Beiträge von Andi

    Ich habe alle Postings nach einer eventuellen Copyrightverletzung durchforstet und auch einiges geändert. Nachdem jetzt alles bereinigt ist, habe ich den Zugriff für alle wieder freigegeben.


    Bitte künftig das Posting zum Thema Urheberrecht beachten, wenn Ihr neue Postings in diesem Forum erstellt.


    Wer einen Beitrag zu einem TFT Monitor findet, sollte lieber auf die Seite des Herstellers gehen und im Bereich Presse nach dem Artikel suchen. Die Pressemitteilungen der Hersteller können problemlos kopiert werden. Das finden die sogar sicherlich ziemlich klasse.

    Der TFT-Fernseher TV2 von Yakumo wird im Preis gesenkt. Eine Reduzierung der unverbindlichen Preisempfehlung von EUR 150 (von EUR 899 auf EUR 749 inkl. MwSt.) macht den Yakumo TV2 jetzt noch attraktiver.


    Der Yakumo TV2 mit TFT-Technologie liefert brillante TV-Qualität auf einer sichtbaren Bildschirmdiagonale von 38 cm. Der TV2 verfügt über Kabeltuner und automatischen Sendersuchlauf sowie Video und S-VHS-Eingang. 2 x 3 Watt Lautsprecher und eine Fernbedienung runden den Lieferumfang ab. Mit entsprechenden Wandhalterungen kann der TV2 flach an die Wand montiert werden.


    Der formschöne Yakumo TV2, der in der Tiefe nur 17cm misst, kann natürlich auch als hochwertiger Flachbildschirm für den PC eingesetzt werden. Die Auflösung des TVs beträgt 1024 x 768; der Helligkeitswert liegt bei 250cd/qm und das Kontrastverhältnis bei 300:1. 16,2 Millionen Farben werden widergegeben.


    Für das platzsparende TV-Gerät mit Mehrwert gewährt Yakumo eine 36 monatige Garantie.


    Hochleistungs-Display von iiyama:
    9,2 MegaPixel für höchste Ansprüche


    22,2-Zoll-LC-Display W-QUXGA mit 3840 x 2400 Bildpunkten


    Als einer der ersten Anbieter weltweit stellt iiyama mit dem W-QUXGA ein LC-Display vor, das eine physikalische Auflösung von außergewöhnlichen 3840 x 2400 Bildpunkten bietet. Ein superfeiner Pixelabstand von nur 0,124 mm sorgt auf dem 22,2 Zoll-Display für extrem feine und scharfe Darstellungen. Sein enormer Farbraum zeigt sich sogar CRTs überlegen, und das Kontrastverhältnis von 400:1 bei maximaler Helligkeit von 235 cd/qm sorgt zusätzlich für weit überdurchschnittliche Leistungen.


    Gestochen scharfe Bilder, höchster Kontrast und Farbtreue lohnen sich überall dort, wo die Darstellungsqualität eines Computerbilds über Diagnose- oder Arbeitsergebnisse mit entscheidet. So eignet sich das 22,2-Zoll-Display W-QUXGA besonders für den Einsatz an medizinischen Geräten, zur Darstellung und Interpretation von hochauflösenden Satellitenaufnahmen, bei geo-dätischen Arbeiten (GIS) sowie im CAD und der Qualitätskontrolle, beispielsweise in der Chipherstellung. Aber auch im DTP und in der Druckvorstufe wird das W-QUXGA Zuspruch finden: Der darstellbare Farbraum ist jedem High-End-Röhrenmonitor überlegen und deckt mit Leichtigkeit selbst die Farbräume von Offsetdruckmaschinen ab.
    Mit einer Bilddiagonale von 56,3 cm und einer Arbeitsfläche von 478 x 299 mm bietet das W-QUXGA ausreichend Display-Fläche, um selbst mehrere Anwendungen nebeneinander darzustellen. Das eingesetzte IPS-Panel von IBM ermöglicht horizontale und vertikale Einblickwinkel von bis zu 170 Grad, was besonders wichtig ist, da in den typischen Einsatzgebieten oft mehrere Personen das Display im Auge behalten bzw. seitlich versetzt stehen oder sitzen.


    Um die außergewöhnliche Auflösung des W-QUXGA voll nutzen zu können, ist eine spezielle Grafikkarte erforderlich. Entsprechende Lösungen erreichen zurzeit die Marktreife.


    Das W-QUXGA wird ab August 2002 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von ca. 8.500 Euro über den Fachhandel zu erwerben sein.

    Display-Riese AU58xxD mit hochauflösendem IPS-Panel


    iiyama präsentiert sein neues TFT-Flaggschiff: Das AU58xxD bietet eine Bildschirmdiagonale von satten 23,1 Zoll bei einer physikalischen Auflösung von 1600 x 1200 Pixel. Damit lässt sich beispielsweise eine A4-Doppelseite mühelos in voller Größe bearbeiten. Das AU58xxD eignet sich ideal für professionelle Anwendungen, die neben hoher Auflösung nach maximaler Arbeitsfläche verlangen. Der AU58xxD ist ab Sommer 2002 erhältlich.
    Mit einer Bilddiagonalen von 58,8 cm und einer Auflösung von 1,9 MegaPixel bei 1600 x 1200 Bildpunkten eignet sich das AU58xxD vorzüglich für großformatige Konstruktionszeichnungen und kartografische Anwendungen (GIS) sowie für den Einsatz als Präsentations-Display, beispielsweise in Finanzinstituten. DTP-Anwender können mit dem AU58xxD mühelos zwei ganze A4-Seiten nebeneinander darstellen und bearbeiten.

    Das AU58xxD bietet ein Kontrastverhältnis von 350:1, eine Helligkeitsverteilung von 240cd/qm und eine Videobandbreite von 135 MHz. Das hochauf-lösende PS-Panel bietet ein unverfälschtes Bild bis zu einem maximalen Einblickwinkel von 170° horizontal und vertikal und gewährleistet hohe Farbtreue. Das Display ist mit einem D-Sub-Eingang und DVI-I-Signaleingang ausgestattet und lässt sich an jede handelsübliche analoge oder digitale PC-Grafikkarte anschließen.

    Der gegenwärtige Herstellungsprozess von Displays besteht aus vielen komplizierten Schritten und ist sehr zeitaufwendig. Wissenschaftler von Philips stellen nun die Entwicklung einer neuen Technologie zur Herstellung von Flüssigkristall-Displays (LCDs) vor. Dieses Verfahren ermöglicht es, komplette Displays einfach durch das Aufmalen einer Reihe von Schichten auf unterschiedlichste Trägermaterialien zu produzieren.


    Die neue Philips Technologie ist mit dem Aufmalen von Farbe vergleichbar. Durch ihren Einsatz können Displays zukünftig preiswerter und in noch dünnerer Ausführung produziert werden. Darüber hinaus erhöhen sich die Möglichkeiten der Display-Gestaltung enorm, denn die Anzeigen können auf einer Vielzahl von Trägermaterialien einschließlich Kunststoffen aufgebracht werden. Damit ist beispielsweise auch die Herstellung großer Anzeigen auf Wänden oder die Integration flexibler Displays in Kleidungsstücken möglich.


    Bereits in wenigen Jahren soll die neue Technologie der aufmalbaren Displays in den Markt eingeführt werden.


    Naja ich sehe das eigentlich genauso und finde es nicht schlimm, denn eigentlich ist es ja eine kostenlose Werbung für den Onlineanbieter.


    Allerdings gilt hier trotzdem das Urheberrecht. Auf jeder Internetseite wirst Du auch den Copyright Hinweis finden.


    Ich habe hier mal das Copyright von ZDNet:


    Copyright © 1997 - 2002 ZDNet Deutschland GmbH bzw. CNET Networks Inc. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung im Ganzen oder in Teilen ist ohne ausdrückliche Genehmigung von ZDNet in jeglicher Form auf jedem Medium verboten.


    Das ist eindeutig. Da ich diesen Internetauftritt zu vertreten habe und keine Lust auf Probleme habe, werde ich versuchen mir diese Genehmigung zu holen.


    Letztendlich hat sich dort ja jemand hingesetzt und den Artikel geschrieben und das ist halt geistiges Eigentum.


    Selbstverständlich kannst Du über das Thema mit Deinen eigenen Worten auch berichten. Zumeist sind es ja sowieso Presseberichte der Hersteller, die zum Teil übernommen werden.

    Hallo Mac!


    Ich bin für Deine Nachrichten sehr dankbar, aber bitte lese Dir das Posting mit dem Copyright durch. Du hast den Artikel 1 zu 1 von golem.de übernommen.


    Aus diesem Grund habe ich deinen Beitrag editiert und die Pressemitteilung von Samsung veröffentlicht.


    Ich bitte Dich b.a.w. nur noch selbst verfasste Nachrichten zu posten. Sonst muss ich die Nachrichten leider löschen. Ich habe keine Lust auf Ärger.


    Außerdem wäre es schön wenn man Dich per PN oder Mail erreichen könnte. Bitte ändere Dein Profil so, dass Du zumindest eine PN erhalten kannst. Dann könnte ich Dich direkt ansprechen.

    Ich möchte alle User bitten, b.a.w. keine Beiträge von Onlineanbietern wie Chip.de, ZDNet, PC Professionel, ... 1 zu 1 zu posten. Das bedeutet Nachrichten oder Artikel nicht mit kopieren und einfügen als neuen Beitrag im Board zu erstellen. Auch wenn eine Quellenangabe gemacht wird. Dies gilt b.a.w. auch für eventuelle Bilder auf fremden Servern!


    Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dann um eine Copyrightverletzung, die mit einer Strafe belegt werden kann.


    Alle neuen Beiträge, die eine Copyrightverletzung darstellen könnten, werden ab sofort kommentarlos gelöscht.


    Ich kläre gerade mit den Onlineanbietern, in welcher Form wir diese Auszüge verwenden dürfen.


    Wenn Ihr eine eigene Zusammenfassung eines Artikels schreibt wie z.B. .. auf Chip.de wurde der TFT Monitor Samsung 181T getestet. Bei den Testergebnissen viel folgendes auf ... Dann ist das weiterhin möglich und ich würde mich sehr darüber freuen.


    Also ein komplett eigener Bericht, der sich eben auf einen anderen Artikel bezieht, zusätzlich mit der entsprechenden Quellenangabe. Diese Postings können weiterhin gepostet werden. Sie dürfen nur keine exakten 1 zu 1 Sequenzen aus dem Originalartikel enthalten. Es ist mit Sicherheit eine größere Arbeit, aber dann ist das auch wirklich komplett Euer eigenes Posting!


    Ich bleibe am Ball und werde weiter berichten.

    Würmer?? Ich kenne zwar Gewitterfliegen, aber Würmer, davon höre ich jetzt zum ersten Mal.


    Also gesund ist das für die Würmer und für den TFT Monitor sicherlich nicht.


    Lebt der Wurm noch? ;)


    Vielleicht solltest Du vor dem nächsten Gewitter einfach das Fenster schließen.


    Die Tiere können ja nur durch Lüftungsschlitze ins Gerät gelangen und die kann man nicht einfach abkleben. Allerdings kenne ich den EIZO nicht, aber was meinst Du mit Abdeckplatte? Hat der denn eine Glasscheibe wie der Neovo? Wäre mir neu.


    Dass ein Tierchen einen Kurzschluß verursacht, das halte ich eher für unwahrscheinschlich. Aber ich bin kein Techniker. Vielleicht hat ja noch jemand eine Meinung.

    Also im ersten Moment habe ich auch an einen Tippfehler gedacht. Somit einer der ersten Geräte, die diese Responsezeit anbietet. Zu diesem Preis mit den von Dir angesprochenen Werten wirklich interessant. Steht auf der HP und auf dem Datenblatt, also wird es wohl auch stimmen.


    Ich kenne das Gerät selber nicht, hätte aber trotz der tollen Responsezeit noch folgende Anmerkungen.


    Das Gerät hat nur einen D-Sub Anschluss. DVI = Fehlanzeige!


    Der Blickwinkel ist schlecht 140/110 Grad ist nach meiner Ansicht nicht mehr zeitgemäß. Ich würde mir momentan unter 160/160 Grad nichts mehr zulegen, zumal die aktuellen Geräte sogar Blickwinkel von 170/170 Grad bieten.


    Aber irgendeinen Haken muss die Sache ja auch haben, sonst wäre es doch zu einfach :)

    Na da bin ich auch gespannt. Danke übrigens für die PN, ich kann Dir nur nicht antworten, weil Du ja alles deaktiviert hast. Und ich wollte das nicht einfach aktivieren.


    Überleg Dir doch mal ob die PN nicht doch aktiviert werden kann. Wäre sinnvoll auch auf erhaltene PN's antworten zu können!

    Ich hoffe ich muß Dich nicht enttäuschen, aber für 500 EURO ist es schwer den optimalen Monitor zu finden.


    Der Belinea hat eine Bildaufbauzeit von 40 ms und ist für Spiele somit wohl ungeeignet. Für schnelle Bildwechsel sollte eine Bildaufbauzeit von 25-30ms vorhanden sein. Auch der Blickwinkel und die Helligkeit sind aus meiner Sicht nicht sonderlich empfehlenswert.


    Der Samtron kostet wohl so um 453,-- EUR (Mindfactory) oder 519 EUR als 51SP (Mindfactory) mit Pivotfunktion. Was die beiden von Dir vorgeschlagenen Modelle angeht, ist sicherlich der 51S die bessere Wahl. Zum einen hat er eine Bildaufbauzeit von 25 ms und auch die anderen Werte können überzeugen. Einzig der Blickwinkel und der fehlende digitale Anschluß trüben die Freude etwas.


    Falls Du Dich trotzdem entschließen solltest noch etwas draufzulegen, dann wäre der optimale Monitor der 151P von Samsung. Kostet bei itbutikken.dk derzeit sensationelle 632,00 EUR und somit fast 200 EUR weniger als auf dem deutschen Markt.


    Das Gerät ist derzeit eines der besten am Markt. Mir wäre es den Aufschlag Wert. Der Blickwinkel ist beim 51S einfach nicht überzeugend.


    Sollte Deine Schmerzgrenze tatsächlich nicht noch etwas nach oben rutschen, dann solltest Du den 51S kaufen.

    Also wenn der Monitor nur einen Anschluß hat, dann hat er einen DVI-I Anschluß. An diesen kann man sowohl ein analoges oder ein digitales Kabel anschließen. Es ist lediglich ein Adapter notwendig.


    Wenn ein DVI-D Anschluß verbaut wurde, dann ist ein separater D-Sub Anschluß vorhanden.

    Prinzipiell kann man sagen, dass das Bild über den DVI Anschluß eher besser ist. Es gibt allerdings auch viele Monitore wo ein Unterschied zwischen analog und DVI nicht erkennbar ist. Das ist abhängig vom jeweiligen Monitor und Hersteller. In einem großen Test einer PC Zeitschrift waren bei Geräten mit analogem und digitalem Anschluß bei ca. 50 % die Bildqualität zwischen analog und digital identisch. Bei den anderen 50 % war der digitale Anschluß besser, teilweise sogar wesentlich besser.


    Beim heutigen Stand der Technik würde ich mich aber für einen Monitor mit DVI Anschluß entscheiden.

    Da bei den Testberichten teilweise direkt aus den Onlineangeboten der Anbieter zitiert wird, zwar mit entsprechendem Quellennachweis und Link, allerdings ohne Genehmigung des Onlineanbieters, möchte ich trotzdem vorher die Einverständniserklärung des Rechteinhabers einholen.


    Anscheinend ist schon diese Art der Veröffentlichung ein Vestoß gegen das Copyright und da ich Ärger vermeiden möchte, werde ich das jetzt mit den jeweiligen Redaktionen abklären in welcher Form ein Auszug aus einem Onlineartikel möglich ist.


    Bis zur hoffentlich schnellen Klärung, bleibt dieser Bereich vorerst nur dem Admin und den Moderatoren zugänglich.


    Da die Antworten der Anbieter anscheinend etwas auf sich warten lassen, werde ich jetzt nach und nach die Postings umschreiben. Ich hoffe dass die Berichte in naher Zukunft wieder verfügbar sind.


    Tests in Printmedien, 18 Zöller und größer sind wieder komplett erreichbar. Mi den 15 Zöllern habe ich gerade angefangen. Teilweise wird man auch schon wieder fündig.

    Also ich sitze etwa 50 cm vor dem Monitor und empfinde das nicht als sonderlich nah. 60 cm sind aus meiner Sicht völlig ausreichend.


    Da beide Monitore mit der gleichen empfohlenen Auflösung daherkommen, ist auf dem 18 Zöller identisch viel zu sehen wie auf dem 17 Zöller, allerdings eben alles etwas größer.


    Erfahrungsgemäß kann das ja nicht schaden, denn man wird ja auch nicht jünger ;)


    Soviel Unterschied ist ein Zoll nun auch wieder nicht. Auch der Unterschied zwischen 18 und 19 Zoll ist marginal.


    Ich würde mich in jedem Fall für den 181T entscheiden. Da erhälst Du den mit Abstand besten Monitor der derzeit am Markt erhältlich ist.

    Also der derzeit günstigste Preis wird wohl bei den Dänen (itbutikken.dk) zu finden sein. Der Preis liegt dort bei 973,56 EUR.


    Nachteil Garantieabwicklung (diverse Aussagen von Samsung) und die Garantieverlängerung auf 4 Jahre. Ansonsten ist der Onlineshop von der Abwicklung sehr gut.


    Derzeit wird der 181T, das Referenzmodell und derzeit der meistgekaufte 18 Zöller hier im Board bei Mindfactory für gigantische 1.099,-- EUR angeboten. Diese 125,-- EURO mehr würde ich in jedem Fall ausgeben. Zumal Mindfactory den 171P mit 1.115,-- EURO verkauft. Irgendwie verrückt - ein 18 Zöller von Samsung günstiger als ein 17 Zöller.


    Bei Mindfactory volle Vor-Ort-Garantie und Garantieverlängerung möglich.


    Ich würde mich für den 181T entscheiden. Wenn Du auf das Porsche Design verzichten kannst!

    Also die Daten 500:1 habe ich auch von der Homepage und ich gehe mal davon aus, dass dies auch stimmt. Das PDF Dokument ist allerdings auch von der Samsung Homepage.


    Es ist mir bei Samsung schon öfters aufgefallen, dass Werte nicht stimmen (verschiedene Angaben bei unterschiedlichen Quellen) oder das Design ganz anders aussieht als auf der Hompage abgebildet.


    In diesem Fall sind aber die 500:1 richtig.