mich hier im Board umgeschaut habe, hab ich mich letztendlich für den P82 entschieden. Nichtzuletzt auch wegen des Designs. Das unnötigste überhaupt find ich Lautsprecher (ok, in Büros wo
    ein "beep" reicht, können die angebracht sein), dicht gefolgt von der Pivot Funktion.


    Bestellt habe ich mein Display bei Gut 1 1/2 Wochen gebraucht. Als er letztendlich angekommen ist, war der Preis auch schon um 15 EUR gesunken, super. Nungut, ich kann mich den Leuten die Berichte zum X82 geschrieben haben. Wenn man das Teil auspackt, steht einem das Grinsen ins Gesicht geschrieben! Kurz die Anleitung überflogen, angeschlossen und los gehts. Aha, Netz Ein/Ausschalter erst umlegen. Dann Windows XP ist gestartet. Erstmal Auflösung anpassen. Hui! So in die Richtung hab ich mir das vorgestellt. Im Vergleich zu meinem Röhrenmonitor fühlt man sich wie auf Droge: Man sieht nur noch Farben!

    Zum Display sollten die X82 Berichte äquivalent sein. Ich kann auch keine Vergleiche anstellen, da es mein erster TFT ist. Achja, keine Pixelfehler (juchu). Auf der rechten Seite ganz am Rand ist eine leichte Erhellung zu sehen. Sieht man nur wenn man es weis, und das Bild komplett schwarz ist. Die Hintegrundbeleuchtung ist ansonsten ausgeglichen. Der Fehler ist nur minimal, bin deshalb auch damit zufrieden. Die Bedienung ist sehr einfach. Sehr gelungen finde ich den Fuss des Displays. Dieser ist sehr gut verarbeitet und optimal schwer (Metall). Der Rahmen ist nicht aus Aluminium wie ich es irgendwo mal gelesen hatte, sondern aus Plastik. Dennoch sieht er kein deut schlechter aus
    und ist auch sehr gut verarbeitet. Kabelführung an der Rückseite des Monitors ist eine gute Erfindung, jedoch wären anstatt der mikrigen Plastikführungen welche aus Metall besser gewesen.... frag mich wie
    lange das hält, bis das Ding aus dem Monitor rausreißt, oder die Kabel nichtmehr zusammenhält.


    Wer auf Boxen und Pivot verzichten kann, Wert auf Design legt und zudem noch das nötige Kleingeld in der Tasche hat, wird mit dem P82 glücklich sein. Ich bin hellauf begeistert und froh das Geld investiert zu haben. Arbeitserleichterung und Platzersparnis ohne Ende.
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    So, viel Spass beim posten,


    Stéphane

    Zitat

    Original von Jesse James
    FAG und Lastschriftverfahren bezahlen. Wie sieht es damit aus . Eigentlich ne tolle Sache , wenn es der Händler anbietet , oder nicht ????


    Solange das Lastschriften mit Einzugsermächtigung sind und nicht im Abbuchungsverfahren, kann Dir nichts besseres passieren. Würde ich in jedem Fall als Zahlungsweg bevorzugen.

    LG Electronics hat für die CeBIT (12. bis 19. März 2003) einen TFT mit einer Diagonale von 52 Zoll angekündigt. Der große Flachmann wird in Halle 21, Stand C04 zu sehen sein.


    TFT-Displays stießen jetzt in Dimensionen vor, die bisher nur Plasmabildschirmen vorbehalten waren, so der Hersteller. 30 Zoll große Displays von LG sind bereits in Serie gegangen und in Hannover Messe mehrfach zu sehen: Die Modelle Flatron L3000A und L3020A wird der Hersteller mit aufs Messegelände nehmen.

    Gesamtwertung und Preis/Leistung wurden mit sehr gut gewertet.


    Liebe auf den ersten Blick:


    Das Display bietet einen ausgezeichneten Kontrastwert und ist gleichmäßig ausgeleuchtet. Unter 10:1 fällt das Kontrastverhältnis aus keiner Blickrichtung. Sehr schräge Betrachtungswinkel quittiert der Monitor mit einem leichten Gelbstich. Die Reaktionszeit ist mit 25 ms akzeptabel.


    Das Netzteil ist integriert und bei ausgeschaltetem Monitor konnte kein Stromverbrauch gemessen werden.


    Negativ wurden die kryptisch beschrifteten Einstelltasten bemängelt. Hier wurde am faschen Ende gespart.


    Fazit: Ein ausgezeichneter Flachbildschirm


    Test ist zu finden in der Chip 02/2003

    FAG bei Suche eingeben und schon wirst Du massig Infos bekommen.


    Prinzipiell ist es aber so wie Du es geschrieben hast. Warum Du noch weitere testen willst, wenn Du mit Deinem Monitor bereits zufrieden bist, verstehe ich aber nicht. Abgesehen davon ist das FAG auch nicht dazu geschaffen worden.

    Zitat


    Wer auch immer den Skin "programmiert" hat -> professionelle Arbeit ist das nicht


    Das stammt von mir ;)


    Ich habe gestern noch etwas am Style rumgespielt und wollte die Schriftgröße pixelgenau bestimmen. 11 Pixel wie auf der Homepage empfand ich aber als Schriftgröße im Board als zu groß und habe deshalb einfach 10 Pixel gewählt. Ich habe das jetzt wieder geändert und Du kannst die Schriftgröße wieder selber bestimmen!


    Danke für den Hinweis!