Posts by Gecko1969

    Ich hatte mich damals gegen den "alten" CG277 entschieden und den PA271Q genommen. Mit diesem bin ich auch sehr zufrieden und kann mir nicht vorstellen, das der EIZO bezüglich Schwarzwert (bei mir 0,09 bei 80 cd/m²), Kontrast, Bildhomogenität (mit Ausgleichsfunktion auf 5) oder IPS Glow (so gut wie nicht zu sehen - dafür schimmert die Polarisationsfolie bei manchen Einfallwinkeln von Energiesparlampenlicht lila - mein einziger Kritikpunkt neben den komischen Tasten auf der Front) viel besser ist. Und der Notebookanschluss über ein dünnes USB Kabel ist Klasse. Die Umschalterei der Eingänge ist ein bisschen tricky, USB C und DP1 sind ein Eingang, so dass ich für den großen Rechner den DP2, welcher ein mini Displayport ist nehmen musste. Ein (zu kurzes) Kabel liegt bei.

    Nachdem mein EIZO jetzt völlig aufgegeben hat (nach Auskunft von EIZOCall müsste das Display getauscht werden, welches aber nicht mehr als Ersatzteil verfügbar ist), bin ich recht froh über den NEC PA271Q. Der EIZO geht in den Elektromüll.


    Gegen EIZO hatte ich mich auch wegen des Ausfalls nach <7000h entschieden. Und wie man sieht, nützt der EIZO Service auch nicht immer etwas.


    Der NEC ist in allen Belangen besser, besonders der Schwarzwert und das fast fehlende IPS Glow ist bemerkenswert. Vielleicht schreibe ich mal einen kurzen Test.

    Das mit der Umschalterei werde ich schon hinbekommen. Zwei Fragen noch:


    Es gibt diese MultiProfiler Software von NEC, mit der, wenn ich das richtig verstanden habe, man aus der Werkskalibrierung icc-Profile erstellen kann. Ganz ohne i1DisplayPro. Und interne Sensoren merken, wenn sich gegenüber dem Werkszustand etwas ändert. Wozu braucht man dann Spectraview + i1DisplayPro?


    In einem von Google übersetztem polnischen Forum meinte der NEC-Vertreter, das mit der aktuellen Firmware des Monitors das aktualisieren der in der SpectraViewEngine hinterlegten Daten der Werkskalibrierung mit einem externen Sensor noch nicht möglich ist. Dies soll erst in einer zukünftigen Firmware möglich sein.

    https://mva.pl/viewtopic.php?f=31&t=3498&start=440

    So richtig verstanden habe ich das nicht, das ist doch eine Grundfunktion. Wenn das wirklich so ist, dann nutzt das i1DisplayPro mit SpectraView nix.

    Die Entscheidung wird auch nach viel lesen nicht einfacher ...


    - Der CS2730 hat keine Polarisationsfolie? Dann ist er raus.

    - Der CG277 ist schon recht alt und das Messgerät kann ich für meine anderen Monitore / Fernseher nicht verwenden. Sonst natürlich super, aber auch mit vielen Features (z. B. 3d LUT) die ich nicht brauche.

    - Der PA271Q hat den höchsten Kontrast, das aktuelle Panasonic Panel (mit Polarisationsfolie? Das konnte ich nicht in Erfahrung bringen), ist am neuesten, allerdings auch mit veraltetem DP und HDMI. Zur Zeit mein Favorit.


    Bei meinem aktuellen EIZO verwende ich Screenmanager Pro (erkennt an der *.exe das Programm und man kann die Programme festlegen, welche Farbmanagement haben und dann schaltet es auf nativen Farbraum, sonst sRGB). Funktioniert das auch beim CG277 (steht nicht in der Kompatibilitätsliste) und gibt es so etwas auch für den NEC. Bzw. wie erfolgt die Umschaltung ohne Programm?

    Zur Zeit weiß ich selber nicht was ich will. Eigentlich wäre es mir am liebsten, wenn der EIZO noch ein bißchen durchhält (9 Jahre und <7000h sind ja jetzt nicht so viel) und ich warten kann, bis es gibt was ich möchte. Ich hab mal ein DP-Kabel bestellt.


    Meine Gedanken dazu:


    - HDR - bringt abseits von FALD und Preisen von >2k€ nicht viel

    - Gsynch vermisse ich zur Zeit nicht

    - 10 bit Panel - 8bit + FRC soll genau so gut sein, ich habe eh nur eine Gforce mit 8 bit und noch nie Banding

    - 32" ist zu groß für meinen Schreibtisch, 4K packt meine GTX1070 nicht

    - mein DTP94 + Quato Software müsste wahrscheinlich auch ersetzt werden

    - Wide Gammut - nutze ich jetzt nicht so oft und wenn für den Softproof für Saal Digital, meine RAWs entwickle ich zu sRGB

    - Harwarekalibrierung habe ich noch nie vermisst, die RGB Einstellung über das Monitormenü + geringste Anpassungen über das icd-Profil war immer gut


    Bleibt 27" mit 1440, mindestens 100% sRGB, mindestens 8bit + FRC, keine Panellotterie. Wenn WideGammut dann mit einer Software (wie sie EIZO hat) die den Monitor bei nicht Farbmanagement fähigen Anwendungen auf sRGB schaltet. Das klappt bei EIZO super.


    Das Angebot für den CG277 ist super, beim CG wäre die Kalibrierlösung dabei - trotzdem zuviel für mich. CS + iDisplay Pro wäre mir lieber. Oder PA271Q + Software im Paket. Hat NEC diese Umschaltung für nicht Farbmanagement fähige Anwendungen?


    Oder für den halben Preis einen BenQ oder LG?


    Was meint ihr?

    Hallo,


    der o. g. Eizo hat neuerdings ca. 1 cm von der Oberkante 2 Stück 1 Pixel hohe Streifen über die gesamte Breite. Außerdem jetzt schon 3 x viele bunte Farben über den gesamten Bildschirm. Aus- und Einschalten hilft zur Zeit noch, aber ich glaube er gibt den Geist auf. Kann man da noch was retten?

    Wenn nicht suche ich einen Nachfolger. Meine Wünsche (30", 4K, Wide Gammut für Lightroom, mehr als10 bit LUT, HDR) gibt es in dieser Kombination nicht und einen 30" 4K CG-Eizo möchte ich nicht bezahlen. Legitimer Nachfolger wäre doch ein CS2730? Was gäbe es sonst noch für <=1.500 Euro?


    Danke!

    Völlig unauffällig bei Half Life 2 CM10.3, Gothic 3, Overlord, Bioshock, Far Cry, Titan Quest, The Witcher, Spellforce 1 +2, etc.
    Nach meiner Meinung also zum Spielen sehr gut geeignet - ob dass aber ein Counterstrike Profi auch so sieht ...

    Ich habe es mir mit der Einstellung relativ einfach gemacht. Einfach ein User - Profil kalibrieren und profilieren (ohne 6 Achsen Farbkorrektur, nur den Weißabgleich über die Gain-Einstellung der Primärfarben) und über den EIZO Screenmanager dieses Profil allen farbmanagementfähigen Anwendungen zuweisen.
    Alle anderen Anwendungen wird das Werks-sRGB-Profil (das hatte ich mal gegen das sRGB von Windows gemessen - die Werte sind irgendwo im Forum, alles im grünen Bereich) zugewiesen. Funktioniert prima. Und der Monitor selbst ist so Klasse, dass ich mich schon geärgert habe, einen Monitor dieser Qualität nicht schon eher gekauft zu haben.

    Hallo Denis,

    Quote

    Die iColor Software kann LUT und Matrix Profile erstellen - was ist für meinen Fall zu empfehlen?

    Ich hab im Forum gefunden, das Du schon mal an anderer Stelle das Matrixprofil empfohlen hast.


    Quote

    Das ich keinen Unterschied sehe kommt mir zwar komisch vor, mir fehlt aber das Wissen, dem nachzugehen.

    In einem anderen Form habe ich gelesen, dass beim Vista Farbmanagement die Systemvoreinstellungen unter dem Reiter Erweitert abgespeichert sind (meine Interpretation - für Geräte ohne Profil) und diese dann von den Werten unter dem Reiter Geräte (für Geräte mit Profil) überschrieben werden. Würde den fehlenden sichtbaren Unterschied erklären. Dann wäre unter Erweitert allerdings sRGB sinnvoller. Wenn Du mal dazu kommst, mit WIN7 zu experimentieren würde ich mich über ein Statement freuen.

    Hallo Denis,


    vielen Dank für Deine Hilfe. Ich habe jetzt die Einstellungen im Vista Farbmanagement (Erweitert) geändert - sehe allerdings keinen Unterschied. Der Windows Desktop ist immer noch atombunt, FixFoto, Firefox Modus 1, Vista Bildvorschau machen es meiner Meinung nach richtig, der VLC Player und DVB-T schalten über Eizo Screenmanager 3.0 den Bildschirm in den sRGB Modus und zeigen deshalb auch richtige und nicht übersättigte Farben an. Das ich keinen Unterschied sehe kommt mir zwar komisch vor, mir fehlt aber das Wissen, dem nachzugehen.


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    Kurz: Alles i.O.

    Wenn mit den Messwerten, auch bezüglich der Homogenität, alles im grünen Bereich ist kann ich ja zufrieden sein :) . Subjektiv bin ich das sowieso.


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    Einfach ein sRGB Profil zuweisen kann ja nicht funktioneren, weil der Bildschirm diesen Farbraum ja nativ nicht aufweist.

    Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Der Eizo Screenmanager 3.0 schaltet den Monitor ins sRGB-Profil und damit ist er im sRGB Farbraum, genau wie die nicht farbmanagementfähige Software. Das müsste meiner Meinung nach sogar mit einem der drei Custom Profile, welches man nach Deiner Anleitung über die 6 Achsenfarbkontrolle auf sRGB beschnitten hat, funktionieren.


    Die iColor Software kann LUT und Matrix Profile erstellen - was ist für meinen Fall zu empfehlen?


    Ralf

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    Die Tabelle unter "Profile Statistic" gibt die Abweichung wieder, die sich aus dem Vergleich anliegender RGB-Werte mit der entsprechenden Transformation aus dem Profil ergeben (in deinem Fall das sRGB Profil). Den Profiltest verwendest du normalerweise nach erfolgter Kalibrierung/ Profilierung - damit kann man insbesondere gut erkennen, wann es Zeit für eine Wiederholung des Vorgangs ist.

    Wenn ich einen auf das sRGB - Profil gestellten Monitor mit sRGB vergleiche dürfte das doch passen?



    Seit vorgestern habe ich den Monitor auf "seinem" Wide Gamut Farbraum laufen und ihn profiliert und kalibriert. Über iColor in Verbindung mit der EIZO Software geht das sehr komfortabel. Bei 6.000 k und 6.500 K schafft er den UGRA Test nicht, bei 5.800 K locker (beides mit Gamma 2.2). Warum ist das so? Warum schafft er mal 100% aRGB und mal nicht?


    Ich habe gelesen, das die Farbtemperatur der Umgebung des Monitors bzw. der Umgebung wo die Fotos mal hängen nachempfunden werden soll. Bei normalem Kunst- (Glühbirnen-) Licht dürften dann doch eher die 5.800 K passen? Krass ist der Unterschied eh nur beim umschalten - irgendwie gewöhnt sich das Auge schnell daran.


    Den Windows Farbraum (Windows Farbsystemstatus) habe ich auf sRGB eingestellt. Das scheint so zu passen. Gehe ich recht in der Annahme, wenn ich mal aRGB Fotos bearbeiten will, müsste ich dieses umstellen? Wo bekomme ich dann ein WCS-Profil für aRGB her?


    Was auch toll ist, das die EIZO Software erkennt, welche Anwendung aktiv ist und das Monitorprofil online umschaltet. Ich habe alle farbmanagementfähigen Programme mit den Voreinstellungen der Kalibrierung verknüpft - alle anderen bekommen automatisch sRGB. Wenn man sich noch ganz viel Mühe geben will, kann man an Stelle des Standard sRGB-Profils auch eines per Hand nach Denis' Anleitung erstellen und dann aufrufen lassen. In diesem Zusammenhang die Frage, wie und wann die iColor Software die Anpassungen ins LUT der Grafikkarte lädt. Im Autostart habe ich das Programm QuatoCalibrationLoader (gibt es da eine Dokumentation zu?) entdeckt - wenn ich es aufrufe taucht es aber nicht mal im Process Explorer auf. Wie kann ich prüfen was ins LUT der Grafikkarte geladen wurde? Subjektiv sehen auch die sRGB Anwendungen (auf die die Kalibrierung ja nicht passen dürfte) aber gut aus.


    Die Fotobearbeitung an einem 24 Zoller macht richtig Spaß. Man sieht allerdings auch jeden Mangel wie falsche Schärfenebene etc. sofort. Ich habe mir von Saal Digital ein Testfoto zuschicken lassen und deren ICC-Profil in FixFoto mit eingebunden. Ich kann in FixFoto zwischen Anzeigeprofil (Monitor) und Ausgabeprofil (Saal) umschalten. Das Ausgabeprofil sieht bei Extremfarben (Testbild) deutlich blasser aus, entspricht aber dem zugeschickten Testfoto. Wie gehe damit in der Praxis um? Optimiere ich auf das Anzeige- oder Ausgabeprofil?


    Die gemessene (letzter Report) Helligkeitsgleichmäßigkeit ist nicht so der Brüller (fällt allerdings in der Praxis nicht negativ auf) - gab es nicht bei EIZO eine Funktion, die das optimiert? Habe ich in den Einstellungen nicht gefunden.

    Ich habe heute den SX2462W vom TFTShop abgeholt und aufgestellt. Super groß und viel Platz auf dem Bildschirm. Er gibt keinerlei Geräusche von sich, ist gleichmäßig hell (oder dunkel) über den ganzen Schirm (bis auf die äußersten paar mm) und scheint keine Pixelfehler zu haben. Erst einmal auf RGB gestellt, Helligkeit 18%. Subjektiv gut. Anbei mal die ersten Messungen im Werks sRGB Modus und auch eine von meinem P19-1S (find ich auch nicht so schlecht). Aus meiner Sicht auch gut, auch verglichen mit dem CG243 aus dem Test.


    Zwei Fragen:


    Was mir aufgefallen ist - bei der HCFR Messung ist zuviel rot vorhanden (mehr als blau und grün) bei der iColor Messung ist es umgedreht. Warum?


    Und wie bekomme ich mit iColor dieses Farbraumvergleiche 2D und 3D und den UGRA Test?

    Files

    • sRGB Werk.zip

      (8.28 kB, downloaded 180 times, last: )

    In der letzten ct (Nr. 23) war ein schöner Bericht zum Farbmanagement drin. Gemäß diesem Bericht kann die Vista & WIN7 Bildanzeige Farbmanagement - sogar im erweiterten Desktop bei unterschiedlichen Monitoren. Wenn ein Bild dann über beide Monitore angezeigt wird, werden die entsprechenden Teile gemäß dem jeweiligen Monitorprofil angezeigt.

    Nochmals vielen Dank für die Erklärungen. Ich werde wahrscheinlich den EIZO SX2462 + Quato iColor Display (Silver Haze Pro) nehmen.


    Dann kann ich entscheiden, ob ich den Monitor als Wide Gamut mit Profil fahre und bei Bedarf den fixen sRGB Modus nehme (wenn der so super ist wie bei der CG Reihe und dort die Helligkeit reduziere) oder per Hand nach Deiner Anleitung den Farbraum reduziere.

    Kann ich beim NEC mit SVII Profile hinterlegen, die ich dann einfach abrufe?


    Dann könnte ich ein nach Denis' (Sailor Moon) Anleitung per Hand eingestelltes sRGB-Profil (Artikel Wide Color Gamut vs. sRGB - also den Monitor beschränken) speichern und zwischen dem normal kalibrierten Profil mit Wide Gamut und diesem nach Bedarf wechseln.
    Also wenn ich spielen will vorher das sRGB-Profil aufrufen und wenn ich farbmanagementfähige Software habe auf Wide Gamut umstellen.


    Das wäre dann die Farbraumemulation der EIZO CGxxx - Serie, nicht ganz so komfortabel aber billiger?


    Oder übersehe ich etwas?

    Hallo Denis,


    vielen Dank für Deine Einschätzung.

    Quote

    Wenn es dir jetzt nicht auffällt, wird es da keine Probleme geben. Die Ruckler bei unpassender Frequenz kannst du ganz gut bei einem Sender beurteilen, der einen News-Ticker eingeblendet hat.

    Ich habe gerade mal bei N24 geschaut - ist für mich im grünen Bereich. Da stört eher die Kompression des DVB-T.

    Quote

    Ein Colorimeter mußt du in jedem Fall einplanen, sonst kannst du deine sRGB Dateien nicht vernünftig auf einem Gerät mit erweitertem Farbraum bearbeiten. Solange du dich in gemanagter Umgebung bewegst, wirst du dann gut arbeiten können.

    Das Quato iColor Display (Silver Haze Pro) ist mein Favorit. Oder gibt es besseres in der 200,00 Euro Klasse?


    Bei der Entscheidung EIZO SX oder NEC 2690 kann ich eine Münze werfen? Du hast Dich ja für EIZO entschieden ;) .


    Ralf

    Zur Zeit habe ich einen (unkalibrierten, aber mit den üblichen Bildern eingestellten) Fujitsu / Siemens P19-1S, mit dem ich zufrieden bin. Nutzung ist z. Z. ca. 20% Internet, 20% Office, 10% Video, 30% Spiele (mein Monitor wird ein Inputlag haben, welches mich aber nicht stört), 20% Bildbearbeitung (Monitor, Kamera etc. auf sRGB gestellt, kleinere Änderungen mit FIXFOTO, die Dateien lasse ich ausbelichten).


    Die private Bildbearbeitung (die in Zukunft mehr werden wird) ist der Grund über einen größeren Monitor nachzudenken, da ich beim Aussortieren der Fotos einfach zu wenige Bilder in geeigneter Größe auf den Schirm bekomme, um mich zu entscheiden. Außerdem möchte ich durch einen farbverbindlichen Monitor Fehlerquellen ausschließen (obwohl aus meiner Erfahrung heraus die Schwankungen beim Entwickler den größeren Einfluss haben). Um für die Zukunft gerüstet zu sein ist ein Wide Gamut Monitor angedacht (mit der Option, diesen am Anfang auf sRGB zu kastrieren). Außerdem soll ein Kalibriergerät (welches?) die Einstellung des Monitors unterstützen.


    Folgende Monitore sind in der Auswahl:


    DELL U2410 - leider noch keinen vernünftigen Test gefunden, im Internet gibt es verschiedene Meinungen, die Helligkeit soll sich nicht weit genug nach unten regulieren lassen - billigste Lösung, aber auch ausreichend?


    NEC 2690 ...2 - soll im Graustufenverlauf Schwierigkeiten haben, SVII könnte ich über Studienfreund in USA besorgen, soll brummen, soll sich schlecht auf sRGB einstellen lassen, gibt Video nur mit 60 Hz wieder - etwas billiger als EIZO SX und größer


    EIZO SX2462 - mein Favorit, leider keinen vernünftigenTest gefunden, welche Frequenzen kann der bei der Videowiedergabe?, wird von den Bild- / Farbeigenschaften ähnlich dem tollen CG243 sein


    EIZO CG243 - eigentlich zu teuer, kann aber alles (auch die Videofrequenzen), tolle sRGB Farbraumemulation, ich werde das Gerät wahrscheinlich nie richtig ausnutzen


    Irgendwie kann ich mich nicht entscheiden. Wie wichtig sind die Videofrequenzen? Zur Zeit schaue ich ab und an DVB-T / youtube / DVD auf meinem Monitor - ruckeln ist mir noch nicht störend aufgefallen. Habe ich Argumente übersehen?


    Was bringt die 10 bit Zuspielung über Displayport bei den EIZO's? Das Panel ist doch weiterhin mit 8 bit angeschlossen? Haben dann Displayportgrafikkarten auch ein 10 bit LUT?


    Gehe ich richtig in der Annahme, das man für den nichtprofessionellen Einsatz auf eine Hartwarekalibrierung verzichten und die Einstellungen am Monitor selbst vornehmen kann. Geht dann halt nicht automatisch.


    Ich hoffe auf eure Anregungen :) .