Beiträge von Andi

    Das höre ich jetzt auch zum erstern Mal. Aber gut zu Wissen. Gibt es eigentlich noch andere Hersteller, die diese speziellen Monitore anbieten?

    LCDs für Mediziner


    6 neue LCDs stellt die Firma Rein EDV unter dem Label MEDiSol-Label (medisol.org) vor. Es handelt sich um 3 monochrome und 3 farbige Flachbildschirme, die in der medizinischen Diagnostik einsetzbar sind. Alle 6 Monitore sind mit einem USB-Hub ausgestattet und besitzen eine Pivotfunktion.


    Die beiden 18"-LCDs ME181 (monochrom) und CCL-182 (farbig) zeigen 1280 x 1024 Bildpunkte, der ME201 (monochrom) und der CCL-202 bieten auf ihrer Bildfläche mit 20,1 "-Diagonale 1600 x 1200 Pixel; die" 20,8-Zöller ME311 (monochrom) und CCL-314 bietet sogar eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel.


    Die monochromen Geräte bestechen durch große Leuchtdichten von 600 cd/m2 bis 800 cd/m2 und hohe Kontraste bis 800:1. Alle drei unterstützen 10-Bit-Graustufen, der große ME3111 besitzt zudem einen Photosensoranschluss zur Kalibrierung und wird mit einer passenden Grafikkarte ausgeliefert.


    Alle 3 Monitore lassen sich per D-Sub oder DVI Anschluss betreiben. Bei den Farbmonitoren fallen die genannten Bildparameter etwas niedriger aus, hier bewegen sich Helligkeit und Kontrast im Bereich um 220 cd/m2 respektive 350:1.


    Die beiden kleineren Farbmonitore können ebenfalls wahlweise analog (Sub-D) oder digital (DVI-D) betrieben werden, den 20,8-zölligen CCL-314 steuert man über den digitalen GVIF-Port (Gigabyte Video Interface) an, eine passende Grafikkarte legt Rein EDV bei. Alle sechs Bildschirme entsprechen den Anforderungen der DIN 6869-57 (Medizin-CE).


    Preise gibt Rein EDV (Tel. 021 56/49 49-0) auf Anfrage bekannt.

    In der c’t 13/2002 wird sich mit dem LG Flatron 1810B beschäftigt. Als kleiner Tipp wurde vermittelt, das der Standfuß des silber-anthrazitfarbenen TFTs wunderbar als Tastaturablage zu nutzen ist.


    Man kam zur Überzeugung, dass die Gehäuseverarbeitung einwandfrei ist und auch kleine Ruckler am Gerät bei der Bildqualität keine Beeinträchtigung bringen. Als Anschlüsse gibt es einen D-Sub, einen DVI und einen USB Hub.


    Das OSD ist übersichtlich, aber die angebrachten Tasten überzeugen nicht. Für Helligkeit, Auto-Adjust und Signalumschaltung sind separate Schalter verfügbar.


    Der Kontrast ist mit 210:1 noch vertretbar. Die Farbsättigung ist gut, allerdings nimmt diese aus horizontaler Blickrichtung verhältnismäßig schnell ab.


    Fazit: Der LG 1810B ist ein angenehmes und unkompliziertes Arbeitsgerät mit einer ordentlichen Bildqualität.


    Wer Interesse an diesem Gerät hat, sollte die c’t 13/2002 kaufen.

    Also wenn Du ausschließen willst, dass es am Kabel liegt, dann soilltest Du alternativ mal ein anderes Kabel ausprobieren.


    Wenn bei unterschiedlichen Grafikkarten und verschiedenen Kabeln dann immer noch keine perfekte Bildqualität dargestellt werden kann, dann solltest Du den Service von Scott mal in Anspruch nehmen.


    Welches Modell hast Du eigentlich? LC-17BL?


    Was für einen Monitortreiber verwendest Du? Wenn Du alternative Auflösungen verwendest, außer der Standardauflösung, treten diese Geisterbilder nicht auf? Das würde natürlich Grafikkarte und Kabel ausschließen und auf einen Defekt des LCD schließen lassen.


    Service von Scott unter:


    Telefon: 01805.000451 oder service@scott.de

    Nachdem die Garantiekarte in russisch daherkommt, scheinen die Monitore Direktimporte über die Russenmafia zu sein. Kleiner Scherz am Rande. :D


    Vielleicht war aber auch die Sprache einfach zu selten oder die Schriftzeichen zu kompliziert, dass Samsung eine separate Garantiekarte erstellt hat.

    Versuche doch mal die Einstellungen über den Nokia Monitortest vorzunehmen.


    Den Test kannst Du hier downloaden.


    Starte den Test und gehe zuerst mal auf Moiré (5. Button von rechts, unten)


    Mit der linken Maustaste vorklicken wenn Phase und Clock nicht stimmen, wirst Du dies in jedem Fall mit diesen Mustern erkennen. Wenn die Einstellung perfekt ist, sind die Bilder klar erkennbar und im Bild ist keinerlei Bewegung erkennbar. Versuche mal die automatische Justierung. Wenn die nicht perfekt ist, dann manuell nachjustieren.


    Alternativ kannst Du danach auch noch Flattern (3. Button von rechts, unten) anwenden.


    Probiere es mal aus, vielleicht hilft es Dir ja die richtige Einstellung zu finden. Sollte keine richtige Einstellung möglich sein, dann hat der Monitor wohl ein ernstes Problem.

    Ja so einige habe ich im Internet schon zusammengesucht. Anscheinend schreiben die aber nur eine Anleitung und benutzen die die nächsten Jahre weiterhin. Trotzdem vielen Dank für Deine Mühe!

    Ja muss ich Dir Recht geben. Der Artikel ist verschwunden. Hat wohl jemand mitbekommen, dass dpa einen Artikel mehrfach verhökert :D.


    Der Artikel ist definitiv gelöscht, weil ich in meiner History des IE den Link noch gefunden habe, der jetzt aber ins Leere führt. Also gelöscht.


    Lese einfach einen der anderen Artikel und Du bist im Bilde!

    Danke Nobby! Ist wirklich nicht sonderlich vielsagend was die Hersteller so zu sagen haben.


    Ich verwende zur Reinigung nur ein Microfasertuch. Das mache ich feucht (richtig auswringen). Danach einfach Monitor vorsichtig abwischen. Gibt keine Streifen, ist sofort trocken und ist kostenlos :) .

    Hallo mischal, welcome on Board!


    Also ich denke Du solltest ein Monitorprofil anlegen und den Drucker darauf abstimmen. Samsung bietet bei seinen Monitoren eine Software an, wo Drucker und Monitor aufeinander abgestimmt werden können. Ich denke dass es aber auch im weiten WWW solche Software geben sollte. Ich kann Dir da aber kein Programm empfehlen. Ich werde mich mal schlau machen, was da so angeboten wird.


    Dass ein TFT nicht immer absolut gleichmäßig ausgeleuchtet ist, das kommt schon vor. Mein eigener Monitor hat auch bei Schwarz rechts oben eine zu helle Ausleuchtung. Letztendlich mußt Du wissen, ob für Dich das Ergebnis akzeptabel ist, oder ob Dich die Bildqualität stört. Geringfügige Helligkeitsdifferenzen gerade bei einem rein schwarzen Bild würde ich akzeptieren. Wenn die höhere Helligkeit jedoch im normalen Betrieb sofort auffällt, dann würde ich bei diesem Preis doch lieber vom Rückgaberecht gebrauch machen.

    Ich habe nochmal bei Mindfactory nachgefragt wegen der 181T Monitore. Es handelt sich definitiv um Geräte die für den deutschen Markt produziert wurden.


    Es gilt der 3 jährige Vor-Ort-Service mit der Option auf 4 Jahre zu verlängern. Da Thorsten den Monitor ja bereits geliefert bekommen hat und alles bestätigt hat, ist dieser Anbieter derzeit für Samsung Monitore der mit Abstand günstigste Anbieter.

    Jeder Hersteller gibt unterschiedliche Pflegehinweise zur Reinigung der TFT Monitore. Ich möchte gerne die Empfehlungen der einzelnen Hersteller sammeln und zusammenstellen. Leider habe ich nur den Monitor eines Herstellers (Samsung) und denke, dass sich die Hinweise bei den neueren Modellen nicht wesentlich unterscheiden. Der Text den ich aus dem Samsung Handbuch zitiert habe, ist auf Prad.de unter Pflegehinweis nachzulesen.


    Es wäre super, wenn Inhaber anderer Hersteller die Empfehlungen hier posten könnten. Die Anleitung ist meist relativ kurz.


    Bitte den Text aber so wiedergeben wie er auch im Handbuch steht.


    Vielen Dank für die Mithilfe!

    @ Thorsten


    Bei meinem SyncMaster 180T ist das Umstellen von analog auf digital (A/B) auch über die Taste Exit geregelt. Allerdings waren die bei mir so intelligent und haben direkt unter dem Exit Knopf eine Beschriftung A/B angebracht. Genau rechts neben dem Knopf sind 2 LED's für jeweis A und B angebracht. Je nachdem welcher Anschluss verwendet wird, leuchtet die entsprechende LED auf.


    Schade, dass man bei den neuen Geräten auf diese Beschriftung verzichtet hat und nur einen Hinweis im Handbuch eingebaut hat, welches anscheinend komplett nur auf der CD vorhanden ist.


    Ich hoffe meinen neuen Monitor (191T) auch nächste Woche zu erhalten und bin schon ziemlich gespannt!

    In der c’t 12/2002 ist ein knapper Artikel zum MultiSync 1550x abgedruckt.


    Das MultiSync 1550x gehört zu den Highend-LCDs von NEC. Aus diesem Grund kann sich die Ausstattung auch sehen lassen:


    - höhenverstellbar und rotierbar
    - DVI-I und D-Sub Eingänge
    - 2 Monitorkabel
    - Pivot-Software


    Das OSD mach anscheinend auch einen sehr guten Eindruck. Es kann sich z.B. auch um 90 Grad drehen, wenn die Pivotfunktion verwendet wird. Die automatische Synchronisation am analogen Eingang verläuft automatisch und perfekt. Das Bild wirkt sehr ruhig und mit der automatischen Kontrasteinstellung verbessert sich die Graustufendarstellung nochmals deutlich. Obwohl die Bedienung anscheinend etwas gewöhnungsbedürftig ist, kann man über das umfangreiche Menü unter anderem auch die Farbtemperatur einstellen.


    Die Bildqualität scheint sehr gut zu sein, insbesondere die satten Farben, die winkelstabile Darstellung und der ausreichende Kontrast überzeugen. c’t kommt zu dem Ergebnis, dass es sich um einen ausgereiften Monitor handelt.


    Wen der Artikel interessiert, der kauft sich bitte die c’t 12/2002!